<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Unterschneidheim</id>
	<title>Unterschneidheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Unterschneidheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterschneidheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T00:10:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterschneidheim&amp;diff=232698&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Valeee04: /* Gemeindegliederung */ link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterschneidheim&amp;diff=232698&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-16T09:02:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindegliederung: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Unterschneidheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/56/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/21/56/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Unterschneidheim in AA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ostalbkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 487&lt;br /&gt;
|PLZ               = 73485&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07966&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08136075&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE USH&lt;br /&gt;
|Straße            = Ziegelhütte 25&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.unterschneidheim.de/ www.unterschneidheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Johannes Joas&lt;br /&gt;
|Partei            = Grüne&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterschneidheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Ostalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Unterschneidheim liegt im Tal der [[Schneidheimer Sechta]] rund 20 Kilometer östlich von [[Ellwangen (Jagst)|Ellwangen]] am Rande des [[Nördlinger Ries]] an der [[Bayern|bayerischen]] Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Schneidheimer Sechta zur [[Donau]] fließt, andererseits aber beim Unterschneidheimer Gemeindeteil [[Walxheim]] die offizielle Quelle der [[Jagst]] liegt, die über den [[Neckar]] in den [[Rhein]] mündet, verläuft durch Unterschneidheim die [[Europäische Hauptwasserscheide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Tannhausen]], im Osten an die bayerischen Gemeinden [[Fremdingen]] und [[Marktoffingen]], im Süden an [[Kirchheim am Ries]] und die Stadt [[Bopfingen]], im Südwesten an [[Westhausen (Württemberg)|Westhausen]] und im Westen an das Stadtgebiet von Ellwangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Unterschneidheim mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Geislingen, [[Nordhausen (Unterschneidheim)|Nordhausen]], [[Unterwilflingen]], [[Walxheim]], [[Zipplingen (Unterschneidheim)|Zipplingen]] und [[Zöbingen]] gehören 17 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur ehemaligen Gemeinde Geislingen gehören das Dorf Geislingen sowie die [[Wüstung|abgegangene Ortschaft]] Stetten. Zur ehemaligen Gemeinde Nordhausen gehören das Dorf Nordhausen und der Weiler [[Harthausen (Unterschneidheim)|Harthausen]]. Zur Gemeinde Unterschneidheim im Gebietsstand von 1973 gehören das Dorf Unterschneidheim und der Weiler Oberschneidheim sowie die abgegangene Ortschaft Haghof. Zur ehemaligen Gemeinde Unterwilflingen gehören das Dorf Unterwilflingen und der Weiler Oberwilflingen. Zur ehemaligen Gemeinde Walxheim gehören das Dorf Walxheim und der Weiler [[Hundslohe (Unterschneidheim)|Hundslohe]]. Zur ehemaligen Gemeinde Zipplingen gehören das Dorf Zipplingen und die Weiler Sechtenhausen und Wössingen sowie die abgegangene Ortschaft Rainhof. Zur ehemaligen Gemeinde Zöbingen gehören das Dorf Zöbingen, der Weiler Wöhrsberg, die Höfe Greuthof und Haidmühle und das Haus Jägerhaus sowie die abgegangenen Ortschaften Stetten, Heroltaych, Fallmeisterei und Ziegelhütte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170057081|Seite=802–806}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen der Ortsteile:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;60&amp;quot; heights=&amp;quot;75&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DEU Geislingen (Ostalb) COA.svg|Geislingen&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Nordhausen-Harthausen.png|[[Nordhausen (Unterschneidheim)|Nordhausen]]&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Unterwilflingen.png|[[Unterwilflingen]]&lt;br /&gt;
Datei:DEU Walxheim COA.svg|[[Walxheim]]&lt;br /&gt;
Datei:DEU Zipplingen COA.svg|[[Zipplingen (Unterschneidheim)|Zipplingen]]&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Zoebingen.png|[[Zöbingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    6807_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend:1407_ha = 20,7_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:4717_ha = 69,3_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  47_ha =  0,7_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  31_ha =  0,4_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 274_ha =  4,0_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 319_ha =  4,7_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  11_ha =  0,2_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:20.7 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:20.7 till:90.0 color:Land&lt;br /&gt;
