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	<title>Urs Allemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:02:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Urs_Allemann&amp;diff=374100&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-04-24T16:21:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Neue Url für www.admin.ch/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-&amp;lt;Id&amp;gt;.html, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urs Allemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. April]] [[1948]] in [[Schlieren]]; † [[24. November]] [[2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3377030/ |titel=Schweizer Autor Urs Allemann tot |datum=2024-11-25 |abruf=2024-11-25 |sprache=de |werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Goslar]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturhaus-wien.at/event/erich-fried-preis-2024/ |titel=Erich-Fried-Preis 2024 in memoriam Urs Allemann |werk=[[Literaturhaus Wien]] |sprache=de |abruf=2024-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Schweiz]]er [[Schriftsteller]] und [[Journalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Allemann wurde 1948 in Schlieren bei [[Zürich]] geboren, wuchs aber in [[Bonn]] und [[Berlin]] auf. Er studierte [[Germanistik]] und [[Anglistik]] an der [[Universität Marburg]] und [[Soziologie]] und [[Sozialpsychologie]] an der [[Universität Hannover]]. Von 1975 bis 1976 war er Redakteur der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Theater heute]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 1986 bis 2005 war er Redaktor für Literatur am [[Feuilleton]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allemann lebte ab 2013 in Goslar und arbeitete als freier Schriftsteller und Poesie-Performer, der eigene Werke, aber auch die von Dichtern wie [[Robert Walser]], [[Ernst Jandl]], [[Oskar Pastior]] und [[Dieter Roth]] vortrug. Er war Mitglied des Verbandes der [[Autorinnen und Autoren der Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Skandalautor ===&lt;br /&gt;
Urs Allemann, der schon am [[Ingeborg-Bachmann-Preis 1987]] in [[Klagenfurt]] teilgenommen hatte, löste beim [[Ingeborg-Bachmann-Preis 1991|Lesewettbewerb 1991]] mit seinem Prosatext &amp;#039;&amp;#039;Babyficker&amp;#039;&amp;#039; einen Skandal aus: Man warf dem Autor nach seiner Lesung vor, er präsentiere in diesem Text in zynischer Weise die Wunschfantasie eines [[Pädophilie|Pädophilen]]. In einer nicht endenwollenden [[Litanei]] wird von einem in einer [[Mansarde]] eingeschlossenen Ich-Erzähler, der von Babys in Waschkörben umstellt ist, der Satz variiert: „Ich ficke Babys. Also bin ich vielleicht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allemann gewann trotz der heftigen Kritik an seinem Text den Preis des Landes Kärnten. Die [[FPÖ]]-Kultursprecherin und Zweite Landtagspräsidentin [[Kärnten]]s, [[Kriemhild Trattnig]], griff daraufhin die Jury des Wettbewerbs öffentlich an, nannte Allemanns Text „die grösste preisgekrönte Schweinerei“ und sagte:&lt;br /&gt;
:„Der Text ist so arg, dass man nicht weiß, ob man ihn dem Irrsinn, der Provokation oder der tolldreisten Verkommenheit des Autors zurechnen soll.“&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Ulrich Bielefeld: [http://archiv.bachmannpreis.orf.at/25_jahre/1991/start_1991.htm &amp;#039;&amp;#039;„Die Lust am Erzählen“ – 25 Jahre Ingeborg-Bachmann-Preis.&amp;#039;&amp;#039;] ORF, 7. Juli 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellmuth Karasek]], einer der Juroren des Wettbewerbs, verteidigte den Text:&lt;br /&gt;
