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	<title>Upsprunge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Upsprunge&amp;diff=1147505&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohnerentwicklung */ Referenzen zusammengefasst</title>
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		<updated>2026-03-07T18:09:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Referenzen zusammengefasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Salzkotten&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/39/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/36/7/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 100 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.402&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1930&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =  &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.salzkotten.de/de-wAssets/docs/aktuelles/2024/Statistisches-Jahrbuch-2023-ohne-Anrufverzeichnis.pdf |titel=Statistisches Jahrbuch 2023 |hrsg=Stadt Salzkotten |seiten=16 |format=PDF; 17.3 MB |abruf=2024-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 33154&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05258&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Ortsteile Salzkotten - Upsprunge.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Upsprunge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein südlicher Stadtteil von [[Salzkotten]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Paderborn]] in [[Deutschland]] und gehört zum [[Bürener Land]] im [[Hochstift Paderborn (Region)|Hochstift Paderborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Westfälischer Hellweg|Hellwegraum]] westlich der [[Paderborner Hochfläche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schulamt für den Kreis Paderborn (Hg): &amp;#039;&amp;#039;Entdeckungsreise durch den Kreis Paderborn - Ein Heimat- und Sachbuch für die Grundschule.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1992, S. 16, 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Besiedlung geht im Norden in die Kernstadt Salzkotten über, wobei der historische Ortskern ca. 2 km von der Altstadt mit der [[Bundesstraße 1]] entfernt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil des Ortes gehört laut der heute meist benutzten Einteilung durch das [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] zur Untereinheit 542.23 [[Geseker Oberbörde]], die zur Teileinheit 542.2 [[Hellwegbörden#Oberer Hellweg|Oberer Hellweg]] zählt. Der Nordrand des Ortes gehört zur Untereinheit 542.13 [[Geseker Unterbörde]], die zur Teileinheit 542.1 [[Hellwegbörden#Unterer Hellweg|Unterer Hellweg]] zählt. Beide Teileinheiten gehören zur Haupteinheit 542 [[Hellwegbörden]], die zur Haupteinheitengruppe 54 [[Westfälische Bucht]] zählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sofie Meisel: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 98. Detmold.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1959.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hederquelle1.JPG|mini|Hederquelle]]&lt;br /&gt;
Aus den 18 [[Hederquellen]] entspringt innerhalb des Ortes die [[Heder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Beginnend im Norden grenzt &amp;#039;&amp;#039;Upsprunge&amp;#039;&amp;#039; im Uhrzeigersinn an die [[Salzkotten]]er Ortsteile [[Verne (Westfalen)|Verne]], Salzkotten, [[Oberntudorf]], den [[Büren (Westfalen)|Bürener]] Ortsteil [[Ahden]], sowie die Kernstadt [[Geseke]], die zum [[Kreis Soest]] gehört. Die anderen Orte gehören zum [[Kreis Paderborn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Geographische Kommission für Westfalen (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-Landeskundlicher Atlas von Westfalen, Themenbereich X Administration und Verwaltung, Doppelblatt staatliche und kommunale Verwaltungsgliederung&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1990. Vgl. [[Gerhard Henkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geographie des Kreises Büren.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1974, S. 101 f und Kartenbeilage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gut Wulfstal und die Siedlung Bosenholz gehören zur Gemarkung Upsprunge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Upsprunge gehört wie [[Klima in Ostwestfalen-Lippe|Ostwestfalen-Lippe]] insgesamt zum [[Seeklima|ozeanischen]] [[Norddeutsches Tiefland#Klima und Vegetation|Klimabereich Nordwestdeutschlands]], dem es geringe Temperaturgegensätze und milde Winter verdankt. Allerdings sind schon [[Kontinentalklima|kontinentale Einflüsse]] wirksam. So liegt die Temperatur im Sommer höher und die Nächte sind kühler als in größerer Nähe zur Küste. An der Abmilderung der Niederschlagsmenge und der höheren Zahl an Sonnentagen sind allerdings auch die umliegenden [[Mittelgebirge]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Henkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geographie des Kreises Büren.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1974, S. 24 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Upsprunge Kath.Kirche St.Petrus.jpg|mini|hochkant|Katholische Kirche St.&amp;amp;nbsp;Petrus in Upsprunge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Upsprunge.jpg|mini|hochkant=0.77|Altes Wappen von Upsprunge]]&lt;br /&gt;
