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	<title>Unterschwaningen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:37:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterschwaningen&amp;diff=274180&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Beide Überlangen Einwohnerentwicklungstabellen neu formatiert</title>
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		<updated>2025-12-01T12:05:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beide Überlangen Einwohnerentwicklungstabellen neu formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Unterschwaningen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/04/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/37/11/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Unterschwaningen in AN.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Mittelfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ansbach&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Hesselberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 442&lt;br /&gt;
|PLZ               = 91743&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09836&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09571208&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstr. 11&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.unterschwaningen.de/ unterschwaningen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Markus Bauer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = Freie Wählergruppe Unterschwaningen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehingen, AN - Hesselberg - Unterschwaningen, AN v W (sw).jpg|mini|Unterschwaningen von Westen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterschwaningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] [[Landkreis Ansbach]] und zählt zur [[Metropolregion Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zwischen den Städten [[Gunzenhausen]] und [[Wassertrüdingen]] und zwischen den Tälern der oberen [[Altmühl]] und der oberen [[Wörnitz]]. Der zum [[Fränkisches Seenland|Fränkischen Seenland]] gehörende [[Dennenloher See]] liegt auf dem Gemeindegebiet, der [[Altmühlsee]] ist ca. 12&amp;amp;nbsp;km entfernt. Den Hintergrund des Ortsbildes säumt der nahe [[Hesselberg]]. In unmittelbarer Nähe des Ortes verläuft der römische Grenzwall [[Limes (Grenzwall)|Limes]] mit den Überresten des [[Kastell Unterschwaningen|Kastells Unterschwaningen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/4hhRc |titel=Topographische Karte 1:50.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-08-03|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn) [[Arberg]], Gunzenhausen, Wassertrüdingen und [[Ehingen (Mittelfranken)|Ehingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt vier [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Unterschwaningen |val=1365|abruf=2019-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=28885420748 |objekt=Gemeinde Unterschwaningen |abruf=2021-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dennenlohe (Unterschwaningen)|Dennenlohe]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Kröttenbach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Oberschwaningen]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* Unterschwaningen ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet gibt es die [[Gemarkung]]en Dennenlohe, Kröttenbach, Oberschwaningen und Unterschwaningen. Die Gemarkung Unterschwaningen hat eine Fläche von 5,388&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 663 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 8127,25&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093660 |titel= Gemarkung Unterschwaningen (093660) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/bWnhb |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
UNTERSCHWANINGEN OSCHW nieder.png|Diagramm Niederschlagsmittelwerte Unterschwaningen für den Zeitraum von 1961 bis 1990&lt;br /&gt;
UNTERSCHWANINGEN OSCHW nieder.svg|Niederschlagsdiagramm für Unterschwaningen (blaue Kurve) vor den Mittelwerten ([[Empirisches Quantil|Quantilen]]) für Deutschland (grau)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge in Unterschwaningen beträgt 698&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Gegend um Unterschwaningen war schon in der [[Jungsteinzeit]] besiedelt, wie Funde aus der Zeit um 5600 v. Chr. belegen.&lt;br /&gt;
