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	<title>Untoter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:56:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Untoter&amp;diff=95302&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: Das ist kein Weblink, sondern ein Zeitschriftenaufsatz (gehört wenn dann unter Literatur), und er handelt im Wesentlichen von Nachzehrern, nicht von Untoten allgemein (gehört also gar nicht hierher, sondern wenn dann in den entsprechenden Spezialartikel)</title>
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		<updated>2025-08-10T18:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Das ist kein Weblink, sondern ein Zeitschriftenaufsatz (gehört wenn dann unter Literatur), und er handelt im Wesentlichen von Nachzehrern, nicht von Untoten allgemein (gehört also gar nicht hierher, sondern wenn dann in den entsprechenden Spezialartikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wiedergaenger.jpg|mini|Ein Untoter verlässt sein Grab &amp;lt;br /&amp;gt;([[Inkunabel]] aus dem 16. Jh., [[Bayerische Staatsbibliothek]], München)]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man phantastische Wesen, die bereits verstorbene Menschen verkörpern, welche sich körperlich weiter unter den Lebenden aufhalten oder zu ihnen zurückkehren. Untote entstammen der [[Mythologie]], der [[Folklore]] und der [[Religion]]. Als Nachlebende befinden sie sich in einem körperlich-seelischen Zustand zwischen [[Leben]] und [[Tod]]. Im [[Horrorfilm|Horrorgenre]] werden Untote als [[Vampir]]e, [[Zombie]]s oder [[Wiedergänger]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Untoter&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Lehnwort]] aus dem [[Englische Sprache|Englischen]] (&amp;#039;&amp;#039;undead&amp;#039;&amp;#039;), wo es seit dem 15. Jh. in der Bedeutung „nicht tot, lebendig“ belegt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[James Murray (Lexikograf)|James A. H. Murray]] |Titel=[[Oxford English Dictionary|A New English Dictionary on Historical Principles]] |Band=10 |Nummer=1 |Verlag=[[Clarendon Press]] |Ort=Oxford |Datum=1926 |Seiten=114 |Online=http://archive.org/details/oedxaarch |Abruf=2023-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im heutigen Sinn wurde es zuerst von [[Bram Stoker]] in seinem 1897 erschienenen Roman [[Dracula (Roman)|Dracula]] (als &amp;#039;&amp;#039;Un-Dead&amp;#039;&amp;#039;) verwendet (vgl. auch [[Nosferatu (Sagengestalt)]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bram Stoker |Titel=Chapter 15 |Sammelwerk=Dracula |Online=https://en.wikisource.org/wiki/Dracula/Chapter_15 |Abruf=2023-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merriam-webster.com/dictionary/undead |titel=UNDEAD |werk=[[Merriam-Webster]] |datum=2023-04-12 |sprache=en |abruf=2023-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untote in Volksglauben, Märchen und Religion ==&lt;br /&gt;
Erzählungen von Untoten gehören zu den [[Erzählung|narrativ]]en Ausprägungen des kulturhistorisch weit verbreiteten [[Totenkult|Totenglaubens]]. Die Nekrophobie (Angst vor der Rückkehr von Toten) ist ein weit verbreiteter [[Topos (Geisteswissenschaft)|Topos]] in Mythologie und [[Bestattungskultur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anastasia Tsaliki |url=https://web.archive.org/web/20130523153924/http://works.bepress.com/cgi/viewcontent.cgi?article=1014&amp;amp;context=anastasia_tsaliki |titel=Unusual Burial and Necrophobia: An Insight into the Burial Archeology of Fear |datum=2013-05-23 |abruf=2023-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits aus der [[Jungsteinzeit]] ist ein Grab in [[Pinnow (Uckermark)]] erhalten, in dem der Leichnam mit einem [[Findling]] beschwert wurde, vermutlich, um eine Rückkehr des Toten zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Zeitschrift für Ethnologie |Hrsg=[[Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte]] |Band=36 |Verlag= |Datum=1904 |Seiten=114-115 |Online=https://archive.org/details/zeitschriftfure39urgegoog/page/114/mode/2up |Abruf=2023-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kulturen wie der [[Christentum|christlichen]], die die Endgültigkeit des Todes verneinen, sind sie ein Ausdruck der Überzeugung, dass Lebende über das Grab hinaus Beziehungen mit den Toten unterhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Harlinda Lox: &amp;#039;&amp;#039;Tod.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rolf Wilhelm Brednich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Märchens. Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 13: &amp;#039;&amp;#039;Suchen–Verführung.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2010, ISBN 978-3-11-023767-2, Sp. 696–712 (hier: Sp.