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	<title>Untertagebau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:17:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Untertagebau&amp;diff=229725&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pittimann: /* Einzelnachweise */ Nachweis ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Untertagebau&amp;diff=229725&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-27T10:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Nachweis ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Unter Tage|Für das Musikalbum von RAG (1998) siehe [[Unter Tage (Album)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzbergwerk Altaussee Stollen 20220924a.jpg|mini|Stollen im [[Salzbergwerk Altaussee]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untertagebau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; im [[Bergbau]] auch &amp;#039;&amp;#039;Untertagebergbau&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; bezeichnet man die Herstellung unterirdischer Hohlräume &amp;#039;&amp;#039;unter Tage&amp;#039;&amp;#039;, also im [[Anstehendes Gestein|anstehenden]] [[Gebirge (Bergbau)|Gebirge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Im Untertagebau werden [[Rohstoff]]e gewonnen, die in tiefer liegenden [[Lagerstätte]]n vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 20&amp;quot; /&amp;gt; Dies sind Rohstoffe wie [[Steinkohle]], [[Steinsalz|Salz]] und [[Kalisalz]], [[Erz]]e, Festgestein und [[Ton (Bodenart)|Tone]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Untertagebau und die Entwicklung des modernen Menschen sind stark miteinander verknüpft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 21&amp;quot; /&amp;gt; So gab es bereits in der [[Steinzeit]] den Untertagebau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot; /&amp;gt; Archäologische Funde aus dem Jahr 1984 datieren das [[Feuersteinbergwerk]] von [[Feuersteinbergwerk von Abensberg-Arnhofen|Abensberg-Arnhofen]] auf 5500 v. Chr. Aus etwa 8 Meter tiefen Schächten wurde [[Feuerstein]] in bergmännischer Arbeit gewonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Gearbeitet wurde mit primitiven Werkzeugen, die die steinzeitlichen Bergleute zuvor aus Hirschgeweih gefertigt hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot; /&amp;gt; Wenn ein Schacht abgebaut war, wurde einige Meter weiter ein neuer [[Abteufen|geteuft]] und der alte mit dem [[Abraum (Bergbau)|Abraum]] des neuen verfüllt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Dieses Verfahren stellt den Übergang vom [[Tagebau]] zum Untertagebau dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 15&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Stollenbau]] ist etwa 3000 Jahre alt, mittels [[Feuersetzen]] wurde zu der damaligen Zeit [[Erz]] abgebaut. Unter [[Claudius|Kaiser Claudius]] wurde vor etwa 2000 Jahren ein Stollen zur Entwässerung des [[Fuciner See]]s getrieben. Die ersten [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbaugruben]] stammen aus dem 16. Jahrhundert. So erreichten die Gruben der [[Fugger]] in der Nähe von [[Kitzbühel]] eine [[Teufe]] von 880&amp;amp;nbsp;Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschließung der Lagerstätte ==&lt;br /&gt;
Beim Untertagebau liegen die Unterschiede in der [[Ausrichtung (Bergbau)|Ausrichtung]] der [[Lagerstätte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Für die Erschließung der Lagerstätte mittels Untertagebau gibt es zwei Möglichkeiten, den [[Stollenbau]] (auch Stollenbergbau) und die Erschließung über [[Schacht (Bergbau)|Schächte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Entscheidend für die Art der Erschließung sind hauptsächlich die Teufe und die Gestalt der Erdoberfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stollenbau wird in hügeligem Gelände oder im Gebirge angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Hierzu werden waagerechte, leicht ansteigende Stollen in den Berg [[Streckenauffahrung|aufgefahren]], von denen aus die Lagerstätte ausgebeutet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollenbau ist nicht für Lagerstätten geeignet, die sich unterhalb der Talsohle befinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Vereinzelt wird auch durch Stollentiefbau