Ab 90 war das Gebiet von den [[Römer]]n besetzt, die ein [[Römisches Militärlager|Holzkastell]] mit Lagerdorf, ein Landgut und befestigte Straßen hinterließen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.unterschwaningen.de/index.php/gemeinde/geschichte Geschichte von Unterschwaningen]&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit gründete wohl ein Teil von ihnen Unterschwaningen. Der Name hat aber nichts mit einem [[Schwäne|Schwan]] zu tun, wie man aufgrund des [[Wappentier]]es vermuten könnte. Er stammt auch nicht vom [[altenglisch]]en Wort „swan“, das junger Mann, Knecht oder Hirte bedeutet, sondern wahrscheinlich von &amp;#039;&amp;#039;Sweno&amp;#039;&amp;#039;, dem Urahn eines fränkischen Rittergeschlechtes. Eine alemannische [[Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit|Urkunde]] von 920 n. Chr. berichtet von einem Ort namens Sweininga, der in dieser Gegend lag. In einer Urkunde von 1053 wird „Sweiningen“ erstmals urkundlich erwähnt, womit sowohl Unter- als auch Oberschwaningen gemeint sein könnte. Darin ist von Heinrich Sweininga die Rede, dessen Rittergeschlecht ein [[Wasserburg|Wasserschloss]] und Unterschwaningen besaß. Der erste Beleg, der sich Unterschwaningen zugeordnet werden kann, stammt aus dem Jahr 1242.&amp;lt;ref&amp;gt;W.-A. v. Reitzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon fränkischer Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Herrschaftszeit der Sweininger wurde 1388 durch einen [[Eichstätt]]er [[Bischof]] die erste Unterschwaninger Kirche geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod von Hans von Sweiningen im Jahr 1455 starb das Adelsgeschlecht der Sweininger aus. Bereits 1429 verkaufte aber Conrad von Sweiningen die Besitztümer von Unterschwaningen an seinen Schwager Conrad von Holzingen. In den folgenden Jahrzehnten wechselte das Gut mehrmals den Besitzer. 1487 verkaufte Sigmund von Holzingen das Rittergut seinem Schwiegersohn Hans von Gundolsheim, dieser übertrug es 1511 als Lehen dem [[Markgraf]]en von [[Fürstentum Ansbach|Ansbach]]. Damit kamen die Ansbacher Markgrafen das erste Mal in Kontakt mit Unterschwaningen. 1517 bekam der [[Ritter]] Ernst von Rechenberg Schloss und Gut übertragen. Im Jahre 1543 wurde Unterschwaningen durch die [[Reformation]] in den [[Protestantismus|protestantischen]] Glauben übergeführt. Da der letzte Besitzer Conrad von Rechenberg 1583 kinderlos starb, fielen die Besitzungen an den [[Lehnswesen|Lehnsherren]] zurück. Jetzt lag Unterschwaningen wieder im direkten Zuständigkeitsbereich von Markgraf [[Georg Friedrich I. (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg Friedrich]], der dem Gericht von Unterschwaningen 1599 das bis heute erhaltene [[Wappen|Gemeindewappen]] verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Herrschaft von Markgraf [[Joachim Ernst (Brandenburg-Ansbach)|Joachim Ernst]] erwarb 1603 der [[Oberst|Kriegsobrist]] und [[Geheimrat]] Johann Philipp [[Fuchs von Bimbach]] mit allen Rechten das Lehen Unterschwaningen. Es war jedoch ein Kauf auf Abbruch, das alte Wasserschloss war baufällig, unansehnlich und unmodern geworden. Der neue Besitzer war wohlhabend und konnte für den Bau eines neuen Schlosses an gleicher Stelle den [[Baumeister]] Blasius Berwart d. J. gewinnen. Als das Schloss mit wehrhaftem Charakter 1620 fertiggestellt wurde, hätte sich sein Besitzer daran freuen können, aber er hatte andere Pläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschwaningen5.jpg|mini|Altes [[Schloss Unterschwaningen]], Kupferstich von Andreas Albrecht aus „Perspectiva“, 1623]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss-Unterschwaningen-12.JPG|mini|Das [[Schloss Unterschwaningen|Schloss]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So trat er während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] in die Armee von [[Christian IV. (Dänemark und Norwegen)|Christian IV. von Dänemark]] ein. Für diesen Verrat wurde er vom deutschen [[Kaiser]] [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] in die [[Reichsacht]] gestellt und für [[Vogelfreiheit|vogelfrei]] erklärt. Im August 1626 wurde die dänische Armee bei [[Schlacht bei Lutter|Lutter am Barenberge]] von den vereinigten Truppen [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tillys]] und [[Wallenstein]]s geschlagen. Johann Philipp Fuchs von Bimbach fand am 27.&amp;amp;nbsp;August 1626 als dänischer [[General]] den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fiel der Besitz des Geächteten dem [[Kaiser]] zu. Dieser übergab Schloss und Gut des Verstorbenen an dessen katholischen Vetter Hans Karl von Bimbach. 