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	<title>Urdonau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Urdonau&amp;diff=370255&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-15T04:51:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Urdonau+Donau-Historie Schwaebische-Alb.jpg|mini|400px|Urdonau und Entwicklung seit dem [[Miozän]] bis heute]]&lt;br /&gt;
Mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urdonau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden mehrere frühere Zustände in der Geschichte des [[Flusssystem]]s der [[Donau]] bezeichnet. Der Begriff bezieht sich zumeist auf den Laufabschnitt nördlich der Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsgeschichtlicher Rahmen ==&lt;br /&gt;
Das Donausystem wird vorgezeichnet durch das [[Molassebecken]] nördlich des [[Alpen]]bogens, das sich im [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] nach [[Gebirgsbildung|Faltungs-]] und [[Überschiebung]]svorgängen stark heraushob. Das Molassebecken war abwechselnd Meeresarm, Süßwasserschwemmland oder versumpfte Niederung, später immer öfter Schotterebene. Es öffnete sich nach Südwesten wie auch nach Osten zum [[Mittelmeer#Entstehung und Entwicklung|„Ur-Mittelmeer“]] bzw. zur [[Paratethys]] und entwässerte in festländischen Episoden dorthin. Wechselhaft verhielt sich der Mittelteil, der ungefähr dem heutigen süddeutschen [[Alpenvorland]] und dem schweizerischen [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]] entspricht, denn er entwässerte zunächst nach Osten, dann nach Westen, wieder nach Osten und schließlich, bis zum heutigen Tag, in drei verschiedene Richtungen. Das spätere ostwärts gerichtete Stromsystem kann dabei als Urdonau gelten, da es in mindestens einem Abschnitt, zwischen [[Passau]] und [[Wien]], mit ununterbrochenem [[fluvial]]em Geschehen auf die heutige Donau überkommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molassebecken als Vorläufer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Haslach sl6.jpg|mini|Der Burgstall bei [[Haslach (Gemeinde Nappersdorf-Kammersdorf)|Haslach]] im nordöstlichen Niederösterreich besteht aus Schottern der Urdonau und entstand durch [[Reliefumkehr]]. Heute verläuft die Donau rund 30 Kilometer weiter südlich.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schottergrube im Glasweiner Wald zwischen Porrau und Hollabrunn sl14.jpg|mini|Schotter und Sande der Urdonau in der [[Hollabrunn-Mistelbach-Formation]] im nordöstlichen Niederösterreich, aufgeschlossen in einer Schottergrube im [[Ernstbrunner Wald (Waldgebiet)|Glasweiner Wald]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im unteren Miozän, vor zirka 20 Millionen Jahren, wurde das Molassebecken nördlich der Alpen letztmals eine durchgehende ostwestgerichtete Meeresstraße (&amp;#039;&amp;#039;Helvetmeer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Obere Meeres[[molasse]]&amp;#039;&amp;#039;). Sie wurde bald durch die &amp;#039;&amp;#039;Schwelle von Amstetten&amp;#039;&amp;#039; (im Grenzbereich des heutigen [[Oberösterreich]] mit [[Niederösterreich]]) geteilt. Im oberen [[Miozän]] begann der nordwärtige Schub der [[Afrikanische Platte|Afrikanischen Platte]], neben der laufenden [[Alpidische Orogenese|Alpidischen Orogenese]], auch das nördliche Vorland bis jenseits der Randsenke großräumig anzuheben, am stärksten beiderseits des heutigen südlichen [[Oberrheinische Tiefebene#Oberrheingraben|Oberrheingrabens]]. Gleichzeitig formte sich der [[Faltenjura]]. Diese Hebungen schnürten das westlich der Schwelle verbliebene [[Brackwasser|brackige]] Flachwasserbecken vom offenen Meer im Westen ab und ließen es zu einer amphibischen Fluss- und Seenlandschaft werden. Alpine Schuttfächer füllten die Senke stetig auf (Molassebecken) und drängten das weiterhin nach Westen gerichtete junge Stromsystem an dessen Nordrand, bereits in die Nähe des heutigen Donaulaufs.