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	<title>Ute Erb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T14:42:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ute_Erb&amp;diff=1008362&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Eintrag auskommentiert, die Sendung lief wohl nicht auf ORF 2. Bitte ggf. mit Beleg ergänzt wieder aktivieren.</title>
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		<updated>2025-12-09T12:59:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eintrag auskommentiert, die Sendung lief wohl nicht auf ORF 2. Bitte ggf. mit Beleg ergänzt wieder aktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin, WikiBär, Weihnachten 2017 NIK 0766.jpg|mini|hochkant|Ute Erb in Berlin (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ute Erb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1940]] in [[Rheinbach|Scherbach]]) ist eine deutsche [[Schriftstellerin]], [[Lyrikerin]], [[Korrektor]]in und [[Übersetzer]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben, Bildung, Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Erb ist die jüngste Tochter von [[Ewald Erb|Ewald Johann Erb]] (1903–1978) und Elisabeth Christina Erb, geb. Hansen, geschiedene Schürmann (1904–1987), und eine Schwester von [[Elke Erb]] (1938–2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 holte Ewald Erb seine Familie aus [[Rheinbach|Scherbach]] (Eifel) nach [[Halle (Saale)|Halle]] in die [[Sowjetische Besatzungszone]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/bautzen-hoyerswerda-kamenz/elke-erb-tot-nachruf-buechnerpreis-kultur-news-100.html |titel=Büchner-Preisträgerin Elke Erb gestorben |werk=MDR.DE |datum=2024-01-23 |sprache=de |abruf=2024-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine drei Töchter kamen in das Internat der [[Franckesche Stiftungen|Franckeschen Stiftungen]]. Anderthalb Jahre später konnte die Familie wieder zusammenziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1957 verließ Erb die DDR gegen den Willen ihrer Eltern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gav.at/pages/mitglieder.php?ID=108 |titel=MITGLIEDER Ute Erb |werk=Grazer Autorinnen Autorenversammlung |sprache=de |abruf=2024-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Beweggründe für die [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht aus der DDR]] schildert sie in ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kette an deinem Hals|Die Kette an deinem Hals – Aufzeichnungen eines zornigen jungen Mädchens aus Mitteldeutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, das sie auf die Anregung von [[Joseph Scholmer]] 1958 in Düsseldorf und in der unterrichtsfreien Zeit während des Schichtunterrichts am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in [[Godesberg]] zu schreiben begann. Das Buch erschien 1960&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ute Erb: »Die Kette an deinem Hals«. |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1960-12-20 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/ute-erb-die-kette-an-deinem-hals-a-c3c9bf3a-0002-0001-0000-000043067963 |Abruf=2024-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Europäische Verlagsanstalt|Europäischen Verlagsanstalt]], während Erb im [[Kibbuz]] [[Gal’ed]] (einer Siedlung ehemaliger Mitglieder der Berliner [[Gewerkschaften in Deutschland|Gewerkschaft]]sjugend) arbeitete,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und wurde in mehrere Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zog 1960 nach [[West-Berlin]] und heiratete 1962 den Arbeiter, Dolmetscher und Sänger Michael Pampuch (Scheidung 1966), mit dem zusammen sie die [[Lyndon B. Johnson|Lyndon-B.-Johnson]]-Biographie von Booth Mooney übersetzte. 