<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ute_Angerhoefer</id>
	<title>Ute Angerhoefer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ute_Angerhoefer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ute_Angerhoefer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T07:25:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ute_Angerhoefer&amp;diff=2174448&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: * {{CPR}}</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ute_Angerhoefer&amp;diff=2174448&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2020-02-15T08:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;* {{CPR}}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ute Angerhoefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. September]] [[1937]] in [[Brandenburg an der Havel]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Pädagogik|Pädagogin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Angerhoefer wurde am 17. September 1937 in Brandenburg an der Havel geboren und [[evangelisch]] getauft. 1955 legte sie in [[Werder (Havel)]] ihr [[Abitur]] ab, dem sich bis 1956 ihre Ausbildung zur Lehrerin am [[Institut für Lehrerbildung]] in [[Potsdam]] anschloss. Sie wirkte als Lehrerin in mehreren [[Grundschule]]n, jeweils in der Unterstufe, im [[Kreis Jüterbog]] und in der Pestalozzi-[[Hilfsschule]] ihrer Heimatstadt. 1964 begann sie an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] das Studium der Hilfsschulpädagogik, das sie zwei Jahre später mit dem Staatsexamen für [[Sonderschulpädagogik]] abschloss. Anschließend war sie bis 1977 [[Wissenschaftlicher Assistent|Wissenschaftliche Assistentin]] und [[Oberassistent]]in an der Universität, Sektion [[Rehabilitationspädagogik]] und Kommunikationswissenschaft. In dieser Zeit wurde sie von ihrer Universität 1971 zum [[Doktor]] der Pädagogik [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und 1975 für Rehabilitationspädagogik [[Habilitation|habilitiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wechselte Angerhoefer an die [[Universität Rostock]] in den Wissenschaftsbereich [[Sonderpädagogik]] (später Institut für Sonder- und Heilpädagogik). Hier wurde sie 1979 [[Hochschullehrer#Hochschuldozent|Hochschuldozentin]] und 1987 außerordentliche [[Professur#Universitätsprofessoren|Professorin]] für Sonder- und Heilpädagogik. Seit 1992 war sie dann Professorin für Lernbehindertenpädagogik / Rehabilitationspädagogik und wurde 2001 [[Emeritierung|emeritiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1987 bis 1989 leitete sie den Wissenschaftsbereich Sonderpädagogik und war anschließend bis 1994 Sprecherin des Instituts für Sonder- und Heilpädagogik. Seit 1990 war sie ferner Mitglied der Übernahmekommission, der Gründungskommission Erziehungswissenschaften und ab 1991 auch Mitglied des Fachbereichsrates Erziehungswissenschaften (alles bis 1994). Von 1994 bis 1996 war sie noch Mitglied des Fakultätsrates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der akademischen Laufbahn abgesehen war Angerhoefer Mitglied des Bundesverbands Deutscher Sonderschulen (Referat Aus-, Fort- und Weiterbildung von Sonderpädagogen) und wirkte als wissenschaftliche Begleitung der Lehrplanentwicklung, der Einführung von Englisch an Förderschulen und bei dem Aufbau von Förderzentren in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Ferner ist beziehungsweise war sie Mitglied der Zentralen Fachkommission für Sonderpädagogik in der DDR, der Lehrplanentwicklungskommission an der [[Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR]], der Lehrplanentwicklungskommission Mecklenburg-Vorpommern und der Arbeitsgruppe der [[Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft]] zur Unterstützung der Transformationsprozesse in den ostdeutschen Universitäten und Hochschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Erkundung“ als eine methodische Grundform im Unterricht der Hilfsschule&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation 1971)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Funktion und zur Anlage von gestalterischen Tätigkeiten in der sozialistischen Bildung und Erziehung schwachsinniger Schüler unter dem Einfluß der methodischen Grundform „Gestaltung“&amp;#039;&amp;#039; (Habilitationsschrift 1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Didaktik des Unterrichts in Hilfsschulen&amp;#039;&amp;#039; (zwei Teile, 1981)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines Wörterbuch zur Defektologie – Russisch/Deutsch&amp;#039;&amp;#039; (1988)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lernbehindertenpädagogik. Eine institutionalisierte Pädagogik im Wandel&amp;#039;&amp;#039; (Luchterhand/Neuwied/Kriftel/Berlin 1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115527532|LCCN=n/96/37332|VIAF=5662493}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Angerhoefer, Ute}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Angerhoefer, Ute&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Pädagogin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. September 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
	</entry>
</feed>