Der Ort gehört durch seine günstigen Boden- und Wasserverhältnisse zu den ältesten Siedlungen im [[Hochstift Paderborn]].&amp;lt;ref&amp;gt; Gerhard Henkel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geographie des Kreises Büren&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 1974, S.&amp;amp;nbsp;224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung und Ortsname ===&lt;br /&gt;
Die Quellen der [[Heder]], an deren Ufer Upsprunge liegt, gaben der Ortschaft den Namen. Die erste Erwähnung als „Upspringun“ stammt aus dem 11. Jahrhundert. Der Name wird als &amp;#039;oberhalb oder auf den Quellen&amp;#039; oder &amp;#039;bei den lebhaften oder aufsprudelnden Quellen&amp;#039; interpretiert.&amp;lt;ref&amp;gt; Birgit Meineke: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Kreises Paderborn (WOB 11)&amp;#039;&amp;#039;. (= Kirstin Casemir, Jürgen Udolph (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Ortsnamenbuch (WOB). Verlag für Regionalgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 11. ) Bielefeld 2018, S.&amp;amp;nbsp;433&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die ersten Menschen sollen sich um 1000 in der mittelalterlichen Siedlung &amp;#039;up dem Springe&amp;#039; angesiedelt haben. 1216 übertrug der [[Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Paderborn|Paderborner Bischof]] [[Bernhard&amp;amp;nbsp;III. von Oesede]] dem Abt Albert von [[Abdinghofkloster|Abdinghof]] den [[Zehnt]]en von Upspringe im [[Kirchspiel]] Vielsen übertrug. Die Urkunde hierüber stellt die erste datierte Erwähnung des Ortes dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] besaß Upsprunge eine Kapelle, die im Jahr 1424 erbaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Grabe, Norbert Schulte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Upsprunge 1216 – 2016&amp;#039;&amp;#039;, 603 Seiten, Bonifatius-Druckerei Paderborn. ISBN 978-3-00-051692-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Upsprunge gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zum [[Hochstift Paderborn]]. Im [[Königreich Westphalen]] bildete der Ort von 1807 bis 1813 die Gemeinde Upsprunge im [[Kanton Salzkotten]] des [[Distrikt Paderborn|Distrikts Paderborn]] im [[Departement der Fulda]]. 1816 kam die Gemeinde Upsprunge zum neuen [[Kreis Büren]], in dem sie bis 1938 zum [[Amt Salzkotten]] und danach bis 1974 zum [[Amt Salzkotten-Boke]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jetzige [[St. Petrus (Upsprunge)|St.-Petrus-Kirche]] wurde im Jahr 1896 geweiht. Im Jahr 1920 erfolgte die Abpfarrung von Salzkotten. Inzwischen erfolgt eine teilweise gemeinsame Verwaltung mit dem Pastoralen Raum Salzkotten, welcher alle Ortsteile der Stadt umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Grabe, Norbert Schulte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Upsprunge 1216 – 2016&amp;#039;&amp;#039;, 603 Seiten, Bonifatius-Druckerei Paderborn. ISBN 978-3-00-051692-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde die Gemeinde Upsprunge durch das [[Sauerland/Paderborn-Gesetz]] vom 5. November 1974 nach [[Salzkotten]] eingemeindet. Gleichzeitig kam die Stadt Salzkotten zum Kreis Paderborn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=321}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Amt Salzkotten-Boke wurde bei der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|Kommunalen Neugliederung]] aufgelöst, da die Städte und Gemeinden jetzt den Kreisen direkt untergeordnet sind. Upsprunge ist ein [[Stadtteil]] Salzkottens und der von den Bürgern gewählte [[Stadtrat]] wählt für die Stadtteile [[Ortsvorsteher]]. Rechtsnachfolgerin der ehemaligen Gemeinde Upsprunge ist die Stadt Salzkotten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt [[Salzkotten]], Detlef Grothmann [Hrsg] &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Stadt Salzkotten – Geschichte einer westfälischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien und Quellen zur westfälischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; Band 32), Paderborn 1996, S. 377 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Upsprunge.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von 1818 bis 2015 nach nebenstehender Tabelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Einwohnerentwicklung im 19. Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Henkel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerhard Henkel]] |Titel=Geschichte und Geographie des Kreises Büren. |Ort=Paderborn |Datum=1974 |Seiten=28 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
