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	<title>Ute Bock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mö1997: Die letzte Textänderung von ~2026-19961-48 wurde verworfen und die Version 252753625 von Dromedar61 wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-03-31T15:14:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-19961-48&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-19961-48&quot;&gt;~2026-19961-48&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/252753625&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/252753625&quot;&gt;252753625&lt;/a&gt; von Dromedar61 wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Österreichischer Filmprei 2011 Pressekonferenz10 Ute Bock.jpg|mini|hochkant|Ute Bock (2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ute Bock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juni]] [[1942]] in [[Linz]]; † [[19. Januar|19. Jänner]] [[2018]] in [[Wien]]&amp;lt;ref name=tod&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Der Standard]] |titel=Flüchtlingshelferin Ute Bock verstorben |url=https://derstandard.at/2000072571120/Fluechtlingshelferin-Ute-Bock-verstorben |zugriff=2018-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[österreich]]ische Erzieherin, Flüchtlingshelferin und [[Menschenrechte|Menschenrechtsaktivistin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=wien.gv.at |titel=Frauenberger und Hacker: Stadt trauert um engagierte Kämpferin Ute Bock |url=https://www.wien.gv.at/presse/2018/01/19/frauenberger-und-hacker-stadt-trauert-um-engagierte-kaempferin-ute-bock |zugriff=2018-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde durch ihren Einsatz für [[Asylwerber]] und [[Flüchtling]]e bekannt, die sie mit dem in Wien beheimateten Verein [[Flüchtlingsprojekt Ute Bock]] mit Wohnraum, Kleidung, Kursen und der Vermittlung von juristischer und medizinischer Hilfe unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Matura]] bewarb sie sich auf Wunsch ihres Vaters bei der [[Wiener Stadtsenat und Wiener Landesregierung#Sprachgebrauch|Gemeinde Wien]] um eine Stelle, wo die Arbeitsplätze traditionell als sicher galten. Ohne eine weitere Ausbildung wurde ihr als einzige Beschäftigungsmöglichkeit die Arbeit als Erzieherin angeboten. Von 1962 bis 1969 war sie im städtischen Heim in [[Biedermannsdorf]] tätig, danach wechselte sie als „Heimmutter“ in das Gesellenheim Zohmanngasse im [[Favoriten|10.&amp;amp;nbsp;Wiener Gemeindebezirk]]. In einem 2012 geführten Interview erzählte sie über diese Zeit: „Das war nicht einfach. Es war sicher auch nicht alles in Ordnung, was ich gemacht hab, ich hab auch [[Ohrfeige|Detschn]] ausgeteilt. Das war damals so üblich […]. Nicht nur in Heimen, sondern auch in den Familien. Schrecklich, aber es war so.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;standard19102011&amp;quot;&amp;gt;[[Der Standard]]: [https://derstandard.at/1318726310090/Missbrauchsvorwuerfe-Heimmutter-Ute-Bock-Keine-Ausbildung-und-SSler-als-Erzieher &amp;#039;&amp;#039;„Heimmutter“ Ute Bock: Keine Ausbildung und „SSler als Erzieher“.&amp;#039;&amp;#039;] 19. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 wurde sie Leiterin des Heimes, das zunehmend als „letzte Station für schwierige Fälle“&amp;lt;ref name=&amp;quot;profil&amp;quot;&amp;gt;[[Edith Meinhart]]: [https://www.profil.at/articles/1216/560/325046/ute-bock-zur-person-ute-bock &amp;#039;&amp;#039;Zur Person: Ute Bock.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[profil (Zeitschrift)|profil.at]].&amp;#039;&amp;#039; 16. