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	<title>Ursula Karusseit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ursula_Karusseit&amp;diff=475745&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mommpie: Filmo.</title>
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		<updated>2026-01-18T09:13:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filmo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-N0505-0014, Berlin, Empfang sowjetischer Künstler, Malinowska, Besson, Karusseit.jpg|mini|Karusseit (rechts) neben [[Benno Besson]] und [[Galina Malinowskaja]], 1974 [[Datei:Unterschrift Ursula Karusseit deutsche Schauspielerin.png|rahmenlos|zentriert|class=notpageimage skin-invert-image|Unterschrift von Ursula Karusseit]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ursula Karusseit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. August]] [[1939]] in [[Elbląg|Elbing]], [[Regierungsbezirk Westpreußen]], Provinz [[Ostpreußen]]; † [[1. Februar]] [[2019]] in [[Berlin]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in und [[Theaterregisseur]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karusseit avancierte in ihren Jahren an der [[Volksbühne Berlin|Berliner Volksbühne]] zu einer der bedeutendsten Persönlichkeiten des DDR-Theaters, spielte jedoch auch in über 50 [[Deutscher Fernsehfunk|DFF]]- und [[DEFA]]-Filmen, etwa in &amp;#039;&amp;#039;[[Wege übers Land]]&amp;#039;&amp;#039; (1968), &amp;#039;&amp;#039;[[Daniel Druskat]]&amp;#039;&amp;#039; (1976) und &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Chronik]]&amp;#039;&amp;#039; (1983). Im [[Deutsche Wiedervereinigung|wiedervereinigten Deutschland]] wurde sie ab 1998 vor allem durch ihre Rolle der Charlotte Gauß in der ARD-Krankenhausserie &amp;#039;&amp;#039;[[In aller Freundschaft]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Ursula Karusseit wurde am 2. August 1939 im ostpreußischen Elbing geboren. Nach der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertreibung]] 1945 wuchs sie in [[Parchim]] und in [[Gera]] auf. Nach einer kaufmännischen Lehre arbeitete die Lehrerstochter als [[Stenotypist]]in und Sachbearbeiterin und wirkte nebenbei in der Laienkabarettgruppe ihres Betriebes mit. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie von 1960 bis 1962 an der [[Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin|Staatlichen Schauspielschule Berlin-Schöneweide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Nach ihrer Schauspielausbildung erhielt Karusseit feste Engagements am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater Berlin]] und am [[Maxim-Gorki-Theater]] sowie eine viele Jahre währende Festanstellung im Ensemble der [[Volksbühne Berlin|Berliner Volksbühne]]. In der Ära [[Benno Besson]] (1969 bis 1977) feierte sie dort europaweit Erfolge. Sie glänzte vor allem in Stücken wie der Märchenkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Drache (Drama)|Der Drache]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jewgeni Schwarz]] (Deutsches Theater Berlin) als Tochter Elsa oder in [[Bertolt Brecht]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der gute Mensch von Sezuan]]&amp;#039;&amp;#039; (Berliner Volksbühne) als Shen Te. 1984 debütierte Karusseit als Theaterregisseurin mit [[John Millington Synge]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Held der westlichen Welt]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit Mitte der 1980er-Jahre hatte Karusseit zahlreiche Gastengagements in Westdeutschland, so trat sie etwa 1986 als [[Mutter Courage und ihre Kinder (Figurenanalyse)|Mutter Courage]] im [[Mutter Courage und ihre Kinder|gleichnamigen Stück]] am [[Schauspiel Köln|Kölner Schauspiel]] auf. Ab 2006 spielte sie gemeinsam mit [[Thomas Rühmann]] im [[Theater am Rand]] in [[Zollbrücke]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich lehrte sie an der [[Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam|Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“]] in [[Potsdam-Babelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ArzuBazmanUrsulaKarusseitGoldeneHenne2009.jpg|mini|Ursula Karusseit (rechts) wird von ihrer Serienkollegin [[Arzu Bazman]] zur Goldenen Henne für ihr Lebenswerk beglückwünscht, 2009]]&lt;br /&gt;
