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	<title>Uschebti - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kalorie am 13. November 2025 um 19:34 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-13T19:34:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GD-FR-LouvreEG028.JPG|mini|Altägyptische Uschebti im [[Louvre]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uschebti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Benennung seit der Spätzeit. H. Schlögl: &amp;#039;&amp;#039;Uschebti.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Helck, W. Westendorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; Band VI, Wiesbaden 1986, Spalte 896.&amp;lt;/ref&amp;gt;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schabti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hierbei handelt es sich um die älteste Bezeichnung. H. Schlögl: &amp;#039;&amp;#039;Uschebti.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Helck, W. Westendorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; Band VI, Wiesbaden 1986, Spalte 896.&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schawabti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schawabti taucht erst nach Schabti auf und vor Uschebti. H. Schlögl: &amp;#039;&amp;#039;Uschebti.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Helck, W. Westendorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; Band VI, Wiesbaden 1986, Spalte 896.&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist in der [[Archäologie]] des [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]] eine [[Statuette]], häufig in Gestalt einer [[Mumie]], die seit dem [[Mittleres Reich|Mittleren Reich]] einen Verstorbenen verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung und Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Uschebtis bestanden aus Wachs oder Nilschlamm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schloegl896&amp;quot;&amp;gt;H. Schlögl: &amp;#039;&amp;#039;Uschebti.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Helck, W. Westendorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; Band VI, Wiesbaden 1986, Spalte 896.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon bald darauf wurden auch Stein, Holz oder [[Ägyptische Fayence|Fayence]] als Material benutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schloegl896&amp;quot; /&amp;gt; Die Fayence wurde dabei häufig blau (blaugrün) glasiert. Fayence setzte sich wegen der Möglichkeit zur Serienproduktion durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schloegl898&amp;quot;&amp;gt;H. Schlögl: &amp;#039;&amp;#039;Uschebti.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Helck, W. Westendorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; Band VI, Wiesbaden 1986, Spalte 898.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende des Neuen Reiches wurden Uschebtis ganz überwiegend aus diesem Material hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schloegl898&amp;quot; /&amp;gt; Extrem selten sind Bronze-Uschebtis.&amp;lt;ref&amp;gt;Eines der ganz wenigen Beispiele ist der Bronze-Uschebti aus der Grabausstattung von Psusennes I., aus der 21. Dynastie (um 1000 v. Chr.). Bild und Beschreibung finden sich auf [http://www.smaek.de/index.php?id=646 der Homepage des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst in München].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Uschebti ist meist 10 bis 20&amp;amp;nbsp;cm lang. Es gibt allerdings auch weit größere Exemplare. Die größte gefundene Uschebtifigur dürfte der lebensgroße Stein-Uschebti des Kenamun sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schloegl897&amp;quot;&amp;gt;H. Schlögl: &amp;#039;&amp;#039;Uschebti.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Helck, W. Westendorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; Band VI, Wiesbaden 1986, Spalte 897.&amp;lt;/ref&amp;gt; Uschebtis wurden mit in das Grab gelegt, konnten aber auch an heiligen Orten deponiert werden, wodurch der Verstorbene oder eine Person [[symbol]]isch an diesem Ort anwesend sein konnte. So etwa besagte Uschebtifigur des Kenamun, die im Tempel aufgestellt war, „um die Arbeitsbefreiung an heiliger Stätte zu dokumentieren“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schloegl897&amp;quot; /&amp;gt; Vor allem vom Ende der 17. und vom Beginn der [[18. Dynastie]] stammen zahlreiche grobe aus Holz geschnittene Uschebtis (&amp;#039;&amp;#039;stick shabtis&amp;#039;&amp;#039;), die meist nur eine kurze Inschrift tragen. Sie wurden von Freunden und Familienmitgliedern an den Grabkapellen deponiert. So konnten sie symbolisch dem Verstorbenen nahe sein.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Whelan: &amp;#039;&amp;#039;Mere Scraps of Rough Wood? …&amp;#039;&amp;#039; London 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in der 18. Dynastie werden die Uschebtis in den Gräbern zur Regel. Hier hat er eine Helferfunktion. Der Verstorbene ruft nach der religiösen Vorstellung der alten Ägypter den Uschebti in der Totenwelt an, diverse Arbeiten – vor allem im landwirtschaftlichen Bereich – für ihn zu verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Piankhiher shabti.jpg|Uschebti der nubischen Königin [[Pianchher]], Britisches Museum, London&lt;br /&gt;
