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	<title>Urtene - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Urtene&amp;diff=547852&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: /* Geographie */ wl</title>
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		<updated>2026-02-12T13:12:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Urtene&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= Fabrikkanal&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Mittelland (Schweiz)|Schweizer Mittelland]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{CHE|WIDTH=25}}&lt;br /&gt;
* {{CH-BE|2=Kanton Bern|WIDTH=15}}&lt;br /&gt;
** [[Verwaltungsregion Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
** [[Verwaltungsregion Emmental-Oberaargau]] &lt;br /&gt;
*** [[Verwaltungskreis Emmental]] (Grenze)&lt;br /&gt;
| GKZ= CH/539&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Emme//Aare//Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 97&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= {{GeoQuelle|CH|GS}}&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 19.3&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= {{GeoQuelle|CH-BE|Gewässernetz}}&lt;br /&gt;
| PEGEL1= &amp;#039;&amp;#039;Mündung&amp;#039;&amp;#039;//51.1////2.03///&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &amp;lt;ref name=&amp;quot;bafu&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://api3.geo.admin.ch/rest/services/ech/MapServer/ch.bafu.wasser-gebietsauslaesse/10595/extendedHtmlPopup?lang=de |titel=Modellierter mittlerer jährlicher Abfluss |werk=Topographische Einzugsgebiete der Schweizer Gewässer: Gebietsauslässe |hrsg=[[Bundesamt für Umwelt]] (BAFU) |abruf=2015-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= bei &amp;#039;&amp;#039;Schönbrunnen&amp;#039;&amp;#039; nahe [[Münchenbuchsee]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 526&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= CH&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= {{GeoQuelle|CH-BE|Gewässernetz}}&lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 47.03382&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 7.43418&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= CH-BE&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= unterhalb der Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Hof&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Bätterkinden]] und [[Schalunen]] in die [[Emme]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 479&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= CH&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= {{GeoQuelle|CH|GS}}&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 47.11965&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 7.53520&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= CH-BE&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= 2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 013.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Woolibach, Quellbach der Urtene bei Deisswil&lt;br /&gt;
|BILD1= Urtenen Fluss.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= Urtene in [[Kernenried]] (Holzmühle) bei Hochwasser&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Positionskarte+ &lt;br /&gt;
 |Schweiz Bern&lt;br /&gt;
 |maptype = relief&lt;br /&gt;
 |caption = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kanton Bern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Quelle und Mündung der &amp;#039;&amp;#039;Urtene&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |width = 335&lt;br /&gt;
 |float = right&lt;br /&gt;
 |places =&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~|Schweiz Bern|marksize=8|mark=Blue pog.svg|label_size=80|lat=47.03382|long=7.43418|region=CH-BE|position=bottom|wrap=manual|label=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~|Schweiz Bern|marksize=8|mark=Cyan pog.svg|label_size=80|lat=47.11965|long=7.53520|region=CH-BE|position=top|wrap=manual|label=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mündung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urtene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Betonung auf dem «u»; beide «e» unbetonte [[Schwa]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, auch &amp;#039;&amp;#039;Urtenenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;In hochdeutscher Schreibung, abgeleitet vom Dorf Urtenen, Teil der Gemeinde [[Urtenen-Schönbühl]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Im schweizerdeutschen Dialekt wird das Bindungs-n (zwischen Urtene- und -Bach) nicht ausgesprochen.