:„Muß man einen solchen Text wie den von Urs Allemann, darf man einen Text mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Babyficker&amp;#039;&amp;#039; preiskrönen? Ich war in Klagenfurt einer der Juroren, der von Anfang an für Allemanns Text gestimmt hat. Ich gestehe, ich hätte dem Text sogar den ersten Preis, den Bachmann-Preis, gewünscht. Warum? Einmal, weil es in Klagenfurt keinen stärkeren Text gab. Hätte es einen ähnlich künstlerisch überzeugenden Text über ein Feld mit Mohnblumen oder ein junges Paar bei der Trauung in einer Wallfahrtskirche gegeben, ich hätte ihn dem ‚Babyficker‘ mit Freude vorgezogen. Die Kunst ist über jeden Inhalt groß, sagt [[Rainer Maria Rilke|Rilke]]. Sie ist dennoch untrennbar mit ihrem Inhalt verbunden. Allemanns Text ist als Provokation gedacht, konsequent gedacht und ebenso geschrieben. Literatur muß die Grenze, an die sie mit ihren Phantasien und Erfahrungen stößt, immer wieder suchen, sie darf nicht da stehenbleiben, wo sie schon zu Hause ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Karasek: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13488398.html &amp;#039;&amp;#039;Verbrechen der Phantasie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 28/1991, 8. Juli 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Literaturhaus Bremen&amp;#039;&amp;#039; kam ebenfalls zu einer positiveren Deutung, die den Text als [[Rollenprosa]] versteht:&lt;br /&gt;
:„Vermutlich muss das Werk […] als Versuch Allemanns verstanden werden, seinen persönlichen, sprachlichen Obsessionen Ausdruck zu verleihen, mit denen er einem persönlichen Gefühl der Irrealität gegenüber der Alltagssprache begegnet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.literaturhaus-bremen.de/site/literaturschaffende/detail.html?writer=1406 |wayback=20110104211248 |text=&amp;#039;&amp;#039;Allemann, Urs.&amp;#039;&amp;#039;}} Literaturhaus Bremen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyriker ===&lt;br /&gt;
Seit 2001 veröffentlichte Allemann Gedichtbände, in denen er tradierte Poesieformen auf eigenwillige Art wiederbelebte: Zwar hielt er sich streng an die Vorgaben der Gedichtformen, dekonstruierte sie aber zugleich und schilderte in ihnen diffuse Gewalt- und Zerstörungsfantasien, die sich letztlich auch gegen die Sprache selbst wenden. Diese Technik wandte er 2001 in &amp;#039;&amp;#039;Holder die Polder&amp;#039;&amp;#039; auf die antiken, [[Friedrich Gottlieb Klopstock|Klopstockschen]] und [[Friedrich Hölderlin|Hölderlinschen]] [[Ode]]n und [[Elegie]]n und 2003 in &amp;#039;&amp;#039;schœn! schœn!&amp;#039;&amp;#039; auf das [[Sonett]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sein dritter Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Im Kinde schwirren die Ahnen&amp;#039;&amp;#039; (2008) ist ein Formexperiment: Die 52 Gedichte sind ihren Anfangsbuchstaben nach streng von A bis Z geordnet. In diesem Gedichtband setzt sich Allemann mit den poetischen Gattungen und ihrer Geschichte auseinander, konzentriert sich aber noch stärker als in seinen vorigen Lyrikbänden darauf, tradierte Texte in [[Phonetik|phonetische]] und [[Semantik|semantische]] Einzelteile zu zerlegen. Der Titel des Bandes ist ein verfremdetes Zitat aus Hölderlins Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Hälfte des Lebens&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Im Winde klirren die Fahnen)&amp;#039;&amp;#039;; diese oft von Allemann angewendete Technik nennt der Autor &amp;#039;&amp;#039;Überschreibung&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
:„Die Überschreibung ist ein extremes Verfahren der Auseinandersetzung mit Ahnen-Texten: Es ermöglicht, gleichzeitig äußerste Nähe und äußerste Distanz zur Vorlage herzustellen. Silbe für Silbe überschreibt die Überschreibung das Überschriebene mit einem Reim und stellt so ein Neues, Ungereimtes her.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=3053250&amp;amp;prov=M&amp;amp;dok_var=1&amp;amp;dok_ext=htm &amp;#039;&amp;#039;Im kinde schwirren die ahnen: 52 gedichte / von Urs Allemann.&amp;#039;&amp;#039;] Deutsche Nationalbibliothek (aus der Verlagsmeldung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rezitation seiner eigenen [[Lautpoesie|lautpoetischen]] Gedichte, die jedoch nicht reine [[Onomatopoesie|Onomatopoie]] sind, sondern vielfältige Bedeutungsangebote liefern, hat durch ihre musikalische Dimension besonderen Unterhaltungswert.&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel Moser: {{Webarchiv |url=http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/_buchrezensionen_nichtmehrgueltig/wortverdreher-und-wortverehrer-1.756620 |wayback=20140715090343 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wortverdreher und Wortverehrer.