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	<title>Ursula Nonnemacher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T02:10:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ursula_Nonnemacher&amp;diff=1828150&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Bild hochkant formatiert</title>
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		<updated>2026-03-02T10:47:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild hochkant formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Landtagsprojekt Brandenburg Ursula Nonnemacher by Olaf Kosinsky-1.jpg|mini|hochkant=0.85|Ursula Nonnemacher (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ursula Nonnemacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juni]] [[1957]] in [[Wiesbaden]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Bündnis 90/Die Grünen]]). Sie war von 2019 bis 2024 [[Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg|Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg]] sowie zweite stellvertretende Ministerpräsidentin im [[Kabinett Woidke III]]. Von 2009 bis 2019 war sie Abgeordnete im [[Landtag Brandenburg|Landtag von Brandenburg]]. Bei den Landtagswahl in Brandenburg [[Landtagswahl in Brandenburg 2014|2014]] und [[Landtagswahl in Brandenburg 2019|2019]] war sie die Spitzenkandidatin ihrer Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1976 legte Ursula Nonnemacher ihr Abitur am [[Oberstufengymnasium am Moltkering]] in Wiesbaden ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ursulanonnemacher.de/zur-person/ |titel=Lebenslauf |werk=ursulanonnemacher.de |abruf=2021-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nonnemacher studierte von 1976 bis 1983 Humanmedizin, zunächst in [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Mainz]] und ab 1980 in [[Freie Universität Berlin|Berlin]]. Sie war von 1983 bis 2009 als Klinikärztin in Berlin-Spandau im [[Klinikum Spandau]] (heute zu [[Vivantes]] gehörig) tätig. Im Februar 1993 erwarb sie die Anerkennung als Fachärztin für Innere Medizin. Sie ist Sprecherin des Vorstandes der Grün-Bürgerbewegten Kommunalpolitik Brandenburg e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nonnemacher ist verheiratet und hat drei Kinder. Sie lebt seit 1996 in [[Falkensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Nonnemacher ist seit 1997 Mitglied bei [[Bündnis 90/Die Grünen]] und begann 1999 ihre kommunalpolitische Arbeit. Seit 2003 gehört sie der Stadtverordnetenversammlung von [[Falkensee]] im Landkreis Havelland an und war dort bis 2008 Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Ab 2008 wurde unter ihrem Vorsitz eine Fraktion der Grünen mit dem Alternativen Bündnis Falkensee gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landtagsabgeordnete ===&lt;br /&gt;
Nonnemacher wurde bei der [[Landtagswahl in Brandenburg 2009]] in den [[Landtag Brandenburg|Brandenburger Landtags]] gewählt. Dort gehörte sie dem Innenausschuss, der Parlamentarischen Kontrollkommission (PKK) und dem Ausschuss für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie an. Außerdem war sie Mitglied im [[Petitionsausschuss]]. Bei der [[Landtagswahl in Brandenburg 2014|Landtagswahl 2014]] wurde sie als Spitzenkandidatin ihrer Partei erneut in den Landtag gewählt. Am 5. Dezember 2017 erfolgte ihre Wahl zur Fraktionsvorsitzenden neben [[Axel Vogel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2017/12/buendnis-90-die-gruenen-sind-mit-doppelspitze-im-potsdamer-landtag.html|titel=Brandenburger Grünenfraktion hat jetzt eine Doppelspitze|hrsg=rbb24.de|datum=2017-12-05|abruf=2018-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Urwahl wurde Nonnemacher durch 79 Prozent der abstimmenden Mitglieder des Landesverbands auf den ersten Listenplatz der Grünen für die [[Landtagswahl in Brandenburg 2019|Landtagswahl 2019]] gewählt und somit, zusammen mit [[Benjamin Raschke]], als Spitzenkandidatin nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/ursula_nonnemacher_und_benjamin_raschke_sind_das_spitzenduo_fuer_die_landtagswahl_2019/ Ursula Nonnemacher und Benjamin Raschke sind das Spitzenduo für die Landtagswahl 2019] Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg am 15. Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Als solche wurde sie erneut in den Landtag gewählt. Nach der Landtagswahl 2019 wurde sie mit Axel Vogel als gleichberechtigte Fraktionsvorsitzende wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruene-fraktion-brandenburg.de/fraktion/abgeordnete/ |titel=Abgeordnete |hrsg=Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191010084726/https://www.gruene-fraktion-brandenburg.de/fraktion/abgeordnete/ |archiv-datum=2019-10-10 |abruf=2019-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Amt legte sie im Zuge ihrer Ernennung zur Ministerin im November 2019 nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2019 legte Nonnemacher ihr Landtagsmandat nieder. Für sie rückte [[Carla Kniestedt]] nach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/landtag-potsdam-neue-nachruecker-im-brandenburger-landtag-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200107-99-375448 Neue Nachrücker im Brandenburger Landtag]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Landtagswahl in Brandenburg 2024|Landtagswahl 2024]], bei der die Grünen den Wiedereinzug in den Landtag verfehlten, kandidierte Nonnenmacher nicht erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerin ===&lt;br /&gt;
