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	<title>Urantia - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T10:07:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Urantia&amp;diff=908359&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;INM: Begriff ≠ Bezeichnung</title>
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		<updated>2025-11-22T08:42:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Begriff ≠ Bezeichnung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Urantia three-concentric-blue-circles-on-white symbol.svg|mini|Urantia-Logo]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Urantia Buch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eigenschreibweise nach der deutschen Ausgabe, 2. Auflage 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; (engl. &amp;#039;&amp;#039;The Urantia Book&amp;#039;&amp;#039;) ist ein 1955 erschienenes Buch in englischer Sprache, in dem das Wort „Urantia“ als eigentlicher Name des Planeten [[Erde]] vorgestellt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorwort&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Urantia-Buch.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Ausgabe, 2008, Vorwort, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Buch entstand in [[Chicago]], [[Illinois]], [[USA]] zwischen 1924 und 1955 und beruft sich auf eine [[Offenbarung]] durch übermenschliche Persönlichkeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;infosekten2006&amp;quot;&amp;gt;Matthias Pöhlmann und Christian Ruch: {{Webarchiv |url=http://www.kath.ch/infosekten/text_detail.php?nemeid=62234 |text=&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Übersetzung des „Urantia“-Buchs erschienen&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130115}}. Rezension vom 19. Juli 2006 bei: Infosekten, [[Katholisches Medienzentrum]] (Schweiz).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die anonymen Autoren des Urantia-Buches geben an, dass es ihre Absicht sei, „umfassendere Konzepte und eine fortgeschrittene Wahrheit“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorwort&amp;quot; /&amp;gt; in einem Versuch darzustellen, „das kosmische Bewusstsein zu erweitern und die geistige Wahrnehmung zu steigern“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorwort&amp;quot; /&amp;gt; Unter vielen anderen Themen nehmen sie Bezug auf den Ursprung und die Bedeutung des Lebens, beschreiben den Platz der Menschheit in der [[Schöpfung]] und besprechen das Verhältnis zwischen [[Gott]] und Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1950 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Urantia Foundation&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte 1955 zuerst die Urantia-Papiere als &amp;#039;&amp;#039;The Urantia Book.&amp;#039;&amp;#039; Das Buch wurde in verschiedene Sprachen übersetzt, darunter ins Spanische, Finnische, Französische, Holländische, Litauische, Russische und Deutsche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;infosekten2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Urantia Foundation&amp;#039;&amp;#039; das US-amerikanische [[Copyright law (Vereinigte Staaten)|Copyright]] für die englische Version in einer Gerichtsentscheidung abgesprochen und die Urantia-Papiere wurden [[Gemeinfreiheit|gemeinfrei]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.freeurantia.org/judgmentUF.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;The Judgments and Verdicts Against Urantia Foundation&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120208114732}}. The Friends of The Urantia Revelation Official Website (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur des Buches ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The Urantia Book.png|mini|&amp;#039;&amp;#039;The Urantia Book&amp;#039;&amp;#039; (1955)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kosmologische Vorstellungen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Urantia&amp;#039;&amp;#039;, die Erde, gilt nach dem Urantia-Buch als Teil eines lokalen Universums namens &amp;#039;&amp;#039;Nebadon&amp;#039;&amp;#039;, das aus 10 Millionen bewohnten Welten besteht. Nebadon wiederum gehört zusammen mit anderen Universen zum „Superuniversum“ &amp;#039;&amp;#039;Orvonton&amp;#039;&amp;#039;, das Bestandteil des „Zentraluniversums“ &amp;#039;&amp;#039;Havona&amp;#039;&amp;#039; ist. Dort befindet sich „die ewige Paradies-Insel“ als Aufenthaltsort Gottes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;infosekten2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael (Erzengel)|Michael]] gilt als Schöpfer und Herrscher &amp;#039;&amp;#039;Nebadons&amp;#039;&amp;#039;. Im Urantia Buch ist er kein Erzengel, sondern der 611121. Gottessohn,&amp;lt;ref name=&amp;quot;infosekten2006&amp;quot; /&amp;gt; der in verschiedenen Welten [[Inkarnation]]en (im Buch „Selbsthingabe“ genannt) in der Gestalt eines Geschöpfes durchläuft. In der siebten und letzten Inkarnation wird er auf Urantia zu [[Jesus Christus]], um die Rebellion [[Luzifer]]s endgültig zu überwinden&amp;lt;ref name=&amp;quot;infosekten2006&amp;quot; /&amp;gt; und anschließend „die höchste Macht und richterliche Gewalt über das Universum“ zu übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Urantia Buch&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;The Urantia Book&amp;#039;&amp;#039;, Zweite Auflage 2008. S. 1326.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symbol ===&lt;br /&gt;
Das Urantia-Logo, das auch auf dem Umschlag des Buches abgebildet ist, besteht aus drei hellblauen konzentrischen Kreisen, die „das materielle Symbol der Herrschaft der [[Dreifaltigkeit|Trinität]] über die ganze Schöpfung“ darstellen sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus der deutschen Übersetzung des Urantia-Buches, Ausgabe 2008, S. 605–606.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig soll das Logo das [[Banner (Fahne)|Banner]] Michaels im Kampf gegen den rebellierenden Luzifer darstellen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;infosekten2006&amp;quot; /&amp;gt; dessen Symbol ein schwarzer Punkt mit umgebendem rotem Kreis auf weißem Hintergrund ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bandur&amp;quot;&amp;gt;Markus Bandur: {{Webarchiv |url=http://www.kath.ch/infosekten/text_detail.php?nemeid=15337 |text=&amp;#039;&amp;#039;Karlheinz Stockhausen und die Rezeption von „The Urantia Book“ (Chicago 1955) in „Licht. Die sieben Tage der Woche“&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20031011031224}}. Infosekten, [[Katholisches Medienzentrum]] (Schweiz), 22.&amp;amp;nbsp;August 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau des Buches ===&lt;br /&gt;
Das der [[Gnosis]] nahestehende Buch&amp;lt;ref name=&amp;quot;infosekten2006&amp;quot; /&amp;gt; thematisiert [[Gott]], [[Wissenschaft]], [[Religion]], Geschichte, [[Philosophie]] und das Schicksal. Sowohl die englische als auch die 2005 erschienene deutschsprachige Ausgabe umfassen 2.097 Seiten. Das Buch ist in vier Teile nebst einem Vorwort gegliedert und besteht aus 196 Kapiteln. Die vier Teile sind in „sich [[Anthropozentrismus|anthropozentrisch]] verengender Perspektive“ angeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bandur&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorwort ====&lt;br /&gt;
In der Einleitung werden die Begriffe und philosophischen Konzepte des Buches vorgestellt. Dieses Vorwort wurde angeblich von einem „Göttlichen Ratgeber von Orvonton“ verfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Urantia Buch&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Übersetzung, zweite Auflage, 2008, S.&amp;amp;nbsp;17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teil I: Das Zentraluniversum und die Superuniversen ====&lt;br /&gt;
31 Kapitel beschreiben das Wesen der Höchsten Wirklichkeit und die astronomisch-kosmologische Organisation des Universums. Das [[Garten Eden|Paradies]] wird, zusammen mit der Insel des Paradieses – das materielle und Gravitationszentrum des Universums – beschrieben als die Quelle aller [[Energie]], Substanz, des Lebens und der Eigenschaften der Welt. Beschrieben wird auch ein Universum in der organisierten [[Hierarchie]], die in einem relativen Prozess der Schöpfung entstanden ist, und auch wie sich zahlreiche bewohnte Planeten in allen Stadien der geistigen, biologischen, intellektuellen und Sozialentwicklung entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teil II: Das Lokaluniversum ====&lt;br /&gt;