planmäßiger Abbau unterhalb der Stollensohle betrieben, hierbei muss das Fördergut mittels Bandanlagen und das [[Grubenwasser]] mittels [[Pumpe]]n gehoben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erschließung der Lagerstätte über Schächte werden zunächst [[seiger]]e oder [[tonnlägig|schräge]] Schächte bis in die Lagerstätte oder in ihre Nähe [[Abteufen|geteuft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend wird die Lagerstätte mit [[Strecke (Bergbau)|Hauptstrecken]] und [[Querschlag|Querschlägen]] ausgerichtet, danach werden die Abbaureviere [[Vorrichtung (Bergbau)|vorgerichtet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Den so ausgeführten Untertagebetrieb bezeichnet der [[Bergmann]] als [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Schließlich werden mit einem geeigneten [[Abbauverfahren]] die [[Bodenschatz|Bodenschätze]] abgebaut und zur weiteren Verarbeitung zu [[Tag (Bergbau)|Tage]] gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Die Abbauverfahren richten sich nach dem Bodenschatz (Rohstoff), der Lagerstätte ([[Flöz|flözartig]], [[Gang (Geologie)|gangartig]] oder massig) und der Standfestigkeit&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. KlBBL.&amp;quot; /&amp;gt; des Gebirges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 20&amp;quot; /&amp;gt; Dementsprechend kommen spezielle Abbauverfahren zur Anwendung, zum Beispiel [[Kammerbau]], [[Strebbau]], [[Weitungsbau]] oder [[Bruchbau#Etagenbruchbau|Teilsohlenbruchbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiedliche Teufe ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte den Begriff Teufe nicht durch Tiefe ersetzen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach [[Teufe]] wird beim Untertagebau unterschieden zwischen dem &amp;#039;&amp;#039;Tagesnahen Bergbau&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;Oberflächennahen Bergbau&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Tiefen Bergbau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Über die genaue Grenze, bis zu welcher Teufe welcher Untertagebereich gilt,&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Gschw.&amp;quot; /&amp;gt; gibt es in den jeweiligen fachlichen Quellen unterschiedliche Sichtweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 17&amp;quot; /&amp;gt; Je geringer die Teufe, in der bergmännische Aktivitäten stattfinden bzw. stattgefunden haben, ist, desto größer ist die Gefahr für [[Tagesbruch|Tagesbrüche]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Tagesnaher Bergbau&amp;#039;&amp;#039; werden Grubenbaue bezeichnet, deren Deckschicht weniger als 30 Meter&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Juza.&amp;quot; /&amp;gt; beträgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 17&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund der hier bestehenden geringen Felsüberlagerung bildet sich nach Ende des Abbaus kein stabiler Zustand aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 18&amp;quot; /&amp;gt; Diese Hohlräume sind dann auf Dauer nicht standsicher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 19&amp;quot; /&amp;gt; Zwar bleiben die bergmännisch erstellten Hohlräume zunächst bestehen, in den Randbereichen der Hohlräume bilden sich allerdings allmählich [[Verbruch]]szonen oder Auflockerungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 18&amp;quot; /&amp;gt; Beim tagesnahen Bergbau wurden die Lagerstätten meist über [[tonnlägig]]e Schächte erschlossen. Zur [[Bewetterung]] wurden ähnlich wie beim Stollenbau meistens kleine Schächte, sogenannte [[Lichtloch|Lichtlöcher]], geteuft. Ein Abbauverfahren, das beim tagesnahen Bergbau zum [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] unregelmäßig vorkommender Lagerstätten mit geringer Mächtigkeit sehr häufig angewendet wurde, war der [[Duckelbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Oberflächennaher Bergbau&amp;#039;&amp;#039; werden Grubenbaue mit einer Deckschicht von mindestens 30 Metern und einer maximalen Teufe von bis zu 100 Metern&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Juza 2.