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu [[Graupensandrinne]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hebungs- und Sedimentationsvorgänge, die später zur Umkehrung der Fließrichtung nach Osten führen sollten, waren damit, vor gut 15&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren, eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Urdonau nach Umkehrung der Fließrichtung ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise beschleunigte bald darauf der Einschlag des [[Ries-Ereignis|Ries-Meteoriten]] die Fließumkehr. Wenn auch zunächst die massiven Dauerregen über dem erhitzten [[Impakt]]bereich zur Stabilisierung des westwärts gerichteten Stromsystems führten, in Form des breiten &amp;#039;&amp;#039;[[Graupensandrinne|Graupensandstroms]]&amp;#039;&amp;#039;, und nachfolgend des gemächlicheren so genannten &amp;#039;&amp;#039;Glimmersandstroms&amp;#039;&amp;#039;, so scheint die mit dem Impaktbeben beschleunigte Hebung im Bereich des Süd[[schwarzwald]]es eine vermehrte Auffüllung des Sedimentationsbeckens ermöglicht zu haben, so dass die trägen Gewässer schließlich auch ostwärts abströmen konnten, über die flache Schwelle von [[Amstetten]] hinweg. So schnitt im älteren Pliozän, vor etwa 7&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren, erstmals eine Urdonau ein Tal in Richtung [[Wiener Becken]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urdonau verlief streckenweise nördlicher als heute.&lt;br /&gt;
So lief die Donau ursprünglich über das [[Wellheimer Trockental]] ins heutige [[Altmühltal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zwischen [[Neustadtl an der Donau|Neustadtl]] und [[Spitz an der Donau|Spitz]] floss sie nördlicher als heute, in der Linie des [[Ysper]]tals, [[Weitenbach (Donau)|Weitenbachtals]] und [[Spitzer Graben]]s, und ab [[Krems an der Donau|Krems]] durch das heutige [[Weinviertel]] ([[Hollabrunn]]-[[Mistelbach (Niederösterreich)|Mistelbach]]er Schotterkegel), wo sie in ein brackiges Flachmeer mündete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geol-info&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.geol-info.at/ggeomorp.htm#BMasse Ausgewählte geomorphologische Merkmale in Österreich und in den Alpen: Alter Verlauf des Donautales durch die Böhmische Masse.]&amp;#039;&amp;#039; In: Christof Kuhn: geol-info.at (abgerufen am 1. März 2015)&amp;lt;!--https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Urdonau&amp;amp;type=revision&amp;amp;diff=139322522&amp;amp;oldid=138085125--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://science.orf.at/stories/3211473/ Ur-Donau-Delta im Norden von Wien entdeckt]. Auf: science.orf.at vom 15. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Gewässer wird auch als [[Pannonium#Tektonische Situation zur Zeit des Pannonium|Pannonischer See]] bezeichnet, es nahm neben der Ur-Donau oder Paläo-Donau einige aus dem Gebiet der Alpen kommende Flüsse und deren Sedimente auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Harzhauser, Mandana Peresson, Christian Benold, Oleg Mandic, Stjepan Ćorić, Gert J. De Lange: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S003101822200503X?via%3Dihub Environmental shifts in and around Lake Pannon during the Tortonian Thermal Maximum based on a multi-proxy record from the Vienna Basin (Austria, Late Miocene, Tortonian).]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;PALAEO - Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology, 610 (2023) 111332.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Elsevier. {{ISSN|0031-0182}} 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aare-Donau ==&lt;br /&gt;
Im Laufe des Pliozäns bildete sich über die ganze Breite der Sedimentebene zwischen den Alpen und der deutschen Mittelgebirgsschwelle (Taunus, Rhön, Thüringer Wald) das Stromsystem der Urdonau aus, und zwar in einem auffallend gleichförmigen Fischgrätmuster, so, wie es südlich der Donau noch heute der Fall ist. Durch den sich hoch auffaltenden Jura nördlich der heutigen [[Aare]] wurde vor 3&amp;amp;nbsp;bis 4&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren auch die heutige obere [[Rhone]] ein Teil des Donausystems und sogar dessen Quellfluss. Mit der weiteren Hebung Mitteleuropas wurde in der heutigen [[Pannonische Tiefebene|Ungarischen Tiefebene]] der [[Pannon-See|Pannonsee]] vom Meer abgeschnürt, und die Donaumündung verlagerte sich immer weiter nach Osten.&lt;br /&gt;
