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	<title>Urspringen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Urspringen&amp;diff=340329&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 23. Januar 2026 um 17:02 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-23T17:02:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart in Bayern; für den Ortsteil der unterfränkischen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Ostheim vor der Rhön&amp;#039;&amp;#039; im Landkreis Rhön-Grabfeld siehe [[Urspringen (Ostheim vor der Rhön)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen                  = DEU Urspringen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 49/54/06/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 09/40/17/E&lt;br /&gt;
|Lageplan                = Urspringen in MSP.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk        = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis               = Main-Spessart&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Marktheidenfeld&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 270&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 97857&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = 09396&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel       = 09677193&lt;br /&gt;
|Gliederung              = 1 [[Gemeindeteil]]&lt;br /&gt;
|Straße                  = Kirchstraße 7&lt;br /&gt;
|Website                 = [https://www.urspringen.de/ urspringen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister           = Volker Hemrich&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel      = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei                  = [[Wählergruppe|Urspringer Einheitsliste]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Grummibachquelle.JPG|mini|Die Grummibachquelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urspringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Main-Spessart]]. Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Urspringen liegt in der Region Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Außer dem Hauptort gibt es keine weiteren [[Gemeindeteil]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO_Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Urspringen|val=1748|abruf=2021-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=63107636749 |objekt=Gemeinde Urspringen |abruf=2026-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkung}}Es gibt nur die [[Gemarkung]] Urspringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hat eine Fläche von 17,976&amp;amp;nbsp;km² und ist in 2663 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6750,45&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090585 |titel= Gemarkung Urspringen (090585) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/JRvR9 |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Dem Namen Urspringen liegt laut von Reitzenstein eine [[Plural]]form des [[mittelhochdeutsch]]en Wortes &amp;#039;&amp;#039;ursprinc&amp;#039;&amp;#039; zugrunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=228}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies bezieht sich auf die Quellen des [[Grummibach]]es, der im Ort entspringt und in den [[Karbach (Main)|Karbach]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere Schreibweisen ===&lt;br /&gt;
Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1159 Urspringen&lt;br /&gt;
* 1317 Vrspringen&lt;br /&gt;
* 1376 Vrspringe&lt;br /&gt;
* 1456 Ursprungen&lt;br /&gt;
* 1457 Urspringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Der Siedlungsname wird im Jahre 1159 erstmals in einer Urkunde als „Urspringen“ bezeugt. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts entstand eine jüdische Gemeinde, die bis 1942 ununterbrochen Bestand hatte. 1803 wurde in der „Judengasse“ an Stelle der um 1700 erbauten Fachwerk-Synagoge eine neue Synagoge errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus-Dieter Alicke |url=https://www.j%C3%BCdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/u-z/1988-urspringen-unterfranken-bayern |titel=Urspringen (Unterfranken/Bayern) |werk=Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum |archiv-url=http://web.archive.org/web/20190817110828/http://www.xn--jdische-gemeinden-22b.de:80/index.php/gemeinden/u-z/1988-urspringen-unterfranken-bayern |archiv-datum=2019-08-17 |abruf=2025-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ehemalige Amt der [[Grafschaft Castell]], das ab 1500 im [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]] lag, fiel nach der [[Mediatisierung]] (1806) schließlich 1810 durch Grenzbereinigungen an das [[Großherzogtum Würzburg]], mit dem es 1814 endgültig zu [[Königreich Bayern|Bayern]] kam. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Während des [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogroms 1938]] wurde die Inneneinrichtung der Synagoge durch [[Sturmabteilung|SA]]-Angehörige aus [[Birkenfeld (Unterfranken)|Birkenfeld]], [[Billingshausen (Birkenfeld)|Billingshausen]] und Urspringen zerstört, das Gebäude blieb erhalten. Während des Krieges diente es als Gefangenenunterkunft; nach Kriegsende wurde es bis in die 1980er Jahre als Lagerhalle für die Landwirtschaft genutzt. Die Häuser der jüdischen Einwohner wurden unter Führung des Dorflehrers verwüstet. Einige Einwohner wurden ins [[KZ Dachau]] deportiert. Im April 1942 wurden 42 jüdische Bewohner über Würzburg nach [[Izbica]] bei Lublin und anschließend über das „Durchgangslager“ [[Kraśniczyn|Krasniczyn]] in die Vernichtungslager [[Vernichtungslager Sobibor|Sobibor]] und [[Vernichtungslager Belzec|Belzec]] deportiert und dort ermordet. Das ehemalige Synagogengebäude wurde mit Förderung des Freistaates Bayern saniert und ist seit 1991 Gedenk-, Mahn- und Dokumentationsstätte. Seit 2018 beteiligt sich Urspringen am Erinnerungsprojekt &amp;#039;&amp;#039;DenkOrt Deportationen 1941-1944&amp;#039;&amp;#039; in Würzburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1159 auf 1382 um 223 Einwohner bzw. um 19,2 %.&lt;br /&gt;
