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	<title>Unterstammheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterstammheim&amp;diff=211866&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Unterstammheim-blazon.svg durch CHE_Unterstammheim_COA.svg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 1 (original uploader’s request) ·</title>
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		<updated>2026-01-17T09:18:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Unterstammheim-blazon.svg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:CHE_Unterstammheim_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:CHE Unterstammheim COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CHE_Unterstammheim_COA.svg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 1&lt;/a&gt; (original uploader’s request) ·&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE =&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Unterstammheim COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Unterstammheim 2013-06-15 - panoramio.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Unterstammheim 2013&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Andelfingen&lt;br /&gt;
|GEMEINDE=[[Stammheim ZH|Stammheim]]&lt;br /&gt;
|BFS = 0042&lt;br /&gt;
|PLZ = 8476&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.639444&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 8.790552&lt;br /&gt;
|HÖHE = 433&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 7.32&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 928&lt;br /&gt;
|AUSLÄNDER = 11,5 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2016)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2018&lt;br /&gt;
|WEBSITE = https://www.stammheim.ch/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Unterstammheim 2013.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2019]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterstammheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der am 1. Januar 2019 gebildeten [[politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Stammheim ZH|Stammheim]] im [[Kanton Zürich]]. Bis am 31. Dezember 2018 bildete sie eine selbständige politische Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. September 2017 beschlossen die Stimmbürger in [[Oberstammheim]], Unterstammheim und [[Waltalingen]], sich auf Anfang 2019 zur politischen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Stammheim&amp;#039;&amp;#039; zusammenzuschliessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagblatt&amp;quot;&amp;gt;Roland Müller: [https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/frauenfeld-munchwilen/stammheim-einheitsgemeinde-stammertal-ld.952483 &amp;#039;&amp;#039;Stammheim: Einheitsgemeinde Stammertal.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 25. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Rot ein ausgerissener goldener Baumstamm mit drei Aststummeln&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits das Wappen der Obervogtei Stammheim führte Anfang des 16. Jahrhunderts in einer Hälfte einen Baumstamm mit Wurzelstock &amp;#039;&amp;#039;(Unterstamm)&amp;#039;&amp;#039;. Das Motiv zog sich auch durch die folgenden Jahrhunderte. Anfang 1928 bestätigte der Gemeinderat von Unterstammheim das bekannte Motiv als offizielles Wappen der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Unterstammheim liegt im nordöstlichen Zipfel des Kantons Zürich im [[Zürcher Weinland]] nahe der [[Kanton Thurgau|Thurgauer]] Grenze. Wie die benachbarten Ortschaften Oberstammheim und Waltalingen liegt es im landschaftlich einheitlichen [[Stammertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
51,2 % der einstigen Gemeindefläche waren landwirtschaftlich genutzt, 36,2 % mit Wald bedeckt, 7,2 % waren Siedlungs- und 4,7 % Verkehrsfläche, 0,3 % waren Gewässer und 0,4 % unproduktive Fläche (Stand 2018).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2018&amp;amp;indikatoren=44,183,184,187,186,185,459&amp;amp;bfs=42 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Unterstammheim. Flächen.&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Stammheim wurde im Jahr 761 in einer Schenkungsurkunde erstmals schriftlich erwähnt. Der freie Alemanne Isanhart überliess dem [[Kloster St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] seinen Hof. Während der folgenden Jahrhunderte war die Geschichte Unterstammheims mit dem Kloster verknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1212 wurde erstmals zwischen Unter- und Oberstammheim unterschieden, doch bildeten die beiden Dörfer bis 1538 eine Einheit. 1652 erfolgte die Trennung in Unterstammheim und Oberstammheim. 