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	<title>Ursula Benedix - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ursula Benedix, 1975.jpg|mini|Ursula Benedix vermutlich bei einer CDU-Veranstaltung 1975 im ehemaligen Haus Berlin in [[Sankt Andreasberg]], jetzt Haus Hemmingway]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Signature Ursula Benedix.jpg|mini|Unterschrift von Ursula Benedix auf einem Parteiausweis der Jungen Union]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ursula Benedix-Engler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1922]] in [[Nowa Ruda|Neurode]], [[Provinz Niederschlesien]]; † [[17. Mai]] [[2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://trauer.emderzeitung.de/Traueranzeige/Ursula-Benedix-Engler Anzeige] in der [[Emder Zeitung]], 20. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Emden]], [[Niedersachsen]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]. Sie war zunächst fünf Jahre Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]] und zog 1972 erstmals über die [[Landesliste]] Niedersachsen in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein, dem sie bis 1983 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Benedix wurde als Tochter eines Lebensmittelgroßhändlers geboren und besuchte das [[Progymnasium]] in Neurode. Nach dessen Abschluss absolvierte sie eine kaufmännische Lehre und besuchte anschließend die Wirtschaftsoberschule, an der sie 1943 das [[Abitur]] bestand. An der [[Handelshochschule Leipzig]] und an der [[Universität Breslau]] studierte sie [[Betriebswirtschaftslehre]], bis sie im Oktober 1944 zum [[Reichsarbeitsdienst]] eingezogen wurde. Nach Ende des Krieges arbeitete sie zunächst als Hilfslehrerin, während sie an der [[Universität zu Köln]] [[Wirtschaftspädagogik]] studierte. Im Jahr 1950 legte sie ihre Diplomarbeit vor, die sie zur [[Diplom-Handelslehrer]]in auszeichnete. Nach einem praktisch-pädagogischen Jahr war sie als Lehrerin an der Kreisberufsschule in [[Uelzen]] tätig. Später arbeitete sie auch als [[Oberstudienrat (Deutschland)|Oberstudienrätin]] an verschiedenen Berufs- und Berufsfachschulen in Uelzen. Sie heiratete 1979 den Emder Reedereidirektor und ostfriesischen CDU-Bezirksvorsitzenden [[Arthur Engler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Benedix trat im Jahr 1953 in die CDU ein und gehörte dem Kreis- und Bezirksvorstand der Partei an. Im Jahr 1964 wurde sie [[Ratsherr]]in der Stadt [[Uelzen]]. Von 1970 bis 1989 war sie stellvertretende Landesvorsitzende der [[CDU in Niedersachsen]]. Außerdem wurde sie 1971 zur Vorsitzenden der CDU-Frauenvereinigung in Niedersachsen gewählt, was ihr ein Jahr später auch bei der [[Frauen Union]] auf Bundesebene gelang. Beide Ämter behielt sie noch lange nach ihrer Abgeordnetentätigkeit bis 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1967 zog sie erstmals in den [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtag]] ein, dem sie in der sechsten und siebten Legislaturperiode vom 5. Mai 1967 bis 24. Januar 1973 angehörte. Sie war dort [[Kulturpolitik|kulturpolitische]] Sprecherin und außerdem Mitglied des Fraktionsrates. Am 24. Januar 1973 schied sie aus dem Landtag aus, da sie bei der Bundestagswahl im Jahr zuvor über die Landesliste von Niedersachsen in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] eingezogen war. Sie war insgesamt drei Wahlperioden, von der siebten bis zur neunten, Mitglied des Deutschen Bundestages; sie wurde jeweils über die Landesliste von Niedersachsen gewählt. In allen drei Wahlperioden war sie Mitglied im [[Ausschuss für Bildung und Wissenschaft]], in der neunten sogar als stellvertretende Vorsitzende dieses Ausschusses. Während ihrer ganzen Mandatsdauer war sie Mitglied des Kuratoriums der [[Bundeszentrale für politische Bildung]] (bpb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde Benedix das Verdienstkreuz 1. Klasse des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Nachlass wird als [[Depositum (Archivwesen)|Depositum]] vom Archiv für Christlich-Demokratische Politik der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]] in Sankt Augustin verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Mit [[Hans-Helmuth Knütter]]: &amp;#039;&amp;#039;Ihr Kind – morgen ein fanatischer Klassenkämpfer. Der Einfluß der Konfliktpädagogik auf Elternhaus und Schule.&amp;#039;&amp;#039; Union Betriebs-Gesellschaft, Bonn 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Und führen, wohin ich nicht will“. Meine Autobiographie.&amp;#039;&amp;#039; Memoria-Verlag, Leer 2004, ISBN 3-938020-01-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 54.&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129741434}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000013463|||Internationales Biographisches Archiv 26/1976 vom 14. Juni 1976}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oberschlesien-aktuell.de/presse/presse/schlesien/050301sn.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ich wollte meine Heimat nie verlassen …&amp;#039;&amp;#039;], Ursula Benedix-Engler stellt ihre Biographie vor, In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; 5/2005 vom 1. März 2005, S. 14, auf oberschlesien-aktuell.de (PDF; 284 kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.oz-online.de/-news/artikel/103227/Parlamentssitzungen-statt-Theaterbuehne Artikel zu Benedix’ 90. Geburtstag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129741434|VIAF=1099702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benedix, Ursula}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Uelzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsschullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Benedix, Ursula&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Benedix-Engler, Ursula (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nowa Ruda|Neurode]], [[Provinz Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Mai 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Emden]], [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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