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	<title>Unterstmatt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:54:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterstmatt&amp;diff=1184408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X3X4X5 am 12. Februar 2026 um 11:30 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-12T11:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2017-03-27 Höhenhotel Unterstmatt 02.JPG|thumb|300px|Unterstmatt im März 2017]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-03-27 Höhenhotel Unterstmatt 04.jpg|thumb|300px|Das Höhenhotel im März 2017]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterstmatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Häusergruppe an der [[Schwarzwaldhochstraße]] ([[Bundesstraße 500|B&amp;amp;nbsp;500]]) auf den Gemarkungen [[Neusatz (Bühl)|Neusatz]] ([[Landkreis Rastatt]]) und [[Sasbach]] ([[Ortenaukreis]]).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unterstmatt liegt im waldreichen [[Nordschwarzwald]] auf einer Höhe von {{Höhe|928.4|DE-NHN|link=true}}.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Hier mündet die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;3765 – aus Richtung Bühl über [[Neusatz (Bühl)|Neusatzeck]] bzw. [[Bühlertal]] kommend – auf die Schwarzwaldhochstraße. Es gibt dort vier Skilifte mit den dazugehörenden Abfahrten. Ein Schlepplift befindet sich am [[Hochkopf (Nordschwarzwald)|Hochkopf]], zwei direkt am Hotel Unterstmatt und ein Lift am Ochsenstall. Etwa drei Kilometer südlich befindet sich der höchste Berg des Nordschwarzwaldes, die [[Hornisgrinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft des Namens ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Unterstmatt&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von einer &amp;#039;&amp;#039;Matte&amp;#039;&amp;#039; (Bergwiese) ab, auf der das Vieh „unterte“ ([[althochdeutsch|ahd.]] &amp;#039;&amp;#039;untorn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;untarn&amp;#039;&amp;#039; für Mittag), d.&amp;amp;nbsp;h. das Weidevieh ruhte hier zur Mittagszeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eich289&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eichwaelder.de/Altes/altespost289.htm |titel=Unterstmatt 1907 |abruf=2022-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
1905 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Kurhaus Unterstmatt&amp;#039;&amp;#039; auf der Sasbacher Gemarkung erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eich289&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eich361&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eichwaelder.de/Altes/altespost361.htm |titel=Kurhaus Unterstmatt 1920 |abruf=2022-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1922 führte nur ein grob geschotterter Fahrweg von [[Lichtental (Baden-Baden)|Lichtental]] über [[Bühlerhöhe]] und [[Sand (Bühl)|Sand]] weiter bis [[Hundseck]]. Von Hundseck bis Unterstmatt gab es den „Mannheimer Weg“, einen Fuß- bzw. Wanderweg, der von der Sektion Mannheim des [[Schwarzwaldverein]]s im Jahre 1897 eingerichtet wurde und Teil des [[Westweg]]s ist. In südlicher Richtung führte ein teils sehr schmaler und schlecht geschotterter Holzabfuhr- bzw. Fahrweg weiter zum [[Mummelsee]] und zum [[Ruhestein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kafka&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schwarzwaldhochstrasse.de/6-0-Chronologie.html |wayback=20180115071145 |text=Chronologie zum Bau der Schwarzwaldhochstraße |archiv-bot=2023-02-03 04:15:37 InternetArchiveBot }} (zusammengestellt von Ernst Kafka)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Schwarzwaldhochstraße wurde Unterstmatt für den &amp;#039;&amp;#039;Kraftpostbetrieb&amp;#039;&amp;#039; (Omnibusse) und für Kraftwagen (Pkw, Lkw) erreichbar. 1930 wurde der Streckenabschnitt von Hundseck nach Unterstmatt fertiggestellt, 1932 die Straße bis Mummelsee und 1934 bis Ruhestein weitergeführt. Die Straße war für den ganzjährigen Betrieb vorgesehen und mit einer Oberflächenteerung versehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kafka&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Reiseführer Badnerland&amp;#039;&amp;#039; von 1935 wird Unterstmatt als &amp;#039;&amp;#039;Luftkurort&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Auch der Baedeker&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baedeker&amp;quot;&amp;gt;Baedeker: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwald&amp;#039;&amp;#039;. Vierte Auflage, Malente, 1956&amp;lt;/ref&amp;gt; spricht 1956 noch von einem &amp;#039;&amp;#039;Kurhaus&amp;#039;&amp;#039; mit 40 Betten. Bald darauf nannte sich das Haus &amp;#039;&amp;#039;Höhenhotel Unterstmatt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eich346&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eichwaelder.de/Altes/altespost346.htm |titel=Höhenhotel Unterstmatt |abruf=2022-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er und 1960er Jahren begann ein intensiverer Wintersportbetrieb auf den Hängen oberhalb von Unterstmatt. 1959/60 gab es den Skihang &amp;#039;&amp;#039;Ochsenstall&amp;#039;&amp;#039; mit Lift; 1965 entstand ein zweiter Skihang mit Lift. Dadurch stieg auch die Zahl der Bergunfälle, und die Bergwacht benötigte neue Räumlichkeiten: Zunächst wurde nach Verhandlungen mit der Gemeinde [[Sasbachwalden]] die &amp;#039;&amp;#039;Rettungsstation Ochsenstall&amp;#039;&amp;#039; gebaut, 1971 die gemeinsame Rettungsstation von Bergwacht Schwarzwald und Rotem Kreuz Bühl errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergwacht&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsches Rotes Kreuz |url=https://www.drk.de/mitwirken/ehrenamt/die-bergwacht-ehrenamtlich-professionell/ |titel=Die Bergwacht ehrenamtlich - professionell |datum=2021-12-20 |sprache=de |abruf=2022-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus heute ==&lt;br /&gt;
Heute ist Unterstmatt im Winter ein Skizirkus mit Flutlichtanlage, Restaurationsbetrieben und Après-Ski-Tempel und durch Beschneiungsanlagen etwa von November bis März in Betrieb. Nach Angaben des Betreibers kam man im sehr günstigen Winter 2005/06 auf 116 Lifttage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presse2006&amp;quot;&amp;gt;[https://www.eichwaelder.de/eichwald04novemberpresse02.html Zeitungsausschnitt] – &amp;#039;&amp;#039;Badisches Tagblatt&amp;#039;&amp;#039; am 17. November 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer lebt Unterstmatt vom Tourismus auf der Schwarzwaldhochstraße und ist Ausgangspunkt für Wanderungen, etwa zur Hornisgrinde ({{Höhe|1163|DE-NHN|link=false}}, etwa eine Stunde). Als öffentliche Verkehrsverbindungen gibt es die Buslinien Baden-Baden&amp;amp;nbsp;– Bühlerhöhe&amp;amp;nbsp;– Hundseck&amp;amp;nbsp;– Unterstmatt&amp;amp;nbsp;– Mummelsee sowie Achern&amp;amp;nbsp;– Sasbachwalden&amp;amp;nbsp;– Unterstmatt&amp;amp;nbsp;– Mummelsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstmatt ist zudem eine Station auf dem vielbegangenen Schwarzwald-[[Westweg]], der inzwischen auch Teil des [[Europäischer Fernwanderweg E1|Europäischen Fernwanderwegs E1]] (Nordkap – Sizilien) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/37/44/N |EW=8/12/25/E |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rastatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bühl, Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sasbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X3X4X5</name></author>
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