1464 gelangte das Dorf durch Kauf zum Kanton Zürich. Während des [[Dreissigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieges]] hatten die Zürcher zwei [[Hochwacht]]en auf dem Stammerberg, welche der frühen Warnung der Eidgenossenschaft bei einem Einfall der Kriegführenden in Süddeutschland dienten. Von der Vorderhütten sah man bis auf den [[Uetliberg]] und den [[Zürichberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1524 nahm der Landvogt des Thurgaus, der Schwyzer Josef Amberg, in Stein am Rhein den reformierten Pfarrer Johannes Oechsli fest. Dies erzürnte viele reformierte Gemeinden ringsum, so auch Unterstammheim. Zahlreiche Einwohner Unterstammheims zogen vor die [[Kartause Ittingen]], die während des [[Ittingersturm]]s am 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Juli 1524 fast komplett zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür zur Verantwortung gezogen wurde der Untervogt von Stammheim, Hans Wirth. Er hatte zusammen mit seinen Söhnen und dem Untervogt von Nussbaumen, Burkhart Rüttimann, vergeblich versucht, die aufgebrachten Bauern vom Klostersturm abzuhalten. Gegen den Protest der reformierten Stadt Zürich wurden sie festgenommen und bei der [[Tagsatzung]] in Baden vor Gericht gestellt. Am 28. September 1524 wurden Hans Wirth, sein Sohn Johannes und Burkhart Rüttimann in Baden enthauptet. Der zweite Sohn des Hans, Adrian Wirth, wurde nach Hause zurückgeschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] wurde von der [[Schweizer Armee]] die [[Sperrstelle Stammheim-Schlattingen]] mit einer Panzersperre quer durch das Stammertal (Stammheimer Senke) errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Huber: [https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/zuerichs-verborgene-russensperre/story/28640173?track &amp;#039;&amp;#039;Zürichs verborgene «Russen-Sperre». Es ist ein Relikt aus dem Kalten Krieg: Die Panzersperre der Schweizer Armee, die sich durchs ganze Stammertal im Norden des Kantons zieht.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 24. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordwesten Unterstammheims liegt die Wüstung [[Äppelhausen]]. Der Siedlungsplatz war vom [[Neolithikum]] bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;1637–1746: [[Historisches Lexikon der Schweiz|HLS]], 1850–1950: [https://www.web.statistik.zh.ch/ogd/daten/ressourcen/KTZH_00000037_00001173.xls Eidgenössische Volkszählungen], danach: [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2022&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=292 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Stammheim. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2000–2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr || 1637 || 1663 || 1695 || 1746 || 1850 || 1900 || 1950 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015 || 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 407 || 637 || 602 || 600 || 756 || 645 || 655 || 858 || 890 || 875 || 923 || 921&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der letzte [[Gemeindepräsident]] war Werner Haltner ([[FDP.Die Liberalen|FDP]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagblatt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Schweizer Parlamentswahlen 2015|Nationalratswahl 2015]] erreichten die Parteien folgende Wähleranteile: SVP 37,3 %, FDP 20,4 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 12,4 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 8,0 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 7,5 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,4 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 3,7 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 2,6 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 1,4 %, [[Partei der Arbeit der Schweiz|PdA]] 0,4 %, [[Schweizer Demokraten|SD]] 0,1 und andere 0,4 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/317521/master &amp;#039;&amp;#039;Nationalratswahlen 2015: Stärke der Parteien in %, nach Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039;] [[Bundesamt für Statistik]], 28. Mai 2021, abgerufen am 6. Oktober 2023 (XLSX; 543&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturgüter ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Stammheim}}&lt;br /&gt;
Das Gemeindehaus aus dem Jahre 1530 ist gut erhalten und wird auch heute noch genutzt. Im ersten Stock befindet sich der Gemeindehaussaal, in dem knapp 30 Wappenscheiben hängen. Die älteste ist aus dem Jahr 1531 und wurde den Unterstammern von der Stadt [[Diessenhofen]] geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gilt Stammheim als eines der besterhaltenen [[Fachwerkhaus|Riegelbaudörfer]] in der Schweiz. Um dies zu erhalten, werden am Dorfkern wenige bis gar keine Neu- oder Umbauten vorgenommen. Einige der Gebäude stehen unter Heimatschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ETH-BIB-Unterstammheim-LBS H1-019275.tif|Luftbild aus 400&amp;amp;nbsp;m Höhe von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1956)&lt;br /&gt;
