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	<title>Uttel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uttel&amp;diff=1472987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-08-30T16:22:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Uttel&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wittmund&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53.589499&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.774458&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 3 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1477&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wittmund.de/portal/seiten/zahlen-daten-fakten-900000084-22270.html |titel=Einwohnerzahlen der Stadt Wittmund |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Wittmund |abruf=2025-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-16&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26409&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04462&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uttel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Stadt [[Wittmund]], die dem gleichnamigen [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Wittmund|Landkreis]] angehört. Er umfasst neben dem Kerndorf die Ortschaften Hattersum und [[Nenndorf (Wittmund)|Nenndorf]] sowie die Wohnplätze Mosewarfen, Grashausen und Algershausen mit insgesamt 1477 Einwohnern (Stand: Januar 2025).&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Uttel befindet sich am nördlichen Stadtrand von Wittmund und ist seit der kommunalen Gebietsreform 1972 ein Teil der Stadt Wittmund. Der Ortsteil erstreckt sich über eine Fläche von 10,12 km². Geologisch liegt Uttel auf einem [[Geest]]ausläufer, der östlich der Stadt Wittmund in die [[Marschland|Marsch]] hineinragt. Südlich von Uttel verläuft die [[Ostfriesische Küstenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich vom [[Altfriesische Sprache|altfriesischen]] &amp;#039;&amp;#039;ut&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;außerhalb liegend&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;loh&amp;#039;&amp;#039;(=&amp;#039;&amp;#039;Wald&amp;#039;&amp;#039;) her; seine ursprüngliche Bedeutung wäre demnach: „außerhalb liegender“ oder „entfernter Wald“. Eine Ableitung &amp;#039;&amp;#039;Uttels&amp;#039;&amp;#039; vom ostfriesischen Rufnamen &amp;#039;&amp;#039;Uto&amp;#039;&amp;#039;, der in der Vergangenheit ebenfalls hin und wieder angenommen wurde, hält der Ortsnamenforscher [[Arend Remmers]] für „weniger wahrscheinlich“. Soweit bekannt wurde der Wittmunder Ortsteil schriftlich zum ersten Mal 1335 erwähnt; er lautete damals &amp;#039;&amp;#039;Utle&amp;#039;&amp;#039;. Eine Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Utthel&amp;#039;&amp;#039; ist für 1497/98 dokumentiert. Die heutige Schreibweise ist bereits für 1500 belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Arend Remmers: &amp;#039;&amp;#039;Von Aaltukerei bis Zwischenmooren. Die Siedlungsnamen zwischen Dollart und Jade.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Verlag Schuster: Leer, 2004. S. 227, SP II (Artikel &amp;#039;&amp;#039;Uttel&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine heute nicht mehr vorhandene [[Burg]] des [[Ostfriesische Häuptlinge|ostfriesischen Häuptlingsgeschlechts]] der Kankena ist südwestlich von Uttel nachgewiesen. Sie erscheint in der historischen Überlieferung, als sie 1377 von [[Ocko I. tom Brok]] (ca. 1345–1391) erobert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=6613 |Name=Uttel |Autor=Frank Both |Abruf=2021-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später befand sich die Burg im Besitz Hicko Boyings von Werdum (1435–1491), der sie wahrscheinlich über seine aus dem Haus Kankena stammende Mutter Tomma van Uttel (*&amp;amp;nbsp;um 1410)&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abstammung Hickos siehe Familie-Herlyn.de: [http://www.familie-herlyn.de/webtrees/family.php?famid=F4809&amp;amp;ged=familie_herlyn.ged &amp;#039;&amp;#039;Boynck (Boing) van Gödens und Werdum + Tomma van Uttel (Wittmund)&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 3. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; geerbt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Fridrich Arends (&amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung&amp;#039;&amp;#039;, S. 505) berichtet fälschlicherweise, Hicko habe die Kankena-„Erbtochter“ geheiratet und dadurch die Burg Uttel erworben. Bei der hier erwähnten Erbtochter handelt es sich aber um Hickos Mutter Tomma; siehe Stammbaum der Familie Herlyn ([http://www.familie-herlyn.de/webtrees/family.php?famid=F4809&amp;amp;ged=familie_herlyn.ged]).