&amp;quot; /&amp;gt; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 17&amp;quot; /&amp;gt; Hier kommt es häufig zu Senkungen der Tagesoberfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 23&amp;quot; /&amp;gt; Es besteht eine anhaltende Tagesbruchwahrscheinlichkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 16&amp;quot; /&amp;gt; Beim oberflächennahen Bergbau werden die Lagerstätten sowohl über [[seiger]]e als auch über [[tonnlägig]]e Schächte erschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Bei Braunkohlenflözen mit [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeiten]] bis zwölf Meter wurde sehr oft der [[Tummelbau]] angewendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tiefer Bergbau&amp;#039;&amp;#039;, oftmals auch &amp;#039;&amp;#039;Tiefbau&amp;#039;&amp;#039; genannt, findet in Teufen größer 100 Meter&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Juza 3.&amp;quot; /&amp;gt; statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 17&amp;quot; /&amp;gt; Bei dieser Teufe ist eine ausreichende Felsüberlagerung vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 23&amp;quot; /&amp;gt; Das Deckgebirge [[Bergsenkung|senkt]] sich allmählich, wenn das Deckgebirge nicht mehr unterstützt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 18&amp;quot; /&amp;gt; Nach Ende der Absenkungsphase bestehen nur noch geringe Auswirkungen auf die Tagesoberfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 16&amp;quot; /&amp;gt; Somit kann es hierbei nicht zu Tagesbrüchen kommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 18&amp;quot; /&amp;gt; Beim Tiefen Bergbau werden die Lagerstätten in der Regel über seigere Schächte erschlossen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt; auf einigen Bergwerken erfolgt die Förderung der Rohstoffe über [[Förderberg]]e mittels Bandstraßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 24&amp;quot; /&amp;gt; Die Berge haben meist ein Ansteigen zwischen 9 und 15 [[Gon]] und eine Länge von mehreren Kilometern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Bei tiefen Erzbergwerken werden teilweise in der Nähe des Förderschachtes befahrbare [[Wendelstrecke]]n aufgefahren und zur Förderung genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die weltweit tiefsten Gruben befinden sich im Bergbaugebiet [[Western Deep Levels]] in Südafrika, mit einer [[Teufe]] von bis zu 4000 Metern.&lt;br /&gt;
Gruben im &amp;#039;&amp;#039;Tiefen Bergbau&amp;#039;&amp;#039; werden darüber hinaus auch zur Errichtung von sog. &amp;#039;&amp;#039;Untergrundlaboratorien&amp;#039;&amp;#039; genutzt, wie dem [[Boulby Underground Laboratory]].&lt;br /&gt;
Diese Laboratorien dienen Experimenten in der [[Teilchenphysik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme ==&lt;br /&gt;
Der Untertagebau bedingt meist die Anlage von [[Halde]]n und führt so zu einem [[Landschaftsverbrauch]]. An der Erdoberfläche kann es zu großflächigen [[Bergsenkung]]en und dadurch zu [[Bergschaden|Bergschäden]] kommen. Der Untertagebau kann auch die Absenkung des [[Grundwasserspiegel]]s und die Verschmutzung von Oberflächengewässern verursachen. Eine weitere weitaus größere Gefährdung entsteht beim tagesnahen und beim oberflächennahen Bergbau. Hier kann es bei nur unzureichend gesicherten untertägigen Hohlräumen zum Einsturz des [[Deckgebirge]]s kommen, was anschließend zu einem [[Tagesbruch]] führt. Bei alten, nicht mehr benutzten ([[Abwerfen|abgeworfenen]]) Schächten kann es bei nicht ausreichender [[Schachtverwahrung|Verfüllung]] zum [[Schachtverbruch]] kommen. Durch diese alten, nicht mehr verwendeten Grubenbaue besteht die Gefahr von Personenschäden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4062035-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Bergwerken, Hütten und Hämmern.&amp;#039;&amp;#039; April 2008, S. 9–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Emo Descovich: &amp;#039;&amp;#039;Technik der Tiefe.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Franckh’sche Buchhandlung, Stuttgart 1932.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Carl Hellmut Fritzsche: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus. Zweiter Band, zehnte, völlig neubearbeitete Auflage, mit 599 Abbildungen, Springer Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1962.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Ernst-Ulrich Reuther: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in den Bergbau.