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	<title>Ursula Querner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-17T05:08:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ursula Querner 1964 Foto Ingeborg Sello.jpg|mini|Ursula Querner arbeitet am Wachsmodell, 1964]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ursula Querner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Wallner (* [[10. Mai]] [[1921]] in [[Dresden]]; † [[23. Juni]] [[1969]] in [[Hamburg]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Bildhauer]]in, [[Plastik (Kunst)|Plastikerin]] und [[Grafiker]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ursula Querner Aurora 1953 IGA Planten Blomen.jpg|mini|Aurora, 1953, [[Planten un Blomen]], Hamburg]]&lt;br /&gt;
Ursula Querner war die zweitälteste der vier Töchter [[Rudolf Querner]]s. Ihr Vater war Polizeibeamter, trat 1933 der NSDAP bei und stieg zum SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS und Polizei auf. Ihre Mutter Annemarie war eine geborene Schorkopf. Bereits im [[Zwinger (Dresden)|Zwinger]] von Dresden, ihrer Heimatstadt, kam sie – 13-jährig – mit [[Plastik (Kunst)|plastischer Kunst]] in Berührung. In dieser Zeit entstand ihre erste Arbeit im [[Albertinum (Dresden)|Albertinum]], eine kleine Kopie der Statue &amp;#039;&amp;#039;[[Leda (Mythologie)|Leda]] mit dem Schwan&amp;#039;&amp;#039;. 1935 siedelte die Familie nach Berlin über und 1936, als Ursula 16&amp;amp;nbsp;Jahre alt war, nach Hamburg. Ihr Vater war dort ab 1941 [[SS- und Polizeiführer|Höherer SS- und Polizeiführer]] (HSSPF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Schulhof des [[Gymnasium Lerchenfeld|Mädchengymnasiums am Lerchenfeld]] in [[Hamburg-Uhlenhorst]] beobachtete sie oft die Studenten von der benachbarten Landeskunstschule, der späteren [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] (HFBK). Ihren Berufswunsch, Bildhauerin zu werden, fasste sie schon vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach bestandenem Abitur 1939 absolvierte Querner eine dreijährige Lehre als Holzbildhauerin mit Gesellenprüfung 1943 an der [[Empfertshausen#20. Jahrhundert|Staatlichen Schnitzschule Empfertshausen]] in der [[Rhön]]. Hier lernte sie auch das [[Segelfliegen]]. Am 10. April 1940 beantragte Ursula Querner die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. September desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.693.467).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/33480863&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 zog die Familie nach Wien, wo ihr Vater als HSSPF Donau im Wehrkreis XVII mit Dienstsitz Wien eingesetzt war. Dort wurde Ursula als [[Wehrmachthelferin#Einsatzbereiche|Nachrichtenhelferin]] verpflichtet und arbeitete als Telefonistin, sodass sie sich nur nachts künstlerisch betätigen konnte. 1945 übersiedelte die Familie nach [[Malente]] und Ursula arbeitete bei einem [[Eutin]]er Tischler als Holzbildhauerin und Drechslerin. Ihr Vater nahm sich 1945 in Gefangenschaft das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 richtete sie sich ein Atelier in Eutin ein und begann im selben Jahr ihr Studium in Hamburg an der HFBK in der Bildhauerklasse von [[Edwin Scharff]]. Erste Arbeiten, [[Kruzifix]]e schuf sie für Kirchen im Hamburger Umland. Da [[Gerhard Marcks]] ihr eine Assistentenstelle an der HFBK in Aussicht stellte, legte sie 1948 in Lübeck ihre Meisterprüfung als Holzbildhauerin ab und beendete im Herbst 1949 ihr Studium an der HFBK. 1950 wohnte sie in [[Hamburg-Eppendorf]] und richtete sich dort ein Atelier ein. 1952 erhielt Ursula Querner das Stipendium des [[Lichtwark-Preis]]es in Hamburg, übernahm das ehemalige Dachatelier von [[Fritz Fleer]] und heiratete 1953 den Maler, Graphiker und Bildhauer [[Claus Wallner]] (1926–1979). 