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ulrich von Werdum]] (1632–1681) berichtet in seiner Familiengeschichte &amp;#039;&amp;#039;Series Familae Werdumae usque ad Annum MDCLXII&amp;#039;&amp;#039; auch von einem Bauernhof („Platz“), den sein Vorfahre Hicko im [[Kirchspiel]] [[Eggelingen]] besaß. Diesen – so heißt es in der Familienannalen – habe er als Entschädigung für die Zerstörung der Utteler Burg empfangen. Wer die Burg damals aus welchen Gründen zerstörte, wird in den &amp;#039;&amp;#039;Series Familiae Werdumae&amp;#039;&amp;#039; nicht berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Fridrich Arends: &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung des Fürstenthums Ostfriesland und des Harlingerlandes.&amp;#039;&amp;#039; Gedruckt bei Wittwe Hyner und Sohn: Emden, 1824. S. 505.&amp;lt;/ref&amp;gt; Funde historischer Backsteine sowie die Entdeckung einer Kellertreppe legen die Vermutung nahe, dass die Burg nördlich der Straße lag, die von Hattersum nach Uttel führt. Ausgrabungen des Jahres 1989 brachten jedoch keine weiteren Ergebnisse.&amp;lt;ref&amp;gt;wittmund.de: [https://www.wittmund.de/portal/seiten/uttel-900000122-22270.html &amp;#039;&amp;#039;Uttel/Geschichte&amp;#039;&amp;#039;]; eingesehen am 10. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Utteler Ländereien ging es unter anderem im Zusammenhang einer geplanten adeligen Eheschließung. Am 30. Mai 1500 kamen im Haus des [[Norden (Ostfriesland)|Norder]] Pfarrherrn Feyko Vertreter der Familie Kankena aus [[Dornum]] und Wittmund sowie Abgesandte der Familie Beninga aus [[Grimersum]] zusammen, um in Gegenwart vieler vornehmer Zeugen eine [[Mitgift]] auszuhandeln. Unter ihnen war auch der zukünftige Ehemann Folkert Beninga; die zukünftige Ehefrau, um deren [[Brautschatz]] es ging, war – wie in jenen Zeiten üblich – nicht anwesend. Man erzielte eine detaillierte Übereinkunft und fertigte darüber eine Urkunde an. Neben Besitzungen in „Inekenborch“ und Loquard sowie Kleidung, Goldschmuck und Edelsteine gehörten zur Mitgift auch folgender Grundbesitz in Uttel: 30 [[Diemat]], die derzeit von einem gewissen Mamme Smyd genutzt wurden; weitere 30 Diemat, die damals an einen Hayo Gommelen sowie 18 Diemat, die an einen sonst unbekannten Ayld verpachtet waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Friedlaender (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesisches Urkundenbuch&amp;#039;&amp;#039; (=Zweiter Band). W. Hayndel: Emden, 1880. S. 632 (&amp;#039;&amp;#039;Heirathsvertrag zwischen Folkert [Beninga] zu Grimersum und None [Kankena]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Schule existierte in Uttel spätestens seit 1777. An der Errichtung des einklassigen Lehm-Gebäudes beteiligten sich zahlreiche Utteler mit [[Hand- und Spanndienste]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Janßen: &amp;#039;&amp;#039;Uttel bekam im Jahre 1777 eine Schule. Sie kostete rund 134 Reichstaler und musste von 62 Interessenten bezahlt werden;&amp;#039;&amp;#039; siehe [https://www.kbv-uttel.de/?s=dorf Internetauftritt des Klootschießer- und Boßelvereins (KBV) „Einigkeit“ e.&amp;amp;nbsp;V.; hier: &amp;#039;&amp;#039;Unser Dorf&amp;#039;&amp;#039;.]; eingesehen am 10. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1844 erfolgte „ungefähr mitten im Dorfe“ der Neubau einer Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Janßen: &amp;#039;&amp;#039;Das zweite Schulhaus zu Uttel von 1844;&amp;#039;&amp;#039; siehe [https://www.kbv-uttel.de/?s=dorf Internetauftritt des Klootschießer- und Boßelvereins (KBV) „Einigkeit“ e.&amp;amp;nbsp;V.; hier: &amp;#039;&amp;#039;Unser Dorf&amp;#039;&amp;#039;.]; eingesehen am 10. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929 wurde das dritte Schulhaus eingeweiht. Bis Anfang der 1960er Jahre wurden hier durch ein bis zwei hauptamtliche Lehrkräfte und weitere Hilfslehrer die Utteler Kinder unterrichtet. Anschließend erfolgte die Beschulung in Wittmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Janßen: &amp;#039;&amp;#039;Zimmermeister Frerich Onnen errichtete „Jahrhundertwerk Schulhaus“ in Uttel;&amp;#039;&amp;#039; siehe [https://www.kbv-uttel.de/?s=dorf Internetauftritt des Klootschießer- und Boßelvereins (KBV) „Einigkeit“ e.&amp;amp;nbsp;V.; hier: &amp;#039;&amp;#039;Unser Dorf&amp;#039;&amp;#039;.]; eingesehen am 10. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 18. Jahrhunderts wurde bei Uttel systematisch [[Ton (Bodenart)|Ton]] gegraben und im Anschluss per Schiff als sogenannte [[Pfeifenerde]] vor allem nach [[Holland]] exportiert. Die Grabung war verpachtet. Der Vertrag gestattete es dem Pächter, gegen eine Summe von 80 [[Reichstaler|Reichsthaler]] pro Jahr „800 [[Fuder]] oder 3200 Tonnen“ des Tons abzubauen. Anfang der 1820er Jahre wurde der Tonabbau freigegeben. Jeder durfte gegen  eine Gebühr von 36 [[Stüber]] pro Fuder nach Ton graben, vorausgesetzt, dass keiner der Bauern dadurch Schaden erlitt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fridrich Arends: &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung des Fürstenthums Ostfriesland und des Harlingerlandes.&amp;#039;&amp;#039; Gedruckt bei Wittwe Hyner und Sohn: Emden, 1824. S. 505.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbau der innerörtlichen Wege in Uttel erfolgte zwischen 1900 und 1910, nachdem bereits 1847 der Weg zwischen Wittmund und [[Burhafe]] und 1859 Straße zwischen Wittmund und [[Carolinensiel]] mit Klinkersteinen gepflastert worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz de Wall: &amp;#039;&amp;#039;Uttel wird 1335 zum ersten Mal erwähnt&amp;#039;&amp;#039;; siehe [https://www.kbv-uttel.de/?s=dorf Internetauftritt des Klootschießer- und Boßelvereins (KBV) „Einigkeit“ e.&amp;amp;nbsp;V.; hier: &amp;#039;&amp;#039;Unser Dorf&amp;#039;&amp;#039;.]; eingesehen am 10. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. August 1972 wurde Uttel in die Kreisstadt Wittmund eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=264 und 265}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute stellt der Ort einen [[Ortsvorsteher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Uttel profitiert von seiner Nähe zu Wittmund. Neue Baugebiete haben den Ort erheblich aufgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Uttel hat einen Klootschießer- und Boßelverein (KBV) namens KBV „Einigkeit“ Uttel e.&amp;amp;nbsp;V., der mit Werfern aus Jugend- und Erwachsenenmannschaften am Mannschafts-Ligabetrieb und an Einzelmeisterschaften unter dem Dach des [[Landesklootschießerverband Ostfriesland|Landesklootschießerverbandes Ostfriesland]] teilnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arend Remmers: &amp;#039;&amp;#039;Von Aaltukerei bis Zwischenmooren. Die Siedlungsnamen zwischen Dollart und Jade.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Verlag Schuster: Leer, 2004. ISBN 3-7963-0359-5. S. 227, SP II (Artikel &amp;#039;&amp;#039;Uttel&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Almuth Salomon: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Harlingerlandes bis 1600&amp;#039;&amp;#039; (=Band XLI der &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen und Vorträge zur Geschichte Ostfrieslands&amp;#039;&amp;#039;). Verlag Ostfriesische Landschaft: Aurich, 1965.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Arends|Fridrich Arends]]: &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung des Fürstenthums Ostfriesland und des Harlingerlandes.&amp;#039;&amp;#039; Gedruckt bei Wittwe Hyner und Sohn: Emden, 1824. S. 505–506.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Der [https://www.kbv-uttel.de/?s=dorf Internetauftritt des &amp;#039;&amp;#039;Klootschießer- und Boßelvereins (KBV) „Einigkeit“&amp;#039;&amp;#039; e.&amp;amp;nbsp;V.] enthält eine Reihe von Aufsätzen zur Orts- und Schulgeschichte Uttels; darunter&lt;br /&gt;
** Karl-Heinz de Wall: &amp;#039;&amp;#039;Uttel wird 1335 zum ersten Mal erwähnt. Algershausen, Grashausen, Hattersum, Mosewarfen, Nenndorf und Uttel bis 1972 Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Wilfried Janßen: &amp;#039;&amp;#039;Uttel bekam im Jahre 1777 eine Schule. Sie kostete rund 134 Reichstaler und musste von 62 Interessenten bezahlt werden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Wilfried Janßen: &amp;#039;&amp;#039;Das zweite Schulhaus zu Uttel von 1844.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Wilfried Janßen: &amp;#039;&amp;#039;Zimmermeister Frerich Onnen errichtete „Jahrhundertwerk Schulhaus“ in Uttel.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.wittmund.de/portal/seiten/uttel-900000122-22270.html &amp;#039;&amp;#039;Uttel&amp;#039;&amp;#039; beim Internetauftritt der Stadt Wittmund].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Wittmund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wittmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wittmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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