&amp;#039;&amp;#039; Ein Leitfaden der Bergtechnik und Bergwirtschaft. 1. Auflage, Verlag Glückauf GmbH, Essen, 1982, ISBN 3-7739-0390-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum, 2006, ISBN 3-937203-24-9, S. 13–15, 45, 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Walter Bischoff, Heinz Bramann, [[Westfälische Berggewerkschaftskasse]] Bochum: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Bergbaulexikon.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage, Verlag Glückauf GmbH, Essen, 1988, ISBN 3-7739-0501-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.aknw.de/mitglieder/service/publikationen/dokumente/Praxishinweis_Altbergbau-070731.pdf | wayback=20100816072712 | text=Praxishinweis: Ist der Baugrund sicher? – Die Altbergbausituation in NRW}} (PDF; 244&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Wirtschaftsvereinigung Bergbau e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Das Bergbau Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Verlag Glückauf GmbH, Essen, 1994, ISBN 3-7739-0567-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;Günter Meier: Modifikation von Tagesbruchprognosen. [https://web.archive.org/web/20170122173236/http://www.dr-gmeier.de/onlineartikel/oa0020.pdf Online] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB) (abgerufen per Archive org. am 26. Februar 2021).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Freise: &amp;#039;&amp;#039;Ausrichtung, Vorrichtung und Abbau von Steinkohlenlagerstätten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Craz &amp;amp; Gerlach, Freiberg in Sachsen 1908, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot;&amp;gt;Alfred Grusch, Diego Melingo: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Edelmetall-Veranlagungen.&amp;#039;&amp;#039; Linde Verlag Ges.m.b.H., Wien 2013, ISBN 978-3-7093-0488-4, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Otto Buja: &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurhandbuch Bergbautechnik, Lagerstätten und Gewinnungstechnik.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Beuth Verlag GmbH Berlin-Wien-Zürich, Berlin 2013, ISBN 978-3-410-22618-5, S. 209, 254–260, 514–515.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot;&amp;gt;Carl Hellmut Fritzsche: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band, 10. Auflage, Springer Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1962, S. 377.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot;&amp;gt;Dieter D. Genske: &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurgeologie Grundlagen und Anwendung.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin Heidelberg 2006, ISBN 978-3-540-25756-1, S. 414–416.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 15&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Veith: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bergwörterbuch mit Belegen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Wilhelm Gottlieb Korn, Breslau 1871.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 16&amp;quot;&amp;gt;Helmut Prinz, Roland Strauß: &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurgeologie&amp;#039;&amp;#039;. 5. bearbeitete und erweiterte Auflage, Spektrum akademischer Verlag, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-8274-2472-3, S. 454.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 17&amp;quot;&amp;gt;Günter Meier: &amp;#039;&amp;#039;Zur Bestimmung von altbergbaulich bedingten Einwirkungsbereichen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;9. Altbergbau-Kolloquium&amp;#039;&amp;#039;. Leoben 2009, VGE Verlag GmbH, Essen 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 18&amp;quot;&amp;gt;Melanie Niese: &amp;#039;&amp;#039;Der Umgang mit Bergschäden im südlichen Ruhrgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation an der Ruhr-Universität, Bielefeld 2010, S. 60–62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 19&amp;quot;&amp;gt;Mark Mainz: &amp;#039;&amp;#039;Geotechnische Modellvorstellung zur Abschätzung von Gefährdungsbereichen des Altbergbaus und Schachtschutzbereichen im Aachener Steinkohlenrevier&amp;#039;&amp;#039;. Genehmigte Dissertation der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, Aachen 2007, S. 4, 134–135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 20&amp;quot;&amp;gt;Günter Pilarsky: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft am Rohstofftropf&amp;#039;&amp;#039;. Der Kampf um die wichtigsten mineralischen Ressourcen, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-658-00362-3, S. 101–102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 21&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Girmscheid: &amp;#039;&amp;#039;Baubetrieb und Bauverfahren im Tunnelbau.