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	<title>Uschi Keszler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T13:07:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uschi_Keszler&amp;diff=775557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-12T07:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B1212-0019-003, Uschi Kessler.jpg|mini|Uschi Keszler im Dezember 1963 bei der Pflicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B1212-0019-004, M. Mirmseker, U. Kessler, A. Wagner, H. Steiner.jpg|mini|Dezember 1963; M. Mirmseker, U. Keszler, A. Wagner, H. Steiner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uschi Keszler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. August]] [[1947]] in [[Mannheim]]) ist eine ehemalige deutsche [[Eiskunstläuferin]], die nach ihrer Zeit als aktive Sportlerin international als Choreographin und Trainerin erfolgreich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die in [[Frankenthal (Pfalz)]] aufgewachsene Keszler startete für den [[Mannheimer ERC]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;merc&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merc-online.de/files/die_geschichte_des_vereins_eiskunstlauf.pdf |titel=Die Geschichte des Vereins |titelerg=Eiskunstlauf |hrsg=MERC |zugriff=2015-01-23 |format=PDF; 46 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie nahm 1964 an den [[Olympische Winterspiele 1964|Olympischen Winterspielen]] teil und wurde 1965 Deutsche Meisterin im Eiskunstlauf der Damen. Sie musste ihre [[Amateur]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;laufbahn aufgeben, weil sie an [[Tuberkulose|Lungentuberkulose]] erkrankte und acht Monate in klinischer Behandlung war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach überstandener Krankheit versuchte sie, mit dem Eiskunstlauf weiterzumachen, fand jedoch keinen Arzt, der schriftlich garantieren wollte, dass ihre Gesundheit durch Wettkampfsport keinen Schaden nehme. Gemunkelt wurde über eine mögliche Fortsetzung der Karriere im Paarlauf, zumal in der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Eislauf-Union&amp;#039;&amp;#039; Bestrebungen bestanden, Uschi Keszler zusammen mit [[Ralph Borghard]] zum Nachfolgepaar von [[Marika Kilius]] und [[Hans-Jürgen Bäumler]] aufzubauen. Borghard war während eines Wettkampf-Aufenthaltes in [[Davos]] die Flucht aus der DDR gelungen. Obwohl Uschi Keszler dem Paarlaufprojekt positiv gegenüberstand, scheiterte die Realisierung an dem Einspruch ihrer Eltern, da die gesundheitlichen Bedenken überwogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46266322 |Titel=Traum oder Torte |Jahr=1966 |Nr=15 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keszler wanderte mit 18 Jahren in die [[Vereinigte Staaten|USA]] aus, um dort als Trainerin zu arbeiten. Sie bekam mehrere Angebote und entschied sich für die Eisrevue „Ice Follies“ in [[San Francisco]]. Keszler besang 1967 eine Schallplatte für den deutschen Markt &amp;#039;&amp;#039;(Es hat geläutet&amp;#039;&amp;#039;, Platz 10 am 18. Mai 1967 in der Frankfurter Schlagerbörse). Die B-Seite &amp;#039;&amp;#039;Mir kann keiner was erzählen&amp;#039;&amp;#039; wurde ebenfalls vorgestellt und verpasste die Top 10 um Haaresbreite. Außerdem hatte sie einen Kurzauftritt im Eiskunstlaufspielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Glück]]&amp;#039;&amp;#039; mit Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später heiratete sie Aram Boornazian und verließ kurzfristig die Eisrevue. Sie bekam einen Sohn, Marc, obwohl ihr die Ärzte vorher sagten, sie könne keine Kinder bekommen. Unterstützt durch ihren Ehemann arbeitete sie in den folgenden zehn Jahren halbtags als Eiskunstlauftrainerin. Außerdem studierte sie zwölf Jahre lang modernen Tanz und Schauspiel an der Rugers University.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 nahm sie erstmals bei einer Weltmeisterschaft als Trainerin teil. In den Folgemonaten choreografierte sie die Programme von [[Elaine Zayak]]. Noch 1981 begann ihre Zusammenarbeit mit [[Doug Leigh]], dem Trainer von [[Brian Orser]]; Keszler weilte dafür mehrmals mit Brian Orser im LZE in Mannheim. Von 1982 bis 1987 erstellte sie die Choreographie für [[Claudia Leistner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1988 bis 1994 war Keszler die Choreografin von [[Isabelle Brasseur]] und [[Lloyd Eisler]] und von 1995 bis 1996 von [[Shae-Lynn Bourne]] und [[Victor Kraatz]]. Außerdem arbeitete sie seit 1992 an den Choreografien von [[Elvis Stojko]], der ebenfalls ein Schüler von Doug Leigh. Elvis Stojko trennte sich 1999 von seinem Trainer und arbeitete fortan nur noch mit Keszler zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schüler Keszlers waren und sind [[Tanja Szewczenko]], [[Surya Bonaly]], [[Rudy Galindo]], [[Mandy Wötzel]] &amp;amp; [[Ingo Steuer]], [[Oxana Wladimirowna Grischtschuk|Oxana Grischtschuk]] &amp;amp; [[Jewgeni Arkadjewitsch Platow|Jewgeni Platow]], [[Debbie Koegel]] &amp;amp; [[Oleg Fediukov]] und [[Viktor Pfeifer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Ehemann baute mit Partnern eine Eishalle „Ice Works“ in [[Aston Township|Aston]] ([[Pennsylvania]], USA). Keszler ist dort Direktorin für das Eiskunstlaufprogramm. Hier arbeitete sie unter anderem weiter mit Elvis Stojko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde sie Oma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Ergebnisse ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Olympische Winterspiele 1964/Eiskunstlauf|Olympische Winterspiele]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964 – 24. Rang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft|Weltmeisterschaften]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964 – 15. Rang&lt;br /&gt;
* 1966 – 11. Rang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Eiskunstlauf-Europameisterschaft|Europameisterschaften]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965 – 11. Rang&lt;br /&gt;
* 1966 – 8. Rang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Eiskunstlaufmeisterschaften|Deutsche Meisterschaften (Senioren)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963 – 6. Rang&lt;br /&gt;
* 1964 – 2. Rang&lt;br /&gt;
* 1965 – 1. Rang&lt;br /&gt;
* 1966 – 2. Rang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|81476}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://members.aol.com/uschkez/uschi/ | wayback=20000902020717 | text=Webpräsenz von Uschi Keszler}}&lt;br /&gt;
* [http://www.iceworks.net/figure_private.shtml Webpräsenz] der Aston Eishalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Meisterinnen im Eiskunstlauf der Damen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1062331990|VIAF=311709716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Keszler, Uschi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eiskunstläufer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Eiskunstlauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eiskunstlauftrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Keszler, Uschi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Eiskunstläuferin und internationale Eiskunstlauf-Choreografin und -Trainerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. August 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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