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	<title>Uttenweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uttenweiler&amp;diff=159302&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Oetwil_am_See-blazon.svg durch CHE_Oetwil_am_See_COA.svg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 1 (original uploader’s request) · Com</title>
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		<updated>2026-01-17T03:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Oetwil_am_See-blazon.svg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:CHE_Oetwil_am_See_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:CHE Oetwil am See COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CHE_Oetwil_am_See_COA.svg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 1&lt;/a&gt; (original uploader’s request) · Com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Historiker und Schriftsteller siehe [[Bernhard Uttenweiler]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Uttenweiler.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/08/54/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/36/47/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Uttenweiler in BC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Biberach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 595&lt;br /&gt;
|PLZ               = 88524&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07374&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08426124&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE UTW&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 14&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.uttenweiler.de/ www.uttenweiler.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Werner Binder&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uttenweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Baden-Württemberg|baden-württembergische]] [[Gemeinde]] im [[Landkreis Biberach]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Landappbw 527823 4871 Uttenweiler Uttenweiler.jpg|mini|Luftbild von Uttenweiler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uttenweiler, BC v S 02.jpg|mini|Uttenweiler von Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Uttenweiler liegt östlich des [[Bussen]], [[Oberschwaben]]s Hausberg, zwischen den Städten [[Biberach an der Riß]] und [[Riedlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Uttenweiler besteht aus den Orten Ahlen, Dentingen, Dietershausen, Dieterskirch, Dobel, Minderreuti, Oberwachingen, [[Offingen (Uttenweiler)|Offingen]], Aderzhofen, Uttenweiler und Sauggart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Uttenweiler grenzt im Osten an [[Attenweiler]], im Süden an [[Seekirch]], [[Alleshausen]] und [[Betzenweiler]], im Westen an [[Dürmentingen]] und [[Unlingen]] und im Norden an den [[Alb-Donau-Kreis]] mit den Gemeinden [[Obermarchtal]], [[Hausen am Bussen]], [[Unterwachingen]], [[Emerkingen]], [[Oberstadion]] und [[Grundsheim]]. Unlingen hat zudem eine Exklave innerhalb des Gemeindegebiets von Uttenweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Uttenweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im äußersten Süden der Gemeinde hat sie einen kleinen Anteil am [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Nördliches Federseeried]], welches gleichzeitig zum Vogelschutzgebiet [[Federseeried (Vogelschutzgebiet)|Federseeried]] gehört. Westlich von Uttenweiler liegt das kleine [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Teich in der Gansgrube]]. Der Westen des Gemeindegebiets gehört zum Landschaftsschutzgebiet [[Bussen (Landschaftsschutzgebiet)|Bussen]]. Die Gemeinde hat darüber hinaus Anteile an den drei [[FFH-Gebiet]]en [[Federsee und Blinder See bei Kanzach]], [[Wälder bei Biberach]] und [[Donau zwischen Munderkingen und Riedlingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/qW7Y Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwäbische-Alb-Oberschwaben-Weg (HW 7), Blick zur Pfarrkirche St. Simon ^ Judas in Uttenweiler - panoramio.jpg|mini|Blick auf Uttenweiler]]&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bei Uttenweiler-Sauggart stieß man zwischen 1875 und 1933 auf zum Transport gebündelte [[Spitzbarren]] aus der [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] und [[Latènezeit]] mit einem Gesamtgewicht von über 180 Kilogramm. Das Spitzbarrendepot bildet den größten derartigen Fund in Süddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Uttenweiler wurde erstmals 1173 urkundlich erwähnt. Der Name geht angeblich auf die [[Uta von Uttenweiler|Selige Uta]] zurück, die 772 hier gestorben sein soll. Im Hochmittelalter gehörte das Gebiet zum [[Herzogtum Schwaben]] und gelangte im Spätmittelalter in den Territorialverband der schwäbischen [[Vorderösterreich|Vorlande]] des Hauses [[Habsburg]]. Der damalige Ortsherr [[Herren vom Stain|Berthold vom Stain]] stiftete der Gemeinde 1449 ein [[Augustinerorden|Augustinerkloster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;siehe auch [[Burg Aderzhofen]], [[Adelssitz Ahlen]], [[Ruine Bussen]], [[Wasserburg Sauggart]], [[Burg Schlossberg (Uttenweiler)|Burg Schlossberg]] (=Dobelburg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es kam Uttenweiler 1803 an die Fürsten von [[Thurn und Taxis]], fiel aber bereits 1806 an das [[Königreich Württemberg]]. Dort wurde es dem [[Oberamt Riedlingen]] und 1938 dem [[Landkreis Saulgau]] zugeordnet. 