&amp;amp;nbsp;702&amp;amp;nbsp;f., „5.2. T. als Übergang in ein anderes Dasein“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vorstellung von lebenden Leichen und ruhelosen Toten wird –&amp;amp;nbsp;wiewohl quellenmäßig nicht belegbar&amp;amp;nbsp;– mit [[Germanen|germanisch]]-mittelalterlichen Auffassungen in Verbindung gebracht. Christlich geprägt ist dagegen die Ansicht, die wiederkehrenden Toten fänden nach ihrer Erlösung ihre ewige [[Ruhe in Frieden]] bei Gott. Die Ursachen für die Ruhelosigkeit der Toten liegen zumeist in irdischen Verfehlungen, Versäumnissen oder bleibenden Bindungen an das [[Diesseits]]. Tote suchen in der Welt der Lebenden nach unerfüllten Forderungen, überbringen Botschaften, [[Buße (Religion)|büßen]] oder üben [[Rache]] für eine nicht abgegoltene Schuld. Auch die absichtliche oder versehentliche [[Störung der Totenruhe]] durch Lebende ist ein häufiger Anlass für ihr Erscheinen. Aus diesen Ursachen ergeben sich auch die ambivalenten Züge der Untoten im Verhältnis zu den Lebenden und ihr diesen gegenüber zumeist feindseliges, lästiges, aggressives und gefährliches Verhalten. Dabei beruht die Gefährlichkeit der Toten auf ihren besonderen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorstellung von einem Untoten kann sich von der des [[Gespenst]]es oder anderer [[Geistwesen]] dadurch unterscheiden, dass man Letztere als körperlich tote und nur noch geistig oder seelisch aktive Lebensformen betrachtet, während Untote meist im Gegenteil als geistig und seelisch tote, nur noch körperlich anwesende Schattenwesen imaginiert werden. Körperlich treten lebende Tote als [[Therianthropie|theriomorphe]] (tiergestaltige) und [[anthropomorph]]e (menschenartige) Gestalten in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine verbreitete Erscheinungsform des Untoten ist der [[Vampir]], der in seiner klassischen Ausprägung in Südrumänien, Griechenland und Serbien vorkommt. In [[Transsilvanien]], der Heimat der Roman- und Filmfigur [[Graf Dracula|Dracula]], werden Untote als &amp;#039;&amp;#039;Strigoi morți&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS|tote [[Strigoi]]}}) und [[Moroi (mythische Gestalt)|Moroi]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Religion der Yoruba|Yoruba-Religionen]], wie zum Beispiel dem [[Voodoo]], spielt der Glaube an von [[Bocor|Hexern]] beherrschte [[Zombie]]s eine große Rolle. In anderen Mythologien agieren Untote dagegen unabhängig von äußeren, sie kontrollierenden Mächten. Aus der russischen Mythologie stammt die Figur des [[Koschtschei]], der seine Seele getrennt von seinem untoten Körper aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Lebenden können Untote auf verschiedene Weise Schaden zufügen. Am bekanntesten ist das [[Hämatophagie|Blutsaugen]] der Vampire. Nach den ältesten Berichten sollen die untoten Wiedergänger ihre Opfer gewürgt und Krankheiten und Seuchen verbreitet haben. Andere Untote, so genannte [[Aufhocker]], hocken den Lebenden auf und lassen sich tragen, bis ihre Opfer erschöpft oder tot zusammenbrechen. Häufig anzutreffen ist das Motiv, dass ein Mensch, der sich einem Untoten nähert, eine heftige Ohrfeige oder ein bleibendes Mal auf seinem Körper erhält. Neben Untoten, die aus ihren Gräbern steigen, gab es im europäischen Volksglauben auch den [[Nachzehrer]], einen im Grab liegenden Toten, der von dort aus durch Körperöffnungen den Hinterbliebenen die Lebenskraft absaugen und sie ebenfalls in den Tod ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den deutschen [[Zauberer|Magier]] [[Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim|Agrippa von Nettesheim]] rankte sich eine schon zu seinen Lebzeiten verbreitete Geschichte, er habe zur Tarnung eines Verbrechens den Leichnam eines Toten in einer Weise wiederbelebt, dass dieser eine Zeitlang als Untoter über den Marktplatz wandelte, wo er schließlich umfiel und für alle sichtbar erneut „gestorben“ sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderform von Untoten verkörpern in der [[Spätromantik|spätromantischen]] Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Das kalte Herz]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wilhelm Hauff]] der Holländer-Michel und seine Opfer,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.epd-film.de/filmkritiken/das-kalte-herz |titel=Kritik zu Das kalte Herz |autor=[[Sascha Westphal]] ([[epd Film]]) |kommentar=Filmkritik zu &amp;#039;&amp;#039;[[Das kalte Herz (2016)]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johannes Naber]] |datum=2016-09-23 |zugriff=2017-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die bereits vor ihrem physischen Tod einen untoten Zustand erreichen, indem sie ihr [[Herz]] durch einen Stein ersetzen und dadurch die Fähigkeit zu [[Menschlichkeit]] und [[Empathie|Mitgefühl]] verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moderne Adaptionen ==&lt;br /&gt;