&amp;#039;&amp;#039;}} NZZ, 12. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fuzzhase. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Ammann, Zürich 1988, ISBN 978-3-250010-27-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Öz &amp;amp; Kco. Sieben fernmündliche Delirien.&amp;#039;&amp;#039; Ammann, Zürich 1990, ISBN 978-3-250010-39-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Babyficker. Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Deuticke, Wien. 1992, ISBN 978-3-216300-12-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der alte Mann und die Bank. Ein Fünfmontagsgequassel.&amp;#039;&amp;#039; Deuticke, Wien 1993, ISBN 978-3-216300-51-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holder die Polder. Oden, Elegien, Andere.&amp;#039;&amp;#039; [[Engeler Verlag]], Basel, Weil am Rhein und Wien 2001, ISBN 978-3-905591-18-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;schœn! schœn! Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Engeler Verlag, Basel und Weil am Rhein 2003, ISBN 978-3-905591-60-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Kinde schwirren die Ahnen. 52 Gedichte&amp;#039;&amp;#039; Mit CD (Lesung der Gedichte durch den Autor). Engeler, Basel und Weil am Rhein 2008, ISBN 978-3-938767-39-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Sepps Welt. Gedichte und ähnliche Dinge&amp;#039;&amp;#039;. [[Klever Verlag]], Wien 2013, ISBN 978-3-902665-55-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carruthers-Variationen&amp;#039;&amp;#039;. Klever Verlag, Wien 2022, ISBN 978-3903110786.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1991: Preis des Landes Kärnten im Rahmen des [[Ingeborg-Bachmann-Preis 1991|Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Heimrad-Bäcker-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.buecher.at/show_content.php?sid=123&amp;amp;detail_id=5881 |wayback=20140606222626 |text=&amp;#039;&amp;#039;Heimrad-Bäcker-Preis 2012&amp;#039;&amp;#039;}} [[Hauptverband des österreichischen Buchhandels]], 5. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Schweizer Literaturpreise|Schweizer Literaturpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=51608 |titel=Das Bundesamt für Kultur vergibt die Schweizer Literaturpreise |werk=admin.ch |hrsg=Bundeskanzlei, Bundeshaus, Bern |datum=2014-01-10 |sprache=de |abruf=2024-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für &amp;#039;&amp;#039;In sepps welt. Gedichte und ähnliche dinge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Erich-Fried-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.puls24.at/news/entertainment/erich-fried-preis-2024-geht-an-urs-allemann/357730 |titel=Erich Fried Preis 2024 geht an Urs Allemann |datum=2024-10-11 |sprache=de |abruf=2024-10-11 |werk=puls24.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123478669}}&lt;br /&gt;
* {{ADS|18083}}&lt;br /&gt;
* [https://www.engeler.de/allemann.html Urs Allemann im Verlag Urs Engeler Editor]&lt;br /&gt;
* [http://www.uibk.ac.at/iza/lis-cgi/laus/laus_prepare.cgi?pgm_status=start&amp;amp;laus_lang=de&amp;amp;sstr=Urs_Allemann Urs Allemann] in der [https://www.uibk.ac.at/iza/ Artikelsammlung] des [[Innsbrucker Zeitungsarchiv]]s&lt;br /&gt;
* [https://www.lyrikline.org/de/gedichte/alkaeisch-die-dreizehnte-1178 Gedichte von Urs Allemann] auf lyrikline.org (Text und Audio)&lt;br /&gt;
* [https://www.viceversaletteratura.ch/author/710 &amp;#039;&amp;#039;Urs Allemann&amp;#039;&amp;#039;], Biografie und Bibliografie auf [[Viceversa Literatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123478669|LCCN=n82072616|VIAF=29559383}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Allemann, Urs}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Autorinnen und Autoren der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Allemann, Urs&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schlieren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. November 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Goslar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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