1945 wurde Uttenweiler Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging. Die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] führte zur Zugehörigkeit zum [[Landkreis Biberach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Ahlen und Sauggart nach Uttenweiler eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=533}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige Gemeinde Uttenweiler entstand am 1. Oktober 1974 durch Vereinigung der Gemeinden Uttenweiler, Dietershausen, Dieterskirch, Oberwachingen und Offingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=545}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uttenweiler-1900.jpg|mini|Uttenweiler um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] besteht aus 16 ehrenamtlichen Mitgliedern, die für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt werden, und dem Bürgermeister als ebenfalls stimmberechtigtem Vorsitzenden. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|letzten Wahl am 9. Juni 2024]] trat als einzige Gruppierung die „Offene Bürgerliste“ an, deren Kandidierende insgesamt 99,7 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnten, woraufhin die 16 Kandidierenden mit der höchsten Stimmenanzahl in den Gemeinderat einzogen. Die restlichen 0,3 Prozent der Stimmen entfielen auf andere Einzelbewerber, von denen keiner ein Mandat gewinnen konnte. Die Wahlbeteiligung betrug 70,9 Prozent (2019: 69,5 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08426124/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=2379&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-8633_id_14013 |titel=Gemeinderatswahl 2024 |abruf=2024-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bestehen für die Ortsteile Ahlen, Dieterskirch, Offingen und Sauggart jeweils eigene [[Ortschaftsrat|Ortschaftsräte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 2014 wurde Werner Binder im ersten Wahlgang zum neuen Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.staatsanzeiger.de/staatsanzeiger/wahlen/buergermeisterwahlen/uttenweiler/&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. Dezember 2022 wurde er mit 91,8 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatsanzeiger.de/wahl/buergermeisterwahl-uttenweiler-2022/ |titel=Bürgermeisterwahl Uttenweiler 2022 |werk=staatsanzeiger.de |datum=2022-12-06 |abruf=2022-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Seekirch, BC nw Ri NO, Uttenweiler, BC - Ahlen v SW, nördl Federseeried 02.jpg|mini|Ahlen von Südwesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Uttenweiler.svg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Uttenweiler&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau zwei schräggekreuzte goldene (gelbe) [[Pfeil und Bogen|Pfeile]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17713/Uttenweiler Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 8. Oktober 2023&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Als Ortszeichen von Uttenweiler galten bereits im ausgehenden 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zwei schräggekreuzte Pfeile. Gemeindesiegel mit diesem Zeichen sind in Abdrucken seit 1494 belegt. Nach Festlegung der Farben zu Beginn des Jahres 1966 wurde das beschriebene Wappen und eine Flagge in den gleichfalls genannten Farben am 17.&amp;amp;nbsp;Januar 1967 vom Innenministerium Baden-Württemberg verliehen. Das Wappen der früheren Gemeinde Uttenweiler wurde für die 1974 neugebildete und vergrößerte Gemeinde zusammen mit der Flagge am 31.&amp;amp;nbsp;August 1988 vom Landratsamt Biberach neu verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:CHE Oetwil am See COA.svg|26px]] [[Oetwil am See]] im [[Kanton Zürich]] in der [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:Wappen Penig.svg|26px]] [[Penig]] in [[Sachsen]] in [[Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uttenweiler.de/partnergemeinden/partnergemeinden-id_23/ |titel=Partnergemeinden |werk=Uttenweiler |sprache=de-DE |abruf=2023-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
Uttenweiler verfügt über eine [[Grundschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St. Simon ^ Judas mit den beiden barocken zwiebelförmigen Kirchtürmen - panoramio.jpg|mini|[[St. Simon und Judas (Uttenweiler)|Pfarrkirche St. Simon und Judas]]]]&lt;br /&gt;
* [[Bussen]] („Der heilige Berg Oberschwabens“) mit [[Ruine Bussen|Burgruine Bussen]]&lt;br /&gt;
* [[Ahlener Eiche]], Uttenweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Museum „Kruscht und Krempel“ Gerold Moll&lt;br /&gt;
* Oldtimermuseum der Familie Amann&lt;br /&gt;
* Sebastian-Sailer-Gedenkstätte in Dieterskirch&lt;br /&gt;
* Oldtimermuseum Anton Kegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[St. Simon und Judas (Uttenweiler)|Pfarrkirche St. Simon und Judas Uttenweiler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uttenweiler, BC - Pfarrkirche Innen Panorama 04.jpg|mini|Pfarrkirche Uttenweiler – Innenansicht]]&lt;br /&gt;