25 Kapitel betreffen unser lokales [[Universum]]. Es spricht von der Geschichte der [[Substanz]], von der Energie und von den [[Konstellation]]en des lokalen Universums. Auch die Bereiche des Lichtes und des Lebens und des Wachstums, die der Mensch durch seine Treue zu Gott erreichte. Es beschreibt den selbst-opfernden Dienst gegenüber unseren Mitgeschöpfen, die Pläne für die Schöpfung und die Entwicklung und die Regierung des lokalen Universums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teil III: Die Geschichte Urantias ====&lt;br /&gt;
63 Kapitel beschreiben die Geschichte der Erde. Beschrieben wird im Detail die Geschichte der [[Erdgeschichte|geologischen Entwicklung]], die Einrichtung des Lebens, die [[Evolution|evolutorische]] Geschichte des Menschen und die Entstehung von [[Zivilisationen]], von Regierungen und von Institutionen. Die Geschichte wird in einer Weise erzählt, dass die zugrundeliegende fromme Zivilisation menschlicher Wesen das neue Leben gewinnen und dass darauf aufbauend die Grundlagen einer umfassenderen kulturellen Entwicklung geschaffen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teil IV: Das Leben und die Lehren Jesu ====&lt;br /&gt;
Dieser umfangreichste Teil beschreibt in 77 Kapiteln auf 775 Seiten aus der Sicht von „zwölf Mittlern Urantias“ unter Aufsicht eines „Offenbarungsleiters“ das Leben [[Jesus von Nazaret|Jesu]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Urantia Buch.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Ausgabe, 2008, S.&amp;amp;nbsp;1321.&amp;lt;/ref&amp;gt; der wie bei den [[Adventisten]] mit dem [[Michael (Erzengel)|Erzengel Michael]] gleichgesetzt wird und als Inkarnation Michaels gilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;infosekten2006&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Teil wird zusätzlich die Kindheit und das nicht in den [[Bibelkanon|kanonischen]] [[Evangelium (Buch)|Evangelien]] überlieferte Wirken Jesu zwischen dem 12. und 30. Lebensjahr in epischer Breite erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autorenschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:William S Sadler 1914.jpg|mini|hochkant|William S. Sadler 1915]]&lt;br /&gt;
Neueren Untersuchungen zufolge gilt der Mediziner, [[Psychiater]] und Laienprediger [[William S. Sadler]] (1875–1969) als Hauptautor des Urantia-Buches. Sadler, der bis 1906 der [[Siebenten-Tags-Adventisten|adventistischen]] Theologie [[Ellen Gould White]]s nahestand,&amp;lt;ref name=&amp;quot;infosekten2006&amp;quot; /&amp;gt; zeichnete später Texte eines [[Medium (Person)|Mediums]] auf, die fünf Jahre nach Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Urantia Foundation&amp;#039;&amp;#039; publiziert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bandur&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hinweis auf eine Entstehung um 1934 findet sich im Buch selbst am Ende des ersten Teils: „[...] wir handeln in Erfüllung eines Erlasses der Ältesten der Tage von Uversa, der bestimmt, dass wir dies auf Urantia, der Nummer 606 Satanias in Norlatiadek von Nebadon, im Jahre 1934 tun sollen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;infosekten2006&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus der deutschen Übersetzung des &amp;#039;&amp;#039;Urantia Buches&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 2008, S. 354.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der zweite Teil soll nach den Angaben des Buches „im Jahr 1934 urantianischer Zeitrechnung“ entstanden sein,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Urantia Buch&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Übersetzung, Ausgabe 2008, S. 648.&amp;lt;/ref&amp;gt; während der dritte Teil angeblich „im Jahre 1935 urantianischer Zeitrechnung“ aufgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Urantia Buch&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Übersetzung, Ausgabe 2008, S. 1319.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim abschließenden vierten Teil fehlen Zeitangaben, sodass ein Zeitraum bis 1950 gelten könnte, als die &amp;#039;&amp;#039;Urantia Foundation&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde, um eine originalgetreue Drucklegung zu gewährleisten. Zum Vorstand dieser Stiftung gehörten damals u.