1959 ermöglichte ihr der &amp;#039;&amp;#039;Rompreis&amp;#039;&amp;#039; einen zehnmonatigen Aufenthalt in der [[Villa Massimo]]. Sie war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724 |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Querner, Ursula&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2018-12-04 02:47:57 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 29. Oktober 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ponza porto7.JPG|mini|Felseninsel &amp;#039;&amp;#039;Scoglio Ravia&amp;#039;&amp;#039; vor Ponza]]&lt;br /&gt;
Über [[Kunst am Bau|Kunst-am-Bau]]-Finanzierungen konnte Querner sehr früh neben [[Barbara Haeger]] und [[Maria Pirwitz]] – sie galten als die &amp;#039;&amp;#039;erfolgreichen jungen Frauen&amp;#039;&amp;#039; und waren Schülerinnen von Professor Edwin Scharff – Bronzeskulpturen im öffentlichen Raum schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Plagemann: &amp;#039;&amp;#039;Kunst im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Schwerin ([http://www.galerie-schwerin.de/informationen.html Online], abgerufen am 21. Oktober 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 erhielt Ursula Querner den [[Edwin-Scharff-Preis]]. Werke von ihr befinden sich in den Kunsthallen von Rostock und Hamburg. Plastiken von ihr stehen im [[Öffentlicher Raum|öffentlichen Raum]], an Schulen, Kirchen und sonstigen Gebäuden. Allein in Hamburg zählte man 2018 noch 26 Arbeiten Querners im öffentlichen Raum, die in den 1950er und 1960er Jahren mit Mitteln des Programms „[[Kunst am Bau]]“ angeschafft worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hamburgische Bürgerschaft]] (Hrsg.): [https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/vorgaenge/63365/kriterien/1 Kunstwerke im öffentlichen Raum], Schriftliche Kleine Anfrage vom 7. August 2018. Drucksache 21/13978, 21. Wahlperiode.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 wurde nach ihr die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Straßen, Plätze und Brücken in Hamburg-Neuallermöhe|Ursula-Querner-Straße]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Neuallermöhe]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab QuernerWallner Bernadottestr HamburgOttensen (2).jpg|mini|Grab &amp;#039;&amp;#039;Ursula Querner&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Claus Wallner&amp;#039;&amp;#039;, Friedhof Bernadottestraße]]&lt;br /&gt;
Auf &amp;#039;&amp;#039;Scoglio Ravia,&amp;#039;&amp;#039; einer kleinen Felseninsel – 100 Meter breit, 20 Meter lang und 20 Meter hoch – im [[Tyrrhenisches Meer|tyrrhenischen Meer]] vor der [[italien]]ischen Insel [[Ponza (Insel)|Ponza]] richtete sie zusammen mit ihrem Mann 1961 ein Sommerwohn- und Atelierhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.h24notizie.com/2011/07/ponza-in-onda-sabato-9-luglio-su-rai-uno-lineablu/ h24notizie.com &amp;#039;&amp;#039;Ponza in onda sabato 9 luglio su RAI Uno&amp;#039;&amp;#039; – Lineablu] (abgerufen am 19. Oktober 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort verbrachte die Künstlerfamilie regelmäßig vier Monate im Jahr. Querner begann zu [[Sporttauchen|tauchen]];&amp;lt;ref&amp;gt;Regina Carstensen: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauerin – mit dem größten Vergnügen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039;, ISSN 0949-4618, 10. Oktober 1991, S. 9. ([https://www.abendblatt.de/archive/1991/pdf/19911010.pdf/ASV_HAB_19911010_HA_009.pdf Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Motive der Unterwasserwelt finden sich von nun auch in ihren Arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard von Wiese: &amp;#039;&amp;#039;Künstler auf eigener Insel.