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; galt. Mit Beginn der 1990er Jahre schickte das [[Jugendamt]] vermehrt ausländische Jugendliche, anfangs Flüchtlinge der [[Jugoslawienkriege]], später auch aus Afrika, in das Heim in der Zohmanngasse. Häufig waren das Jugendliche, die etwa keine Bundesbetreuung, also keine staatliche Unterstützung während ihres [[Asylverfahren]]s, mehr erhielten. Bock bemühte sich darum, ihnen Deutschkurse, Gelegenheitsjobs und Schlafplätze auch außerhalb des überfüllten Heimes zu vermitteln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;profil&amp;quot; /&amp;gt; Damit einher ging auch ihr zunehmendes Engagement für Asylwerber. Im Herbst 1999, wenige Tage vor der [[Nationalratswahl in Österreich 1999|Nationalratswahl in Österreich]], wurde von der Polizei im Rahmen der umstrittenen [[Operation Spring]] auch im Haus in der Zohmanngasse eine [[Razzia]] durchgeführt. Etwa 30 Jugendliche afrikanischer Herkunft wurden wegen des Verdachts auf Drogenhandel festgenommen und Bock wegen Bandenbildung und Drogenhandels angezeigt und zeitweise vom Dienst suspendiert. Die Anklage wurde später fallengelassen, allerdings wurde ihr verboten, weitere afrikanische Asylwerber in der Zohmanngasse unterzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bock verstarb am 19. Jänner 2018 im Alter von 75 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit im Ute-Bock-Haus in Wien.&amp;lt;ref name=tod /&amp;gt; Ihr Grab befindet sich am Evangelischen Friedhof im [[Wiener Zentralfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flüchtlingsprojekt Ute Bock ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Flüchtlingsprojekt Ute Bock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 ging Bock in Pension und kümmerte sich ab diesem Zeitpunkt [[ehrenamt]]lich ständig um das von ihr initiierte Hilfsprojekt für [[Flüchtling]]e und [[Asylbewerber|Asylwerber]]. Am 21.&amp;amp;nbsp;Mai 2002 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Ute Bock Verein&amp;amp;nbsp;– Wohn- und Integrationsprojekt&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt von einem Netzwerk überwiegend ehrenamtlicher Helfer organisierte Bock nun private Wohngemeinschaften und Familienwohnungen, die sie mit Hilfe von Spenden und aus eigener Tasche finanzierte und betreute. In ihrem Wohnprojekt stellte sie bald rund 100 Wohnungen für über 300 Menschen aus mehr als 20 Ländern bereit, die, ohne Unterstützung von staatlicher Seite, ansonsten obdachlos wären.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fraubock.at/wohnen.html |wayback=20111227032020 |text=&amp;#039;&amp;#039;Verein Flüchtlingsprojekt Ute Bock: Wohnen.&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere rund 1000 obdachlose Asylwerber haben im Rahmen eines Post- und Meldeservices ihre Zustelladresse, eine Voraussetzung etwa für den Schriftverkehr mit Behördenstellen, beim Verein Ute Bock. Daneben hilft der Verein, auch in Kooperation mit [[Nichtregierungsorganisation|NGOs]], juristische Beratungen für die Flüchtlinge zu organisieren, betreibt eine kostenlose Kleidungsausgabe und vermittelt im Rahmen eines Bildungsprogrammes verschiedene Kurse (Deutsch, [[Alphabetisierung (Lesefähigkeit)|Alphabetisierung]], [[Informationskompetenz]] u.&amp;amp;nbsp;a.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 stand Bocks Verein finanziell vor dem Aus, wurde dann aber von dem Unternehmer [[Hans Peter Haselsteiner]] substantiell unterstützt. Haselsteiner kaufte über seine Privatstiftung Concordia auch 2011 das Gebäude des ehemaligen Gesellenheimes in der Zohmanngasse im [[10.&amp;amp;nbsp;Wiener Gemeindebezirk]] von der Stadt Wien und finanzierte Renovierung und Umbau, um es Bocks Verein als Wohnheim („Ute Bock Haus“) zur Verfügung zu stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Österreichischer Rundfunk|ORF]] |titel=Ein neues Haus für Ute Bock |url=https://wien.orf.at/news/stories/2513336 |zugriff=2016-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2012 bezog der Verein das Haus mit Wohnraum für rund 70 Flüchtlinge und Platz für Beratungseinrichtungen, wo auch Ute Bock selbst in einer kleinen Wohnung lebte. Die Einrichtung des Heims führte zu Konflikten mit Anrainern, die die hauptsächlich aus Tschetschenien, Nigeria und Somalia stammenden Bewohner für Unruhe und Kriminalität in der Umgebung verantwortlich machten.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Ichner: &amp;#039;&amp;#039;[https://kurier.at/chronik/wien/ute-bock-heim-in-favoriten-immer-aerger-mit-den-nachbarn/31.796.540 Immer Ärger mit den Nachbarn.]