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	<title>Upen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T03:11:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Upen&amp;diff=1349766&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: link aus webarchiv</title>
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		<updated>2025-09-15T15:22:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link aus webarchiv&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Upen&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Liebenburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Upen (seit 1983).jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = ehemaliges Ortswappen von Upen (seit 1983)&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.0060&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.3451&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 170 &amp;lt;!-- Quelle: Google Earth --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 322&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreis-goslar.de/media/custom/94_8555_1.PDF?1657271887 |titel=Einwohner der Gemeinden und Ortsteile |format=PDF |abruf=2022-09-08 |archiv-datum=2022-09-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220908183455/https://www.landkreis-goslar.de/media/custom/94_8555_1.PDF?1657271887 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38704&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05341&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Upen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Liebenburg]] im [[Landkreis Goslar]] in Niedersachsen. Mit 322 Einwohnern ist er einer der kleineren Ortsteile der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Folgende Orte umgeben Upen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alt Wallmoden]] im Nordwesten&lt;br /&gt;
* [[Hohenrode (Salzgitter)|Hohenrode]] im Norden&lt;br /&gt;
* [[Salzgitter-Bad]] im Nordosten&lt;br /&gt;
* [[Posthof (Liebenburg)|Posthof]] und [[Othfresen]] im Osten&lt;br /&gt;
* [[Ostharingen]] im Südosten&lt;br /&gt;
* [[Bredelem]] im Süden&lt;br /&gt;
* [[Ostlutter]] im Südwesten&lt;br /&gt;
* [[Neuwallmoden]] im Westen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Upen fließt in etwa eineinhalb Kilometern Entfernung die [[Innerste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Upen (Liebenburg) - Dorfkirche 2014-06.jpg|mini|hochkant|Dorfkirche von Upen]]&lt;br /&gt;
Upen wurde 1125 erstmals urkundlich erwähnt. Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Ort zu einem Haufendorf, während zunächst nur an der [[Neile]], einem Zufluss der [[Innerste]] entlang gebaut worden war. Ab 1176 gehörte das Dorf zum Kloster [[Heiningen (Niedersachsen)|Heiningen]]. Dies ist auf eine Schenkung des Bischofs von Hildesheim zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war Upen ein wichtiger Kreuzungspunkt zwischen [[Goslar]] und [[Braunschweig]] mit [[Lutter am Barenberge]] und [[Stadt Hornburg|Hornburg]]. Zu dieser Zeit und in den darauffolgenden Jahrhunderten bildeten die Landwirtschaft und einige Handwerksbetriebe den Haupterwerbszweig der Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Dorfkern stammt aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Um 1850 wurden noch vorwiegenden Fachwerkhäuser errichtet, die nach 1900 durch Backsteingebäude abgelöst wurden. Um diesen Dorfkern herum, der hauptsächlich aus Höfen und Arbeiterhäusern besteht, entstanden dann ab Mitte des 20. Jahrhunderts neue Wohngebiete. Heute existieren nur noch wenige landwirtschaftliche Betriebe; die alten Gebäude im Ortskern stehen größtenteils unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde Upen nach Liebenburg eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Häuser und Straßen wurden um die Jahrtausendwende im Rahmen einer Dorferneuerung saniert oder renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der Upen vertritt, setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03153008/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2277 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wählergemeinschaft]] Upen: 5 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Christian Meyer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.liebenburg.eu/pics/medien/1_1632485907/Bekanntmachung_Ergebnis_Ortsrsrat__4__.pdf Öffentliche Bekanntmachung der Ortsratswahlen in der Gemeinde Liebenburg am 12. September 2021], auf liebenburg.eu, abgerufen am 7. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Upen.png|mini|75px|links|Wappen bis 1983]]&lt;br /&gt;
Das Wappen mit dem Widderkopf wurde etwa 1974/75 eingeführt. Es erinnert an das im Bereich der Wallmodener Klippen zahlreiche [[Mufflon]]wild, das 1934 dort ausgesetzt worden war und das auch heute noch dort heimisch ist. Das Wappen wurde 1983 durch ein neues Wappen ersetzt. Dieses zeigt im oberen Feld eine Linde – diese Bäume standen schon im 19. Jahrhundert an der Dorfstraße – und erinnert so an den früher gebräuchlichen Dorfnamen &amp;#039;&amp;#039;Lindendorf&amp;#039;&amp;#039;. Das schräg verlaufende blaue Wellenband steht für die [[Neile]], an deren Ufer der Ort erbaut worden war. Der jetzt rote Mufflonkopf im unteren Feld wurde dem alten Wappen entnommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arnold Rabbow |Titel=Neues Braunschweigisches Wappenbuch |Verlag=Braunschweiger Zeitungsverlag |Datum=2003 |ISBN=3-926701-59-5 |Seiten=91}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Upen liegt an einer Kreisstraße, die den Ort mit der [[Bundesstraße 248]], Alt Wallmoden, [[Gitter (Salzgitter)|Gitter]] und Salzgitter-Bad sowie mit Posthof und Othfresen im Westen verbindet. Hinzu kommt eine Nebenstraße, die nach Süden zum Nachbarort Ostharingen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Zu den Abschnitten &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Politik&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* [https://www.liebenburg.de/ Website der Gemeinde Liebenburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Liebenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Liebenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Goslar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1125]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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