<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ursberg</id>
	<title>Ursberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ursberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ursberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T12:34:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ursberg&amp;diff=1374499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Melchior2006: ÖHL &quot;Belege&quot; entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ursberg&amp;diff=1374499&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-19T13:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ÖHL &amp;quot;Belege&amp;quot; entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ursberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/15/57.5/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/26/37.5/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ursberg in GZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Günzburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 508&lt;br /&gt;
|PLZ               = 86513&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08281, 08282 &amp;lt;small&amp;gt;(Mindelzell)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09774116&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Prämonstratenserstr. 20&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-ursberg.de/ www.gemeinde-ursberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Peter Walburger&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]/Freie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ursberg - Kloster v S 01.JPG|mini|[[Kloster Ursberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ursberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Schwaben (Bayern)|bayerisch-schwäbischen]] [[Landkreis Günzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt fünf Kilometer ostnordöstlich von [[Krumbach (Schwaben)|Krumbach]] am westlichen Talhang der [[Mindel]] in der [[Region Donau-Iller]]. Der Ort Ursberg liegt an der [[Kleine Mindel|Kleinen Mindel]], einem linken Nebenarm der Mindel. Seit etwa den 1950er Jahren ist Ursberg mit dem Nachbarort Bayersried baulich verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursberg besteht aus fünf [[Gemeindeteil]]en, die gleichzeitig auch [[Gemarkung]]en sind:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Ursberg |val=1934|zugriff=2019-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=29552082749 |objekt=Gemeinde Ursberg |abruf=2021-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bayersried (Ursberg)|Bayersried]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Mindelzell]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Oberrohr (Ursberg)|Oberrohr]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Premach]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Kloster Ursberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1104 wurde Ursberg erstmals in Verbindung mit einem Wernher von Ursberg urkundlich erwähnt. Der Ortsname bedeutet Berg des Ur oder [[Auerochse]]n. Die [[mittelalter]]liche Übersetzung ursus (lat.) = Bär, von der auch das Wappentier stammt, ist wohl eine Fehldeutung. Ursberg war u.&amp;amp;nbsp;a. Stammsitz der [[Edelfrei]]en von Schwabegg, Lutzelburg, Hairenbuch und Waltenhausen; auch die ursprünglich edelfreien [[Auersperg]], denen später ein gleichnamiges Ministerialengeschlecht nachfolgte, sollen der Legende nach hier ihren Ursprung gehabt haben. Auf dem Michelsberg stand vermutlich die einstige Ursberger Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1802 erfolgte die [[Säkularisation]] und Ursberg kam zum [[Königreich Bayern]]. Bis 1827 war der Ort Sitz des späteren Königlich-Bayerischen Landgerichtes Krumbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeeschichte&amp;quot;&amp;gt;[https://www.gemeinde-ursberg.de/index.php/gemeinde-ortsteile/ortsteile Geschichte auf der Gemeinde-Website]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. November 1905 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Bayersried und Ursberg zur neuen Gemeinde Bayersried-Ursberg zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3406096697| Seiten=502}} &amp;lt;!--Volkert--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktion T4 im Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Aktion T4]], von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] als „[[Vernichtung lebensunwerten Lebens]]“ bezeichnet, wurden zwischen September 1940 und August 1941 519 Bewohner der [[Dominikus-Ringeisen-Werk|Ursberger Anstalten]] in andere Anstalten verlegt. 199 von ihnen wurden in Tötungsanstalten [[Gaskammer (Massenmord)#Gaskammern der Aktion T4|vergast]], 180 weitere starben durch Hungerkost oder [[Letale Injektion|Todesspritzen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Ludwig Siemen: &amp;#039;&amp;#039;Die bayerischen Heil- und Pflegeanstalten während des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Michael von Cranach]], Hans-Ludwig Siemen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrie im Nationalsozialismus. Die bayerischen Heil- und Pflegeanstalten zwischen 1933 und 1945&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 1999, S. 417–474, hier S. 439, ISBN 3-486-56371-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] Mindelzell nach Bayersried-Ursberg eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Januar 1976 kam Premach hinzu, Oberrohr folgte am 1. Mai 1978.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt; Am 3. Oktober 1978 wurde die Gemeinde amtlich in &amp;#039;&amp;#039;Ursberg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=774 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=wikitable align=center width=600&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;15&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CCDDEE;&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!1910(Volkszählung am 1. Dezember 1910)&lt;br /&gt;
!1961(Volkszählung am 6. Juni 1961)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
!1970 (Volkszählung am 27. Mai 1970)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