Ihr Filmdebüt gab Karusseit 1963 in [[Lothar Bellag]]s Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Was ihr wollt&amp;#039;&amp;#039;. Mit ihrer Darstellung der Gertrud Habersaat im Fernsehmehrteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Wege übers Land]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Helmut Sakowski]] erlangte sie bis über die Grenzen der DDR hinaus große Popularität. In dem Vierteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Eva und Adam (1973)|Eva und Adam]]&amp;#039;&amp;#039; verkörperte sie im ersten Film die Hauptrolle der Helga Lorenz an der Seite von [[Dietmar Richter-Reinick]]. Bekannt wurde sie außerdem durch Filme wie das antifaschistische Filmepos über die Widerstandsgruppe um [[Harro Schulze-Boysen]], &amp;#039;&amp;#039;[[KLK an PTX – Die Rote Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039; (1971), oder als rothaarige Lola an der Seite von [[Michael Gwisdek]] in dem Boxerfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Olle Henry]]&amp;#039;&amp;#039; (1983). Unter [[Dieter Scharfenberg]] übernahm sie 1984 neben [[Kurt Böwe]] eine [[Doppelrolle]] als herrische Königin und gutmütige Schmiedin Hanne in dem Märchenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die vertauschte Königin]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Ursula Karusseit.jpg|mini|hochkant|Ursula Karusseits Grab auf dem Senziger Friedhof, 2020]]&lt;br /&gt;
Im [[Deutsche Wiedervereinigung|wiedervereinigten Deutschland]] war Karusseit vorwiegend in Fernsehproduktionen beschäftigt. Ab 1998 gehörte sie als Charlotte Gauß in der ARD-Krankenhausserie &amp;#039;&amp;#039;[[In aller Freundschaft]]&amp;#039;&amp;#039; ab der ersten Folge zur Stammbesetzung und wurde mit dieser Rolle auch beim gesamtdeutschen Publikum bekannt. Sie war bis März 2019 (Folge 847) in der Serie zu sehen. Im August 2019 (Folge 863) wurde ihr [[Serientod]] thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 besetzte sie Regisseur [[Ulrich König]] neben [[Winfried Glatzeder]] als Schneiderin in dem Märchenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Tischlein deck dich (2008)|Tischlein deck dich]]&amp;#039;&amp;#039; aus der ARD-Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Sechs auf einen Streich]]&amp;#039;&amp;#039;. 2014 spielte sie an der Seite von [[Michael Gwisdek]], [[Anna Loos]], [[Jutta Wachowiak]], [[Dieter Mann]] und [[Marie Gruber]] in [[Udo Witte]]s Fernsehkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzten Millionen]]&amp;#039;&amp;#039;. Ihre letzte Filmrolle hatte sie 2015 ebenfalls unter der Regie von Udo Witte in einer Nebenrolle als Renate in &amp;#039;&amp;#039;[[Eins ist nicht von dir]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihren Arbeiten auf der Bühne und in Film und Fernsehen betätigte sie sich als Hörspielsprecherin, so wirkte sie kontinuierlich in zahlreichen Hörspielproduktionen für den [[Rundfunk der DDR]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der MDR-Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Lebensläufe (Fernsehsendung)|Lebensläufe]]&amp;#039;&amp;#039; entstand 2015 eine halbstündige Dokumentation unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ursula Karusseit – eine Vollblutschauspielerin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=imfernsehen GmbH &amp;amp; Co KG |url=https://www.fernsehserien.de/lebenslaeufe-1998/folgen/160-ursula-karusseit-eine-vollblutschauspielerin-728486 |titel=Lebensläufe (1998) Folge 160: Ursula Karusseit – eine Vollblutschauspielerin |werk=fernsehserien.de |sprache=de |abruf=2020-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Engagement ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2009]] rief Karusseit öffentlich zur Wahl der Partei [[Die Linke]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dietmar Bartsch |url=https://www.die-linke.de/detail/am-letzten-montag-vor-der-wahl/ |titel=Am letzten Montag vor der Wahl |werk=die-linke.de |datum=2009-09-21|abruf=2020-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates und Tod ===&lt;br /&gt;
Ursula Karusseit heiratete 1969 den Schweizer Theaterschauspieler [[Benno Besson]] und erhielt damit auch den Schweizer Pass. Der aus der Beziehung entstammende gemeinsame Sohn [[Pierre Besson]] (* 1967) ergriff ebenfalls den Schauspielberuf. 