* neben der Pfarrkirche Spolie an Hauswand, Grabplatte des Hans Wilhelm [[Neuhausen (Adelsgeschlecht)|von Neuhausen]] (1532–1570), vermählt mit Barbara von Stadion, mit Ehewappen Neuhausen/Stadion&lt;br /&gt;
* ehemaliges Kloster der Augustiner-Eremiten, das von der Ortsherrschaft Mitte des 15. Jh. gestiftet und 1807 aufgehoben wurde. Von der ursprünglichen Vierflügelanlage aus dem 18. Jh. wurden 1824 drei Trakte abgebrochen, der einstige Südflügel ist jetzt Pfarrhaus.&lt;br /&gt;
* Schlossmühle, ein Fachwerkbau mit Wappen des Abtes Ulrich Blank von Obermarchtal, datiert 1723&lt;br /&gt;
* Schloss, schlichtes dreistöckiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, 1617, verändert, Brauerei&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche [[St. Johannes Baptist auf dem Bussen]] im Weiler Bussen, zugehörig zum Teilort Offingen&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche [[St. Ursula (Dieterskirch)|St. Ursula]] in dem Teilort [[Dieterskirch]], erbaut 1898 bis 1901 nach Plänen des bedeutenden Stuttgarter Kirchenbaumeisters [[Joseph Cades]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2018, St. Ursula in Dieterskirch, Blick zur Empore.jpg|mini|St. Ursula in Dieterskirch, Blick zur Empore, 2018]]&lt;br /&gt;
* Pfarrhof in dem Teilort [[Dieterskirch]], erbaut 1733, Wappenstein mit den Initialen „VAZM“ für „Vlrich Abt Zu Marchtal“. Das Wappen gehört zum Obermarchtaler Abt Ulrich Johann Blank (geb. 21. Dezember 1673, gest. 17. Oktober 1748, amtierte als Abt von 1719 bis 1746). Rückwärtig Scheune, datiert auf 1750, Wappenstein mit den Initialen „EAZM“ für „Edmundus Abbas Zu Marchtal“, persönliches Wappen des Obermarchtaler Abtes Edmund II. Sartor bzw. Schneider (geb. 30. November 1696, gest. 12. Juni 1768).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Uttenweiler sind verschiedene Firmen ansässig, darunter einen Hersteller von [[Sonnenschirm]]en,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Uttenweiler |url=https://www.uttenweiler.de/gewerbeverzeichnis/uhlmann-sonnenschirme-ek-id_78/ |titel=Gemeinde Uttenweiler: Uhlmann Sonnenschirme e.K. |sprache=de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Niederlassung der Firma [[Beurer]] und die Vektor Pharma TF.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Uttenweiler |url=https://www.uttenweiler.de/gewerbeverzeichnis/vektor-pharma-tf-gmbh-id_81/ |titel=Gemeinde Uttenweiler: Vektor Pharma TF GmbH |sprache=de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist über die [[Bundesstraße 312]] an das Straßennetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Uttenweiler über [[Hailtingen]] (Gemeinde [[Dürmentingen]]) und Göffingen (Gemeinde [[Unlingen]]) mit [[Riedlingen]] und in der anderen Richtung über den Ortsteil Ahlen und über [[Attenweiler]] (Ortsteile Schammach und Gutershofen) mit [[Biberach an der Riß]] verbunden. Durch die Ortsteile Offingen, Dietershausen und Dieterskirch führt als Landes-[[Fernradweg]] der [[Radwanderweg Oberschwaben-Allgäu-Weg|Oberschwaben-Allgäu-Radweg]]. Er ist eine Rundstrecke über [[Ulm]] und [[Tettnang]] und verläuft dabei von [[Alleshausen]] am [[Federsee]] in das Gemeindegebiet und weiter über [[Oberstadion]] nach [[Rottenacker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Uta von Uttenweiler]] († 722), Selige des Ortes&lt;br /&gt;
* [[Bartholomäus Aich]] (17. Jahrhundert), Komponist und Organist in [[Lindau (Bodensee)]], stammte aus Uttenweiler&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Blank (Abt)|Ulrich Blank]] (1673–1748) war Reichsprälat und Abt zu Marchtal (heute Obermarchtal, Alb-Donau-Kreis)&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Sailer]] (1714–1777), [[Obermarchtal]]er Mönch und oberschwäbischer Dialektdichter, war 1756–1773 Pfarrer in Dieterskirch&lt;br /&gt;
* Johann Georg Weckenmann (* 1727 in Uttenweiler; † 1795 in [[Haigerloch]]) war Hofbildhauer bei Fürst [[Joseph Friedrich Ernst (Hohenzollern-Sigmaringen)|Joseph Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen]].&lt;br /&gt;
* [[Josef Zentner]] (* 1952), Neurochirurg und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Felix Thome]] (* 1966), Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Riedlingen |Titel=Uttenweiler mit der Runkenmühle, Dettenberg und Minderreuti |Seite=238–242 |Wikisource=Kapitel B 44}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uttenweiler.de/ Offizieller Internetauftritt] der Gemeindeverwaltung Uttenweiler&lt;br /&gt;
* [https://bawue.museum-digital.de/object/19483?navlang=de Spitzbarrendepot]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Uttenweiler&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Biberach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4410548-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uttenweiler| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1173]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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