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	<title>Ute Guzzoni - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
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		<updated>2025-02-27T07:27:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ute Guzzoni Wahlplakat Friedensliste.jpg|mini|Wahlplakat der Friedensliste mit Porträt Ute Guzzonis]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ute Guzzoni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1934]] in [[Greifswald]], geborene &amp;#039;&amp;#039;Bennholdt-Thomsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;https://uol.de/f/4/inst/philosophie/Dateien_Anna/Jaspers2015_Einladung.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine deutsche [[Philosophin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach Studium in Freiburg, Köln und Berlin erfolgte 1961 die Promotion bei [[Eugen Fink]] über [[Hegel]]s „[[Wissenschaft der Logik]]“, die Habilitation 1969 über [[Aristoteles]]’ [[Ontologie]]. 1972 wurde sie zunächst Privatdozentin, danach bis zu ihrer Emeritierung im Jahr 2000 Professorin am Philosophischen Seminar der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptarbeitsgebiete: Auseinandersetzung mit der [[Metaphysik|abendländischen Metaphysik]] und Überlegungen zu einem anderen Denken, etwa zum Verhältnis von [[Begriff]] und [[Bild (Psychologie)|Bild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Guzzoni versucht aus unterschiedlichen Perspektiven und mit unterschiedlichen Akzentuierungen Grundzüge unseres menschlichen Seins in einer Welt jenseits des Subjekt-Objekt-Verhältnisses aufzuzeigen. Dieses „landschaftliche“ Denken ist geprägt von Anderssein, Gegensätzlichkeit und Zufall. Es verlässt bewusst die traditionelle Ebene abstrakten Philosophierens und sucht seine Evidenzen in Bildern (etwa von [[Stern]]en und [[Stein]]en), in Geschichten (z. B. von [[Odysseus]]) und elementaren Erfahrungen (wie denen von [[Wasser]] und [[Wüste]]). Ihre Reflexionen etwa zu Anderssein, Vielfalt, Miteinandersein bleiben – sowohl im Ausgang von Gedichten wie in der Auseinandersetzung mit der philosophischen Tradition – im Bereich konkreter Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1984 bis 1991 saß Guzzoni als Vertreterin der [[Die Friedensliste|Friedensliste]] im Gemeinderat der Stadt Freiburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik und Einwohnerwesen der Stadt Freiburg im Breisgau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://fritz.freiburg.de/Bibliothek/8504wg__.pdf Wahl der Gemeinderäte und Wahl der Ortschaftsräte am 28. Oktober 1984 in Freiurg im Breisgau.]&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Statistik der Stadt Freiburg im Breisgau, April 1985, S. 31 (PDF, 33,2 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Guzzoni hat einen Sohn und eine Tochter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Als Autorin ===&lt;br /&gt;
* 1961 ([[Dissertation]]): &amp;#039;&amp;#039;Werden zu sich. Eine Untersuchung zu Hegels &amp;#039;Wissenschaft d. Logik&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;  (Symposion Bd. 14) [[Verlag Karl Alber]], [[Freiburg im Breisgau]]/München 1963, 1973, 1982, ISBN 3-495-47108-1&lt;br /&gt;
* 1969 ([[Habilitationsschrift]]): &amp;#039;&amp;#039;Grund und Allgemeinheit. Untersuchung. zum aristotelischen Verständnis der ontologischen Gründe.&amp;#039;&amp;#039; (Monographien zur philosophischen Forschung Bd. 135) Verlag &amp;#039;&amp;#039;Hain&amp;#039;&amp;#039;, Meisenheim am Glan 1975, ISBN 3-445-01252-0&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Identität oder nicht. Zur Kritischen Theorie der Ontologie.&amp;#039;&amp;#039; (Reihe: [[Fermenta philosophica]]), Verlag Karl Alber, Freiburg/München, ISBN 3-495-47452-8&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Wendungen. Versuche zu einem nicht identifizierenden Denken.&amp;#039;&amp;#039; Wie vor, ISBN 3-495-47506-0&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Veränderndes Denken. Kritisch-ontologische Stücke zum Verhältnis von Denken und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039;  Wie vor, ISBN 3-495-47589-3&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Wege im Denken. Versuche mit und ohne Heidegger.&amp;#039;&amp;#039;  Wie vor, ISBN 3-495-47700-4&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Über [[Natur]]. Aufzeichnungen unterwegs: Zu einem anderen Naturverhältnis.&amp;#039;&amp;#039; (Reihe: Fermenta philosophica), wie vor, ISBN 3-495-47823-X&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;[[Nichts]]. Bilder und Beispiele.