1998 heiratete sie in zweiter Ehe ihren langjährigen Lebensgefährten, den Beleuchtungstechniker Johannes Wegner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karusseit starb am 1. Februar 2019 im Alter von 79 Jahren in einer Berliner Klinik an den Folgen einer [[Herzinsuffizienz]]. Ihre letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Friedhof von [[Senzig]], Ortsteil von [[Königs Wusterhausen]], südlich von Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://knerger.de/html/karusseischauspieler_187.html |titel=Das Grab von Ursula Karusseit |werk=knerger.de |hrsg= |datum= |abruf=2020-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2019 erschien [[postum]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Zugabe&amp;#039;&amp;#039; eine [[Autobiografie]] von ihr, an der sie zuletzt noch gearbeitet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/schauspielerin-ursula-karusseit-gestorben.265.de.html?drn:news_id=972451 |titel=Schauspielerin Ursula Karusseit gestorben |werk=[[Deutschlandfunk Kultur]] |datum=2019-02-01 |abruf=2019-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 2019 und 2020 hielt ihr einstiger Schauspielkollege [[Herbert Köfer]] Lesungen aus ihrer Autobiografie.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/Senzig-Herbert-Koefer-liest-aus-Ursula-Karusseits-Buch-Zugabe &amp;#039;&amp;#039;Senzig: „Köfer liest Karusseit“&amp;#039;&amp;#039;] bei maz-online.de. Abgerufen am 2. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
=== Als Schauspielerin ===&lt;br /&gt;
* 1964: [[Manfred Bieler]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachtwache&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hans-Joachim Martens]] ([[Volksbühne Berlin]] – Theater im III. Stock)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Robert Planchon]] nach [[Alexandre Dumas der Ältere]]: &amp;#039;&amp;#039;Die drei Musketiere&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Rudolf Vedral]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Peter Hacks]]: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Tassow&amp;#039;&amp;#039; (Rote Rosa) – Regie: [[Benno Besson]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1966: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Maß für Maß]]&amp;#039;&amp;#039; (Isabella) – Regie: [[Adolf Dresen]] ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1967: [[Horst Salomon]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Lorbaß&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Benno Besson (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Rolf Schneider (Schriftsteller)|Rolf Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Prozeß in Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Wolfgang Heinz (Schauspieler)|Wolfgang Heinz]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Bertolt Brecht]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der gute Mensch von Sezuan]]&amp;#039;&amp;#039; (Shen Te) – Regie: Benno Besson (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Walentin Petrowitsch Katajew|Walentin Katajew]]: &amp;#039;&amp;#039;Avantgarde&amp;#039;&amp;#039; (Polina, Tschorbas Frau) – Regie: [[Fritz Marquardt]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Heiner Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Weiberkomödie&amp;#039;&amp;#039; (Jenny Nägle) – Regie: Fritz Marquardt (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Carlo Gozzi]]: &amp;#039;&amp;#039;König Hirsch&amp;#039;&amp;#039; (Smeraldina) – Regie: Benno Besson/[[Brigitte Soubeyran]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Tirso de Molina]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Gil de las calzas verdes|Don Gil von den grünen Hosen]]&amp;#039;&amp;#039; (Dona Clara) – Regie: Brigitte Soubeyran (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1973: Mittelalterliches Jahrmarktstück: &amp;#039;&amp;#039;Vom Furz&amp;#039;&amp;#039; (Ehefrau) – Regie: Brigitte Soubeyran (Volksbühne Berlin – Linkes Seitenfoyer)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Jean Racine]]: &amp;#039;&amp;#039;Britannicus&amp;#039;&amp;#039; (Agrippine) – Regie: Brigitte Soubeyran (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Ferenc Molnár]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Liliom]]&amp;#039;&amp;#039; (Jule) – Regie: Brigitte Soubeyran/[[Irene Böhme]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Euripides]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Frauen von Troja&amp;#039;&amp;#039; (Hekabe) – Regie: [[Berndt Renne]] (Volksbühne Berlin – Theater im III. Stock)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Gerhart Hauptmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Schluck und Jau]]&amp;#039;&amp;#039; (Hofdame Adeluz) – Regie: [[Siegfried Höchst]]/[[Gert Hof]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Wsewolod Witaljewitsch Wischnewski| Wsewolod Wischnewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Optimistische Tragödie&amp;#039;&amp;#039; (Kommissarin) – Regie: Siegfried Höchst/Gert Hof (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Regisseurin ===&lt;br /&gt;