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Ernst &amp;amp; Sohn Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH und Co.KG., Berlin 2008, ISBN 978-3-433-01852-1, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 22&amp;quot;&amp;gt;May, Stutzer, Eckardt; Bezirksgruppe Sachsen der Fachgruppe Steinkohlenbergbau Zwickau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Gemeinschaftsarbeit der Sächsischen Steinkohlenbergwerke.&amp;#039;&amp;#039; Überblick über den geologischen Aufbau des erzgebirgischen Steinkohlenbeckens, Zwickau, Juni 1936, S. 205–206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 23&amp;quot;&amp;gt;Barbara Juza: &amp;#039;&amp;#039;Erkundung und Stabilisierung tagesnaher Hohlräume im ehemaligen Gipsbergbau Hochleiten.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit am Lehrstuhl für Bergbaukunde, Bergtechnik und Bergwirtschaft der Montanuniversität Leoben; Leoben 2008, S. 35–45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 24&amp;quot;&amp;gt;Ernst-Ulrich Reuther: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band, 12. Auflage, VGE Verlag GmbH, Essen 2010, ISBN 978-3-86797-076-1, S. 11–19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Juza.&amp;quot;&amp;gt;Nach einer neueren Einteilung gilt ein Bergbau als &amp;#039;&amp;#039;tagesnah&amp;#039;&amp;#039;, wenn das [[Deckgebirge]] kleiner oder gleich der 15-fach gebauten Gesamtmächtigkeit ist. (Quelle: Barbara Juza: &amp;#039;&amp;#039;Erkundung und Stabilisierung tagesnaher Hohlräume im ehemaligen Gipsbergbau Hochleiten.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Juza 2.&amp;quot;&amp;gt;Nach einer neueren Einteilung gilt ein Bergbau als &amp;#039;&amp;#039;oberflächennah&amp;#039;&amp;#039;, wenn das Deckgebirge kleiner oder gleich der 60-fach gebauten Gesamtmächtigkeit ist. (Quelle: Barbara Juza: &amp;#039;&amp;#039;Erkundung und Stabilisierung tagesnaher Hohlräume im ehemaligen Gipsbergbau Hochleiten.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Juza 3.&amp;quot;&amp;gt;Nach einer neueren Einteilung gilt ein Bergbau als &amp;#039;&amp;#039;tief&amp;#039;&amp;#039;, wenn das Deckgebirge größer oder gleich der 60-fach gebauten Gesamtmächtigkeit ist. (Quelle: Barbara Juza: &amp;#039;&amp;#039;Erkundung und Stabilisierung tagesnaher Hohlräume im ehemaligen Gipsbergbau Hochleiten.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. KlBBL.&amp;quot;&amp;gt;Mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Standfestigkeit&amp;#039;&amp;#039; wird die Fähigkeit von Gesteinsschichten beschrieben, einen bestimmten Zeitraum um einen nicht unterstützten unterirdischen Hohlraum ohne Zerstörung stehenzubleiben. (Quelle: Walter Bischoff, Heinz Bramann, Westfälische Berggewerkschaftskasse Bochum: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Bergbaulexikon.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Gschw.&amp;quot;&amp;gt;Insbesondere beim [[Altbergbau]] hat man eine andere Einteilung. So spricht man beim Altbergbau von &amp;#039;&amp;#039;Tagesnahem Altbergbau&amp;#039;&amp;#039; wenn der Teufenbereich bei 0 - 20 Metern + / - 10 Meter liegt. Von Oberflächennahen Altbergbau spricht man wenn der Teufenbereich bei 20 - 50 Metern + / - 10 Meter liegt. Von tiefem Altbergbau spricht man, wenn der Teufenbereich bei mindestens 50 Metern + / - 10 Meter liegt. (Quelle: Gunter Gernot Gschwandtner: &amp;#039;&amp;#039;Gebirgsmechanische Untersuchungen von komplexen Grubengebäuden am Beispiel eines aufgelassenen Gipsbergbaus.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4062035-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbautechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterirdische Bauform| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pittimann</name></author>
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