&amp;#039;&amp;#039; Bei: &amp;#039;&amp;#039;Kurier.at.&amp;#039;&amp;#039; 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 2013, abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;Jänner 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Duygu Özkan: &amp;#039;&amp;#039;[https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/762842/Ute-Bock_Zores-mit-den-Nachbarn Ute Bock: Zores mit den Nachbarn.]&amp;#039;&amp;#039; Bei: &amp;#039;&amp;#039;DiePresse.com.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Juni 2013, abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;Jänner 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bock for President, Audimax, 31.10.2009 (5).jpg|mini|Bock mit [[Houchang Allahyari]] und dessen Sohn Tom-Dariush bei der Vorpremiere des Films &amp;#039;&amp;#039;Bock for President&amp;#039;&amp;#039; (2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichische Filmemacher [[Houchang Allahyari]] hat zusammen mit seinem Sohn [[Tom-Dariusch Allahyari]] Ute Bock in den Jahren 2008 und 2009 mit der Kamera bei ihrer täglichen Arbeit begleitet. Der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Bock for President]]&amp;#039;&amp;#039; wurde in einer Kooperation von [[Stadtkino (Wien)|Stadtkino]] und [[Viennale]] während der [[Studierendenproteste in Österreich 2009|Studierendenproteste im Winter 2009]] im besetzten Audimax der [[Universität Wien]] als Vorpremiere erstmals am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober gezeigt. Die offizielle Premiere fand am 1.&amp;amp;nbsp;November im Rahmen der Viennale im [[Künstlerhaus Wien|Künstlerhaus-Kino]] statt, Kinostart in Österreich war am 15.&amp;amp;nbsp;Jänner 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 widmete sich Houchang Allahyari erneut mit einem Filmprojekt dem Leben Ute Bocks. In dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die verrückte Welt der Ute Bock]]&amp;#039;&amp;#039; wirken unter anderem [[Josef Hader]], [[Karl Markovics]], [[Viktor Gernot]], [[Andreas Vitasek]], [[Julia Stemberger]], [[Dolores Schmidinger]], [[Peter Kern (Schauspieler)|Peter Kern]] und [[Alexander Pschill]] mit. Gezeigt werden die Arbeit Bocks, die auch als sie selbst zu sehen ist, und die Geschichten von Menschen, mit denen sie dabei zusammentrifft&amp;amp;nbsp;– von den Flüchtlingen, die sich selbst spielen, bis zu den Polizisten. Der Start in den österreichischen Kinos hat im November 2010 stattgefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.tele.at/content_detailansicht.php?content_id=35516 |text=&amp;#039;&amp;#039;Neuer Film mit Ute Bock: Drehbeginn.&amp;#039;&amp;#039; }} Bei: &amp;#039;&amp;#039;tele.at.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Graffiti für Ute Bock am Wiener Donaukanal.jpg|mini|Graffiti für Ute Bock am Wiener Donaukanal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihr soziales Engagement wurde Bock vielfach ausgezeichnet:&lt;br /&gt;
* 1999: [[Ute-Bock-Preis für Zivilcourage]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[SOS Mitmensch]]: {{Webarchiv |url=http://www.sosmitmensch.at/stories/487/ |wayback=20071028130603 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Ute Bock Preis für Zivilcourage.&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: [[UNHCR]]-Flüchtlingspreis&lt;br /&gt;
* 2002: [[Bruno Kreisky Preis für Verdienste um die Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
* 2002: Dr. [[Karl-Renner-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Greinecker Seniorenpreis]] des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Marietta und Friedrich Torberg-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 2004: Spin the Globe-Award&lt;br /&gt;
* 2004: Preis des [[Österreichisches Rotes Kreuz|Österreichischen Roten Kreuzes]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Interkulturpreis Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