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Abendblatt vom 21. Juni 1969, Seite 65 ([http://www.abendblatt.de/archive/1969/pdf/19690621.pdf/ASV_HAB_19690621_HA_065.pdf Online], abgerufen am 8. November 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula Querner wohnte und arbeitete mit ihrem Mann und den zwei gemeinsamen Kindern Florentine (*&amp;amp;nbsp;1955) und Dorothee (*&amp;amp;nbsp;1958), die später ebenfalls Künstlerinnen wurden, zuletzt in [[Hamburg-Groß Flottbek]]. Sie starb 1969 im Alter von 48 Jahren an Krebs. Ihr Mann heiratete 1970 ihre Schwester, die Bildweberin Erika Querner und führte offene Arbeiten und Entwürfe zu Ende, beispielsweise den &amp;#039;&amp;#039;Schwertfischträger&amp;#039;&amp;#039;, eine Auftragsarbeit für das Hauptzollamt Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Klein: [http://www.bibelwelt.de/html/wallner.html &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Claus Wallner und seine Glasfenster für Gießener Kirchen.&amp;#039;&amp;#039;] Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege &amp;amp; Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Online bei Bibelwelt.de (abgerufen am 20. Oktober 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Jörgens-Lendrum, Ursula Querner, Gottfried Sello: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildhauerin Ursula Querner 1921–1969.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Sautter &amp;amp; Lackmann (1991), 127 Seiten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gemeinsame Grabstätte von Ursula Querner und ihrem Mann Claus liegt auf dem Ottensener Stadtfriedhof, dem [[Friedhof Bernadottestraße]], ihr Grabstein trägt ein Bronzerelief mit einem Liebespaar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://garten-der-frauen.de/friedhoefe/ursula-querner/ Biografie und Abbildung Grabstein von Ursula Querner] bei &amp;#039;&amp;#039;garten-der-frauen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleswig - Schlossinsel - Skulpturenpark - Narziss (Ursula Querner, 1964-1965) 06 ies.jpg|mini|Narziss von Ursula Querner, 1964/1965, im Skulpturenpark [[Schloss Gottorf]] in [[Schleswig]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg-finkenau-gebäude-innenhof-ursula-querner-ceres.JPG|mini| Hamburg, Finkenau, Innenhof des Mediencampus: Bronzeskulptur Ceres von Ursula Querner (1921–1962)]]&lt;br /&gt;
* Kruzifixe in zahlreichen Kirchen des Hamburger Umlandes&lt;br /&gt;
* Christusfigur, in den 50er Jahren ursprünglich geschaffen für die [[St. Stephanus (Hamburg-Eimsbüttel)|Stephanuskirche]] in Eimsbüttel und im Dezember 2010 aus der [[Apostelkirche (Hamburg-Eimsbüttel)|Apostelkirche Eimsbüttel]] gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mopo.de/news/apostelkirche-in-eimsbuettel-wer-hat-den-heiland-geklaut-,5066732,6706228.html &amp;#039;&amp;#039;Apostelkirche in Eimsbüttel: Wer hat den Heiland geklaut?&amp;#039;&amp;#039;] Hamburger Morgenpost/mopo.de vom 24. Dezember 2010 (ohne Autorenangabe, abgerufen am 24. Oktober 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kontaktaufnahme mit Querners Tochter und einem Spendenaufruf wurde sie 2019 durch ein Neuguss ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ev-ke.de/veranstaltungskalender/veranstaltungsdetails/1326.html &amp;#039;&amp;#039;Gottesdienst mit Abendmahl. Pastor Babiel - mit Einweihung der neuen Christusfigur&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;ev-ke.de&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kanzel der [[Erlöserkirche (Hamburg-Borgfelde)]] sowie der [[Dreifaltigkeitskirche (Hamburg-Hamm)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aurora&amp;#039;&amp;#039;, eine weibliche Gestalt, Bronzeplastik, 1953 in [[Planten un Blomen]] am Kräutergarten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eselreiter&amp;#039;&amp;#039;, Bronzeplastik, 1956 (bei den [[Grindelhochhäuser]]n), ein 2. Abguss der Plastik wurde kurze Zeit später im Volkspark von [[Hagen]]/Westfalen aufgestellt. Die Skulptur in Hagen wurde mehrfach beschädigt, zuletzt im Februar 2016.