Zugleich wurde das inzwischen stark gehobene obere Einzugsgebiet immer mehr von Westen und Norden her durch [[Erosion (Geologie)|Erosionsvorgänge]] benachbarter Stromsysteme angeschnitten und verkleinert. Auch der Quellfluss, die obere Rhone, brach nach Westen aus. Es verblieb die noch immer mächtige &amp;#039;&amp;#039;Aare-Donau&amp;#039;&amp;#039;. So verlagerte sich das Urdonausystem insgesamt wieder schrittweise ostwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlauf dieses großen Urdonaustroms ist heute gut ablesbar an alpinen Flussschottern, die infolge der fortdauernden Hebung heute auf Gipfeln und Plateaus der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] liegen, wogegen sich die Donau, meist nur wenig südlicher, inzwischen 70 bis 200 Meter tiefer in den Untergrund des Hebungsgebietes eingeschnitten hat (bis etwa Ulm). Die damals noch großen nördlichen Nebenflüsse begannen ebenfalls, breite Täler in die Albhochfläche einzutiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feldbergdonau und Altmühldonau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das (nach dem Ries-Impakt) spektakulärste Ereignis in der Entwicklung der Urdonau war im jüngeren Pliozän der Verlust ihres Oberlaufes zum [[Rhone-Graben]] hin, der nun durch das heutige [[Hochrhein]]tal und die [[Burgundische Pforte]] den &amp;#039;&amp;#039;[[Aare-Doubs|Aare-Sundgaustrom]]&amp;#039;&amp;#039; bildete. (Am Ende des Pliozäns wendete sich dieser Strom dann dem immer tiefer absinkenden Rheingraben und der Nordsee zu, von nun an das Basler [[Rheinknie]] bildend.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgrößte [[Nebenfluss]] der gekappten Restdonau, der heutige [[Alpenrhein]], war bis auf weiteres zum Hauptstrom der Urdonau geworden. Dennoch wird sie in diesem Stadium als &amp;#039;&amp;#039;Feldbergdonau&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, da der weniger Wasser führende Quellast aus dem Schwarzwald schon weitgehend der heutigen Donau entsprach. Dies gilt am Ende des Pliozäns auch für den weiteren Stromverlauf. Die bemerkenswerteste Abweichung markiert das [[Wellheimer Trockental]] und das untere Altmühltal, in dem die Donau die südliche [[Fränkische Alb]] in weiten Windungen durchschnitt und anschließend eine weit nach Süden ausholende Flussschlinge bildete. Dieses Stadium der Urdonau wird daher dort &amp;#039;&amp;#039;Altmühldonau&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verbliebenen Donau beinahe ebenbürtig waren nun manche Nebenflüsse aus dem Norden, deren größter sich aus den entgegengerichteten Vorläufern von [[Werra]] und [[Fulda (Fluss)|Fulda]] speiste. Bis vor etwa 2,6 Millionen Jahren wurde das [[Main]]gebiet durch mehrere Flussläufe nach Süden zur Urdonau hin entwässert. Erst mit der Entstehung des Oberrheingrabens im ältesten [[Pleistozän]] verschob sich die [[Wasserscheide]] nach Südosten. Dementsprechend kehrte zunächst der westlichste dieser Donaunebenflüsse seine Fließrichtung nach Westen zum Untermain um, später geschah Ähnliches auch am östlichen Mainviereck und am Maindreieck, beides Zeugen der alten donauwärtigen Fließrichtungen. Auch der [[Neckar]] und seine Nebenflüsse entwässerten nun zum Oberrhein. Der heutige Obermain durchbrach dagegen erst im [[Donau-Günz-Interglazial]] die [[Haßfurt]]er [[Keuper]]stufe und floss von da an ebenfalls nach Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren starken Wasserverlust brachte zu Beginn des mittleren Pleistozäns, vor vielleicht 800.000 Jahren, das Ausbrechen des Alpenrheins zum heutigen Hochrheintal mit sich. Die &amp;#039;&amp;#039;Feldbergdonau&amp;#039;&amp;#039; entsprang nun tatsächlich im Schwarzwald, zunächst am [[Kandel (Berg)|Kandel]], dann, nach weiteren Verlusten zur Oberrheinebene hin, am [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittleren Pleistozän verließ die Donau auch das Wellheimer Trockental. Sie vergrößert seitdem die Schlucht der [[Weltenburger Enge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urdonau wurde während mehrerer Eiszeiten durch den [[Vorlandgletscher]] des Alpenrheins gegen den Südhang der Schwäbischen Alb gestaut, wo sie als [[Glaziologie|glaziales]] Flankengerinne viele [[Talung (Geomorphologie)|Talungen]] hinterlassen hat. In der [[Riß-Kaltzeit]] etwa umfloss die Donau zwischen [[Ehingen (Donau)|Ehingen]] und [[Ulm]] das [[Hochsträß]] im Norden. Die [[Schmiech]] mündete bereits bei [[Schelklingen]] in die Donau; heute nimmt sie den Weg zur Mündung bei Ehingen entgegen der ursprünglichen Fließrichtung der Donau, während die kleine [[Schelklinger Ach]] der früheren Richtung nach Norden folgt. Den unteren Teil dieses ehemaligen Donaulaufs, das [[Blautal]], entwässert heute die Blau, die am [[Blautopf]] in [[Blaubeuren]] entspringt; in der frühen Riß-Kaltzeit entwässerte der Blautopf direkt in die Donau.