 Reformierte Kirche in Unterstammheim.jpg|Reformierte Kirche&lt;br /&gt;
 In Unterstammheim ZH (Gemeinehausplatz).jpg|Gemeindehausplatz&lt;br /&gt;
 Gemeindehaus Oberdorf 2 in Unterstammheim.jpg|Gemeindehaus &lt;br /&gt;
 Unterstammheim - Hof Girsperger, Kellhofstrasse 8, 10 2011-09-16 14-46-08 ShiftN.jpg|Hof Girsperger&lt;br /&gt;
 Riegelhäuser Kellhofstrasse 8, 4 &amp;amp; andere in Unterstammheim ZH.jpg|Riegelhäuser Kellhofstrasse 8, 4 und andere&lt;br /&gt;
 Ehemaliges Bauernhaus in der Gasse 2 in Unterstammheim TG (2020).jpg|Bauernhaus In der Gasse 2&lt;br /&gt;
 Untergasse 1 (&amp;amp; 3) in Unterstammheim ZH.jpg|Bauernhaus &amp;amp; Brunnen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
=== Vereinswesen ===&lt;br /&gt;
Im Stammertal sind rund 50 Vereine eingetragen, die ein breites Spektrum an Freizeitaktivitäten und Unterhaltung abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fasnachtsfeuer ===&lt;br /&gt;
Unter den Gemeinden des Stammertals herrschte früher eine grosse Rivalität. Die Feindseligkeiten gipfelten im alljährlichen Bau der [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Fasnachtsfeuer]]. Eigentlich da, um symbolisch den Winter zu vertreiben, stellen sie eher ein Kräftemessen zwischen den Dörfern dar. Sie erreichten bis zu 17&amp;amp;nbsp;m Höhe und wurden von den Oberstufenschülern der jeweiligen Dörfer während der Wintermonate gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Vorabend des Fasnachtstages, an dem die Feuer niedergebrannt werden, veranstalten die Jugendlichen einen Wächterabend. Früher war dabei das Ziel, die anderen Holzhaufen anzugreifen und wenn möglich anzuzünden. Heutzutage kommt es eher darauf an, wer das pompösere Feuerwerk zur Verfügung hat. Im Mittelpunkt steht ein Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In der Gegend um Unterstammheim wird [[Weinbau]] betrieben und [[Hopfen]] angebaut. Neben dem [[Fricktal]] und [[Wolfwil]] gilt Unterstammheim als eines der grössten Hopfenanbaugebiete in der Schweiz. Grosse Arbeitgeber sind auch die Sägerei Keller AG und die Landwirtschaftliche Genossenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Dorfclub BC Stammheim wurde im Juni 2006 Schweizer Schulsportmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussichtsorte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Turm-Stammerberg.JPG|miniatur|Aussichtsturm Vorderhütten auf dem Stammerberg]]&lt;br /&gt;
Der auf dem [[Stammerberg]] gelegene [[Aussichtsturm Vorderhütten]] bietet eine Aussicht gegen Süden und Südwesten über das ganze [[Stammertal]] und in die Ferne. Vom Turm aus überblickt man bei klarer Sicht den Alpenkranz vom [[Säntis]] bis zum [[Berner Oberland]]. Der Aussichtsturm ist von der Kirche Unterstammheim aus in etwa 45 Minuten erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aussichtspunkt &amp;#039;&amp;#039;Hinterhütten&amp;#039;&amp;#039; gibt den Blick frei in den süddeutschen [[Hegau]] mit seiner vulkanisch geprägten Landschaft und der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] am Horizont. Beide Aussichtspunkte gehörten früher zum zürcherischen Netz der [[Hochwacht]]en, mit denen die Kantonsgrenze überwacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Konrad Hörni]] (1847–1926), Unternehmer und Politiker ([[Demokratische Partei (Schweiz)|DP]])&lt;br /&gt;
* [[Oskar Farner]] (1884–1958), evangelischer Geistlicher, Hochschullehrer an der Universität Zürich und Zwingliforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Fietz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. Unterstammheim&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1938, {{DNB|365803030}}, S. 370–383 ([https://ekds.ch/library/book:007 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{HLS|36|Autor=Martin Illi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.unterstammheim.ch/ |wayback=20051124202635 |text=Frühere offizielle Website der ehemaligen Gemeinde Stammheim}}&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=42 Statistische Daten der Gemeinde Unterstammheim] (bis 2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Andelfingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stammheim ZH)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 761]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2018]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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