&amp;#039;&amp;#039; Parerga Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-930450-39-9&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Wohnen]] und [[Wandern]].&amp;#039;&amp;#039;  Wie vor, ISBN 3-930450-38-0&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Stücke zu [[Adorno]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Karl Alber, Freiburg/München, ISBN 978-3-495-48129-5&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Hegels Denken als Vollendung der Metaphysik.&amp;#039;&amp;#039; Wie vor, ISBN 978-3-495-48090-8&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Wasser]]. Das [[Meer]] und die [[Brunnen]], die [[Flüsse]] und der [[Regen]].&amp;#039;&amp;#039;  Parerga Verlag, Berlin, ISBN 3-937262-23-7&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Unter anderem: die Dinge.&amp;#039;&amp;#039; (Reihe: HinBlick)  Verlag Karl Alber, Freiburg/München, ISBN 978-3-495-48312-1&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;[[Gegensatz|Gegensätze]], Gegenspiele.&amp;#039;&amp;#039; Wie vor, ISBN 978-3-495-48337-4&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der andere [[Heidegger]]. Überlegungen zu seinem späteren Denken.&amp;#039;&amp;#039; Wie vor, ISBN 978-3-495-48370-1&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;erstaunlich und [[fremd]]. Erfahrungen und Reflexionen&amp;#039;&amp;#039;. Wie vor, ISBN 978-3-495-48555-2&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Im Raum der Gelassenheit: die Innigkeit der Gegensätze&amp;#039;&amp;#039;. Wie vor, ISBN 978-3-495-48663-4.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Winterling |url=https://www.badische-zeitung.de/literatur-und-vortraege/die-welt-darf-sich-zeigen--101583275.html |titel=Die Welt darf sich zeigen |hrsg=Badische Zeitung |datum=2015-03-10 |abruf=2015-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Weile und Weite. Zur nicht-metrischen Erfahrung von Zeit und Raum.&amp;#039;&amp;#039;Verlag Karl Alber, Freiburg/München, ISBN 978-3-495-81371-3.&lt;br /&gt;
* 2019:  &amp;#039;&amp;#039;Von „Fall“ zu „Fall“. Unterwegs in einer Sprachfamilie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Karl Alber, Freiburg/München, ISBN 978-3-495-49046-4.&lt;br /&gt;
* 2021:  &amp;#039;&amp;#039;Wollen wir noch Subjekte sein? Unterwegs zu einem bildhaften Denken.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Karl Alber, Baden-Baden, ISBN 978-3-495-82409-2.&lt;br /&gt;
* 2023:  &amp;#039;&amp;#039;Philosophieren. Wider Theorie und Begründungszwang.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Karl Alber, Baden-Baden, ISBN 978-3-495-99680-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeberin ===&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Der Idealismus und seine Gegenwart. Festschrift für [[Werner Marx (Philosoph)|Werner Marx]] zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Felix Meiner Verlag, Hamburg, ISBN 3-7873-0351-0&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Nachdenken über [[Heidegger]]. Eine Bestandsaufnahme.&amp;#039;&amp;#039; [[Gerstenberg Verlag]], [[Hildesheim]], ISBN 3-8067-0817-7&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen zwei Welten. 300 Haiku zu Flüssen und Nebel und Meer...&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt und übersetzt von Ute Guzzoni und Michiko Yoneda. Verlag Karl Alber, Freiburg i. Br. / München. ISBN 978-3-495-48716-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festschrift ==&lt;br /&gt;
* Katharina Scheppke und Matthias Tichy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Andere der Identität. Ute Guzzoni zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Rombach Verlag, Freiburg i. Br. 1996. ISBN 3-7930-9136-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119347938}}&lt;br /&gt;
* [https://uol.de/f/4/inst/philosophie/Dateien_Anna/Jaspers2015_Einladung.pdf Einladung zu den Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit mit Prof. Dr. Ute Guzzoni], abgerufen am 11. November 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119347938|LCCN=n/83/200894|VIAF=17242777|NDL=00818274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guzzoni, Ute}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Guzzoni, Ute&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Philosophin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greifswald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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