&amp;lt;ref&amp;gt;René Hantke: &amp;#039;&amp;#039;Flußgeschichte Mitteleuropas&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Enke, Stuttgart 1993, S. 229f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wutachablenkung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Obere Donau.png|mini|Verlauf der Wutach und die hydrografische Situation an der Donau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden letzten Ereignisse auf dem Weg zum heutigen Zustand waren zum einen im Zuge der [[Letzte Kaltzeit|letzten Kaltzeit]], bereits unter den Augen des Menschen, der Verlust der Feldbergdonau an die [[Wutach]] und den Hochrhein, auffällig markiert durch das &amp;#039;&amp;#039;Wutachknie&amp;#039;&amp;#039; im Verlauf der [[Wutachschlucht]], und zum anderen die [[Donauversinkung]] zum Bodensee und Hochrhein hin. Der Schwarzwälder Oberlauf der Donau schickt sich somit gerade an, zu einem weiteren Kapitel der Urdonau zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine weitere Hebung der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]] bedingt durch die Alpidische Orogenese sind weitere Flussbettverlagerungen nach Süden zwischen [[Passau]] und [[Tulln an der Donau|Tulln]] zukünftig denkbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geol-info&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Geographisch-Kartographisches Institut Meyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meyers Naturführer – Südschwarzwald&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim, 1989, ISBN 3-411-02775-4.&lt;br /&gt;
* Johannes Baier: &amp;#039;&amp;#039;Über die Tertiärbildungen im Ulmer Raum&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Documenta Naturae&amp;#039;&amp;#039;, 168, S. 1–32, München 2008, ISBN 978-3-86544-168-3.&lt;br /&gt;
* Johannes Baier: &amp;#039;&amp;#039;Die Geologie des Ulmer Raums&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Documenta Naturae&amp;#039;&amp;#039;, 173, S. 1–44, München 2009, ISBN 978-3-86544-173-7.&lt;br /&gt;
* Otto F. Geyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochrhein-Regionen zwischen Bodensee und Basel&amp;#039;&amp;#039;. Sammlung Geologischer Führer, 94, Berlin 2003, ISBN 3-443-15077-2.&lt;br /&gt;
* Willi Paul: &amp;#039;&amp;#039;Die Naturgeschichte der Wutachschlucht – Geologie&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Fritz Hockenjos]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wanderführer durch die Wutach und Gauchachschlucht&amp;#039;&amp;#039;, Rombach, Freiburg 1973, S. 11–39.&lt;br /&gt;
* Erwin Rutte: &amp;#039;&amp;#039;Rhein – Main – Donau. Wie – wann – warum sie wurden. Eine geologische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Sigmaringen 1987, ISBN 3-7995-7045-4.&lt;br /&gt;
* Manfred Stephan: &amp;#039;&amp;#039;Meteoriteneinschlag und Sedimentbildung. Zur Diskussion tertiärer Molasse-Transporte und -ablagerungen nach dem Ries-Impakt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Studium Integrale&amp;#039;&amp;#039;. Journal 5/2, 1988, S. 69–83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.wort-und-wissen.de/index2.php?artikel=sij/sij52/sij52-2.html Zur Problematik der Graupensandrinne und der Wirkungen des Ries-Ereignisses]&lt;br /&gt;
* Sebastian Martin: [http://www.fg.vs.bw.schule.de/doztg/fbgdn/fa-donau.pdf „Die Flussgeschichte der oberen Donau“] (PDF; 467&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20220120085359/http://www.dollnstein.info/geologie.htm Urdonau und Altmühl (mit ergänzenden Abbildungen)] Auf: web.archive.org&lt;br /&gt;
* [https://aarelauf.ch/flussgeschichte-der-aare/#1542053792067-503e85b7-6c97 Flussgeschichte der Aare]&lt;br /&gt;
* [https://www.urdonautal.info/sehenswertes/urdonautalmuseum_wellheim-787 Urdonautalmuseum Wellheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie Europas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fluss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer der Erdgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neogen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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