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	<title>Ute Freudenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ute_Freudenberg&amp;diff=389648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tom86: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-01-11T20:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ute Freudenberg bei der Verleihung der Goldenen Henne 2009 im Friedrichstadtpalast Berlin.jpg|mini|Ute Freudenberg bei der Verleihung der [[Goldene Henne|Goldenen Henne]] 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ute Freudenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Januar]] [[1956]] in [[Weimar]]; zeitweiliger Künstlername &amp;#039;&amp;#039;Heather Jones&amp;#039;&amp;#039;) ist eine ehemalige [[Deutschland|deutsche]] [[Rockmusik|Rock-]], [[Popmusik|Pop]]- und [[Schlager]]sängerin. Ihren musikalischen Durchbruch hatte sie 1980 mit der Rockband [[Gruppe Elefant|Elefant]] durch das Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Jugendliebe]]&amp;#039;&amp;#039;, das zu den „Klassikern der DDR-Rock- und Popgeschichte“ zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Sie wurde im 1956 eingemeindeten Ortsteil [[Schöndorf (Weimar)|Schöndorf]] von Weimar in [[Thüringen]] geboren. Ihr Vater war während der [[NS-Staat|Nazi-Herrschaft]] im KZ Buchenwald inhaftiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tag24.de/leipzig/ute-freudenberg-mdr-riverboat-eltern-buchenwald-leipzig-1062520 &amp;#039;&amp;#039;Ute Freudenberg: Sie spricht noch immer mit ihren verstorbenen Eltern&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ute Freudenberg wurde 1971 im Alter von 15 Jahren im [[Zentrales Pionierlager|Zentralen Pionierlager]] (heute &amp;#039;&amp;#039;Ferienpark Feuerkuppe&amp;#039;&amp;#039;) in [[Straußberg (Sondershausen)|Straußberg]] nahe [[Sondershausen]] als Gesangstalent entdeckt. 1972 setzte sie sich mit fünf weiteren Mädchen in einem Nachwuchswettbewerb für weibliche Musiktalente durch. Im selben Jahr hatte sie ihren ersten Fernsehauftritt bei &amp;#039;&amp;#039;Sechs Mädchen und Musik&amp;#039;&amp;#039;. Von 1972 bis 1977 studierte sie an der [[Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar|Franz-Liszt-Musikhochschule]] in ihrer Heimatstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1976–1999: Durchbruch, Emigration und Erfolge ===&lt;br /&gt;
1976 war Freudenberg Gründungsmitglied der [[Rockband]] [[Gruppe Elefant|Elefant]], die zwei LPs und zwölf Singles veröffentlichte. Der Durchbruch gelang ihr 1980 mit der gemeinsamen Singleauskopplung &amp;#039;&amp;#039;[[Jugendliebe]]&amp;#039;&amp;#039;, das später zu den „Klassikern der DDR-Rock- und Popgeschichte“ avancierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Götz Hintze: &amp;#039;&amp;#039;Rocklexikon der DDR&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-303-9, S. 109&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Hits zu DDR-Zeiten waren &amp;#039;&amp;#039;Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt?&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Und wieder wird ein Mensch geboren&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Es gibt für mich kein fremdes Leid&amp;#039;&amp;#039; im Duett mit [[Wolfgang Ziegler]]. Von 1980 bis 1984 wurde sie vier Mal zur beliebtesten Sängerin der DDR gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 kehrte sie nach einem Fernsehauftritt in der &amp;#039;&amp;#039;[[Aktuelle Schaubude|Aktuellen Schaubude]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg]] nicht in die DDR zurück. Sie übersiedelte nach [[Düsseldorf]], arbeitete als Studiosängerin und hatte Auftritte in den [[Niederlande]]n und auf Kreuzfahrtschiffen. 1988 sang sie unter dem Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;Heather Jones&amp;#039;&amp;#039; das Titellied &amp;#039;&amp;#039;This was the last time&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;-Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Pleitegeier|Pleitegeier]]&amp;#039;&amp;#039;. 1990 erschien die Single &amp;#039;&amp;#039;Ein Tag wie heut&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;, die deutsche Version des [[Whitney Houston|Whitney-Houston]]-Hits &amp;#039;&amp;#039;One Moment in Time&amp;#039;&amp;#039;. 1994 erschien ihr Album &amp;#039;&amp;#039;Und da fragst Du noch&amp;#039;&amp;#039;. Von 1994 bis 1996 trat Ute Freudenberg in vielen Fernsehsendungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 gründete sie die &amp;#039;&amp;#039;Ute-F.-Live-Band&amp;#039;&amp;#039; in der folgenden Besetzung: Micki Schläger ([[Keyboard]]), Manfred Schermuly ([[Schlagzeug]]), Thomas Hödtke ([[E-Bass|Bass]]), Ralf Rudnik ([[Gitarre]]). 1997 kam ihr Album &amp;#039;&amp;#039;Land in Sicht&amp;#039;&amp;#039; auf den Markt. Anlässlich ihres 25-jährigen Bühnenjubiläums feierte sie in Erfurt ein Galakonzert mit vielen Künstlerkollegen wie der Band [[Karat (Band)|Karat]]. Mit Wolfgang Ziegler sang sie das Titellied &amp;#039;&amp;#039;Es gibt für mich kein fremdes Leid&amp;#039;&amp;#039; zur gleichnamigen [[José Carreras|José-Carreras]]-Gala in der ARD. 1999 erschien die CD &amp;#039;&amp;#039;Jubilee&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 2000: Weitere Karriere ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2015 06 20-Karat-Waldbuehne Ute Freudenberg by-Denis-Apel-1364.jpg|mini|Ute Freudenberg in der Berliner Waldbühne beim 40. Geburtstag von Karat, 2015]]&lt;br /&gt;
