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	<title>Uri Orlev - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T01:21:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uri_Orlev&amp;diff=156747&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-22T20:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:UriOrlev7856.JPG|mini|Uri Orlev (2013)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uri Orlev&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{HeS|אורי אורלב}};&amp;amp;nbsp;) (* [[24. Februar]] [[1931]] in [[Warschau]]; † [[26. Juli]] [[2022]] in [[Jerusalem]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=T. O. I. staff |url=https://www.timesofisrael.com/acclaimed-author-of-childrens-holocaust-books-uri-orlev-dies-at-91/ |titel=Uri Orlev, acclaimed author of children’s Holocaust books, dies at 91 |sprache=en-US |abruf=2022-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein polnisch-israelischer [[Autor]] von Kinder- und Jugendbüchern. Er lebte in Jerusalem, war verheiratet und hatte vier Kinder. Uri Orlev gilt weltweit als einer der renommiertesten Kinder- und Jugendbuchautoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Uri Orlev wurde 1931 als Jerzy Henryk Orłowski in Warschau als Sohn jüdischer Eltern geboren und verbrachte einen Teil seiner Kindheit Anfang der 1940er Jahre als Gefangener der Deutschen Besatzung im [[Warschauer Ghetto]]. Sein Vater war Arzt und geriet als Offizier der polnischen Armee in sowjetische Gefangenschaft, während seine Mutter, eine Chemikerin, von Deutschen erschossen wurde. 1943 wurde Orlev zusammen mit seinem Bruder und seiner Tante in das [[Konzentrationslager Bergen-Belsen]] deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung durch die Britische Armee 1945 gelangten Orlev und sein Bruder als Waisen über eine Kinderhilfsorganisation erst nach Paris und anschließend im Frühherbst 1945 in das britische Mandatsgebiet [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]], das spätere [[Israel]]. Er lebte zwanzig Jahre lang im [[Kibbuz]] Ginnegar nördlich von [[Afula]]. 1968 erfolgte der Umzug nach Jerusalem ins Stadtviertel [[Mischkenot Scha’ananim#Sechstagekrieg|Mischkenot Scha’ananim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 schrieb Orlev erstmals für Kinder und Jugendliche und veröffentlichte in der Folgezeit 31 Bücher, die in 25 Sprachen übersetzt wurden. Seine Geschichten spielen meist in der Zeit des [[Nationalsozialismus]] und handeln davon, wie Jugendliche mit dessen Schrecken umgehen und wie sie – um zu überleben – sehr früh lernen müssen, wem sie vertrauen können und wem nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Tilman Spreckelsen]] |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/kinderbuchautor-uri-orlev-gestorben-18202775.html |titel=Tod von Uri Orlev – Ein Kind allein im Weltkrieg |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] |datum=2022-07-28 |abruf=2022-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine bekanntesten Werke sind &amp;#039;&amp;#039;Die Bleisoldaten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Lauf, Junge, lauf]]&amp;#039;&amp;#039;. Viele seiner Bücher haben [[Autobiographie|autobiographische]] oder [[Biographie|biographische]] Elemente. Daneben übersetzte er auch Bücher aus dem Polnischen ins Hebräische, u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Janusz Korczak]] und [[Stanisław Lem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Insel in der Vogelstraße]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1997 verfilmt, ebenso sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Der haarige Dienstag&amp;#039;&amp;#039;, das [[Søren Kragh-Jacobsen]] verfilmte. Orlevs Buch &amp;#039;&amp;#039;Lauf, Junge, lauf&amp;#039;&amp;#039; wurde von Regisseur [[Pepe Danquart]] (2012) verfilmt und lief 2013 in den Kinos. Uri Orlev war unregelmäßig für Lesereisen in Deutschland. 2001 war er Gast des 1. [[Internationales Literaturfestival Berlin|internationalen literaturfestivals berlin]]. Im Juli 2012 war Orlev Gast des [[White Ravens Festival]] in München und im September 2012 des 12. [[Internationales Literaturfestival Berlin|internationalen literaturfestivals berlin]]. Im Rahmen dessen war er auch Jurymitglied der Auszeichnung [[Das außergewöhnliche Buch]] des [[Internationale Kinder- und Jugendliteratur beim Internationalen Literaturfestival Berlin|Kinder- und Jugendprogramms]] des [[Internationales Literaturfestival Berlin|Internationalen Literaturfestivals Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Literaturpreis der Stadt [[Haifa]] für &amp;#039;&amp;#039;Insel in der Vogelstraße&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985, 1992 und 1996: [[Mildred L. Batchelder Award]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Hans Christian Andersen Preis]] für sein Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 2005: Nominierung für den [[Deutscher Jugendliteraturpreis|Deutschen Jugendliteraturpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Lauf, Junge, lauf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Lufti|Goldener Lufti]] für &amp;#039;&amp;#039;Lauf, Junge, lauf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Bialik-Preis]] der Stadt [[Tel Aviv-Jaffa|Tel-Aviv]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Luchs (Literaturpreis)|Luchs des Monats Oktober]] für &amp;#039;&amp;#039;Ein Königreich für Eljuscha&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu einzelnen Werken ==&lt;br /&gt;