!1991&lt;br /&gt;
!1995&lt;br /&gt;
!2000&lt;br /&gt;
!2005&lt;br /&gt;
!2010&lt;br /&gt;
!2015&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||1742||3718||3503||3574||3540||3580||3506||3346||3175&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Ursberg hatte am 1. Februar 2017 1.164 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeeschichte&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 sank die Einwohnerzahl von 3593 auf 3224 um -369 Einwohner bzw. um -10,3 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 16 Mitglieder. Bei der Kommunalwahl 2008 entfielen auf die CSU/Freie Wähler zehn und auf die Unabhängige Wählervereinigung sechs Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2014 erreichte die CSU 9 Sitze, die Unabhängige Wählervereinigung 7 Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahl am 15. März 2020]] fielen je acht Sitze auf die Wahlvorschläge CSU/Freie (52,8 %) und Unabhängige Wähler (47,2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist seit 1. Mai 2008 Peter Walburger (CSU/Freie); er wurde bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 mit 96,3 % der Stimmen für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Geteilter Schild|Geteilt]] von Silber und Rot; oben ein sitzender Bär, unten ein durchgehendes goldenes Balkenkreuz.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1968&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Ursberg}}&lt;br /&gt;
* [[Kloster Ursberg]]&lt;br /&gt;
* [[St. Johannes Evangelist (Ursberg)|Klosterkirche St. Johannes Evangelist]], barock mit spätromanischer Kreuzigungsgruppe und (heute [[Schlämmung|geschlämmtem]]) [[Backstein]]mauerwerk aus romanischer und gotischer Zeit.&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche [[Heilig Kreuz (Mindelzell)|Heilig Kreuz]] in Mindelzell&lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Pankratius (Oberrohr)|St. Pankratius]] in Oberrohr, in der eine Reihe bemerkenswerter spätgotischer Bildwerke zu sehen sind&lt;br /&gt;
* Kirche Maria Heimsuchung in Premach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Ursberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
2017 gab es nach der amtlichen Statistik in der Gemeinde 3941 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, davon 3651 Beschäftigte bei öffentlichen und privaten Dienstleistern. Von der Wohnbevölkerung waren 1283 Personen in einer versicherungspflichtigen Tätigkeit. Damit war die Zahl der Einpendler um 2658 höher als die der Auspendler. Von den Einwohnern waren 15 arbeitslos.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 gab es 26 landwirtschaftliche Betriebe; 1999 waren es noch 44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In Ost-West-Richtung verläuft die [[Bundesstraße 300]] von Krumbach nach [[Thannhausen (Schwaben)|Thannhausen]] durch das Gemeindegebiet. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Günzburg#Liste|Kreisstraßen GZ&amp;amp;nbsp;35]] und [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Günzburg#GZ 12|GZ&amp;amp;nbsp;12]] führen durch das Mindeltal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
2018 gab es folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* Eine Kindertagesstätte mit 118 genehmigten Plätzen und 77 Kindern&lt;br /&gt;
* Eine Volksschule mit fünf Lehrern, vier Klassen und 90 Schülern&lt;br /&gt;
* [[Dominikus-Ringeisen-Werk]], Einrichtung für Behinderte, kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, darunter drei Förderzentren mit zusammen 532 Schülern&lt;br /&gt;
* Ringeisen-Gymnasium der [[St. Josefskongregation]] mit 60 Lehrern und 778 Schülern (Stand Schuljahr 2017/18)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Burchard von Ursberg]] (vor 1177–1230 oder 1231), ein mittelalterlicher Geschichtsschreiber&lt;br /&gt;
* [[Konrad von Lichtenau]] (von Ursberg), Prämonstratenser, Domherr in Konstanz, ab 1226 Abt im Prämonstratenserkloster Ursberg; † 10. Dez. 1240. Er schenkte seiner Heimatpfarrei Mindelzell den Kreuzpartikel, der bis heute durch die „Bruderschaft vom Hl. Kreuz“ verehrt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|12|544||Konrad von Lichtenau|Gabriel Silagi|100939457}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Sartor]] († 1448), Abt des Klosters Ursberg.&lt;br /&gt;
* [[Dominikus Ringeisen]] (1835–1904) war ein [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] Geistlicher und Begründer der &amp;#039;&amp;#039;Ursberger Anstalt&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Dominikus-Ringeisen-Werk]]).&lt;br /&gt;
* [[Joseph Bernhart]] (1881–1969) war katholischer Theologe, Religionswissenschaftler und Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Denker katholischer Provenienz im 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* [[Athanasius Merkle]] (1888–1980), Zisterzienserabt in [[Zisterzienserabtei Itaporanga|Itaporanga]], Brasilien, ist in Bayersried geboren.&lt;br /&gt;
* [[Fridolin Rothermel]] (1895–1955) war ein bayerischer Politiker und Bauernverbandsvertreter.&lt;br /&gt;
* [[Theo Waigel]] (* 1939), langjähriger Bundesfinanzminister und CSU-Vorsitzender&lt;br /&gt;
* [[Konrad Bestle]] (* 1984), römisch-katholischer Geistlicher des Bistums Augsburg, Rektor des [[Campo Santo Teutonico]] im Vatikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gert Tröger: &amp;#039;&amp;#039;Dominikus Ringeisen und sein Werk. Zur Hundertjahrfeier der Ursberger Behinderteneinrichtungen&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag der St. Josefskongregation, Ursberg 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-ursberg.de/ Gemeinde Ursberg]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9774116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Günzburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Ursberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4117308-9|LCCN=no/2007/113721|VIAF=239038611}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ursberg| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Melchior2006</name></author>
	</entry>
</feed>