* 1985: [[John Millington Synge]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Held der westlichen Welt|The Playboy of the Western World]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Volksbühne Berlin]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-G0926-0022-001, Berlin, &amp;quot;Wege übers Land&amp;quot;, Szenefoto&amp;quot;.jpg|mini|hochkant|Ursula Karusseit und [[Manfred Krug]] 1968 im DFF-Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Wege übers Land]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
=== Kinofilme ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971: [[KLK an PTX – Die Rote Kapelle]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der nackte Mann auf dem Sportplatz]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Levins Mühle (Film)|Levins Mühle]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Die Stunde der Töchter]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Olle Henry]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Die vertauschte Königin]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Die Gänse von Bützow (Film)|Die Gänse von Bützow]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Nachtgestalten (1999)|Nachtgestalten]]&lt;br /&gt;
* 1999: Waschen, schneiden, legen&lt;br /&gt;
* 2006: [[Elementarteilchen (Film)|Elementarteilchen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehfilme ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: Was ihr wollt&lt;br /&gt;
* 1968: [[Wege übers Land]] (Fünfteiler)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Avantgarde (1971)|Avantgarde]] (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Der Arzt wider Willen (1971)|Der Arzt wider Willen]] (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Eva und Adam (1973)|Eva und Adam]] (Vierteiler)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Daniel Druskat]] (Fünfteiler)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Camping-Camping]]&lt;br /&gt;
* 1977: Tod und Auferstehung des Wilhelm Hausmann&lt;br /&gt;
* 1979: [[Pinselheinrich (Film)|Pinselheinrich]]&lt;br /&gt;
* 1980: Puppen für die Nacht&lt;br /&gt;
* 1982: [[Familie Rechlin]] (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Das Mädchen und der Junge]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Der Biberpelz]] (Theateraufzeichnung der Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1983: Der Bastard (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Der entführte Prinz]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Paulines zweites Leben]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Weihnachtsgeschichten]]&lt;br /&gt;
* 1991: Die Sprache der Vögel&lt;br /&gt;
* 1993: Wer zweimal lügt&lt;br /&gt;
* 2003: Ich leih dir meinen Mann&lt;br /&gt;
* 2003: Der zweite Frühling &lt;br /&gt;
* 2004: [[Ein Engel namens Hans-Dieter]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Willkommen in Lüsgraf]]&lt;br /&gt;
* 2007: Liebe ist das schönste Geschenk&lt;br /&gt;
* 2008: [[Tischlein deck dich (2008)|Tischlein deck dich]] (ARD-Märchenfilmreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Sechs auf einen Streich]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Willkommen auf dem Land]]&lt;br /&gt;
* 2013: In aller Freundschaft: [[Bis zur letzten Sekunde (Fernsehfilm)|Bis zur letzten Sekunde]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Wir tun es für Geld]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Die letzten Millionen]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Neufeld, mitkommen!]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Eins ist nicht von dir]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehserien und -reihen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Der Staatsanwalt hat das Wort]]: Akte Zabel&lt;br /&gt;
* 1979: Der Staatsanwalt hat das Wort: Konsequenzen&lt;br /&gt;
* 1981: Der Staatsanwalt hat das Wort: Nachtpartie&lt;br /&gt;
* 1983: [[Märkische Chronik]] (12 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Einzug ins Paradies]] (6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Polizeiruf 110: Abschiedslied für Linda]]&lt;br /&gt;