1961 und 1963 kamen ihre beiden Söhne zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde ihre Mitgliedschaft in der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] nach vier Monaten widerrufen, da sie im Rahmen des Kampfs gegen den [[Vietnam-Krieg]] maßgeblich an der Störung einer US-Truppenparade in Berlin-Neukölln beteiligt war. Erb verkehrte in der [[Kommune 1]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Rieck]]: [http://www.zeit.de/1967/50/auch-im-osten-bekannt &amp;#039;&amp;#039;Auch im Osten bekannt – Fritz Teufels Händel mit den Vopos&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 50/1967. ([https://web.archive.org/web/20180703050441/http://www.zeit.de/1967/50/auch-im-osten-bekannt Memorial ] bei Archive.org)&amp;lt;/ref&amp;gt; war Mitbegründerin, Namensgeberin und Hauptmieterin der [[Kommune 99]] sowie aktiv in der [[Kinderladen]]-Bewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Berger |url=https://www.nifbe.de/component/themensammlung?view=item&amp;amp;id=676&amp;amp;catid=37&amp;amp;showall=&amp;amp;start=3 |titel=Kinderläden und antiautoritäre Erziehung |werk=Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2019-01-31 |sprache=de |abruf=2024-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war Stipendiatin der [[Pädagogische Hochschule Berlin|Pädagogischen Hochschule Berlin]] (PH), gab aber als Alleinerziehende aus finanziellen Gründen das Studium auf. 1970 trat sie an der PH der Studentengruppe der [[Sozialistische Einheitspartei Westberlins|SEW]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe war Ute Erb ein Jahr lang mit dem österreichischen Dichter [[Hermann Schürrer]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag „Erb, Ute (verh. Ute Pampuch, Ute Schürrer)“. In: {{Google Buch | BuchID = iyJhQFZpuc0C | Seite = 239 | Linktext = &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 2012/2013.&amp;#039;&amp;#039; | Hervorhebung = ute pampuch | KeinText = ja}} Walter De Gruyter, Berlin, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 erschien beim [[Wolfgang Fietkau Verlag]] das erste Lyrikbändchen, 1979 das zweite bei der [[Edition Neue Wege]]. 1976 organisierte sie federführend den II. Berliner Autorentag (Thema: „Schreib das auf, Frau“) und versammelte die Sektion Literatur in der [[Vereinigung demokratischer und sozialistischer Künstler]] (VDSK). Sie arbeitete im Vorstand des Westberliner [[Verband deutscher Schriftsteller|Verbandes deutscher Schriftsteller]] (VS), im [[Werkkreis Literatur der Arbeitswelt]], im Ständigen Komitee Kulturtage, Progressive Kunst West-Berlin e.&amp;amp;nbsp;V. und in der Libanon-Hilfe mit. Sie ist Mitglied bei der [[Grazer Autorinnen Autorenversammlung]] (GAV) mit Sitz in [[Wien]].&lt;br /&gt;
=== Berufliche Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Von 1974 an arbeitete sie im Composersatz (englisch &amp;#039;&amp;#039;typesetting&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Impressum der gekürzten Ausgabe von Philip S. Foner, Reinhard Schultz: &amp;#039;&amp;#039;Das Andere Amerika.&amp;#039;&amp;#039; Neue Gesellschaft für Bildende Kunst und Elefanten Press, Berlin (West) 1983, published by The Journeyman Press, London/West Nyack 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt; zunächst im &amp;#039;&amp;#039;Druckhaus Norden&amp;#039;&amp;#039;, dem Verlagshaus der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wahrheit (SEW)|Wahrheit]]&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1978 [[Satz (Druck)|setzte]] sie bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Neue (Berlin)|Neuen]]&amp;#039;&amp;#039; sowie für den Forschungsschwerpunkt Theorie und Geschichte von Bau, Raum und Alltagskultur an der Hochschule der Künste in Westberlin, Schöneberger Ufer 65.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Geist]] und [[Klaus Kürvers]]: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das Berliner Mietshaus 1740–1862.&amp;#039;&amp;#039; [[Prestel-Verlag]], München 1980, ISBN 3-7913-0524-7, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das Berliner Mietshaus 1862–1945.&amp;#039;&amp;#039; Prestel 1984, ISBN 3-7913-0696-0, Klappentext vorne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das Berliner Mietshaus 1945–1989.