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	<title>Ursula Burg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T12:15:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lotse-zwei: Bild</title>
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		<updated>2025-03-15T21:31:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-69671-0001, Berlin, Kammerspiele, Schauspiel &amp;quot;Professor Mamlock&amp;quot;, Premiere.jpg|mini|Ursula Burg (Mitte) mit [[Karola Ebeling]] (links) und [[Wolfgang Heinz (Schauspieler)|Wolfgang Heinz]] (rechts) in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Professor Mamlock (Schauspiel)|Professor Mamlock]]&amp;#039;&amp;#039;, 1959 in den [[Deutsches Theater Berlin|Berliner Kammerspielen]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ursula Burg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Februar]] [[1919]] in [[Hamburg]]; † [[23. Februar]] [[1996]] in [[München]]) war eine deutsche Theater- und Film[[schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Als Kind wollte Ursula Burg Ärztin werden, doch sie tat es den Eltern und Geschwistern gleich und ging zur Bühne. Sie besuchte Mitte der 30er Jahre die Schauspielschule des Schauspielhauses Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der unter http://defa-sternstunden.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=219&amp;amp;Itemid=4 gemachten Angabe „Berlin“ widersprechen sowohl frühe Zeitungsartikel, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Tw.: „Das Künstlerporträt: Ursula Burg“ in der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3. September 1949, als auch die Plausibilität.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 erfolgte der nahtlose Übergang der gerade Siebzehnjährigen ins erste [[Engagement (Theater)|Engagement]]. In [[Göttingen]] verkörperte sie zunächst das &amp;#039;&amp;#039;[[Das Käthchen von Heilbronn|Käthchen von Heilbronn]]&amp;#039;&amp;#039;, dann Julia (&amp;#039;&amp;#039;[[Romeo und Julia]]&amp;#039;&amp;#039;) und Luise (&amp;#039;&amp;#039;[[Kabale und Liebe]]&amp;#039;&amp;#039;). Zu dieser Zeit bereits trat der Regisseur [[Heinz Hilpert]] in Kontakt zu ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Engagement war in Magdeburg. Hier wiederum war es der wie Hilpert in [[Berlin]] wirkende [[Theaterkritik]]er [[Herbert Ihering]], der auf sie zukam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 holte Hilpert Ursula Burg schließlich ans [[Deutsches Theater Berlin|Deutsche Theater Berlin]]. Sie dehnte ihren Wirkungskreis auf die [[Freie Volksbühne Berlin|Freie Volksbühne]] aus. Die Berliner erlebten sie u.&amp;amp;nbsp;a. als [[Stella (Goethe)|Stella]] und als [[Emilia Galotti]]. Sie stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Burg, Ursula&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 369f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Geburt ihrer Tochter Konstanze fand sie 1945 eine neue Aufgabe am Künstler-Theater Bremen. Von dort ging es 1947 nach Hamburg. Eine ihrer letzten Rollen am [[Deutsches Schauspielhaus|Schauspielhaus]] war Regine in [[Henrik Ibsen|Ibsens]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gespenster (Ibsen)|Gespenster]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite des 82-jährigen [[Albert Bassermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend für ihren nachhaltigen Ruf war, dass der Regisseur Wolfgang Langhoff und Ihering sie 1949 ans Deutsche Theater zurück baten.&amp;lt;ref&amp;gt;Tw.: „Das Künstlerporträt: Ursula Burg“, &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 3. September 1949&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie spielte nun u.&amp;amp;nbsp;a. [[Minna von Barnhelm]], Elisabeth in &amp;#039;&amp;#039;[[Don Karlos (Schiller)|Don Karlos]]&amp;#039;&amp;#039;, Desdemona in &amp;#039;&amp;#039;[[Othello]]&amp;#039;&amp;#039; (1953), Sittah in &amp;#039;&amp;#039;[[Nathan der Weise]]&amp;#039;&amp;#039;, Lady Milford in &amp;#039;&amp;#039;[[Kabale und Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Candida (Shaw)|Candida]] in [[George Bernard Shaw]]s gleichnamigem Stück (1960). &amp;#039;&amp;#039;„Bestechende Leistungen“&amp;#039;&amp;#039; attestierte die &amp;#039;&amp;#039;[[National-Zeitung (Berlin)|National-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; exemplarisch ihren Darstellungen der Ruth Sonnenbruck ([[Leon Kruczkowski]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Sonnenbrucks]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Maria Stuart (Drama)|Maria Stuart]], Olivia ([[William Shakespeare]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Was ihr wollt]]&amp;#039;&amp;#039;) und Roxane ([[Edmond Rostand]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Cyrano de Bergerac (Rostand)|Cyrano de Bergerac]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;BKD: „Das Porträt: Ursula Burg“, &amp;#039;&amp;#039;National-Zeitung am Mittag&amp;#039;&amp;#039;, 24. September 1953&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer [[Film]]fassung der &amp;#039;&amp;#039;Sonnenbrucks&amp;#039;&amp;#039; begann 1950/51 eine parallele Karriere. Die nächsten drei Filme wurden im Jahrestakt vorgelegt: 1951/52 &amp;#039;&amp;#039;Karriere in Paris&amp;#039;&amp;#039; nach [[Honoré de Balzac]], 1952 der erste nicht klassische Stoff &amp;#039;&amp;#039;[[Frauenschicksale]]&amp;#039;&amp;#039; und 1953/54 die Umsetzung von [[Fritz Reuter]]s [[Versepos]] &amp;#039;&amp;#039;[[Kein Hüsung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1957 wurde zwar der nächste [[DEFA]]-Film mit ihr in der Hauptrolle fertiggestellt, er durfte aber nicht in die [[Kino]]s. &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schönste]]&amp;#039;&amp;#039; wurde teilweise in [[West-Berlin]] und mit einigen West-Schauspielern, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Siegfried Schürenberg]], gedreht. Entscheidend war aber vermutlich die dem [[Ministerium für Kultur]] unzureichende [[Propaganda|propagandistische]] Darstellung der [[Kapitalismus|kapitalistischen]] Westfamilie und des heimischen Arbeiterhaushalts.&lt;br /&gt;
Zahlreiche Kürzungen, Szenenumstellungen, mit schlichterem Dekor nachgedrehte Szenen, [[Outtake]]-Einfügungen sowie eine [[Rahmenerzählung|Rahmenhandlung]] änderten 1959 nichts am Aufführungsverbot. Erst im Mai 2002 wurden dem Film [[Rekonstruktion]] und anschließend [[Premiere]] zuteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich bekam sie Fernsehrollen, überwiegend in Klassiker-[[Adaption (Literatur)|Adaptionen]], zugetragen. Dies hielt bis 1961 an, dem Jahr, in dem sie den Kunstpreis für ihr künstlerisches Gesamtschaffen am Deutschen Theater erhielt. Ebenso ins Jahr 1961 fiel ihr letzter Filmauftritt in &amp;#039;&amp;#039;[[Professor Mamlock (1961)|Professor Mamlock]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedrich Wolf]]s [[Antifaschismus|antifaschistischem]] [[Schauspiel]]. Sie bemerkte dazu:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Die Ellen Mamlock steht meistens nur traurig und ratlos herum, sie hat nur wenig Text zu sprechen. Aber gerade das macht die kleine Rolle so schwierig. Und trotzdem hat sie etwas zu sagen, etwas auszusagen, wenn man so will. Sie ist eine von den Tausenden behüteten Frauen des ‚unpolitischen‘ bürgerlichen Intellektuellen, die entweder das Verhängnis gar nicht zur Kenntnis nahmen, weil ihr Leben in den gewohnten Bahnen weiterlief, oder die unter der Last des Geschehenden zusammenbrachen, wenn das Unheil sie direkt ereilte.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vermutlich DDR-Lexikonseite ohne Quellenangabe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Berliner Mauer|Mauerbau]] im selben Jahr lief Burgs Leben nicht mehr in gewohnten Bahnen, denn sie wohnte im Westteil Berlins. Dem Unheil entging sie jedoch: Nur noch kurz hielt sie ihre Theaterverpflichtung ein; zusammen mit ihrem Kollegen Kurt Conradi entschied sie sich für einen Neuanfang in [[Gelsenkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 gastierte sie in [[Luzern]]. In [[Nürnberg]], wo sie ihren späteren Mann Edgar Walther kennenlernte, beendete sie ihre Laufbahn, um allenfalls noch in [[Fernsehspiel]]en und [[Rundfunk]]sendungen mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundär-Zitate ==&lt;br /&gt;
=== Charakteristik ihrer Theaterschauspielkunst ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Dabei ist Ursula Burg nicht eine Tragödin im herkömmlichen Sinn, sondern eine Charakterdarstellerin umfassenderen Formats, die ihre gepflegte Erscheinung, ihr sonores Organ und ihre bedeutenden schauspielerischen Fähigkeiten in den gegensätzlichsten Rollen immer so einzusetzen weiß, daß die übrigen Mitwirkenden stets in natürlicher Weise ihr zugeordnet erscheinen, ohne von ihrem souveränen Können dominiert zu werden.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Anonymus: „Theater in Luzern“, &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. April 1963&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakteristik ihrer Filmschauspielkunst ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„[…] Frau Burg ist eine Schauspielerin, die, mit einer nahezu instinktiven Wandlungsfähigkeit ausgestattet, nicht nur strahlende, sondern auch morbide Figuren treffend zu charakterisieren versteht.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;BKD: „Das Porträt: Ursula Burg“, &amp;#039;&amp;#039;National-Zeitung am Mittag&amp;#039;&amp;#039;, 24. September 1953&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die Sonnenbrucks]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Karriere in Paris]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Frauenschicksale]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Kein Hüsung]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Schönste]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Maria Stuart (1959)|Maria Stuart]] (Studioaufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Professor Mamlock (1961)|Professor Mamlock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1951: [[Friedrich Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Stuart (Drama)|Maria Stuart]]&amp;#039;&amp;#039; (Maria Stuart) – Regie: [[Herwart Grosse]] ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]] – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1951: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Was ihr wollt]]&amp;#039;&amp;#039; (Olivia) – Regie: [[Wolfgang Heinz (Schauspieler)|Wolfgang Heinz]] (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1952: Friedrich Schiller: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Karlos (Schiller)|Don Carlos]]&amp;#039;&amp;#039; (Elisabeth) – Regie: [[Wolfgang Langhoff]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Gotthold Ephraim Lessing]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Minna von Barnhelm]]&amp;#039;&amp;#039; (Minna) – Regie: [[Hans Jungbauer]] (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Gerhart Hauptmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Vor Sonnenuntergang]]&amp;#039;&amp;#039; (Bettina) – Regie: Wolfgang Heinz (Deutsches Theater Berlin) &lt;br /&gt;