 from:90.0 till:90.7 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:90.7 till:91.1 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:91.1 till:95.1 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:95.1 till:99.8 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.8 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS136075 Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Unterschneidheim.] Statistisches Landesamt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus-Unterschneidheim.jpg|mini|Ehemaliges Deutschordenschloss und bis 2023 Rathaus]]&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Unterschneidheim erscheint erstmals in den &amp;#039;&amp;#039;Traditiones Fuldenses&amp;#039;&amp;#039;, den Güterbeschreibungen des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]], die ihren Ursprung in der Zeit um 800 haben. Im Mittelalter war es Sitz einer [[Deutscher Orden|Deutschordensvogtei]]. So unterstand der Ort auch später teilweise dem Deutschorden und der Herrschaft Oettingen-Wallerstein. Zahlreiche andere Herrschaften hatten im Laufe der Jahrhunderte ebenfalls Besitz in Unterschneidheim. Aufgrund von [[Säkularisation]] und [[Mediatisierung]] kam Unterschneidheim Anfang des 19. Jahrhunderts zunächst an die [[Königreich Bayern|Krone Bayerns]] und durch den [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg|Grenzvertrag von 1810]] an das [[Königreich Württemberg]]. In diesem Jahr hatte Unterschneidheim 735, Oberschneidheim 301 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unterschneidheim.de/de/gemeinde-daten/geschichte/ unterschneidheim.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Unterschneidheim gehörte seit Beginn des 19. Jahrhunderts zum [[Oberamt Ellwangen]]. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Unterschneidheim 1938 zum [[Landkreis Aalen]]. Da der Ort nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] geworden war, gehörte er somit seit 1945 zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform vom 1. Januar 1973]] ging die Gemeinde an den neuen [[Ostalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1974 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Geislingen, Nordhausen, Unterwilflingen und Walxheim sowie am 1. Januar 1975 Zöbingen nach Unterschneidheim eingemeindet. Die heutige Gemeinde wurde am 1. Januar 1975 durch Vereinigung der Gemeinden Unterschneidheim und Zipplingen gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=471}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Peter &amp;amp; Paul Unterschneidheim.JPG|mini|St. Peter und Paul Unterschneidheim]]&lt;br /&gt;
Im Kernort, in Nordhausen, Geislingen, Unterwilflingen, Zöbingen, Zipplingen, Sechtenhausen und Wössingen gibt es jeweils eine [[römisch-katholisch]]e Pfarrkirche, während in Walxheim eine [[evangelisch]]e Kirche besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbands Tannhausen mit Sitz in [[Tannhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinderatswahl vom 9. Juni 2024 brachte bei einer Wahlbeteiligung von 71,4 % (+2 %) folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stuttgarter Zeitung |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gemeinderatswahl-2024-bw-unterschneidheim-wahlergebnis.f1bbaaed-9935-4877-8d4e-c0492b5c2929.html |titel=Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2024 in Unterschneidheim |sprache=de |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] 44,85 % (−27 %) – 8 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|FBL]] (Freie Bürgerliste Unterschneidheim) 37,3 % (+9,2 %) – 6 Sitze&lt;br /&gt;
* MNH (Gemeinschaft Mensch Natur Heimat) 14,94 % (+14,94 %) – 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Unabhängiger Wähler Siegfried Waschek 2,91 % (+2,91 %) – 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 5. April 2009 wurde Nikolaus Ebert mit 98,08 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 57,6 Prozent ohne Gegenkandidaten für eine zweite Amtszeit bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsanzeiger Nr. 13 vom 9. April 2009, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. April 2021 wurde Johannes Joas ([[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]) mit 65,05 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische-post.de/ostalb/ellwangen/johannes-joas-ist-neuer-buergermeister-90475064.html |titel=Johannes Joas ist neuer Bürgermeister in Unterschneidheim |werk=Schwäbische Post |datum=2021-04-26 |sprache=de |abruf=2021-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Unterschneidheim unterhält seit 1988 partnerschaftliche Beziehungen zu der Stadt [[Volvic]] in der [[Auvergne]] in Frankreich und seit 1989 zur Gemeinde [[Krumhermersdorf]] im [[Erzgebirge]] in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wallfahrtskirche St. Marien Zöbingen-1.jpg|mini|Wallfahrtskirche St. Marien, Zöbingen]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Schloss