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	<title>Urdensee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T19:03:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Urdensee&amp;diff=2436923&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: CH-Anf&#039;zch., Typos, Format</title>
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		<updated>2026-02-20T10:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CH-Anf&amp;#039;zch., Typos, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Urdensee&lt;br /&gt;
|BILD = Urdensee.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick vom Hörnligrat auf Urdensee, Urdenfürggli und Parpaner Schwarzhorn&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Tschiertschen]], ([[Graubünden]], [[Schweiz]])&lt;br /&gt;
|POSKARTE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.76960101&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.61473227&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = &lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = kleine Quellbäche&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Urdenbach zur [[Plessur]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 2249&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = CH&lt;br /&gt;
|INSELN = &lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urdensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bergsee oberhalb [[Tschiertschen]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Urdensee liegt auf {{Höhe|2249|CH-m}} in einem Seitental des mittleren [[Schanfigg]]s zwischen den Gemeinden [[Arosa]] und [[Vaz/Obervaz]] auf dem [[Alm (Bergweide)|Alpgebiet]] Urder Augstberg, umrahmt von [[Plattenhorn]], [[Hörnli (Arosa)|Hörnli]], [[Hörnligrat (Arosa)|Hörnligrat]], [[Tschirpen]], [[Parpaner Weisshorn]] und [[Parpaner Schwarzhorn]]. Das Ufer des Sees ist auf allen Seiten von Alpweiden umfasst, so dass sich keine Sumpfvegetation bilden konnte. Das auf [[Schiefer]]felsen und schwarzgrünem [[Serpentingruppe|Serpentin]] ruhende, kalte Seewasser ist äusserst klar und schimmert bei Sonnenschein türkisblau. Der See entstand ähnlich wie der [[Älplisee]] durch Stauung am natürlichen Riegel einer [[Seitenmoräne]]. Er verfügt im westlichen Teil über eine markante Untiefe von unbekanntem Ausmass. Die Eisbedeckung beträgt bis gegen acht Monate im Jahr. Das Gebiet Urden wurde erstmals 1451 als Gut «Alp Urdan» erwähnt. 1564 nannte man es bereits «Urdenalp». Der Begriff leitet sich wohl vom [[Rätoromanisch|rätoromanischen]] «uorden» (Ordnung) ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Schorta: &amp;#039;&amp;#039;Wie der Berg zu seinem Namen kam.&amp;#039;&amp;#039; Terra Grischuna Verlag, 3. Auflage, Chur 1999, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urdenbahn.jpg|mini|links|Die neue Pendelbahn über das Urdental. Sie verbindet die Skigebiete von [[Lenzerheide/Lai|Lenzerheide]] und [[Arosa]].]]&lt;br /&gt;
Der Urder Augstberg ist noch heute Alpgebiet der Schanfigger Ortschaften [[Calfreisen]], [[Castiel]] und [[Lüen]]. Es führen [[Bergwanderweg]]e von Tschiertschen, der [[Hörnlihütte (Arosa)|Hörnlihütte]] und vom [[Urdenfürggli]] aus zum See. Am meisten Besuch erhält er aufgrund des nahe gelegenen [[Hörnli Express]] von Wanderern und Mountainbikern aus Arosa. Im Winter ist das Gebiet den [[Variantenfahren|Variantenfahrern]] vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich geplante Erschliessung des Urder Augstbergs mit zwei Sesselbahnen im Rahmen der Skigebietsverbindung [[Arosa Lenzerheide]] musste aufgrund von Widerstand aus Naturschutzkreisen aufgegeben werden. Das Urdental wird nun mit der stützenlosen [[Urdenbahn]] direkt vom Hörnligrat zum Urdenfürggli überquert. Die Eröffnung der Verbindung erfolgte am 18. Januar 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hoernliberg.roundshot.com/ |titel=Webcam Hörnli Berg |abruf=2022-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.arosalenzerheide.ch/pdf/medienmitteilungen/08112013_mm_skigebietsverbindung_arosa-lenzerheide-im-hochzeitsfieber.pdf |wayback=20131109011917 |text=&amp;#039;&amp;#039;Arosa Lenzerheide im Hochzeitsfieber&amp;#039;&amp;#039;}}. Arosa Tourismus, 8. November 2013 (Medienmitteilung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/fuenf-minuten-von-arosa-nach-lenzerheide |titel=In fünf Minuten von Arosa nach Lenzerheide |werk=[[Südostschweiz (Zeitung)|Südostschweiz]] |datum=2014-01-17 |abruf=2014-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im ganzen Gebiet Urden herrscht totaler [[Pflanzenschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sage vom Urdensee ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urdensee Hörnli.jpg|miniatur|Das Sagengebiet Urdensee mit Hörnli, Hörnligrat, Tschirpen und Parpaner Weisshorn (von links)]]&lt;br /&gt;