Untote verschiedenster Art tauchen als [[Figur (Fiktion)|fiktive Figuren]] oft in [[Fantasy]]-Literatur sowie in [[Massenmedien]] wie [[Film]]en und [[Computerspiel|Computer- und Konsolenspielen]] auf. Dabei werden den aus den diversen mythologischen Kontexten bekannten untoten Gestalten in den verschiedenen Medienentwicklungen häufig sehr unterschiedliche Eigenschaften zugeschrieben; eine allgemeingültige Klassifikation solcher Spiel- und Unterhaltungsfiguren gibt es nicht. Oft sind es [[Schwarze Magie|Schwarzmagier]] oder [[Nekromantie|Nekromanten]], die Untote erschaffen oder beschwören. Vielfach treten sie in Horden &amp;#039;&amp;#039;niederer Untoter&amp;#039;&amp;#039; wie Zombies, [[Ghul]]e oder wandelnder [[Skelett]]e auf, die den Spiel-, Film- oder Romanhelden bedrohen, angreifen bzw. von ihm besiegt werden müssen. Eine besondere Form des Untoten ist der [[Lich (Untoter)|Lich]], ein mächtiger Schwarzmagier, der das Untotendasein willentlich als eine Form der [[Unsterblichkeit]] wählt, um sich intensiver dem Studium der Magie zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisweilen wird der Begriff „Untote“ in [[Biowissenschaften|Life Sciences]] und [[Kulturwissenschaft]]en aufgenommen und unter diversen Perspektiven zur Beleuchtung des Spannungsfelds zwischen Leben und Tod in der real existierenden Welt herangezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Markus Metz]], [[Georg Seeßlen]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Untote und wie man dorthin gelangt. Vorschläge zum kritischen Design eines neuen Diskurses.&amp;#039;&amp;#039; In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Wir Untote! Über Posthumane, Zombies, Botox-Monster und andere Über- und Unterlebensformen in Life Science &amp;amp; Pulp Fiction.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2012, ISBN 978-3-88221-563-2, S. 7–38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Draugr]]&lt;br /&gt;
* [[Jiang Shi]]&lt;br /&gt;
* [[Kopfloser Reiter]]&lt;br /&gt;
* [[Rusalka (Mythologie)|Rusalka]]&lt;br /&gt;
* [[Yōkai]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Fabelwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Bodner: &amp;#039;&amp;#039;Wiedergänger.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinrich Beck (Philologe)|Heinrich Beck]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Germanischen Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 33: Waagen und Gewichte–Wielandlied. de Gruyter, Berlin 2010, ISBN 978-3-11-018388-7, S. 598–604.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Fischer (Germanist)|Helmut Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Tot, Tote.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rolf Wilhelm Brednich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des Märchens]]. Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 13: Suchen–Verführung. de Gruyter, Berlin 2010, ISBN 978-3-11-023767-2, Sp. 788–801.&lt;br /&gt;
* Angelika Franz, Daniel Nösler: &amp;#039;&amp;#039;Geköpft und gepfählt. Archäologen auf der Jagd nach den Untoten.&amp;#039;&amp;#039; Theiss Verlag, Darmstadt 2016, ISBN 978-3-8062-3380-3.&lt;br /&gt;
* Peter Kremer: &amp;#039;&amp;#039;Wo das Grauen lauert. Blutsauger und kopflose Reiter, Untote, Werwölfe und Wiedergänger an Inde, Erft und Rur.&amp;#039;&amp;#039; PeKaDe, Düren 2003, ISBN 3-929928-01-9.&lt;br /&gt;
* Thomas Schürmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Nachzehrerglaube in Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Elwert, Marburg 1990, ISBN 3-7708-0938-6&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schwerdt: &amp;#039;&amp;#039;Vampire, Wiedergänger und Untote. Auf der Spur der lebenden Toten.&amp;#039;&amp;#039; Vergangenheitsverlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-940621-39-9.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Seidenspinner: &amp;#039;&amp;#039;Lebender Leichnam.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kurt Ranke (Germanist)|Kurt Ranke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Märchens. Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: Klerus–Maggio. de Gruyter, Berlin 1996, ISBN 3-11-014339-9, Sp.&amp;amp;nbsp;815–820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Undead|Untot}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4253449-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dämonologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untoter| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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