&amp;amp;nbsp;a. der vermutliche Autor William S. Sadler als Vizepräsident und William M. Hales als Präsident.&amp;lt;ref name=&amp;quot;infosekten2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher ist nur, dass die Endredaktion des Buches spätestens 1955 mit der Drucklegung abgeschlossen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Kritik von katholischer Seite wurde abgesehen von theologischen Einwänden zur Rolle Jesu Christi und der Bewertung seines Todes am Kreuz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bandur&amp;quot; /&amp;gt; u.&amp;amp;nbsp;a. auch wegen der „kaum christlich zu nennende(n) Tendenz zur [[Eugenik]]“ laut, die [[Matthias Pöhlmann]] und Christian Ruch als „Ungeist“ und als ein Phänomen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bezeichnen, „das sich nicht nur auf das [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistische Deutschland]] beschränkte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;infosekten2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption und Adaptionen ==&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Stockhausen]]s Opernzyklus [[Licht (Stockhausen)|&amp;#039;&amp;#039;Licht&amp;#039;&amp;#039;]] und sein Kammermusik-Zyklus [[Klang (Stockhausen)|&amp;#039;&amp;#039;Klang&amp;#039;&amp;#039;]] wurden in weiten Teilen durch das &amp;#039;&amp;#039;Urantia-Buch&amp;#039;&amp;#039; inspiriert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bandur&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ilja Stephan: &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Stundengebete. Karlheinz Stockhausens Zyklus »Klang – Die 24 Stunden des Tages«&amp;#039;&amp;#039;, in: Programmheft des SHMF vom 24. August 2009, ohne Seitennummerierung.&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei er in einer Szene aus &amp;#039;&amp;#039;[[Donnerstag aus Licht]]&amp;#039;&amp;#039; sogar das Urantia-Symbol bei den Regieanweisungen für die Beleuchtung und bei den Kostümen adaptierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bandur&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im 1977 veröffentlichten Album [[Heavy Weather]] der Jazz-Rock-Gruppe [[Weather Report]] findet sich im Titel &amp;#039;&amp;#039;Havona&amp;#039;&amp;#039; eine eindeutige Anspielung auf das &amp;#039;&amp;#039;Urantia-Buch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die französische Rock-Band [[Magma (Band)|Magma]] berief sich auf einen &amp;#039;&amp;#039;Mythos von Kobaïa&amp;#039;&amp;#039;, der wiederum vom &amp;#039;&amp;#039;Urantia-Buch&amp;#039;&amp;#039; beeinflusst war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://blog.zeit.de/tontraeger/2009/07/06/hundin-fur-die-ewigkeit_3020 Volker Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Tonträger. Hündin für die Ewigkeit&amp;#039;&amp;#039;, in: Zeit Online vom 6. Juli 2009].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Primärliteratur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Urantia Buch&amp;#039;&amp;#039; (sic). Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;The Urantia Book&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben von der Urantia Foundation, Chicago, Illinois, zweite Auflage, Kanada 2008. ISBN 978-1-883395-56-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Urantia}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|The Urantia Book|Das Urantia Buch|lang=en|suffix=Volltext}}&lt;br /&gt;
* [https://www.urantia.org/de Urantia Stiftung]&lt;br /&gt;
* [https://www.urantia.org/de/das-urantia-buch/lesen &amp;#039;&amp;#039;Das Urantia Buch.&amp;#039;&amp;#039;] Deutsche Übersetzung bei der Urantia Stiftung&lt;br /&gt;
* Matthias Pöhlmann und Christian Ruch: {{Webarchiv |url=http://www.kath.ch/infosekten/text_detail.php?nemeid=62234 |text=&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Übersetzung des „Urantia“-Buchs erschienen&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130115}}. Rezension vom 19. Juli 2006 bei: Infosekten, [[Katholisches Medienzentrum]] (Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Esoterik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;INM</name></author>
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