* 1956: [[Hermann Bahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Konzert&amp;#039;&amp;#039; (Maria) – Regie: [[Robert Meyn]] (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Frances Goodrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Tagebuch der Anne Frank&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Emil Stöhr]] ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1958: [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton Tschechow]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Schwestern (Drama)|Drei Schwestern]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Heinz Hilpert]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Maxim Gorki]]: &amp;#039;&amp;#039;Sommergäste&amp;#039;&amp;#039; (Julia) – Regie: Wolfgang Heinz (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1950: [[Maximilian Scheer]]: &amp;#039;&amp;#039;Paris, den 28. April&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Werner Stewe]] ([[Berliner Rundfunk]])&lt;br /&gt;
* 1950: [[Karl Georg Egel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Hauptbuch der Solvays&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Gottfried Herrmann (Regisseur)|Gottfried Herrmann]] (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Walentina Alexandrowna Ljubimowa|Walentina Ljubimowa]]: &amp;#039;&amp;#039;Schneeball&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Снежок}}) – Regie: Werner Stewe (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1951: Maximilian Scheer: &amp;#039;&amp;#039;Der Hexenmeister&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Werner Stewe (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Karl Georg Egel]]: &amp;#039;&amp;#039;Einer von unseren Tagen&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Gottfried Herrmann (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Egon Erwin Kisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Landung verboten&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Werner Stewe (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Marija Pawlowna Prileschajewa|Marija Prileschajewa]]: &amp;#039;&amp;#039;Deine Freunde sind mit Dir&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|С тобой товарищи}}) – Regie: Gottfried Herrmann (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Adam Tarn]]: &amp;#039;&amp;#039;Ortega&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Günther Rücker]] (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Johannes R. Becher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Winterschlacht&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hedda Zinner]] ([[Rundfunk der DDR]]) &lt;br /&gt;
* 1955: [[Lion Feuchtwanger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Witwe Capet&amp;#039;&amp;#039; (Marie-Antoinette) – Regie: Günther Rücker (Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1955: Günther Rücker (Nach: [[Lion Feuchtwanger]]): &amp;#039;&amp;#039;Witwe Capet&amp;#039;&amp;#039; (Marie Antoinette) – Regie: Günther Rücker (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Edith Mikeleitis]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Forster in Mainz&amp;#039;&amp;#039; (Frau Forster) – Regie: [[Richard Hilgert]] (Rundfunk der DDR) &lt;br /&gt;
* 1958: [[Werner Weisenborn]]: &amp;#039;&amp;#039;Yang-Tse-Kiang&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Werner Stewe (Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Marianne Weil]]/[[Stefan Dutt]]: &amp;#039;&amp;#039;Legionäre, Guerilleros, Saboteure&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Marianne Weil/Stefan Dutt (Ein sozialistisches Gesamthörspiel (Zusammenschnitt) – [[Deutschlandradio|DLR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronrollen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1957: [[Corinne Calvet]] in Die schönen Mädchen von Florenz als &amp;#039;&amp;#039;Bice&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVD ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Die Schönste]]&amp;#039;&amp;#039; (Ur- und Zensurfassung) (2 DVDs), 200 Min., 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Filmportal|c52084e10b1b402ebede50f6f616868e}}&lt;br /&gt;
*{{IMDb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1047614545|LCCN=no2013137853|VIAF=306129801}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burg, Ursula}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burg, Ursula&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Theater- und Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lotse-zwei</name></author>
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