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	<title>Ursulinenhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-26T05:30:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Linz Ursulinenhof 0003.jpg|mini|Ursulinenhof zwischen zwei Kirchen an der Landstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frontansicht Offenes Kulturhaus Linz.jpeg|mini|Offenes Kulturhaus und im Vorplatz links die Kapelle Unsere Liebe Frau von Altötting]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ursulinenhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Linz]] ist das ehemalige Kloster der [[Ursulinen]] und bildet mit der [[Ursulinenkirche (Linz)|Ursulinenkirche]] einen [[Vierkanthof]] mit einem beinahe quadratischen Innenhof. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ursulinenhof (DFdB).JPG|mini|Dach des Südflügels des Ursulinenhofes nach dem Brand 2009]]&lt;br /&gt;
Die Gründung des Klosters erfolgte 1679 mit einer kaiserlichen Verfügung. Nach dem Kauf mehrerer Gebäude wurden von 1680 bis 1681 die Ursulinenkirche und danach von 1692 bis 1723 das Klostergebäude errichtet. Bereits 1680 wurde mit dem Betrieb einer Schule begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Josephinismus#Klosteraufhebungen und Religionsfonds|Klosteraufhebungen des Josephinismus]] fanden die enteigneten und vertriebenen Schwestern des [[Karmelitinnenkloster Linz|Karmelitinnenklosters Linz]] sowohl bei den Linzer Ursulinen als auch bei den [[Krankenhaus der Elisabethinen Linz|Elisabethinen]] Klosterasyl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dioezese-linz.at/institution/3240/kirchen/article/12967.html |titel=Kirche der Karmelitinnen |werk=Diözese Linz |abruf=2021-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1929 war die Schule ein Realgymnasium. Zwischen 1938 und 1945 war das Klostergebäude durch die Nationalsozialisten [[Klostersturm im Nationalsozialismus|enteignet]] und diente als Gerichtsgebäude und wurde nach 1945 wieder vom Orden übernommen. 1968 verließen die Ursulinen den Ursulinenhof und verkauften diesen an das Land [[Oberösterreich]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1977 wird das Gebäude als &amp;#039;&amp;#039;Landeskulturzentrum Ursulinenhof&amp;#039;&amp;#039; genutzt, indem mehrere Kulturinstitutionen und -einrichtungen des Bundeslandes Oberösterreich untergebracht wurden. Das sind der [[Oberösterreichischer Kunstverein|Oberösterreichische Kunstverein]], die Galerie der [[Zülow Gruppe]], die [[Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs|Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs Sektion Oberösterreich]], die [[Musiktheater Linz#Verein Freunde des Linzer Musiktheaters|Freunde des Linzer Musiktheaters]], der [[Nextcomic-Festival Linz#Nextcomic-Corner|Nextcomic Corner]], der OÖ. Presseclub, die [[Club-Galerie Linz]] der [[Dr.-Ernst-Koref-Stiftung]], die Fotografische Gesellschaft OÖ und das U-Hof Theater für junges Publikum. Im Keller des Gebäudes befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;u\hof:&amp;#039;&amp;#039;, ein Theater in dem jahrelang kritische Stücke zeitgenössischer Künstler aufgeführt wurden, und nun (2012) Theaterstücke für junge Leute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.&amp;amp;nbsp;Juni 2009 geriet der Dachstuhl des Ursulinenhofs durch Funkenflug in Brand. Die Funken entstanden bei Schneidarbeiten im Keller und wurden über einen Lüftungsschacht unter das Dach verteilt. Dabei wurden der neu errichtete Festsaal sowie einige weitere Räumlichkeiten schwer beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Ursulinenhof-in-Linz-brennt;art4,191816 |titel=Ursulinenhof in Linz brennt |werk=nachrichten.at |hrsg= |datum=2009-06-03 |abruf=2021-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ooev1.orf.at/stories/366355 |titel=Ursache für Brand im Ursulinenhof geklärt |werk=orf.at |hrsg= |datum=2009-06-04 |abruf=2021-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[COVID-19-Pandemie in Österreich|COVID-19-Pandemie]] wird der Ursulinenhof als Ausweichquartier für den [[Oberösterreichischer Landtag|Oberösterreichischen Landtag]] genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art383,3487088&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/politik/landespolitik/landtag-kehrt-in-pandemie-ausweichquartier-zurueck;art383,3487088 |titel=Landtag kehrt in Pandemie-Ausweichquartier zurück|datum=2021-11-09|abruf=2021-11-09|werk=[[nachrichten.at]]/APA}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das mächtige barocke Gebäude ist mit der Ursulinenkirche verbunden und dominiert gemeinsam mit der durch die Harrachstraße vom Ursulinenareal getrennten [[Karmelitenkirche (Linz)|Karmelitenkirche]] die [[Landstraße (Linz)|Landstraße]] in Linz. Östlich davon steht auf einem nun offenen Platz – vordem der geschlossene Klostergarten der Ursulinen – die 1695 erbaute [[Kapelle Unserer lieben Frau von Altötting]]. Nordöstlich befindet sich in der Dametzstraße 30 die von 1930 bis 1931 und von 1936 bis 1937 errichtete ehemalige Ursulinenschule, die seit Ende der 1980er Jahre als [[Offenes Kulturhaus Oberösterreich]] genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dehio Linz 2009]], S. 216–219 (ehemaliges Ursulinenkloster).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Landeskulturzentrum Ursulinenhof |Titel=Historie. Vom ehemaligen Kloster zum modernen Landeskulturzentrum |Auflage= |Verlag= |Ort=Linz |Datum=2012 |ISBN= |Seiten=1–68 |Online=http://www.ursulinenhof.at/downloads/ursulinenhofhistorie.pdf |Format=PDF |KBytes=3200 |Kommentar=Broschüre des Landes Oberösterreich}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Landstraße 31 (Linz)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ursulinenhof.at/ Landeskulturzentrum Ursulinenhof], ursulinenhof.at&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.dioezese-linz.at/pastoralamt/ka/s-ursula.asp Webseite Diözese Linz] down--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.3023|EW=14.2901 |elevation= |dim=80 |region=AT-4 |type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Linz, Ursulinenhof}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Ursulinenkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1679|Ursulinenhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Bistums Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Diözese Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Linz-Mitte|Dompfarre, Ursulinenkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1710er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Linz|Ursulinenhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profaniertes Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturzentrum (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Linz)|Ursulinenhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreichische Landesregierung|Ursulinenhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Linz)|Ursulinenhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater (Oberösterreich)|Ursulinenhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1968|Ursulinenhof]]&lt;/div&gt;</summary>
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