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	<title>Ursins - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ursins&amp;diff=311327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ARK: Infobox: Wappen revidiert</title>
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		<updated>2024-08-15T16:09:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox: Wappen revidiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Ursins&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Ursins 2017.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Ursins COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Eglise d&amp;#039;Ursins 1.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Kirche von Ursins&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Jura - Nord vaudois&lt;br /&gt;
|BFS = 5932&lt;br /&gt;
|PLZ = 1412&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.734726&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.66834&lt;br /&gt;
|HÖHE = 645&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 3.35&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.ursins.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ursins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ursins liegt auf {{Höhe|645|CH}}, 5&amp;amp;nbsp;km südsüdöstlich der Bezirkshauptstadt [[Yverdon-les-Bains]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich auf der Nordabdachung des breiten Höhenrückens zwischen der [[Orbeebene]] und dem Tal der [[Mentue]], im Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,4&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügellandes zwischen der Orbeebene und dem [[Broye (Fluss)|Broyetal]]. Das Gebiet wird vom sanft gegen Norden abfallenden offenen Hang von Ursins eingenommen. Im Westen befindet sich das Quellgebiet der &amp;#039;&amp;#039;Niauque&amp;#039;&amp;#039; (Zufluss des [[Buron (Schweiz)|Buron]]), im Osten dasjenige des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau du Lin&amp;#039;&amp;#039;, der zur Mentue fliesst. Nach Süden erstreckt sich der Gemeindeboden bis an den Rand des ausgedehnten Waldgebietes &amp;#039;&amp;#039;Grand Bois d&amp;#039;Essertines&amp;#039;&amp;#039;. Hier wird mit {{Höhe|688|CH}} im &amp;#039;&amp;#039;Bois de la Tailla&amp;#039;&amp;#039; der höchste Punkt von Ursins erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 20 % auf Wald und Gehölze und 76 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ursins gehören einige Einzelhöfe. Die Nachbargemeinden von Ursins sind im Norden [[Pomy VD|Pomy]], im Nordosten [[Cronay]], im Südosten [[Orzens]], im Südwesten [[Essertines-sur-Yverdon]] und im Nordwesten [[Valeyres-sous-Ursins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5932}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Ursins zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 96,5 % französischsprachig und 1,2 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Ursins belief sich 1900 auf 201 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1970 auf 127 Personen abgenommen hatte, wurde seither wieder eine leichte Bevölkerungszunahme registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Ursins lebt noch heute hauptsächlich von der [[Landwirtschaft]], insbesondere vom [[Ackerbau]] und von der [[Viehzucht]]. Ausserhalb des primären Sektors gibt es kaum Arbeitsplätze im Dorf. Viele Erwerbstätige sind auch Wegpendler, die vor allem in [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]] ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen, obwohl sie abseits der grösseren Durchgangsstrassen liegt. Der Autobahnanschluss Yverdon-Sud an der 1981 eröffneten [[A1 (Schweiz)|A1]] (Lausanne-Yverdon) ist rund 6&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Durch einen Postautokurs, der von [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]] nach [[Bercher]] verkehrt, ist Ursins an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Ursins war bereits zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] besiedelt. Wahrscheinlich wurde der Ort als Heiligtum benutzt, was aufgrund der durchgeführten Ausgrabungen rekonstruiert werden konnte. Es wurden Überreste eines Tempels aus dem 1. Jahrhundert nach Christus und eines kleinen [[Amphitheater]]s gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1009 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;de Ursingis&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Ursi&amp;#039;&amp;#039; (1174), der heutige Name &amp;#039;&amp;#039;Ursins&amp;#039;&amp;#039; (1228), danach noch &amp;#039;&amp;#039;Ursens&amp;#039;&amp;#039; (1282), &amp;#039;&amp;#039;Ursin&amp;#039;&amp;#039; (1376) und &amp;#039;&amp;#039;Orsens&amp;#039;&amp;#039; (1453). Gleich wie der Name der Nachbargemeinde [[Orzens]] leitet sich der Ortsname vermutlich vom burgundischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Urs&amp;#039;&amp;#039; (von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;ursus&amp;#039;&amp;#039;, Bär) ab und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Urs&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Ursins der Herrschaft [[Belmont-sur-Yverdon|Belmont]]. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 gelangte das Dorf unter die Verwaltung der Vogtei [[Yverdon]], die niedere Gerichtsbarkeit hatte die Kastlanei Belmont inne. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Ursins von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Yverdon zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Ursins}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reformierte Kirche Saint-Martin steht an der Stelle des ehemaligen römischen Tempels. Sie erhielt ihre heutige Gestalt beim Neubau von 1702. Der Kirchturm wurde auf den Fundamenten eines römischen Turms errichtet, dessen Mauersteine bis auf eine Höhe von ungefähr einem Meter über dem Erdboden noch sichtbar sind. Im Ortskern sind einige stattliche Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ucv.ch/communal/Co_Ucv.asp?NumStr=09.20&amp;amp;NoOFS=5932 Gemeindeinformationen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2653|Autor=Olivier Dessemontet}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville3/ursins.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Jura-Nord vaudois}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1049895916|VIAF=308189048}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ARK</name></author>
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