Ähnlich wie die Gebiete beim [[Schwellisee]], [[Schwarzsee (Arosa)|Schwarzsee]] und [[Hauensee]] ist auch der Urdensee traditionell sagenumwoben. In früheren Zeiten sprachen ihm die Aroser [[Walser]] seltsame Eigenschaften zu. Sie hielten ihn für unergründlich und sagten, sein Wasser wirble und bilde ein Trichterloch, zudem brülle er «bei Wetters Änderung». Der [[Mündliche Überlieferung|Überlieferung]] nach führten deutliche Spuren einer Wagenstrasse über den See. Über diese Strasse hatten die reichen Herren von [[Plurs]] ihre Erze, die sie in der Nähe gewannen, zur [[Eisenschmelze]] in der Aroser [[Stausee Arosa|Isel]] geführt. Die Steinwüste am See war einst eine blühende Alp. Der [[Senn]] am Urder Augstberg aber reichte den vorbeiziehenden Wanderern vergiftete Milch und beraubte sie dann. Schliesslich brachte der geldgierige Mann auch seine eigene Mutter ums Leben, um an ihr Erbe zu gelangen. Daraufhin wurde die Alp urplötzlich samt Senn und Kühen mit Getöse vom Erdboden verschluckt und vom neu entstandenen Urdensee bedeckt. Der Senn treibt bis heute sein spukhaftes Unwesen am See und wurde des Öftern von Alpknechten in Begleitung eines roten Kühleins gesehen. Dies ist der Grund, weshalb der das obere Ende des Steilhanges gegen Inner Urden markierende Felsblock heute Geisterstein und der Abhang selbst Geisterhang genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sage existiert in diversen, teils recht unterschiedlichen Variationen. Sie diente dem [[Streichorchester]] «Orchestrina Chur» als Inspiration für eine im Februar 2017 in Arosa, [[Chur]] und [[Scuol]] aufgeführte «[[Fantasie (Kompositionsform)|Fantasie]] für [[Vibraphon|Vibrafon]] und Streichorchester».&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Südostschweiz (Zeitung)|Südostschweiz]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Februar 2017, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Danuser (Autor)|Hans Danuser]]: &amp;#039;&amp;#039;Aroser Orts- und Flurnamen&amp;#039;&amp;#039; mit Einbezug des Welschtobels und einiger grenznaher Gebiete benachbarter Gemeinden. Eigenverlag Danuser, Arosa 2011, ISBN 3-905342-49-9, S. 126&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Gemeinde Arosa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arosa in Kürze.&amp;#039;&amp;#039; Südostschweiz Print AG, Arosa 2005, S. 8.&lt;br /&gt;
* Hans Danuser: &amp;#039;&amp;#039;Arosa – wie es damals war (1996–2003).&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7. Eigenverlag Danuser, Arosa 2004, S. 29, 55, 93&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Ernst Rahm: &amp;#039;&amp;#039;Die Aroser Seen.&amp;#039;&amp;#039; Buchdruckerei Arosa, Arosa 1982, S. 12.&lt;br /&gt;
* Heinrich Tgetgel: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Wanderbuch 30.&amp;#039;&amp;#039; Schanfigg–Arosa. 3. Auflage, Bern 1971, S. 70&amp;amp;nbsp;f., 85&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Anna Hold, Robert Just: &amp;#039;&amp;#039;Vom alten Arosa.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Buchdruckerei Arosa, Arosa 1917, S. 5&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Urdensee}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schweizersee.ch/urdensee/ &amp;#039;&amp;#039;Urdensee&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;schweizersee.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Urdensee}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Plessur|SUrdensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Chur)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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