1628 ließ dieser den [[Katholizismus|katholischen Glauben]] wieder einführen. Aber bald darauf endete seine Herrschaft. Finanziell abgefunden, übergab er 1630 Unterschwaningen an den Markgrafen von Ansbach. Am 7.&amp;amp;nbsp;März 1630 wurde mit Wendelin Zahner wieder ein evangelischer Geistlicher eingeführt. Nach dessen Tod 1632 blieb die Pfarrstelle aufgrund der Kriegswirren unbesetzt. Der Herbst 1634 brachte nach der [[Schlacht bei Nördlingen]] die beinahe völlige Verwüstung des Ortes. Neben dem Schloss waren nur noch vier Häuser verschont geblieben. Schon seit den frühen 1640er Jahren wurde der Ort zur Zufluchtsstätte zahlreicher Glaubensflüchtlinge ([[Exulanten]]) aus [[Österreich]], die der dortigen [[Gegenreformation]] hatten weichen müssen und in [[Franken (Region)|Franken]] eine neue Heimat fanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eberhard Krauß |Titel=Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Wassertrüdingen (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 28) |Verlag=GFF |Ort=Nürnberg |Datum=2014 |ISBN=978-3-929865-61-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wurde es lange still um Unterschwaningen. Erst als die Markgräfin [[Christiane Charlotte von Württemberg-Winnental|Christiane Charlotte]] 1712 dem [[Erbprinz]]en [[Karl Wilhelm Friedrich (Brandenburg-Ansbach)|Karl Wilhelm Friedrich]] am ansbachischen Markgrafenhof das Leben schenkte, hatte die Stagnation ein Ende. Aus Freude über diese Geburt schenkte der Markgraf seiner Frau das Schloss auf Lebenszeit. Ihr war das Schloss allerdings zu altmodisch, unbequem und nüchtern. Vor allem fehlten die zierlichen Gärten, die gerade jetzt in Mode kamen. So beauftragte sie den Oberbaudirektor [[Carl Friedrich von Zocha]], den Umbau zu leiten. Das neue Schloss wurde um 1719 fertiggestellt. Westlich des alten Schlosses entstand ein mehrflügliger Gebäudekomplex im Stil der französischen [[Renaissance]]architektur, der überwiegend als Wirtschaftsgebäude genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1729 heiratete ihr einziger Sohn Karl Wilhelm Friedrich im Alter von 17 Jahren die zwei Jahre jüngere Prinzessin [[Friederike Luise von Preußen]]. In [[Berlin]] geboren, war sie die Tochter von [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]], der auch als &amp;#039;&amp;#039;Soldatenkönig&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Am 8.&amp;amp;nbsp;April 1733 schenkte Friederike Luise dem Erbprinzen &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich August&amp;#039;&amp;#039; das Leben und bekam bereits einen Tag später das Amt Unterschwaningen als Lehnssitz übertragen. Tatkräftig und kunstverständig stattete sie das graue Schloss mit [[Rokoko]]prunk aus. Danach erstreckte sich an der Südostseite ein Lustgarten und Park, der nach [[Barockpark|französischem Muster]] angelegt wurde. Sie ließ außerdem einen künstlichen Wasserlauf errichten, der sich an den Garten anschloss und nach einer Länge von ca. einem Kilometer hinter einer geschwungenen Brücke endete. Am Südostende war der Kanal zu einem kleinen See erweitert, in dessen Mitte sich eine Insel mit Glaspavillon erhob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschwaningen3.jpg|mini|links|Künstlicher Wasserlauf mit Kirche im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschwaningen4.jpg|mini|Skizze von Schloss und Park]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 1737 starb der älteste Sohn der Markgräfin Friederike Luise. Der Markgraf und die ansbachische Hofgesellschaft gaben ihr die Schuld daran, deshalb wurde sie unter Anführung des [[Marschall]]s [[Friedrich Heinrich von Seckendorff|von Seckendorff]] nach Unterschwaningen in die Verbannung geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch der Markgräfin sollte die baufällige [[Gotik|gotische]] [[Kapelle (Kirchenbau)|Ortskapelle]] durch ein neues [[Kirchengebäude|Gotteshaus]] ersetzt werden. Als geeigneten Bauplatz befand man den höchsten Punkt Unterschwaningens. Nachdem der vormalige Besitzer gewichen war, konnte im September 1738 der Grundstein gelegt werden. Der Bau, der von Schlossbaumeister [[Leopoldo Retti]] geleitet wurde, ging schnell voran. Bereits 1739 war das [[Kirchenschiff]] fertiggestellt. Zwischenzeitlich brachen die ersten beiden [[Schlesische Kriege|Schlesischen Kriege]] gegen Österreich aus und so verzögerten sich die Arbeiten am Turm. Deshalb konnte die Weihe erst am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 