2000 moderierte Ute Freudenberg die 90-minütige MDR-Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;Ich liebe jede Stunde&amp;#039;&amp;#039; anlässlich des 25-jährigen Bühnenjubiläums von Karat. Im Oktober erschien das Album &amp;#039;&amp;#039;Träumerland&amp;#039;&amp;#039; mit Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;Dankbar für jeden Tag&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Weil wir Freundinnen sind&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. März 2002 feierte Ute Freudenberg ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum mit ihrer Band und zahlreichen Gästen in Weimar. Es folgten viele TV-Auftritte und 2003 die OSTival-Tour zusammen mit den [[Puhdys]] und [[City (Band)|City]]. Das Album &amp;#039;&amp;#039;Im Namen der Liebe&amp;#039;&amp;#039; erschien, produziert von [[Franz Bartzsch]] und [[Bodo Kommnick]]. Im Oktober 2006 erschien das Album &amp;#039;&amp;#039;Puppenspieler&amp;#039;&amp;#039;, das wieder in Zusammenarbeit mit Utes Stammautoren wie Franz Bartzsch, Herbert Stanzius und Kirsten Steineckert entstand. Im Dezember 2006 wurde Ute Freudenberg als erfolgreichste Thüringer Künstlerin mit dem [[Herbert-Roth-Preis]] des Landes [[Thüringen]] ausgezeichnet. Ab Sommer 2007 war Ute Freudenberg mehrfach im Rahmen der [[Ostrock in Klassik|Ostrock-in-Klassik]]-Touren mit den Puhdys, Karat, [[Silly (Band)|Silly]], [[Veronika Fischer]], [[Werther Lohse]] von [[Lift (Band)|Lift]], [[Dirk Michaelis]] sowie dem [[Deutsches Filmorchester Babelsberg|Filmorchester Babelsberg]] unterwegs, bei der die Künstler zahlreiche alte Hits in neuem Gewand darboten. 2011 schaffte sie es im Duett mit [[Christian Lais]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Auf den Dächern von Berlin&amp;#039;&amp;#039; bis auf Platz 1 der deutschen Radio-Schlagercharts. In den Singleverkaufscharts notierte der Titel in der ersten Woche auf Platz 25. Gemeinsam war das Duo für einen [[Echo 2012]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Christian Lais veröffentlichte Ute Freudenberg 2016 mit &amp;#039;&amp;#039;Lebenslinien&amp;#039;&amp;#039; ein gesellschaftskritisches&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schlagerplanet.com/news/cds-dvds-charts/musikneuerscheinungen/freudenberg-lais-lebenslinien-ist-das-neue-album-der |titel=Freudenberg &amp;amp; Lais: „Lebenslinien“ ist das neue Album der beiden |sprache=de |abruf=2019-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und politisches&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dieter Lücke |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/unterhaltung/article221881147/Mitreissendes-Album-Lebenslinien-von-Ute-Freudenberg-und-Christian-Lais.html |titel=Mitreißendes Album: „Lebenslinien“ von Ute Freudenberg und Christian Lais |datum=2016-07-20 |sprache=de-DE |abruf=2019-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Album.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=r6jhKYWUGkM |titel=Ute Freudenberg &amp;amp; Christian Lais (ALBUM PLAYER) |sprache=de |abruf=2019-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es behandelt Themen wie [[Menschlichkeit]] („Für den Frieden unsrer Zeit“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=-bon5Y119CA |titel=Für den Frieden unsrer Zeit |sprache=de |abruf=2019-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Umweltschutz]] („Ihr Kinder von Morgen“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=C_T7ecqgtxs |titel=Ihr Kinder von Morgen |sprache=de |abruf=2019-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Wahl]]en („Bis nach der Wahl“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=sndaqSezYUI |titel=Ute Freudenberg &amp;amp; Christian Lais: &amp;#039;&amp;#039;Bis nach der Wahl&amp;#039;&amp;#039; |sprache=de |abruf=2019-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Am 15. März 1984 heiratete Ute Freudenberg den 13 Jahre älteren [[Stuntman]] Peter Pieper, von dem sie sich 2010 trennte. 1996 zog sie von Düsseldorf zurück nach Thüringen.&amp;lt;ref&amp;gt;„Am Tag der Deutschen Einheit 1996 zog ich zurück nach Weimar“, in: Lea Nr. 51, 14. Dezember 2022, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 erschien ihre zusammen mit [[Christine Dähn]] geschriebene Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Jugendliebe – Die Biografie&amp;#039;&amp;#039; im Verlag Neues Leben in Berlin. Im Februar 2022 gab Freudenberg bei der Talkshow &amp;#039;&amp;#039;[[Riverboat]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt, dass sie an [[Parkinson-Krankheit|Parkinson]] erkrankt sei. Im Dezember 2023 fand im Theater Weimar ein Abschiedskonzert statt, zu dem zahlreiche Freunde, Musiker und Bandkollegen eingeladen worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Alben) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Singles = &lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Auf den Dächern von Berlin &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Christian Lais]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|25|11.03.2011|9}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Alben = &lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Ungeteilt &amp;lt;small&amp;gt;mit [[Christian Lais]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|14 G|06.05.2011|28}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Willkommen im Leben&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|31|11.05.2012|4}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Spuren von uns &amp;lt;small&amp;gt;mit Christian Lais&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|13|27.09.2013|7}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Alles okay&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|56|16.10.2015|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Lebenslinien &amp;lt;small&amp;gt;mit Christian Lais&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|20|05.08.2016|5}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|56|12.08.2016|1}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|CH|77|07.08.2016|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Best of Freudenberg &amp;amp; Lais &amp;lt;small&amp;gt;mit Christian Lais&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|44|19.05.2017|2}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|CH|80|21.05.2017|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Ich weiß wie Leben geht&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|32|25.10.2019|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Stark wie nie&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|35|09.06.2023|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Die Jubiläums-Box&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|91|06.10.2023|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Freudenberg&amp;amp;do_search=do DE] [https://hitparade.ch/artist/Ute_Freudenberg CH]  [https://austriancharts.at/showitem.asp?interpret=Freudenberg+%26+Lais&amp;amp;titel=Lebenslinien&amp;amp;cat=a AT]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausz.&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnungen für Musikverkäufe: [https://www.musikindustrie.de/wie-musik-zur-karriere-werden-kann/markt-bestseller/gold-/platin-und-diamond-auszeichnung/datenbank DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mit der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Elefant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Jugendliebe&amp;#039;&amp;#039; ([[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]])&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Alles oder nichts&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solo-Alben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Und da fragst du noch?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Land in Sicht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Jubilee&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Träumerland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Ich hab&amp;#039; noch lange nicht genug&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Im Namen der Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Puppenspieler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Das ist Leben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Ungeteilt&amp;#039;&amp;#039; (Duett-Album mit [[Christian Lais]])&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Willkommen im Leben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Spuren von uns&amp;#039;&amp;#039; (Duett-Album mit Christian Lais)&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Alles okay&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Lebenslinien&amp;#039;&amp;#039; (Duett-Album mit Christian Lais)&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Best Of&amp;#039;&amp;#039; (Duett-Album mit Christian Lais)&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Ich weiß wie Leben geht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Videoalben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Ich hab noch lange nicht genug – 30 Jahre Ute Freudenberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre: Das Jubiläumskonzert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: Nachwuchspreis bei den [[Chansontage der DDR|Chansontagen der DDR]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/ute-freudenberg Biografie Freudenbergs], abgerufen am 16. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Goldene Henne]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Medienpreis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Braunschweig]]er Karnevalsverein: Orden &amp;#039;&amp;#039;Till – der Schelm – ein Mensch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Herbert-Roth-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]] für ihr Engagement als Schirmherrin der [[McDonald’s Kinderhilfe]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Faustorden]] des &amp;#039;&amp;#039;Handwerker Carnevalsverein Weimar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021: [[Schlager Radio (Deutschland)|Schlager Radio]]-Preis fürs Lebenswerk&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/schlager-radio-auszeichnung-ute-freudenberg-erhaelt-preis-fuer-ihr-lebenswerk-77630086.bild.html |titel=„Schlager Radio“-Auszeichnung: Ute Freudenberg erhält Preis für ihr Lebenswerk |datum=2021-09-09 |sprache=de |abruf=2024-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Goldene Henne&amp;#039;&amp;#039; für ihr Lebenswerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ute-freudenberg|lemma=Freudenberg, Ute|autor=|band=1|idNum=871}}&lt;br /&gt;
* Christine Dähn, Ute Freudenberg: &amp;#039;&amp;#039;Jugendliebe – Die Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2012, ISBN 978-3-355-01794-7.&lt;br /&gt;
* Heinz Stade, Günter Pambor: &amp;#039;&amp;#039;Gespräche unterwegs. Ansichten zur Zeit 1991–1996.&amp;#039;&amp;#039; Arnstadt, Weimar 1996, S. 202–207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ute-freudenberg.de/ Offizielle Website von Ute Freudenberg]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13470309X|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=325111b8-52a7-4cc9-8143-daa3667e3ca4}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1821115}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13470309X|LCCN=n2013057597|VIAF=79738550}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freudenberg, Ute}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlager (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Popmusik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freudenberg, Ute&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jones, Heather (Künstlername)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schlagersängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Januar 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tom86</name></author>
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