* 2004: Nominierung zur [[Österreicher des Jahres|Österreicherin des Jahres]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Humanität.&amp;#039;&amp;#039; Das Preisgeld wurde unter dem Preisträger [[Georg Sporschill]] und vier weiteren Nominierten aufgeteilt.&lt;br /&gt;
* 2005: Eine von fünf Österreicherinnen, die beim Projekt [[1000 Frauen für den Friedensnobelpreis 2005]] ausgewählt wurden&lt;br /&gt;
* 2007: Weltmenschpreis&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://weltmenschverein.org/2008/10/1-weltmenschpreis-2007/ 1. Weltmenschpreis 2007.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: Nominierung zur &amp;#039;&amp;#039;Österreicherin des Jahres&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Humanitäres Engagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://diepresse.com/unternehmen/austria10/index.do &amp;#039;&amp;#039;Österreicher des Jahres 2010.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: „Mitten im Leben“-Preis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2505904/ &amp;#039;&amp;#039;„Mitten im Leben“-Preis an Ute Bock.&amp;#039;&amp;#039;] Bei: &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichischer Rundfunk|Wien.ORF.at]].&amp;#039;&amp;#039; 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |zugriff=2012-10-04 |url=https://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,980538 |titel=Goldenes Verdienstzeichen für Ute Bock}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen posthum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lichtermeer in Gedenken an Ute Bock.jpg|mini|hochkant=1.3|Lichtermeer in Gedenken an Ute Bock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Stadt Wien hat angeboten, Ute Bock in einem Ehrengrab beizusetzen. Ihre Familie hat das jedoch „aus Gründen der Privatheit“ abgelehnt.&lt;br /&gt;
* Der Fotograf und ehrenamtliche Flüchtlingshelfer Julian Pöschl und der Grafiker Severin Heckenast haben am 20.&amp;amp;nbsp;Jänner 2018 eine Online-Petition gestartet, den [[Dr.-Karl-Lueger-Platz]] in Wien in Ute-Bock-Platz umzubenennen, was der Kulturstadtrat in Bezug auf die Zeit und den Ort ablehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://wien.orf.at/news/stories/2890866/ Petition für Ute-Bock-Platz.]&amp;#039;&amp;#039; Bei: &amp;#039;&amp;#039;ORF.at.&amp;#039;&amp;#039; 22.&amp;amp;nbsp;Jänner 2018, abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Jänner 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;DISOBEY: [https://www.change.org/p/magistrat-der-stadt-wien-ute-bock-platz-statt-karl-lueger-platz &amp;#039;&amp;#039;Ute-Bock-Platz statt Karl-Lueger-Platz!&amp;#039;&amp;#039;] Bei: &amp;#039;&amp;#039;change.org.&amp;#039;&amp;#039; Petition an Magistrat der Stadt Wien, gestartet 20.&amp;amp;nbsp;Jänner 2018. Abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Jänner 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2.&amp;amp;nbsp;Februar wurde bereits über 32.500-mal unterzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf02022018&amp;quot;&amp;gt;[[Österreichischer Rundfunk|ORF]]: [https://wien.orf.at/news/stories/2893073/ &amp;#039;&amp;#039;Tausende bei Lichtermeer für Ute Bock.&amp;#039;&amp;#039;] 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2018, abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2018 fanden auf dem [[Heldenplatz]] in Wien sowie in Bregenz, Innsbruck und Klagenfurt Gedenkveranstaltungen für Bock statt. Am „Lichtermeer für Ute Bock“ in Wien nahmen zwischen 6000 (Polizeischätzung) und 10.000 (Veranstalterschätzung) Menschen teil. Durch den Abend führte Hans Peter Haselsteiner, es sprachen Christl Weinberger (Vorstand des Flüchtlingsprojekts Ute Bock), Ariane Baron (Mitarbeiterin im Ute-Bock-Haus) und Bewohner des Hauses sowie der frühere Bundespräsident [[Heinz Fischer]] und der amtierende [[Alexander Van der Bellen]], [[Erich Fenninger]], [[Heinrich Staudinger]], [[Ferdinand Maier (Politiker)|Ferdinand Maier]], [[Irene Brickner]] und [[Houchang Allahyari]]. Den musikalischen Rahmen bildeten unter anderem [[Michael Fischer (Saxophonist)|Michael Fischer]] als Chorleiter zur Einleitung, der Brunnenchor, DrumBock (eine Perkussion-Gruppe von professionellen Musikern, die im Ute-Bock-Haus wohnen) und [[Rainhard Fendrich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf02022018&amp;quot;&amp;gt;[[Österreichischer Rundfunk|ORF]]: [https://wien.orf.at/news/stories/2893073/ &amp;#039;&amp;#039;Tausende bei Lichtermeer für Ute Bock.