Unterschneidheim (bis Oktober 2023 Rathaus)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/sonderthemen/tag-der-offenen-tuer-am-22-oktober-2023-neues-rathaus-unterschneidheim-51752/ellwangen/rathaus-unterschneidheim-rahmenprogramm-einweihung-fuehrung-buergermeister-familie-173166 |titel=Tag der offenen Tür am 22.Oktober 2023 im neuen Rathaus Unterschneidheim |werk=Schwäbische Post |datum=2023-10-18 |sprache=de |abruf=2024-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, Unterschneidheim&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus, Geislingen&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus, Sechtenhausen&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Bonifatius, Wössingen&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Martin, Zipplingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cichy&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Mauritius, Zöbingen&lt;br /&gt;
* Leonhardskapelle, Oberwilfingen&lt;br /&gt;
* Maria-Hilf-Kapelle, Unterwilfingen&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche St. Marien (Marienkapelle), Zöbingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cichy&amp;quot;&amp;gt;Bodo Cichy: &amp;#039;&amp;#039;Festsäle Gottes – Sorgenkinder der Denkmalpflege. Sicherung, Instandsetzung und Erneuerung barocker Kirchenbauten in den Landkreisen Ostalb und Heidenheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 3. Jg. 1974, Heft 4, S. 2–25 ({{Webarchiv |url=http://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/publikationen_und_service/nachrichtenblaetter/archiv/1974-4.pdf |text=denkmalpflege-bw.de |format=PDF |wayback=20131216182503}})&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sakristei der Wallfahrtskirche kann ein alemannischer [[Baumsarg]] besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Frickhinger: &amp;#039;&amp;#039;Ein alamannischer Baumsarg von Zöbingen&amp;#039;&amp;#039;. In: Rieser Heimatverein e.&amp;amp;nbsp;V. Sitz Nördlingen, 20. &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 1937. Nördlingen 1938, S. 19–21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche, Walxheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
Seit 1945 befindet sich ein Mahnmal auf dem &amp;#039;&amp;#039;Friedhof&amp;#039;&amp;#039; des Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;Zöbingen&amp;#039;&amp;#039;, das überlebende [[Polen (Ethnie)|polnische]] [[Zwangsarbeiter]] errichteten. An dieser Stelle waren 42 [[Konzentrationslager|KZ-Opfer]] des „[[Hessentaler Todesmarsch]]es“ begraben worden, die im Frühjahr 1945 von [[Schutzstaffel|SS-Männern]] bei einer Rast in der Nähe von Zöbingen ermordet wurden. 1968 wurden sie auf den [[KZ-Friedhof Kochendorf]] umgebettet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3893312080|Seite=99f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Unterschneidheim ist keine reine Wohngemeinde. Am Ort gibt es etwa 700 Arbeitsplätze, allerdings verdienen mehr als 1300 Arbeitnehmer ihren Lebensunterhalt außerhalb der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Das [[Ultraleichtfluggelände Unterschneidheim-Walxheim]] liegt etwa 1&amp;amp;nbsp;km nördlich des Gemeindeteils Walxheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Unterschneidheim gibt es eine [[Grundschule]] und eine [[Werkrealschule|Werkreal-]] und [[Realschule]]. In den Ortsteilen Zipplingen und Zöbingen gibt es jeweils eine Grundschule. Zudem gibt es in der Gemeinde insgesamt fünf Kindergärten sowie eine Kinderkrippe. Weiterführende Schulen stehen in den umliegenden Städten zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Thoman]] (1457–1545), geboren in Zipplingen, Chronist von Weißenhorn&lt;br /&gt;
* [[Franz Bühler (Komponist)|Franz Bühler]] (1760–1823), geboren in Unterschneidheim, Ordensname &amp;#039;&amp;#039;Gregor&amp;#039;&amp;#039;, Komponist und [[Domkapellmeister]] in Augsburg&lt;br /&gt;
* [[Karl Hahn (Politikwissenschaftler)|Karl Hahn]] (* 1937), geboren in Zipplingen, Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Paul Nagler]] (1925–2018), geboren in Unterschneidheim, Architekt&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Stark]] (* 1931), geboren in Geislingen, römisch-katholischer Priester und Künstler&lt;br /&gt;
* [[Franz Lemmermeyer]] (* 1962), geboren in Zipplingen, Mathematiker und Mathematikhistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Als [[Ortsneckname]]n werden die Unterschneidheimer Bendelesbuben genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ellwangen |Titel=Unter-Schneidheim |Seite=755–767 |Wikisource=Kapitel B 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.unterschneidheim.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Unterschneidheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Unterschneidheim&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ostalbkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4248115-6|VIAF=245078048}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterschneidheim| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Valeee04</name></author>
	</entry>
</feed>