GD-FR-LouvreEG030.JPG&lt;br /&gt;
GD-FR-LouvreEG031.JPG&lt;br /&gt;
Ushebti Spätzeit.JPG| aus Fayence, 664–595 v. Chr., 11,7 cm Höhe, Inschrift: &amp;quot;Ein Osiris, erleuchtet ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
Louvres-antiquites-egyptiennes-img 2877.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten Uschebtis sind seit Beginn des [[Mittleres Reich|Mittleren Reiches]] belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schloegl896&amp;quot; /&amp;gt; Früheste Exemplare aus Wachs traten in [[Sakkara]] während der Herrschaft von [[Herakleopolis]] und in der [[11. Dynastie]] unter [[Mentuhotep II.]] in [[Deir el-Bahari]] auf. In dieser Zeit scheinen sie vor allem den Toten darzustellen und zu vertreten. Seit spätestens dem [[Neues Reich|Neuen Reich]] sieht man die Uschebtis als Arbeiter an, denen seit der [[19. Dynastie]] Aufseherfiguren folgen, die nicht in Mumienform ausgeführt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders seit dem Neuen Reich wurden die Uschebtis dem Toten mit ins Grab gegeben. Sie waren häufig mit dem Namen des betreffenden Toten versehen, um während des [[Totengericht]]s beim Aufrufen seines Namens für ihn zu antworten und als dessen Stellvertreter zu dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die frühen Uschebtis trugen keine Aufschrift, oder nur den Namen des Toten. Erst in der 12. Dynastie kommt gelegentlich eine Opferformel hinzu. „Erstmals an der Wende von der 12. zur 13. Dynastie“ kommen Versionen des 6. Spruches des ägyptischen Totenbuches zur Anwendung. H. Schlögl: &amp;#039;&amp;#039;Uschebti.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Helck, W. Westendorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; Band VI, Wiesbaden 1986, Spalte 896.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wurde der Verstorbene nun im [[Jenseits (Altes Ägypten)|Jenseits]] zum Beispiel dazu aufgerufen, die Felder zu besäen oder die Kanäle mit Wasser zu füllen, so sollte der Uschebti antworten: „Hier bin ich“ (6. Kapitel des [[Ägyptisches Totenbuch|Totenbuches]]). Der vollständige Abschnitt lautet: „O ihr Uschebti, wenn ich verpflichtet werde, irgendwelche Arbeit zu leisten, die dort im Totenreich geleistet wird – wenn nämlich ein Mann dort zu seiner (Arbeits)leistung verurteilt wird –, dann verpflichte du dich (zu) dem, was dort getan wird, um die Felder zu bestellen und die Ufer zu bewässern, um den Sand (Dünger) des Ostens und des Westens überzufahren. ‚Ich will es tun. Hier bin ich‘ sollst du sagen.“&amp;lt;ref&amp;gt;„O ihr Uschebti, wenn ich verpflichtet werde, irgendwelche Arbeit zu leisten, die dort im Totenreich geleistet wird – wenn nämlich ein Mann dort zu seiner (Arbeits)leistung verurteilt wird –, dann verpflichte du dich (zu) dem, was dort getan wird, um die Felder zu bestellen und die Ufer zu bewässern, um den Sand (Dünger) des Ostens und des Westens überzufahren. ‚Ich will es tun. Hier bin ich‘ sollst du sagen.“ H. Schlögl: &amp;#039;&amp;#039;Uschebti.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Helck, W. Westendorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; Band VI, Wiesbaden 1986, Spalte 896.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit der Uschebti die dem Toten aufgetragene Arbeit, insbesondere Feldarbeit, verrichten konnte, wurden ihm in älterer Zeit kleine Modelle der Geräte mitgegeben, die der Uschebti in den Händen hielt. In späterer Zeit wurden die Geräte auf die Figuren gemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach gesellschaftlichem Stand und Vermögen des Toten wurden ihm mehr oder weniger viele Uschebtis mit ins Grab beigegeben. Während es in der 18. Dynastie meist nur einzelne [[Exemplar]]e waren, konnte die Anzahl in der [[Spätzeit]] weitaus höher sein. So fanden sich in mehreren Gräbern beispielsweise 365 dieser Figuren – für jeden Tag des Jahres eine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schloegl897&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Ende der 18. Dynastie, vom Höhepunkt des Neuen Reiches bis zu den Ptolemäern, wurden sie durch Aufseherfiguren ergänzt, manchmal einer für alle anderen Uschebtis, manchmal einer für 10 Tage. So kam es vor, dass sogar 401 oder 402 Figuren in das Grab gelegt wurden. Der Aufseher hatte zu überwachen, dass der Uschebti die Arbeiten ordnungsgemäß durchführte. Er wurde dafür mit Stock und Peitsche ausgeführt. [[Pharao]]nen hatten allerdings in ihren Gräbern teils sogar über 1000 große Uschebtis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die eher sozial niedrigeren Schichten hatten Uschebtis in ihren Gräbern. Sie waren auch für sie der [[Magie im Alten Ägypten|magische]] Zugang zu Einfluss in der Totenwelt. Am Ende der [[Ptolemäer]]-Herrschaft, um 30 vor Christus, riss die altägyptische Tradition völlig ab und die Uschebtis verschwanden als Grabbeigabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uschebtikästen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Louvres-antiquites-egyptiennes-img 