1743 gefeiert werden. An der Stelle eines ruinösen Gebäudes wurde darüber hinaus 1753 ein [[Pfarrhaus]] im Stil des [[Barock]] fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1757 starb der Markgraf, aber Friederike Luise verblieb in Unterschwaningen, bis sie am 4. Februar 1784 an einer [[Lungenentzündung]] starb. Im Juni desselben Jahres schenkte der letzte Markgraf [[Karl Alexander (Brandenburg-Ansbach-Bayreuth)|Christian Friedrich Karl Alexander]] seiner Frau [[Friederike Caroline von Sachsen-Coburg-Saalfeld|Friederika Carolina]] das Schloss und Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu ihrer Ankunft dort am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 1784 verfasste [[Johann Christoph Zenker]] einen [[commons:Category:Jubelgesang bei dem Einzuge der Markgräfin Friederike Caroline|&amp;#039;&amp;#039;Jubelgesang&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kränkliche Markgräfin starb bereits am 18.&amp;amp;nbsp;Februar 1791 im Alter von 55 Jahren. Der Markgraf verkaufte die Liegenschaften an seinen Vetter, König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III. von Preußen]], bevor er mit seiner Geliebten, [[Elizabeth Craven|Lady Craven]], nach [[England]] auswanderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säle des Schlosses blieben ungenutzt, die große [[Bibliothek]], deren Werke [[Friederike Luise von Preußen|Friederike Luise]] gesammelt hatte, bekam die [[Universität Erlangen]], sonstige wertvolle Gegenstände wurden in die Ansbacher Residenz gebracht. Was zurückblieb, wurde gestohlen oder vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Schloss sollte nochmals für kurze Zeit adelige Bewohner bekommen. 1795 zogen 63 Flüchtlinge, die vor den Wirren der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] flohen, in die Räume. Erst der [[Friede von Lunéville]] 1801 brachte dem Land wieder Ruhe. 1802 kehrten die Flüchtlinge und der Fürst von [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Oettingen-Wallerstein]], der ebenfalls vor den französischen Truppen Schutz gesucht hatte, in ihre Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss-Unterschwaningen-1.JPG|mini|links|hochkant|Ehem. Eckpavillon des Schlosses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss-Unterschwaningen-8.JPG|mini|Vorderansicht Rathaus Friederike-Louise-Allee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschwaningen lag im [[Fraiß (Recht)|Fraischbezirk]] des [[Brandenburg-Ansbach|ansbachischen]] [[Oberamt Wassertrüdingen|Oberamtes Wassertrüdingen]]. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] sowie die [[Grundherrschaft]] übte das ansbachische [[Verwalteramt Schwaningen]] aus. Gegen Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gab es 77 Anwesen (1 Mühle, 1 Ziegelhütte, 1 Schmiedgut, 1 Wirtschaft, 4 Höfe, 7 Halbhöfe, 10 [[Sölde (Landwirtschaft)|Söldengüter]], 2 Söldengüter mit Hafnerrecht, 1 Söldengut mit Backrecht, 1 Söldengut mit Back- und Branntweinbrennrecht, 9 Söldengütlein, 2 halbe Söldengütlein, 1 Gütlein, 26 Häuser, 2 Häuslein, 1 [[Korbhaus]], 4 Halbhäuser, 2 Halbhäuslein. 1 Gut war [[Allod|freieigen]]). Neben diesen Anwesen gab es noch das alte und das neue Schloss mit Hofgärtnerhaus, Schulhaus, Wildmeisterhaus und zwei weiteren Doppelhäusern, die Kirche, ein Pfarrhaus und 2 Gemeindehirtenhäuser.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 468.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|SEITE = 385}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hiernach gab es 67 Untertansfamilien. Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Wassertrüdingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;N580&amp;quot;&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 580.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1806 fielen [[Franken (Region)|Franken]] und damit alle dortigen [[Ansbach-Bayreuth|hohenzollernschen Besitztümer]] an das neue [[Königreich Bayern]]. Da das Königreich sich weigerte, für den weiteren Unterhalt des Schlosses aufzukommen, wurden 1807 sämtliche Liegenschaften mit Ausnahme von Wald, Park und Schloss versteigert. Nach vergeblichen Versuchen, in Teilen des Schlosses einen [[Kornspeicher]] und ein königliches [[Rentamt]] einzurichten, wurden 1811 die restlichen Gebäude verkauft. Der neue Besitzer, der Sekretär Wirtmann aus [[Ansbach]], ließ das Ballgebäude und die Verbindungstrakte der hufeisenförmig angeordneten Eckpavillons abreißen. Die vier Eckpavillons eigneten sich zu Wohnzwecken und entgingen so der Zerstörung. Aus den kunstvollen Parkanlagen wurden Wiesen und Felder, der Kanal diente einer nahen Mühle als Wasserspeicher. In die ehemaligen Wirtschaftsgebäude zogen später eine Brauerei, Schule, Kindergarten und Gemeindekanzlei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1809 der [[Steuerdistrikt]] Unterschwaningen gebildet, zu dem [[Dennenlohe (Unterschwaningen)|Dennenlohe]] und [[Oberschwaningen]] gehörten. Zugleich entstanden die [[Ruralgemeinde]]n Dennenlohe und Unterschwaningen mit Oberschwaningen.