|1818&lt;br /&gt;
|1831&lt;br /&gt;
|1837&lt;br /&gt;
|1843&lt;br /&gt;
|1849&lt;br /&gt;
|1852&lt;br /&gt;
|1858&lt;br /&gt;
|1867&lt;br /&gt;
|1871&lt;br /&gt;
|1885&lt;br /&gt;
|1895&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|411&lt;br /&gt;
|436&lt;br /&gt;
|443&lt;br /&gt;
|487&lt;br /&gt;
|525&lt;br /&gt;
|541&lt;br /&gt;
|486&lt;br /&gt;
|480&lt;br /&gt;
|454&lt;br /&gt;
|451&lt;br /&gt;
|497&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Einwohnerentwicklung im 20. Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Henkel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/bueren.htm |titel=Landkreis Büren |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220119224132if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/bueren.htm |archiv-datum=2022-01-19 |abruf=2026-02-27 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=bueren.html}}, {{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 122}} Stadt Salzkotten, Detlef Grothmann [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Stadt Salzkotten – Geschichte einer westfälischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (= [[Friedrich Gerhard Hohmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien und Quellen zur Westfälischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 32), Paderborn 1996, S. 395. Hans Kohlenberg [Hrsg] &amp;#039;&amp;#039;1978–1980.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Salzkotten.&amp;#039;&amp;#039; Band 30), Salzkotten 1981, S. 505. Hans Kohlenberg [Hrsg] &amp;#039;&amp;#039;1984–1986&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Salzkotten.&amp;#039;&amp;#039; Band 32), Salzkotten 1987, S. 274. Hans Kohlenberg [Hrsg] &amp;#039;&amp;#039;1987–1989&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Salzkotten.&amp;#039;&amp;#039; Band 33), Salzkotten 1990, S. 557.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
|1905&lt;br /&gt;
|1910&lt;br /&gt;
|1925&lt;br /&gt;
|1933&lt;br /&gt;
|1939&lt;br /&gt;
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|1950&lt;br /&gt;
|1957&lt;br /&gt;
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|1965&lt;br /&gt;
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|1995&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
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|787&lt;br /&gt;
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|858&lt;br /&gt;
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|1370&lt;br /&gt;
|1536&lt;br /&gt;
|1909&lt;br /&gt;
|k.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Einwohnerentwicklung im 21. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Salzkotten: {{Webarchiv|url=http://www.salzkotten.de/tourismus/zahlen_daten_fakten/StatBuch_gesamt_2011.pdf |wayback=20120907031830 |text=Statistisches Jahrbuch 2011 }} (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB), {{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=bueren.html}}, {{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 122}} Stadt Salzkotten: &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch 2016.&amp;#039;&amp;#039; Salzkotten 2016 S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
|2005&lt;br /&gt;
|2006&lt;br /&gt;
|2009&lt;br /&gt;
|2010&lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|2004&lt;br /&gt;
|1986&lt;br /&gt;
|1959&lt;br /&gt;
|1928&lt;br /&gt;
|1924&lt;br /&gt;
|1930&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
Neben den im Artikel &amp;#039;&amp;#039;Salzkotten&amp;#039;&amp;#039; [[Salzkotten#Medien|beschriebenen Medien]] sind heutzutage die [[Webseite]]n der Vereine und Institutionen, sowie die neuen [[Social Media|Sozialen Medien]] zu nennen, durch die sich auch im ländlichen Raum Absprachen, Informationsvermittlung und Kommunikation vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Salzkotten]] – Upsprunge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Paderborner Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Grabe, Norbert Schulte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Upsprunge 1216–2016&amp;#039;&amp;#039;, 603 Seiten, Bonifatius-Druckerei Paderborn. ISBN 978-3-00-051692-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Upsprunge}}&lt;br /&gt;
* [https://www.upsprunge.de Website der Ortschaft Upsprunge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Salzkotten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Salzkotten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1216]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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