2875.jpg|mini|hochkant|Uschebtikasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannten Uschebtikästen dienten zur Aufbewahrung der Uschebti-Figuren, die den verstorbenen Pharaonen und höheren Beamten mit ins Grab gegeben wurden. Sie sind seit der 18. Dynastie bekannt, werden dann aber vor allem in der 19. Dynastie beliebt. Sie enthalten zunächst nur zwei oder drei Uschebtis, in der Spätzeit können es bis zu 400 sein. Neben den Uschebtikästen, die besonders typisch für [[Theben (Ägypten)|Theben]] sind, wurden in anderen [[Nekropole]]n oft auch bemalte und beschriftete Gefäße als Behälter für Uschebtis verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Grabbeigaben (Altägypten)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Fitzenreiter, [[Christian E. Loeben]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die ägyptische Mumie ein Phänomen der Kulturgeschichte. Die ägyptischen Mumien und die Mumifizierung als spezifisches Phänomen der altägyptischen Kultur sowie deren Rezeption als ein Phänomen der europäischen Kultur: eine Fallstudie zum Bild vom Alten Ägypten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Internet-Beiträge zur Ägyptologie und Sudanarchäologie (IBAES).&amp;#039;&amp;#039; Band 1, {{ZDB|2574789-7}}). Beiträge eines Workshops am Seminar für Sudanarchäologie und Ägyptologie der Humboldt-Universität zu Berlin (25. und 26. April 1998). Humboldt-Universität zu Berlin Seminar für Sudanarchäologie und Ägyptologie, Berlin 1998, [http://www2.hu-berlin.de/nilus/net-publications/ibaes1/Publikation/ibaes1.pdf online (PDF; 1,5 MB)].&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Helck]], [[Eberhard Otto (Ägyptologe)|Eberhard Otto]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete Auflage. Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN 3-447-04027-0.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Helck, Eberhard Otto, Wolfhart Westendorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; Band VI: &amp;#039;&amp;#039;Stele - Zypresse.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1986, ISBN 3-447-02663-4.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Lurker]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Götter und Symbole der alten Ägypter. Handbuch der mystischen und magischen Welt Ägyptens.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe. Scherz, Bern u. a. 1998, ISBN 3-502-16430-4.&lt;br /&gt;
* Hans D. Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Shabtis. An introduction to the history of ancient Egyptian funerary statuettes with a catalogue of the collection of shabtis in the National Museum of Antiquities at Leiden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Collections of the National Museum of Antiquities at Leiden.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, {{ZDB|751424-4}}). 3 Bände (Band 1: &amp;#039;&amp;#039;An Introduction to the History of ancient Egyptian funerary Statuettes.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;A Catalogue of the Collection of Shabtis in the National Museum of Antiquities at Leiden.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Illustrations.&amp;#039;&amp;#039;). Rijksmuseum van Oudheden, Leiden 1977, (das grundlegende Werk zu den Uschebtis).&lt;br /&gt;
* Paul Whelan: &amp;#039;&amp;#039;Mere Scraps of Rough Wood? 17th – 18th Dynasty Stick Shabtis in the Petrie Museum and Other Collections&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Egyptology.&amp;#039;&amp;#039;  Band 6). Golden House Publications, London 2007, ISBN 978-1-906137-00-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ushabti}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ibaes.de/ Internet-Beiträge zur Ägyptologie und Sudanarchäologie] (Humboldt-Universität zu Berlin, Seminar für Sudanarchäologie und Ägyptologie)&lt;br /&gt;
* [http://www.digitalegypt.ucl.ac.uk/burialcustoms/shabtis.html Uschebtis auf Digital Egypt (engl. mit vielen Bildern)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://homepage.powerup.com.au/~ancient/shabtis1.htm | wayback=20070914075631 | text=(zahlreiche Bilder)}} (zahlreiche Bilder)&lt;br /&gt;
* [http://www.touregypt.net/featurestories/ushabti.htm (zahlreiche Bilder)] (zahlreiche Bilder)&lt;br /&gt;
* [http://www.shabticollections.com/ (zahlreiche Bilder)] (zahlreiche Bilder)&lt;br /&gt;
* [http://www.aegyptisches-museum-berlin-verein.de/c34.php Jenseitswelt im Ägypt. Museum in Berlin]&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|33951|Uschebti|Autoren=Holger Kockelmann|Abruf=2023-11-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4246868-1|LCCN=sh85141554}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fachbegriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altägyptisches Kunstwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägyptische Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altägyptischer Totenkult]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kalorie</name></author>
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