=== Lauf, Junge, lauf ===&lt;br /&gt;
Im [[Tatsachenroman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Lauf, Junge, lauf]]&amp;#039;&amp;#039; erzählt Uri Orlev die Geschichte des jungen Juden &amp;#039;&amp;#039;Srulik&amp;#039;&amp;#039; (Tarnname &amp;#039;&amp;#039;Jurek&amp;#039;&amp;#039;), der während des Zweiten Weltkriegs aus dem Warschauer Ghetto flieht und sich bis zum Kriegsende durchschlagen muss. Orlevs Buch erntete weltweit sehr gute Rezensionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regisseur [[Pepe Danquart]] verfilmte das Buch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Lauf Junge lauf]]&amp;#039;&amp;#039; als deutsch-polnisch-französische Koproduktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Zimmermann |url=https://www.badische-zeitung.de/freiburg/danquarts-neues-filmprojekt-an-der-ph-eine-schwierige-geburt--59097045.html |titel=Danquarts neues Filmprojekt an der PH: Eine schwierige Geburt |werk=[[Badische Zeitung]] |datum=2012-05-05 |abruf=2012-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Königreich für Eljuscha ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ein Königreich für Eljuscha&amp;#039;&amp;#039; (2011) ist Orlevs zuletzt ins Deutsche übersetzter Roman. Darin erzählt Orlev von dem fünfjährigen jüdischen Jungen Eljuscha Posniak, für den 1941 ein Dorf in der Steppe von Kasachstan zum Zufluchtsort und Kindheitsparadies wird. Zusammen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern beginnt er ein vollkommen neues Leben, bevor er im Alter von elf Jahren ins gelobte Land Israel ausreisen kann. Für [[Jeanne Rubner]] von der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] verbindet Orlev in dem Buch geschickt „Weltgeschichte, Krieg und ein jüdisches Schicksal zu einem Jugendroman, der gleichsam nebenbei – ganz ohne Geschichtszahlen und Pathos – von der Vorgeschichte des Nahost-Konfliktes und den Reibungspunkten der Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam erzählt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert im Programmheft des Kinder- und Jugendprogramms des [[Internationales Literaturfestival Berlin|Internationalen Literaturfestival Berlin]] 2012, hier: Lesung aus &amp;#039;&amp;#039;Ein Königreich für Eljuscha&amp;#039;&amp;#039; am 4. September 2012 im [[Haus der Berliner Festspiele]], S. 51 ([https://www.yumpu.com/de/document/read/21277994/kinder-und-jugendprogramm-internationales-literaturfestival-berlin online], abgerufen am 24. September 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchveröffentlichungen in deutscher Sprache ==&lt;br /&gt;
* 2011: {{Literatur |Titel=Ein Königreich für Eljuscha |Verlag=Beltz &amp;amp; Gelberg |Ort=Weinheim |ISBN=978-3-407-74303-9 |Originaltitel=Habayta Me-Aravot Ha-Shemesh |Originaljahr=2010 |Originalsprache=he |Übersetzer=[[Mirjam Pressler]]}}&lt;br /&gt;
* 2004: {{Literatur |Titel=[[Lauf, Junge, lauf]] |Verlag=Beltz &amp;amp; Gelberg |Ort=Weinheim |ISBN=3-407-80925-5 | Originaltitel=Ruz Jeled, Ruz |Originaljahr=2002 |Originalsprache=he |Übersetzer=Mirjam Pressler}}&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Der Glücksschnuller.&amp;#039;&amp;#039; (Illustration [[Jacky Gleich]]), Beltz &amp;amp; Gelberg, Weinheim, ISBN 3-407-79290-5.&lt;br /&gt;
* 1999: {{Literatur |Titel=Die Bleisoldaten |Verlag=Beltz &amp;amp; Gelberg |Ort=Weinheim |ISBN=3-407-79799-0 |Originaltitel=Hayalei Oferet |Originaljahr=1988 |Originalsprache=he |Übersetzer=Mirjam Pressler}}&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Das Löwengeschenk.&amp;#039;&amp;#039; (Illustration Jacky Gleich), Beltz &amp;amp; Gelberg, Weinheim, ISBN 3-407-79237-9.&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Der haarige Dienstag.&amp;#039;&amp;#039; (Illustration Jacky Gleich), Beltz &amp;amp; Gelberg, Weinheim, {{DNB|953177726}}.&lt;br /&gt;
* 1997: {{Literatur |Titel=Julek und die Dame mit dem Hut |Verlag=Beltz &amp;amp; Gelberg |Ort=Weinheim |ISBN=3-407-79747-8 |Originaltitel=Ha-Gveret Im Ha-Migbaʹat |Originaljahr=1997 |Originalsprache=he |Übersetzer=Mirjam Pressler}}&lt;br /&gt;
* 1997: {{Literatur |Titel=Das kleine große Mädchen |Verlag=Beltz &amp;amp; Gelberg |Ort=Weinheim |ISBN=3-407-79188-7 |Originaltitel=Ketanah-Gedolah |Originaljahr=1997 |Originalsprache=he |Übersetzer=Mirjam Pressler |Kommentar=Illustration Jacky Gleich}}&lt;br /&gt;
