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	<title>Unterwerksbau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T06:30:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterwerksbau&amp;diff=776675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2026-01-15T12:03:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterwerksbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Unterwerk&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet man im [[Bergbau]] einen [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] und [[Grubenbau]], der unterhalb der tiefsten [[Sohle (Bergbau)|Fördersohle]] liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Bischoff]], Heinz Bramann, [[Westfälische Berggewerkschaftskasse]], [[Bochum]]: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Bergbaulexikon.&amp;#039;&amp;#039; 7.&amp;amp;nbsp;Auflage, [[Verlag Glückauf]], Essen 1988, ISBN 3-7739-0501-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Einsatz der [[Dampfkraft]] im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert konnte nur bei geringen Wasserzuflüssen und entsprechendem Aufwand für die [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] unterhalb der Stollensohle gearbeitet werden, was sich bei entsprechendem Kohlevorkommen durchaus noch rentieren konnte. Von den [[Bergbehörde]]n wurde der Unterwerksbau jedoch zu keiner Zeit gerne gesehen, weil er große Risiken für die [[Wetter (Bergbau)|Wetterführung]] und Wasserhaltung beinhaltete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Pfläging]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiege des Ruhrkohlen-Bergbaus. Die Geschichte der Zechen im südlichen Ruhrgebiet&amp;#039;&amp;#039;. 3.&amp;amp;nbsp;Auflage, Verlag Glückauf, Essen 1980, ISBN 3-7739-0235-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Unterwerksbau arbeiten die [[Hauer (Bergbau)|Hauer]] und [[Fördermann#Schlepper|Schlepper]] etwa 5&amp;amp;nbsp;Meter unter den letzten Sohlen, teilweise auch bis zu etwa 10&amp;amp;nbsp;Meter darunter. Der Abbau erfolgt ohne bergmännisch erstellte Sohlen und das Abbaugut wie [[Kohle]] oder [[Erz]] muss dabei auf die letzte Sohle bzw. Hauptfördersohle gehievt werden, von wo aus der Abtransport erfolgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel-07-02-1951&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=29192069|Titel=Ruhr: Bettelei um Kohle|Jahr=1951|Nr=6|Seiten=25–27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Ruhrbergbau]] führte man um 1800 in der [[Zeche Vollmond]] die im Unterwerksbau entstehenden Wassermengen durch einen [[Seigerschacht]] durch das [[Deckgebirge]] ab, während das oberhalb anfallende Wasser weiter durch einen Stollen abgeführt wurde. In den folgenden Jahrzehnten setzte die Entwicklung zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] und zur Schachtförderung ein. Beim Ruhrbergbau betrug der Anteil des Unterwerksbaus im Jahr 1912 rund 11&amp;amp;nbsp;Prozent der gesamten Kohlenförderung,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heise,Herbst&amp;quot; /&amp;gt; und um 1951 lag dieser Anteil bei etwa 20&amp;amp;nbsp;Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel-07-02-1951&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heise,Herbst&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Fritz Heise, Friedrich Herbst&lt;br /&gt;
 |Titel=Lehrbuch der Bergbaukunde mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaues&lt;br /&gt;
 |Band=Erster Band&lt;br /&gt;
 |Auflage=Fünfte, verbesserte&lt;br /&gt;
 |Verlag=Julius Springer&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Jahr=1923&lt;br /&gt;
 |Seiten=296}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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