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	<title>Ute Granold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:12:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-05-26T00:02:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ute Granold-Bürgermeisterin Klein-Winternheim Eröffnung Lebendiges Museum 2014.jpg|mini|hochkant|Ute Granold, 2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ute Granold 2009.jpg|mini|hochkant|Ute Granold, 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ute Granold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geb. Leist (* [[2. März]] [[1955]] in [[Mainz]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Sie war von 1996 bis 2002 Mitglied des [[Landtag Rheinland-Pfalz|Landtages von Rheinland-Pfalz]] und von 2002 bis 2013 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1973 an der [[Maria Ward-Schule Mainz|Maria-Ward-Schule in Mainz]] absolvierte Ute Granold ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]], das sie 1978 mit dem ersten juristischen [[Staatsexamen]] beendete. Nach dem anschließenden [[Referendariat]] legte sie 1982 auch das zweite Staatsexamen ab und wurde als [[Rechtsanwalt|Rechtsanwältin]] zugelassen. Von 1984 bis 2001 war sie Dozentin an der [[Bundeswehrfachschule]] in Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Granold hat zwei erwachsene Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Ute Granold trat schon als Schülerin 1972 in die [[Junge Union]] (JU) und die CDU ein. Sie engagiert sich außerdem im Arbeitskreis christlich-demokratischer Juristen, in der [[Frauen-Union]] und der [[Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands|Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU]]. Sie ist Mitglied im [[Berliner Kreis in der Union|Berliner Kreis]], einer informellen CDU-internen [[Wertkonservatismus|„wertkonservativen“]] Gruppierung, die sich 2012 aufgrund einer Neuausrichtungsskepsis in der Ära [[Angela Merkel]] gebildet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/konservative-in-der-union-fuenf-die-sich-im-kreis-drehen-1.1512681 &amp;#039;&amp;#039;Konservative in der Union. Fünf, die sich im Kreis drehen.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. November 2012, abgerufen am 15. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/politik/deutschland/wir-wollen-nicht-auf-die-kanzlerin-schiessen_aid-13947427 &amp;#039;&amp;#039;Konservativer „Berliner Kreis“ will andere CDU „Wir wollen nicht auf die Kanzlerin schießen“.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Post&amp;#039;&amp;#039;, 2. November 2012], abgerufen am 15. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
Sie gehört seit 1984 dem [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] von [[Klein-Winternheim]]. Dem [[Kreistag]] des [[Landkreis Mainz-Bingen|Landkreises Mainz-Bingen]] gehörte sie seit 1994 an; 2019 kandidierte sie nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1996 bis 2002 war Granold [[Mitglied des Landtages|Mitglied]] des [[Landtag Rheinland-Pfalz|Landtages von Rheinland-Pfalz]]. Dort war sie frauenpolitische Sprecherin und zuletzt auch [[Justiziar]]in der CDU-Landtagsfraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2013 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier gehörte sie dem [[Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages|Rechtsausschuss]] an und war Sprecherin für Fragen des [[Familienrecht]]s der Arbeitsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Recht&amp;#039;&amp;#039; der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]. Sie war außerdem Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe und Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion für die Themen Frauen, Kinder, Jugend, Menschenhandel und die Regionen [[Balkanhalbinsel|Balkan]] und [[Lateinamerika]]. Darüber hinaus vertrat sie die Fraktionsarbeitsgruppe im Koordinierungsausschuss für humanitäre Hilfe des Auswärtigen Amtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 und 2007 hielt sie im Bundestag die Reden ihrer Fraktion über die von [[Bündnis 90/Die Grünen]] und der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] beantragte Ergänzung des [[Lebenspartnerschaftsgesetz]]es. 2006 stellte sie dabei in Aussicht, dass die Union über die steuerliche Besserstellung eingetragener Lebenspartner zu reden bereit sei. 2007 verteidigte sie jedoch das Verhalten ihrer Fraktion, die jede Debatte zum Thema im Ausschuss vertagt hatte, mit der Begründung, dass anderweitige Ergänzungen, die schon 2005 in Kraft getreten waren, möglicherweise nicht verfassungskonform seien. Eine entsprechende Bewertung durch das Bundesverfassungsgericht stehe noch aus. Dem wolle man nicht vorgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Granold zog 2002 und 2005 über die [[Landesliste]] [[Rheinland-Pfalz]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein. Bei der Bundestagswahl 2009 errang sie das Direktmandat und schlug damit im [[Bundestagswahlkreis Mainz|Wahlkreis Mainz]] [[Michael Hartmann (Politiker)|Michael Hartmann]] von der SPD. Für die [[Bundestagswahl 2013]] trat Granold nicht mehr an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/12475541.htm |text=Mainz-Bingen: CDU-Bundestagsabgeordnete Ute Granold will nicht mehr bei Bundestagswahl 2013 kandidieren |wayback=20121005012139}} allgemeine-zeitung.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Granold ist seit 2016 Beiratsmitglied im Bundesverband der [[Orientchristen|Orientalischen Christen]] Deutschlands (ZOCD) und Kuratoriumsmitglied im Deutschen Institut für Menschenrechte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zocd.de/organe |titel=Beirat - Zentralrat Orientalischer Christen |abruf=2019-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter ==&lt;br /&gt;
Seit 1990 ist Granold ehrenamtliche [[Ortsbürgermeister]]in ihres Wohnortes [[Klein-Winternheim]]. Sie wurde bei den [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahlen 2019]] für eine fünfjährige Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vgno.bplaced.net/bw2019-03.html Ergebnis der Ortsbürgermeisterwahl Klein-Winternheim]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Wiederwahl bei den Kommunalwahlen 2024 trat sie nicht mehr an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=[[VRM (Medienunternehmen)|Verlagsgruppe Rhein-Main]]|titel=34 Jahre lang Ortsbürgermeisterin: Ute Granold macht Schluss|url=https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-nieder-olm/klein-winternheim/34-jahre-lang-ortsbuergermeisterin-ute-granold-macht-schluss-3485480|datum=2024-04-15|abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ausscheiden aus dem Amt der Ortsbürgermeisterin, wurde sie in Klein-Winternheim mit einstimmigen Beschluss des Gemeinderates im Oktober 2024 zur Ehrenbürgerin ernannt. Granold war bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Deutschen Bundestag 2013 Mitglied im Stiftungskuratorium der [[Weiterbildungszentrum Ingelheim|Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Freiherr-vom-Stein-Plakette (Rheinland-Pfalz)|Freiherr-vom-Stein-Plakette]] 2013&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande 2014&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]]in von Klein-Winternheim, dem Ort, in dem sie von 1990 bis 2024 Ortsbürgermeisterin war&amp;lt;ref&amp;gt;Lokale Agenda Klein-Winternheim: [https://www.klein-winternheim.de/agenda &amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürgerin für die langjährige Ortsbürgermeisterin von Klein-Winternheim, Ute Granold&amp;#039;&amp;#039;] (News zum 6. Oktober 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|ute_granold-575-37605}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1104796694|VIAF=53146824714807630731}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Granold, Ute}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Mainz-Bingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Freiherr-vom-Stein-Plakette (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rheinhessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Rechtsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klein-Winternheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Granold, Ute&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Leist, Ute (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. März 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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