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Koch |url=https://www.wp.de/staedte/hagen/article11577696/unbekannte-saegen-in-hagen-bein-von-skulptur-ab.html |titel=Unbekannte sägen in Hagen Bein von Skulptur ab |werk=Westfalenpost |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2016-02-18 |abruf=2016-02-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orpheus und Eurydike&amp;#039;&amp;#039;, Bronzeplastik zur griechischen Sage [[Orpheus#Die Sage|Orpheus und Eurydike]], hergestellt 1958, war eine Auftragsarbeit für das Altersheim Averhoffstraße (Uhlenhorst) – ein Zweitguss von Eurydike stand 1963 anlässlich der [[Internationale Gartenschau|IGA-Hamburg]] in den [[Hamburger Wallanlagen|Wallanlagen]] und wurde 1971 in den [[Alsterpark]] versetzt, im Oktober 2011 teilzerstört&amp;lt;ref&amp;gt;Denis Fengler: [https://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article108143452/Westliches-Alsterufer-Bronzediebe-stehlen-Eurydike.html &amp;#039;&amp;#039;Westliches Alsterufer: Bronzediebe stehlen Eurydike.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Abendblatt vom 17. Oktober 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Juli 2012 wiederhergestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hamburger-wochenblatt.de/eppendorf/lokales/statuen-werden-ersetzt-d307.html |wayback=20140502005115 |text=Statuen werden ersetzt, Orpheus und Eurydike an der Alster |archiv-bot=2018-12-04 02:47:57 InternetArchiveBot }} Hamburger Wochenblatt Eppendorf (abgerufen am 19. Juli 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daphnis und Chloe&amp;#039;&amp;#039;, 1958, Bronzeplastik zur gleichnamigen Liebesgeschichte (siehe [[Daphnis und Chloe]]), Auftragsarbeit für die SAGA. Ursprünglicher Standort: Goethestrasse, Altona. Derzeit am Haupteingang der Holsten-Brauerei in der Holstenstrasse, ebenfalls Altona&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus als Weltenrichter&amp;#039;&amp;#039;, Muschelkalkrelief an der [[Christuskirche (Flensburg)|Christuskirche]] [[Flensburg]]-[[Mürwik]], 1958&amp;lt;ref&amp;gt;Eiko Wenzel, Henrik Gram: Zeitzeichen, Architektur in Flensburg, S. 139&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Knaben&amp;#039;&amp;#039;, Bronzeplastik, 1960, Standort: Berne, An der [[Berner Au]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panflötenspieler&amp;#039;&amp;#039;, Bronzeplastik, 1961, Standort: [[Hamburg-Heimfeld]], [[Hamburg-Heimfeld#Bauwerke|SAGA-Siedlung Eißendorfer Pferdeweg/Schüslerweg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ceres&amp;#039;&amp;#039;, 1961, Innenhof der ehemaligen Frauenklinik Finkenau (Mediencampus), Hamburg&lt;br /&gt;
* Farbige Verglasung von rund 4.000 Betonwaben, 1961/1962, [[St. Johannes (Neustadt in Holstein)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Narziss&amp;#039;&amp;#039;, 1964/1965, [[Schloss Gottorf]] auf der Schlossinsel in [[Schleswig]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hauptstücke&amp;#039;&amp;#039; (Altartisch, Altarkreuz, Taufbecken), 1965, [[Ansgarkirche (Hamburg-Othmarschen)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großer Taucher&amp;#039;&amp;#039;, 1965, Bronzeplastik im Schwimmbad am Bondenwald in [[Hamburg-Niendorf|Niendorf]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reiherplastik&amp;#039;&amp;#039;, 1965, Bronzeplastik, [[Hamburg-Neugraben-Fischbek|Hamburg-Neugraben]], Baugenossenschaft Süderelbe, Kleinfeld&lt;br /&gt;