* 1998–2019: [[In aller Freundschaft]] (857 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Wolffs Revier]] (1 Folge)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Schloss Einstein]] (4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Polizeiruf 110: Vorwärts wie rückwärts]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Tatort: Die Falle]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[SOKO Stuttgart]] (1 Folge)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Dr. Klein (Fernsehserie)|Dr. Klein]] (2 Folgen: &amp;#039;&amp;#039;Rückschläge&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rausch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1980: [[Georg Büchner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Dantons Tod]]&amp;#039;&amp;#039; (Julie) – Regie: [[Joachim Staritz]] (Hörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1980: [[Brüder Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Das tapfere Schneiderlein / Der Fischer und seine Frau&amp;#039;&amp;#039; (Bauersfrau / Seine Frau) – Regie: [[Dieter Wardetzky]] (Kinderhörspiel – [[Litera (Plattenlabel)|Litera]])&lt;br /&gt;
* 1981: [[Joachim Brehmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Doppelgänger&amp;#039;&amp;#039; (Evelyn) – Regie: [[Achim Scholz]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Hans Christian Andersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schneekönigin&amp;#039;&amp;#039; (Räuberweib) – Regie: [[Rainer Schwarz (Regisseur)|Rainer Schwarz]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Charles Perrault]]: &amp;#039;&amp;#039;Riquet und Mirabelle&amp;#039;&amp;#039; (Königin, am Hof Prinzessin Mirabelles) – Regie: [[Karin Lorenz]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1987: Brüder Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Brüderchen und Schwesterchen&amp;#039;&amp;#039; (Hexe) – Regie: [[Maritta Hübner]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Albert Wendt (Dramatiker)|Albert Wendt]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzessin Zartfuß und die sieben Elefanten&amp;#039;&amp;#039; (Prinzessin Zartfuß) – Regie: [[Cox Habbema]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Holger Böhme]]: &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Dorf und Leichen&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Joachim Staritz (Hörspiel – [[Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg|ORB]]/[[Radio Bremen|RB]])&lt;br /&gt;
* 1999: [[Isaak Emmanuilowitsch Babel|Isaak Babel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Reiterarmee&amp;#039;&amp;#039; (Saska, weiblich) – Regie: Joachim Staritz (Hörspiel (3 Teile) – [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]/[[Deutschlandradio|DLR]])&lt;br /&gt;
* 2003: [[Dylan Thomas]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Unter dem Milchwald (Hörspiel)|Unter dem Milchwald]]&amp;#039;&amp;#039; (Rosie Probert) – Regie: [[Götz Fritsch]] (Hörspiel – MDR)&lt;br /&gt;
* 2008: [[A. L. Kennedy]]: &amp;#039;&amp;#039;Paradies&amp;#039;&amp;#039; – Bearbeitung und Regie: [[Irene Schuck]] (Hörspiel – MDR/NDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1968: [[Nationalpreis der DDR]] I. Klasse im Kollektiv&lt;br /&gt;
* 2009: [[Goldene Henne]] für ihr Lebenswerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zugabe&amp;#039;&amp;#039;. [[Eulenspiegel-Verlag]], Berlin 2019, ISBN 978-3-355-01879-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Schütt]]: &amp;#039;&amp;#039;Ursula Karusseit: Wege übers Land und durch die Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Neue Berlin, Berlin 2009, ISBN 978-3-360-01982-0.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ursula-karusseit|lemma=Karusseit, Ursula|autor=Renate Rätz|band=1|idNum=1644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122398602}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0440285}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|5d40671783db4ecfa1835cf9ecd489c1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Christoph Funke]] |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/schauspiel-ursula-karusseit-zart-und-kantig/1570462.html |titel=Ursula Karusseit: Zart und kantig |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2009-08-02 |seiten=24 |abruf=2019-02-02 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122398602|LCCN=nr00035891|VIAF=39217531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Karusseit, Ursula}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:In aller Freundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Karusseit, Ursula&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin und Theaterregisseurin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elbląg|Elbing]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mommpie</name></author>
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