Am 20. November 2019 wurde Nonnemacher zur [[Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg|Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg]] sowie zur zweiten stellvertretenden Ministerpräsidentin im Kabinett Woidke III ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.rbb24.de/politik/wahl/Landtagswahl/beitraege/gruene-brandenburg-ministerien-nonnemacher-vogel-vorschlag.html |text=Nonnemacher und Vogel als Minister nominiert |wayback=20191028201804}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nonnemacher initiierte das deutschlandweit erste [[Paritätsgesetz]] für eine Landtagswahl. Es wurde am 23. Oktober 2020 vom [[Verfassungsgericht des Landes Brandenburg]] für nichtig erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://verfassungsgericht.brandenburg.de/verfgbbg/de/entscheidungen/entscheidungssuche/detail-entscheidung/~23-10-2020-vfgbbg-5519_4042 |titel=VfGBbg 55/19 {{!}} Verfassungsgericht des Landes Brandenburg |abruf=2020-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gericht begründete, dass das Gesetz verfassungswidrig sei und „gegen die Organisationsfreiheit, Wahlvorschlagsfreiheit und Chancengleichheit der Parteien“ verstoße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/10/paritaetsgesetz-entscheidung-landesverfassungsgericht-brandenbur.html |titel=Brandenburger Verfassungsgericht kippt Paritätsgesetz |abruf=2020-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- gehört nicht in diesen Artikel: Bereits vor Verabschiedung des Parité-Gesetz am 31. Januar 2019 kam der Parlamentarischer Beratungsdienst des Landtages Brandenburg in einem Gutachten am 18. Oktober 2018 zu dem Schluss, „dass der vorgelegte Gesetzentwurf gegen das Verbot der Ungleichbehandlung wegen des Geschlechts verstößt und verfassungswidrig ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Johann Iwers, Julia Platter |url=https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LBB/ELVIS/parladoku/w6/gu/48.pdf |titel=Geschlechterparität bei Landtagswahlen |werk=ELVIS Parlamentsdokumentation Brandenburg |hrsg=Parlamentarischer Beratungsdienst des Landtages Brandenburg |datum=2018-10-18 |abruf=2020-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem Antritt einer neuen Landesregierung nach der [[Landtagswahl in Brandenburg 2024|Wahl 2024]] wurde sie am 22. November 2024 im Vorfeld einer [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrats]]-Abstimmung zur Anrufung des [[Vermittlungsausschuss]]es bezüglich einer [[Gesundheitsreform in Deutschland#Die Gesundheitsreform 2024|Krankenhausreform]] durch Ministerpräsident [[Dietmar Woidke]] entlassen, um ein einheitliches Abstimmungsverhalten des Landes durchzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/politik/deutschland/article254624564/Streit-um-Krankenhausreform-Brandenburgs-Ministerpraesident-entlaesst-Gesundheitsministerin-waehrend-Bundesratssitzung.html |titel=Brandenburgs Ministerpräsident entlässt Gesundheitsministerin während Bundesratssitzung |abruf=2024-11-22 |werk=Welt.de |zitat=Woidke wolle verhindern, dass Nonnemacher sich in der Sitzung offiziell gegen die Anrufung des Vermittlungsausschusses ausspricht, berichtet das ARD-Hauptstadtstudio.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.stern.de/politik/deutschland/ursula-nonnemacher-ueber-ihre-entlassung---ich-bereue-das-nicht--35250994.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rebecca Beerheide: &amp;#039;&amp;#039;Ursula Nonnemacher: Ärztin an Ministeriumsspitze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Ärzteblatt.&amp;#039;&amp;#039; Band 116, Heft 49, 6. Dezember 2019, S. B 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.landtag.brandenburg.de/de/nonnemacher_ursula/25277 |text=Biografieseite für die 8. Wahlperiode beim Landtag Brandenburg |wayback=20240114220726}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://ursulanonnemacher.de/startseite |text=Ursula Nonnemacher bei den Brandenburger Grünen |wayback=20230327125526}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url= https://taz.de/Ursula-Nonnemacher-im-Interview/!5660409/ |titel= &amp;#039;&amp;#039;„Man muss es Menschen leicht machen“.&amp;#039;&amp;#039; |autor= Stefan Alberti |werk= [[Die Tageszeitung]] |datum= 2020-02-15 |abruf= 2020-02-17 |kommentar= Ursula Nonnemacher im Interview |abruf-verborgen= 1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sozialminister des Landes Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-10-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nonnemacher, Ursula}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitsminister (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Havelland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Falkensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nonnemacher, Ursula&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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