* Altarkreuz, vier Altarleuchten, Taufschale und Türdrücker, 1966, [[Wichernkirche (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liegendes Paar&amp;#039;&amp;#039;, 1966, Bronzeskulptur, Grünanlage Holitzberg 298, [[Hamburg-Langenhorn]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau und Esel&amp;#039;&amp;#039;, 1966, Bronzeplastik am Günter-Lütgens-Haus in [[Steenbek-Projensdorf]], [[Kiel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gruppe von fünf Sitzenden&amp;#039;&amp;#039; auch genannt &amp;#039;&amp;#039;Bürger von Billstedt&amp;#039;&amp;#039;, 1967, Bronzeplastik in [[Hamburg-Billstedt]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Twen-Gruppe&amp;#039;&amp;#039;, 1968, Bronzeplastik in [[Rahlstedt]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlkönig&amp;#039;&amp;#039;, 1968, Bronzeplastik in [[Neuwiedenthal]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwertfischträger&amp;#039;&amp;#039;, 1969, Bronzeplastik, Standort: Hauptzollamt Hamburg-Hafen, Indiastraße 4 (Australiastraße)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tauben-Mädchen&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Harburg (Stadtteil)|Harburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bronzetaufbecken&amp;#039;&amp;#039;, 1987 in der [[Nienstedtener Kirche|Kirche von Nienstedten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirche-nienstedten.de/kirche/geschichte.html |wayback=20101220025512 |text=Geschichte der Nienstedtener Kirche, kirche-nienstedten.de (abgerufen am 24. Oktober 2011) |archiv-bot=2018-12-04 02:47:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jongleur-Gruppe&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, 195 cm, 1962, Grünanlage &amp;#039;&amp;#039;Hohe Liedt 67&amp;#039;&amp;#039;, [[Hamburg-Langenhorn]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.langenhorn-archiv.de/Kunst-Daten-Fotos-2016.html Objekt Nr. 21.1] bei &amp;#039;&amp;#039;Langenhorn-Archiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Delphine&amp;#039;&amp;#039; (1969) in der Heinrich-von-Ohlendorff-Str. 20, Senator-Neumann-Heim&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bhh-sozialkontor.de/wohnen/wohnen-mit-koerperbehinderung/senator-neumann-heim/ Website &amp;#039;&amp;#039;Senator-Neumann-Heim&amp;#039;&amp;#039;] abgerufen im April 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.treffpunkt-volksdorf.de/index.php/hier-heute/anschauen-lohnt/kunstwerke/querner Biografie und Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Delphine&amp;#039;&amp;#039; in Volksdorf] bei &amp;#039;&amp;#039;Treffpunkt Volksdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Hamburg-Bergstedt]]&lt;br /&gt;
* einige weitere Werke befinden sich in der [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Plastiken von Ursula Querner im öffentlichen Raum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Grindelhochhaus.reiter.poupou.jpg|Eselreiter, 1956, [[Grindelhochhäuser]], Hamburg&lt;br /&gt;
Datei:Hagen - Volkspark - Eselreiter (Ursula Querner, Hagen) 01 ies.jpg|Eselsreiter, 2. Abguss der Plastik, nach 1956, Volkspark in Hagen&lt;br /&gt;
Datei:Daphnis und Chloe 1958 Ursula Querner.jpg|Daphnis und Chloe, 1958, Haupteingang der [[Holsten-Brauerei]] in Hamburg Altona&lt;br /&gt;
Datei:Querner-orpheus-eurydike.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Orpheus und Eurydike&amp;#039;&amp;#039;, 1958, Standort, [[Alsterpark|Alstervorland]] am [[Harvestehuder Weg]]&lt;br /&gt;
Datei:Ursula Querner, Bronzeplastik &amp;quot;Schwerfischträger&amp;quot;, Standort Asiakai 4 vor dem Hauptzollamt Hafen Hamburg Hamburg.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Schwertfischträger,&amp;#039;&amp;#039; 1969, am Hauptzollamt Hamburg-Hafen&lt;br /&gt;
Datei:Pan (Ursula Querner).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Panflötenspieler,&amp;#039;&amp;#039; 1961, Hamburg-Heimfeld&lt;br /&gt;