&amp;#039;&amp;#039; Prestel 1989, ISBN 3-7913-0707-X, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1982 gründete sie die „Schriftstellerei Ute Erb &amp;amp; Kollektiv“ und heiratete Omar Saad, einen palästinensischen Flüchtling aus dem Libanon (Scheidung 1986). Als [[Verleger]]in stellte sie einige [[Zimelie|Rara]] her (wie &amp;#039;&amp;#039;Landwehrkanal&amp;#039;&amp;#039;) und brachte ein Buch von [[Sigrun Casper]] auf den Markt. 1996 zog sie sich wegen chronischer [[Quecksilbervergiftung]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Erb lebt seit 2001 in [[Berlin-Charlottenburg]]. Seit 2007 ist sie aktiv im gemeinnützigen Projekt [[Wikipedia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kette an deinem Hals]]&amp;#039;&amp;#039;. Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt 1960 (wieder [[Bertelsmann Lesering]]: Gütersloh 1962) [https://d-nb.info/451132467 DNB-LINK]&lt;br /&gt;
* als Übersetzerin, zus. mit Michael Pampuch: Booth Mooney: &amp;#039;&amp;#039;[[Lyndon B. Johnson]]&amp;#039;&amp;#039;. Colloquium, Berlin 1964&lt;br /&gt;
* als Übersetzerin, zus. mit Ludwig Mau: [[Donatien Alphonse François de Sade]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Marquise de Gange. Historischer Roman&amp;#039;&amp;#039;. [[Merlin Verlag]], Hamburg 1967; wieder 1990, ISBN 3-87536-089-3.&lt;br /&gt;
* als Übersetzerin: [[Georges Bataille]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Gilles de Rais]]. Leben und Prozeß eines Kindermörders&amp;#039;&amp;#039;. Merlin, Hamburg 1967. 7.&amp;amp;nbsp;Auflage, 2000, ISBN 3-87536-042-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wochenende einer Gastarbeiterin&amp;#039;&amp;#039;. [[Westdeutscher Rundfunk]], Köln 1968 (Fernsehskizze)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hütet euren Kopf. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. [[Sender Freies Berlin]], 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nie kommen wir ins Paradies. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Sender Freies Berlin, 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schindluder treiben. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Sender Freies Berlin, 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein schöner Land. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. schritte 30, Wolfgang Fietkau Verlag, Berlin 1976, ISBN 3-87352-030-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schulter an Schulter. 75 Gedichte und Sprüche auf einen Griff&amp;#039;&amp;#039;. Neue Wege, Berlin 1979, ISBN 3-88348-025-8.&lt;br /&gt;
* als Übersetzerin: [[Tahsin İncirci]]: &amp;#039;&amp;#039;Lieder für den Frieden und Lieder aus der Fremde.&amp;#039;&amp;#039; Mit [[Sümeyra]] und [[Türkischer Arbeiterchor Westberlin]]. Verlag „[[pläne]]“, Dortmund 1979 (LP, Übertragung ins Deutsche)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich habe einen Mann in Süddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Lyrik bei SFB1, 18. Oktober 1982. 23:00–23:10 Uhr (selbst vorgetragen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Feature in SFB3 &amp;#039;&amp;#039;(Journal)&amp;#039;&amp;#039;, 7. Juni 1983, 17:05–18:10 Uhr&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ende einer Versammlung.&amp;#039;&amp;#039; In: Radio Bremen am 20. April 1984, 22:50–23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenleiden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schreibwerkstatt – Texte von Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Hessischer Rundfunk am 6. Januar 1985, 16:15–16:30 Uhr (Teilsendung mit 2&amp;amp;nbsp;Minuten von [[Anna Rheinsberg]])&lt;br /&gt;