* 1994: {{Literatur |Titel=Lydia, Königin von Palästina |Verlag=Beltz &amp;amp; Gelberg |Ort=Weinheim |ISBN=3-407-78251-9 |Originaltitel=Lydia malkat erez Israel |Originaljahr=1991 |Originalsprache=he |Übersetzer=Mirjam Pressler}}&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Das Sandspiel.&amp;#039;&amp;#039; Elefanten Press, Berlin, ISBN 3-88520-535-1.&lt;br /&gt;
* 1993: {{Literatur |Titel=Das Tier in der Nacht |Verlag=Elefanten Press |Ort=Berlin |ISBN=3-88520-473-8 |Originaltitel=Hayat Ha-Hoshech |Originaljahr=1976 |Originalsprache=he |Übersetzer=Mirjam Pressler |Kommentar=Illustration [[Amelie Glienke]]}}&lt;br /&gt;
* 1992: {{Literatur |Titel=Die Krone des Drachen |Verlag=Elefanten Press |Ort=Berlin |ISBN=3-88520-432-0 |Originaltitel=Keter Ha-Drakon |Originaljahr=1989 |Originalsprache=he |Übersetzer=Mirjam Pressler}}&lt;br /&gt;
* 1990: {{Literatur |Titel=Der Mann von der anderen Seite |Verlag=Elefanten Press |Ort=Berlin |ISBN=3-88520-354-5 |Originaltitel=Ha-Ish Min Ha-Tzad Ha-Aher |Originaljahr=1988 |Originalsprache=he |Übersetzer=Mirjam Pressler}}&lt;br /&gt;
* 1986: {{Literatur |Titel=Die Insel in der Vogelstraße |Verlag=Elefanten Press |Ort=Berlin |ISBN=3-88520-216-6 |Originaltitel=Ha-Yi Be-Rehov Ha-Tziporim |Originaljahr=1981 |Originalsprache=he |Übersetzer=Beate Esther von Schwarze}}&lt;br /&gt;
* 1981: {{Literatur |Titel=Das strickende Mütterlein |Verlag=Atlantis Verlag |Ort=Zürich |ISBN=3-7611-0632-7 |Originaltitel=Savta Soreget |Originaljahr=1981 |Originalsprache=he |Übersetzer=[[Jakob Hessing]] |Kommentar=Illustration Ora Eytan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
* Volker Ladenthin: &amp;#039;&amp;#039;Über die Gegenwärtigkeit der Vergangenheit. Uri Orlev – ein paradigmatischer Autor. Analysen zu seinem in deutscher Sprache veröffentlichten Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: Gabriele von Glasenapp, Hans-Heino Ewers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegs- und Nachkriegskindheiten. Studien zur literarischen Erinnerungskultur für junge Leser.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-631-57456-0, S.&amp;amp;nbsp;417–437.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Allgemein&lt;br /&gt;
** [https://www.literaturfestival.com/autoren/autoren-2001/uri-orlev Biographie beim „internationalen literaturfestival berlin“]&lt;br /&gt;
** [https://www.ithl.org.il/page_13614 Biographie und internationale Bibliographie] bei ITHL (Institute for the Translation of Hebrew Literature) (englisch)&lt;br /&gt;
** {{DNB-Portal|119238691}}&lt;br /&gt;
* Rezensionen von Orlevs Büchern (Auswahl)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Sandspiel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** {{Internetquelle |autor=[[Brigitte Jakobeit]] |url=https://www.zeit.de/1995/06/Die_letzte_Feindin_-_vorlaeufig |titel=Die letzte Feindin - vorläufig |werk=[[Die Zeit]] |datum=1995-02-03 |abruf=2020-04-08 |abruf-verborgen=1 |sprache=de |kommentar=Kritik}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Mann von der anderen Seite&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** [https://www.welt.de/welt_print/article743947/Dunkle-Tunnel.html Kritik in der WELT vom 3. März 2007]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ein Königreich für Eljuscha&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** [https://www.zeit.de/2011/40/KJ-Luchs-Eljuscha/komplettansicht Kritik von Birgit Dankert in der Zeit vom 21. Oktober 2010]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lauf, Junge, lauf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** [https://www.fr.de/kultur/literatur/geraubte-kindheit-11730583.html Kritik von Günter Kunert in der Frankfurter Rundschau vom 23. März 2004]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lydia, Königin von Palästina&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** [https://www.zeit.de/1995/06/Die_letzte_Feindin_-_vorlaeufig Kritik von Brigitte Jakobeit in der Zeit vom 3. Februar 1995]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119238691|LCCN=n79127803|NDL=00472563|VIAF=85429861}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Orlev, Uri}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Hebräisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Hebräische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Polnischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Warschauer Ghetto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Bergen-Belsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Emigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Orlev, Uri&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=אורי אורלב (hebräisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnisch-israelischer Autor von Kinder- und Jugendbüchern&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juli 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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