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 534.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) wurde Oberschwaningen zur eigenständigen Ruralgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 540&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 72}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Unterschwaningen war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Wassertrüdingen]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Wassertrüdingen]] (1919 in [[Finanzamt Wassertrüdingen]] umbenannt, 1932–1973 [[Finanzamt Gunzenhausen]], seit 1973 [[Finanzamt Ansbach]]). Die Verwaltung übernahm 1862 das neu geschaffene [[Bezirksamt Dinkelsbühl]] (1939 in [[Landkreis Dinkelsbühl]] umbenannt). Mit der Auflösung des Landkreises Dinkelsbühl im Jahr 1972 kam Unterschwaningen an den Landkreis Ansbach. Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Wassertrüdingen (1879 in [[Amtsgericht Wassertrüdingen]] umbenannt), von 1956 bis 1970 war das [[Amtsgericht Gunzenhausen]] zuständig und von 1970 bis 1973 das [[Amtsgericht Dinkelsbühl]], das seit 1973 eine Zweigstelle des [[Amtsgericht Ansbach|Amtsgerichtes Ansbach]] ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;N580&amp;quot;/&amp;gt; Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 5,458&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1969 bis 1991 fanden Flurbereinigungsmaßnahmen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden am 1. April 1971 die Gemeinden [[Dennenlohe (Unterschwaningen)|Dennenlohe]] und [[Kröttenbach]] eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seiten=448}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberschwaningen]] kam am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=707 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 849 auf 877 Einwohner bzw. um 3,3 %.&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Unterschwaningen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr ||| 1979 || 1987 || 1991 || 1995 || 2003 || 2005 || 2010 || 2011 || 2012 || 2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 843 || 858 || 854 || 873 || 923 || 893 || 864 || 864 || 876 || 867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 231 || || || || || || 278 || 279 || 282 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot; /&amp;gt; || || || || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;&amp;gt;{{LStDV GKZ|09571208}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 2014 || 2015 || 2016 || 2017 ||  ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
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|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 880 || 870 || 872 || 873 ||  ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 283 || 287 || 292 || 295 ||  ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; ||  ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Ort Unterschwaningen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 601 || 601 || 532 || 516 || 520 || 536 || 543 || 528 || 542 || 545 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 2017 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 104 || 110 || || || || || 121 || ||&lt;br /&gt;
 || 123&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE=255}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE=168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE=1006}} Unterschwaningen: 519 Einwohner; Eisenbahnwärterhaus: 1 E&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 157}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE=1172}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 61}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE=1104}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=11 class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 544 || 535 || 532 || 530 || 552 || 550 || 546 || 490 || 444 || 673 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 