* 1910: {{0}}991 Einwohner (Volkszählung vom 1. Dezember 1910)&lt;br /&gt;
* 1961: 1065 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: 1168 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1987: 1160 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1991: 1198 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 1254 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 1293 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 1313 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 1356 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 1344 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 1429 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist seit 1. Mai 2014 Volker Hemrich (nominiert von der Urspringer Einheitsliste); er wurde am 15. März 2020 mit 91,5 % der Stimmen für weitere sechs Jahre gewählt. Der Vorgänger war Heinz Nätscher (Freie Wähler).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roland Pleier |url=https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/csu-in-urspringen-gestaerkt-art-8033497 |titel=CSU in Urspringen gestärkt |werk=mainpost.de |datum=2014-03-17 |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl am 15. März 2020]] wurde nur der Wahlvorschlag der Urspringer Einheitsliste eingereicht, auf den 99,35 % der Stimmen entfielen und deren Bewerber nach der Stimmenmehrheit die zwölf Mandate erhielten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sv8271.komxweb.de/vg-marktheidenfeld/Kommunalwahl%202020/Kommunalwahl/09677193/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_15_Gemeinde_Gemeinde_Urspringen.html Gemeinderatswahl 2020], abgerufen am 3. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen]] 2002, [[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]] und 2014 hatten zu folgenden Sitzverteilungen im Gemeinderat geführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot;| 2002&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot;| 2008&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot;| 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[CSU]]/Bürgerblock&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alternative für Urspringen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gesamt&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 12&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 12&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Gespaltener Schild|Gespalten]] durch einen schmalen silbernen [[Wellenpfahl]]; [[Heraldisch vorn|vorne]] in Rot ein silbernes Widderhorn, hinten [[Vierung (Heraldik)|geviert]] von Rot und Silber&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Wellenpfahl steht als Bach-Ursprung [[Redendes Wappen|redend]] für den Ortsnamen. Um 1730 besaßen die Grafen von Castell die Vogtei über Urspringen, mit der die Voit von Rieneck belehnt waren. Daran erinnern die Vierung von Rot und Silber, das Wappen der Grafen von Castell, sowie das Widderhorn aus dem Wappen der Voit von Rieneck.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat {{HdBG GKZ}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1970&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Urspringen|Liste der Bodendenkmäler in Urspringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Es gab 2020 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 48 und im Bereich Handel und Verkehr 34 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 13 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 709. Im verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe gab es je einen Betrieb. Im Jahr 2016 bestanden zudem 16 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von insgesamt 1135&amp;amp;nbsp;ha (Stand 2016), davon waren 1105&amp;amp;nbsp;ha Ackerfläche und 33&amp;amp;nbsp;ha Dauergrünfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2021/09677193.pdf |titel=Gemeinde Urspringen 09677193 Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten |werk=Statistik kommunal 2019 |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |datum=2022-01-31 |sprache=deutsch |abruf=2022-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2021):&lt;br /&gt;
* Kindergärten: ein Kindergarten mit 81 Plätzen und 65 Kindern in zwei Regelgruppen und einer Kleinkindgruppe&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schulen: eine Grundschule 1.–4. Klasse mit 74 Schülern&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gedenk- und Dokumentationsstätte für die Geschichte der [[Jude]]n des Landkreises Main-Spessart in der ehemaligen [[Synagoge]] des Ortes, an deren frühere Bestimmung eine Gedenktafel erinnert&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 196&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Hasenfuß]] (* 28. Juni 1901 in Karbach; † 31. Oktober 1983 ebenda) war katholischer Geistlicher und Theologieprofessor an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Vogt (SS-Mitglied, 1884)|Josef Vogt]] (* 18. Februar 1884, † 7. März 1967), [[SS-Standartenführer]] im [[SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.urspringen.de/ Gemeinde Urspringen]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9677193}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort|objekt=Urspringen|ID=ODB_S00004206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Main-Spessart}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4277140-7|LCCN=n93085866|VIAF=143217799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Main-Spessart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1159]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urspringen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Main-Spessart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
	</entry>
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