&amp;#039;&amp;#039;] 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2018, abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Standard]]: [https://derstandard.at/2000073520102/Tausende-bei-Lichtermeer-fuer-Ute-Bock-in-Wien &amp;#039;&amp;#039;Tausende bei Lichtermeer für Ute Bock in Wien.&amp;#039;&amp;#039;] 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2018, abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Ute-Bock-Haus&amp;#039;&amp;#039; wird seinen Namen behalten, auch wenn es vielleicht später einmal eine neue Leitfigur geben wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf02022018&amp;quot;&amp;gt;[[Österreichischer Rundfunk|ORF]]: [https://wien.orf.at/news/stories/2893073/ &amp;#039;&amp;#039;Tausende bei Lichtermeer für Ute Bock.&amp;#039;&amp;#039;] 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2018, abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am Dr.-Karl-Lueger-Platz, der laut Kulturstadtrat „grundsätzlich“ nicht umbenannt werden soll,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2890866/ Petition für Ute-Bock-Platz] orf.at, 22. Jänner 2018, abgerufen am 19. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; sollte vom 27. April bis zum 20. Mai 2019 ein temporäres Denkmal für Ute Bock errichtet werden. Ines Hochgerner und Peter Fritzenwallner haben konzipiert, der Darstellung von Lueger ein Gruppenbild von Ute Bock mit zwei Flüchtlingen wie für einen Dialog gegenüberzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2976970/ Temporäres Denkmal für Ute Bock] orf.at, 19. April 2019, abgerufen am 19. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Favoriten]], dem 10. Wiener Gemeindebezirk, wurde im Dezember 2020 beschlossen, eine neu entstehende Verkehrsfläche zwischen Windtenstraße und [[Gussriegelstraße]], unweit des Ute-Bock-Hauses an der Zohmanngasse, Ute-Bock-Weg zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Mit [[Cornelia Krebs]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ute Bock. Die Geschichte einer Flüchtlingshelferin.&amp;#039;&amp;#039; Molden Verlag, Wien 2010, ISBN 978-3-85485-268-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.fraubock.at/Verein Flüchtlingsprojekt Ute Bock.]&amp;#039;&amp;#039; Bei: &amp;#039;&amp;#039;fraubock.at.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bockaufkultur.at/ Bock auf Kultur 2016.]&amp;#039;&amp;#039; Benefizveranstaltungen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://fraubock.tv/ Videopodcast rund um die Person und den Verein Ute Bock.]&amp;#039;&amp;#039; Bei: &amp;#039;&amp;#039;fraubock.at.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Wissenssammlungen/Biographien/Bock,_Ute}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143001477|VIAF=160847416}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bock, Ute}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (humanitäre Hilfe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Flüchtlingshilfe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechtsaktivist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl-Renner-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmenschpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Marietta und Friedrich Torberg-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bruno-Kreisky-Preises für Verdienste um die Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bock, Ute&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Erzieherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juni 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Linz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
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