Datei:Delphine Querner HH-Volksdorf2.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Delphine&amp;#039;&amp;#039;, 1969, Hamburg-Bergstedt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Kirchliche Werke von Ursula Querner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Christuskirche (Flensburg) (Portalgestaltung), anderes Bild.JPG|Christus als Weltenrichter über dem Hauptportal der [[Christuskirche (Flensburg)|Christuskirche]] [[Flensburg]]-[[Mürwik]], 1958&lt;br /&gt;
Datei:Hamburg Apostelkirche Relief im Eingangsbereich.jpg|Relief, 1965, Apostelkirche Hamburg-Eimsbüttel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Braunschweig Brunswick Bugenhagen1970 (2006).jpg|[[Johannes Bugenhagen der Jüngere|Bugenhagen]]-Denkmal, 1970, [[Braunschweig]] an der [[Brüdernkirche (Braunschweig)|Brüdernkirche]]&lt;br /&gt;
Datei:Gandersheim Portal.JPG|Bronze-Portal Stiftskirche Gandersheim, 1971&lt;br /&gt;
Datei:Gandersheim Portal Detail.JPG|Stiftskirche Gandersheim. Bronze-Portal (Detail), 1971&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claus Wallner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ursula Querner. Plastiken und Grafiken 1946–1969.&amp;#039;&amp;#039; Auszüge aus Tagebüchern und Briefen. Hans-Christians-Verlag Hamburg, 1971.&lt;br /&gt;
* Ursula Querner, [[Gottfried Sello]], Helga Jörgens-Lendrum: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildhauerin Ursula Querner. 1921–1969.&amp;#039;&amp;#039; Sautter &amp;amp; Lackmann. Hamburg 1991, ISBN 3-88920-019-2.&lt;br /&gt;
* Heinz Zabel: &amp;#039;&amp;#039;Plastische Kunst in Hamburg. Skulpturen und Plastiken im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; (Mit einer Liste von 23 Ursula-Querner-Plastiken in Hamburg.) Dialog-Verlag Reinbek, 1986.&lt;br /&gt;
* Christine Kracht: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Menschen im Werk der Bildhauerin Ursula Querner: Eine Studie zur figuralen Plastik der 50er und 60er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Roderer, 2000 (471 Seiten inkl. vollständiges Verzeichnis ihrer plastischen Arbeiten.)&lt;br /&gt;
* [[Gora Jain]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Realität und Imagination – Ursula Querners Skulpturen und Plastiken&amp;#039;&amp;#039;. Aufsatz erschienen in dem Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Ein Künstlerpaar zwischen Elbe und Mittelmeer: Ursula Querner und Claus Wallner&amp;#039;&amp;#039;, 2011, Hamburg-Blankenese von Thomas Sello und Dorothee Wallner&lt;br /&gt;
* Brita Reimers: &amp;#039;&amp;#039;[https://hamburg-frauenbiografien.de/item/33411 Ursula Querner]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;hamburg-frauenbiografien.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118743155}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1969/27/zeitmosaik &amp;#039;&amp;#039;Ursula Querner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 4. Juli 1969 Nr. 27].&lt;br /&gt;
* [https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/589608 Video &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandspiegel&amp;#039;&amp;#039; 69/1960]&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/1090 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118743155|LCCN=n2001007258|VIAF=13102642}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Querner, Ursula}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Kunst am Bau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Querner, Ursula&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Bildhauerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juni 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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