* Lyrik und Interview (17 Minuten) in &amp;#039;&amp;#039;Deutschland – Deutschland (2) Die Töchter der Verlierer.&amp;#039;&amp;#039; In: WDR3 (Fernsehen) ab 22:20 Uhr (Gesamtdauer 69&amp;amp;nbsp;Minuten)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alternative – Gebrauchsanthologie. 1. Zwanzig Einfälle auf zehn Streichholzschachteln. Amerikanischer Sektor&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebühreneinheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lyrik um zehn vor elf.&amp;#039;&amp;#039; RBII am 8. Januar 1989, 22:50–23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* mit [[Regina Nössler]]: &amp;#039;&amp;#039;So können wir uns nicht trennen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue literarische Texte.&amp;#039;&amp;#039; SFB3 (Hörfunk), 16.&amp;amp;nbsp;April 1989, 18:30–19:00 (Textanteil 12,5&amp;amp;nbsp;Minuten)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * mit [[Petra Ganglbauer]] in &amp;#039;&amp;#039;Jazz und Lyrik&amp;#039;&amp;#039;. Es las [[Judith Keller (Schauspielerin)]]. Es dankten fürs Zuhören [[Gerald Bisinger]] und Friederike Raderer auf [[Österreichischer Rundfunk|ORF 2]] 1995. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuz- und Querfahrten. Biographie einer Deutschen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kürbiskern (Zeitschrift)|Kürbiskern]]&amp;#039;&amp;#039; 4, 1974: &amp;#039;&amp;#039;Kultur &amp;amp; Nation, 25 Jahre BRD&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* BStU 000310. MfS Zentralarchiv, Allg. S, Band 101/77.&lt;br /&gt;
* Susan L. Cocalis (Hrsg. und Übersetzung ins Englische): &amp;#039;&amp;#039;The Defiant Muse: German Feminist Poems from the Middle Ages to the Present&amp;#039;&amp;#039;, Feminist Press, New York 1986, S. 121–122.&lt;br /&gt;
* [[Walther Killy]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann Lexikon, Gütersloh 1989&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer?&amp;#039;&amp;#039; Schmidt-Römhild, Lübeck 2002&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=43067963|Titel=Ute Erb: Die Kette an deinem Hals|Jahr=1960|Nr=52}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=45589471|Titel=Vereinigt Euch|Jahr=1969|Nr=24}}&lt;br /&gt;
* [[Rolf Michaelis (Schriftsteller, 1933)|Rolf Michaelis]]: [http://www.zeit.de/1977/19/wir-angsthasen &amp;#039;&amp;#039;Wir Angsthasen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 19/1977&lt;br /&gt;
* Dietmar Pertz: &amp;#039;&amp;#039;Vom Zufluchtsort vor den Nazis zum Kommunistischen Müttererholungsheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises – Geschichts- und Altertumsverein für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; 80. Jahrgang 2012. Rheinlandia Verlag Klaus Walterscheid, Siegburg 2012, ISBN 978-3-938535-94-3, S. 90–107.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchferne Medien ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Die Zeit der Vogelfreiheit ist vorbei.“&amp;#039;&amp;#039; Interview von Claudia Lenssen in [[SFB 1]] am 16. Juni 1979 ab 15:30 Uhr (42&amp;amp;nbsp;Minuten)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Wir haben die  moralische  Verpflichtung, Ulbricht zu stürzen.“ &amp;#039;&amp;#039;[[Margit Miosga]]&amp;#039;&amp;#039; porträtiert Ute Erb.&amp;#039;&amp;#039; Im [[SFB 3|SFB III]], Reihe &amp;#039;&amp;#039;Kulturtermin&amp;#039;&amp;#039;, ab 19:05 Uhr am 9. August 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123138779}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gav.at/pages/mitglieder.php?ID=108 &amp;#039;&amp;#039;Mitglieder: Ute Erb – Biographie&amp;#039;&amp;#039;] auf den Seiten der [[Grazer Autorinnen Autorenversammlung]] (GAV)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1305703|Die Kette an deinem Hals}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123138779|LCCN=nr96041270|VIAF=265225955}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Erb, Ute}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Türkischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SEW-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wikipedia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Erb, Ute&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schürrer, Ute (Ehename); Pampuch-Erb, Ute (Ehename)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin und Lyrikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Scherbach (Rheinbach)|Scherbach]], Bonn-Land, jetzt [[Rheinbach]], Rhein-Sieg-Kreis (Voreifel)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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