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, ist ein rund 19&amp;amp;nbsp;km langer linker Nebenfluss der [[Emme]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Bern|Bern]]. Sie entwässert einen Abschnitt des zentralen Berner [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]] und gehört zum Einzugsbereich des [[Rhein]]s. Das Einzugsgebiet der Urtene hat eine Fläche von 97&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Urtene entspringt bei &amp;#039;&amp;#039;Schönbrunnen&amp;#039;&amp;#039; nahe [[Münchenbuchsee]]. Sie wird hier von mehreren kleinen Bächen gespeist, die am Ostabhang des Plateaus von Frienisberg und auf dem Rapperswiler Plateau &amp;#039;&amp;#039;(Woolibach)&amp;#039;&amp;#039; entspringen und in der Senke des Moosseetals einmünden. Dabei fliesst sie anfangs nach Osten und speist zunächst den &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Moossee&amp;#039;&amp;#039; und kurz darauf den &amp;#039;&amp;#039;[[Moossee|Grossen Moossee]]&amp;#039;&amp;#039;. Letzteren verlässt die Urtene bei [[Urtenen-Schönbühl]]. Sie fliesst nun nach Nordosten durch eine breite Senke zwischen den Höhen des Rapperswiler Plateaus und den Hügelzügen von [[Grauholz]] und [[Längenberg (Bern)|Längenberg]]. Diese Talniederung ist mit [[Grundmoräne]]nmaterial der eiszeitlichen [[Rhonegletscher|Rhone-]] und [[Aaregletscher]] aufgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Zauggenried]] südöstlich von [[Fraubrunnen]] tritt die Urtene in die Schwemmebene der Emme ein. Sie fliesst nun nordwärts durch das &amp;#039;&amp;#039;Fraubrunnenmoos&amp;#039;&amp;#039; am westlichen Rand der Schwemmebene. Unterhalb der Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Hof&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Bätterkinden]] und [[Schalunen]] mündet sie auf 478 m ü. M. in die Emme. Der Wasserablauf wird durch ein Wehr geregelt, so dass bei niedrigem bis normalem Wasserstand der grösste Anteil über einen Seitenkanal der Emme nach Bätterkinden geleitet wird, der sich erst nördlich des Dorfes wieder mit der Emme vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Auf der gesamten Flussstrecke beträgt das Gefälle nur gerade 0,24 %. Die Urtene ist durch ein pluviales [[Abflussregime]] geprägt, wobei sich die mittlere Abflussmenge bei Schalunen auf 1,6 m³/s beläuft. Auch die Hochwasser fallen im Vergleich zum Basisabfluss recht gering aus, bei Schalunen wurden Hochwasserspitzen mit Abflüssen von 15 m³/s registriert. Die Urtene besitzt nur wenige Seitenbäche, die bedeutendsten davon sind die Dorfbäche von Jegenstorf und von Hindelbank. Die Wasserqualität des Baches ist durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung der Flächen im Einzugsgebiet stark belastet; deutlich über dem Niveau, das für eine gesunde biologische Situation gefordert wird, liegen Ammonium- und Nitrat-Gehalt des Wassers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Gewässername Urtene geht ursprünglich vermutlich auf die [[keltische Sprache]] zurück, der Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;urd&amp;#039;&amp;#039; hat die Bedeutung von «die Sprudelnde» oder vielleicht «Sumpf, Teich».&amp;lt;ref&amp;gt;Theorie zu «Sumpf/Teich» siehe {{Greule-DGNB|558|Urtenen|„=«|“=»}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urtene wurde erstmals 1264 («aqua dicta Urtina») schriftlich erwähnt. Sie durchfloss früher ausgedehnte Sumpfgebiete. Bereits im 18. Jahrhundert wurde mit der Entsumpfung der Talauen begonnen, so 1780 im Moosseetal, von 1847 bis 1852 im Fraubrunnenmoos und von 1855 bis 1859 im Bereich der Moosseen. Danach wurden die weiteren Abschnitte kanalisiert und begradigt, so dass die Urtene bis 1995 keine natürlichen Flussabschnitte mehr aufwies. Seither sind Massnahmen zur Revitalisierung des Flusslaufs an mehreren Abschnitten im Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde die Wasserkraft der Urtene für den Betrieb von Mühlen genutzt. Dazu wurde bei Zauggenried ein Kanal nach Fraubrunnen abgeleitet, der die dortigen Mühlen und die Nagelschmiede mit Energie versorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Hof, bei der Einmündung der Urtene in die Emme, führt ein Kanalsystem bis nach Bätterkinden, dessen Hauptast &amp;#039;&amp;#039;Urtenenkanal&amp;#039;&amp;#039; heisst. Dieses Kanalsystem kann sowohl Wasser von der Urtene als auch von der Emme aufnehmen. Das so zugeführte Wasser wurde in Bätterkinden unter anderem für den Antrieb der Mühle gebraucht. Der Urtenenkanal mündet oberhalb des [[Emmensteg]]es in die Emme. Das Kanalsystem wird heute zur Stromproduktion durch Kleinkraftwerke benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Vinzenz Maurer: {{Webarchiv |url=http://www.bve.be.ch/bve/de/index/wasser/wasser/gewaesserqualitaet/seen_und_fliessgewaesser.assetref/content/dam/documents/BVE/AWA/de/GBL/GBL_gbl003_Neue%20Wege%20f%C3%BCr%20die%20Urtenen.pdf |wayback=20160304105700 |text=&amp;#039;&amp;#039;Neue Wege für die Urtenen. Ökologische Beurteilung&amp;#039;&amp;#039;}}. &amp;#039;&amp;#039;Bericht Aquatica / HYDRA&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag des Gewässer- und Bodenschutzlabors des Kantons Bern, 1995 (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Joachim Guthruf et&amp;amp;nbsp;al.: {{Webarchiv |url=http://ecobe.infosite.ch/renf-public/Erfolgskontrollen/Bericht%20Urtenen%202008.WEB.pdf |wayback=20151225094604 |text=&amp;#039;&amp;#039;Renaturierung Urtenen Holzmühle 2004–2007. Erfolgskontrolle 2008&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Bericht Aquatica / HYDRA&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag des Renaturierungsfonds des Kantons Bern und des Wasserbauverbandes Urtenenbach (PDF; 10,7&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4648026-2|VIAF=244295016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urtenen-Schönbühl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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