2017 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 120 || || 123 || || || || 124 || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 177}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE=1170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 177}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE=1208}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=11 class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 || 1987 ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 630 || 607 || 522 || 521 || 464 ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 2017 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 119 || || 116 || || 132 ||  ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE=1040}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=764}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =171}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=331}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberschwaningen Cyriakuskirche 001.jpg|mini|[[Cyriakuskirche (Oberschwaningen)|Cyriakuskirche Oberschwaningen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschwaningen-Kirche-2.JPG|mini|hochkant|[[Dreifaltigkeitskirche (Unterschwaningen)|Dreifaltigkeitskirche Unterschwaningen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Einwohner sind zu 80 % evangelisch und zu 14 % katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:095715509208,BEK_1_1_5,m,table Zensusdatenbank]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die evangelischen Kirchengemeinden Ober- und Unterschwaningen gehören zum [[Evangelisch-Lutherisches Dekanat Wassertrüdingen|Dekanat Wassertrüdingen]] im [[Kirchenkreis Ansbach-Würzburg]] der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern]]. Die Katholiken in Unterschwaningen gehören zur Pfarrei [[Heilig Geist (Wassertrüdingen)|Heilig Geist]] im fünf Kilometer südlich gelegenen [[Wassertrüdingen]], [[Dekanat Herrieden]], [[Bistum Eichstätt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahl am 15. März 2020]] hat der Gemeinderat weiterhin, wie zuvor, acht Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 71,88 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#AAAAAA&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F9F9F9&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;|| [[Freie Wähler Bayern|Freie Wählergruppe]] ||align=right | &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;8 Sitze ||align=right | &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Erste Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit 2020 ist Markus Bauer [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unterschwaningen.de/index.php/home/gemeinderat |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeinde Unterschwaningen |abruf=2020-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
;Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Unterschwaningen COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Unterschwaningen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Vierung (Heraldik)|Geviert]] von Silber und Schwarz, überdeckt mit einem schreitenden, rot [[Bewehrung (Heraldik)|bewehrten]] silbernen [[Schwan (Wappentier)|Schwan]] mit ausgebreiteten Flügeln.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Schwan steht [[Redendes Wappen|redend]] für den Ortsnamen. Der Ort war Adelssitz der Herren von Schwaningen, die von 1163 bis 1429 bezeugt sind. Seit 1482 waren die Markgrafen von Brandenburg Lehensherren. Daran erinnert die [[Zollernvierung]] von Silber und Schwarz. &amp;lt;br /&amp;gt;Markgraf [[Georg Friedrich I. (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg Friedrich von Brandenburg]] verlieh 1599 dem [[Ehaft]]gericht Schwaningen das Wappen. Es ist eines der wenigen dörflichen Wappen in den fränkischen Fürstentümern. König [[Maximilian II. Joseph|Maximilian II.]] genehmigte 1860 die Wiederannahme des Wappens, nachdem [[Ruralgemeinde]]n die Benutzung von Wappensiegeln 1818 untersagt worden war.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flagge&lt;br /&gt;
Die [[Gemeindeflagge]] ist rot-weiß-schwarz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kommunalflaggen.eu/index.php?title=Unterschwaningen#Flagge |titel=Unterschwaningen |werk=kommunalflaggen.eu |abruf=2020-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Unterschwaningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Unterschwaningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mundart ==&lt;br /&gt;
