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	<title>Uta-Brigitte Müller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:42:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten überprüft</title>
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		<updated>2023-10-05T15:07:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten überprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uta-Brigitte Müller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. September]] [[1946]] in [[Thüngen]]) ist eine deutsche Politikerin ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Müller wuchs in der [[Niederlausitz]] auf. Im Jahr 1965 schloss sie die Schule mit dem Abitur ab. Nachdem sie zwischen 1963 und 1965 im Rahmen eines Schulversuches bereits eine Ausbildung zur [[Schlosserei|Betriebsschlosserin]] gemacht hatte, absolvierte sie anschließend bis 1967 noch eine Berufsausbildung zur Laborantin. Von 1967 bis 1972 studierte sie dann an der [[Universität Rostock]] und der  [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] [[Germanistik]] und [[Geschichte]]. Danach war sie bis 1990 als Lehrerin für Deutsch und Geschichte tätig. Müller ist verheiratet und Mutter von drei Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Während der [[Wende (DDR)|Wende]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gehörte Müller im Herbst 1989 zu den Mitbegründern der SPD in [[Guben]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Brandenburg 1990]] wurde sie als Listenkandidatin der SPD in den [[Landtag Brandenburg|brandenburgischen Landtag]] gewählt. Bei den Wahlen [[Landtagswahl in Brandenburg 1994|1994]] und [[Landtagswahl in Brandenburg 1999|1999]] konnte sie zweimal das Direktmandat im Wahlkreis 44 (Spree-Neiße III) gewinnen. Sie war Landtagsabgeordnete für drei Legislaturperioden vom 26. Oktober 1990 bis zum 13. Oktober 2004. Im Landtag war Müller die [[Hochschulpolitik|hochschulpolitische]] Sprecherin der SPD-[[Fraktion (Politik)|Fraktion]] und von 1990 bis 1994 auch stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1990 und 1994 war sie Vorsitzende des [[Petitionsausschuss]]es, dem sie dann noch einmal von 1999 bis 2004 als einfaches Mitglied angehörte. Dem Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport gehörte sie von 1990 bis 1999 an, ab November 1993 als Vorsitzende. Dem Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kultur gehörte sie von 1994 bis 1999 an, von Dezember 2000 bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Landtag war sie dessen Vorsitzende. Müller war zudem stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Beirates der [[Stiftung für das sorbische Volk]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.uta-mueller.de/ www.uta-mueller.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.parldok.brandenburg.de/starweb/LTBB/servlet.starweb?path=LTBB/samtflmore.web&amp;amp;id=ltbbfastlink&amp;amp;search=R%3D139&amp;amp;format=WEBVOLLLANG Parlamentsdokumentation Brandenburg] über Uta-Brigitte Müller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-10-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muller, UtaBrigitte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller, Uta-Brigitte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Müller, Uta&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Thüngen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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