Die gesprochene Mundart ist ein [[Ostfränkisch]] mit [[Schwäbischer Dialekt|schwäbischen]] Einschlägen, da der Ort in der Übergangszone beider [[Dialekt]]e liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2221|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2221]] verläuft westlich von Unterschwaningen und führt an [[Dennenlohe (Unterschwaningen)|Dennenlohe]] vorbei nach [[Großenried]] (11,5&amp;amp;nbsp;km nördlich) bzw. an [[Altentrüdingen]] vorbei nach [[Wassertrüdingen]] (4,5&amp;amp;nbsp;km südlich). Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2219|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2219]] verläuft nördlich von Unterschwaningen und führt an [[Oberschwaningen]] und [[Cronheim]] vorbei zur [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;466]] (8&amp;amp;nbsp;km östlich). Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 47|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;47]] führt nach [[Lentersheim]] zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2248|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2248]] (2,6&amp;amp;nbsp;km westlich), die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 61|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;61]] nach [[Obermögersheim]] (3,3&amp;amp;nbsp;km südöstlich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschwaningen hat einen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Nördlingen–Pleinfeld]]. Hier fanden bis 2024 in den Sommermonaten Sonderzugfahrten des [[Bayerisches Eisenbahnmuseum|Bayerischen Eisenbahnmuseums]] statt, seit Dezember 2024 wird Unterschwaningen wieder planmäßig im Stundentakt von Regionalbahnen der Verbindung Wassertrüdingen–Pleinfeld bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Ultraleichtfluggelände Unterschwaningen]] ist ein kleiner Flugplatz für Ultraleichtflugzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Caspar de Gabrieli]] (auch: Gaspare de Gabrieli) (1685–1713), ein Stuckateur des Barock.&lt;br /&gt;
* [[Hans Keesebrod]] (1537–1616), bedeutender Renaissance-Baumeister, Schultheiß und Reformator, Erbauer u.&amp;amp;nbsp;a. des [[Marktbreit]]er Rathauses, wurde in Unterschwaningen geboren.&lt;br /&gt;
* [[Johann Wolfgang Franck|Johann Wolfgang Frank]] (1644–um 1710), geboren in Unterschwaningen, Kapellmeister in Ansbach, Kantor in Hamburg und bedeutender Komponist. Komponierte die erste deutsche Oper „Die drey Töchter Cecrops“ (1679)&lt;br /&gt;
* [[Johann Leonhard Raab]] (1825–1899), Radierer, Kupfer- und Stahlstecher und Maler&lt;br /&gt;
* [[Otmar Wassermann]] (* 1934), Toxikologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Band=5 |Sp=647 |SpBis= 648}}&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Stadt und Landkreis Dinkelsbühl|SEITE=201|SEITE_BIS=206}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Unter-Schwaningen|SEITE = 380}}&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND=2|SEITE=521|WIKISOURCE=[[s:de:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Schwaningen|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769665628|Seiten=}} &amp;lt;!--Neumeyer--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783406591310|Seiten=227}} &amp;lt;!--Reitzenstein--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|STICHWORT=Schwaningen|SEITE=742|SEITE_BIS=753}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken/Unterschwaningen|Geographisches Lexikon von Franken (1802): Unterschwaningen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.unterschwaningen.de/ Gde. Unterschwaningen]&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Unterschwaningen |Gemeinde=Unterschwaningen |Landkreis= Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-17}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09571208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ansbach&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Unterschwaningen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4541470-1|VIAF=241861958}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkisches Rittergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkisches Seenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1053]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1809]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterschwaningen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Ansbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
	</entry>
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