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	<title>Unterschmeien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterschmeien&amp;diff=917906&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb am 17. Juni 2025 um 18:21 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-17T18:21:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Unterschmeien&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sigmaringen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Unterschmeien.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Unterschmeiner&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/05/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/09/03/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 600&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.9&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 263&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2008&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreis-sigmaringen.de/de/Landratsamt/Kreisverwaltung/Fachbereiche/Kommunales-Nahverkehr/Nahverkehr/oeffentlicher-Personennahverkehr/Aufstellen-des-Nahverkehrsplans |titel=Nahverkehrsplan Landkreis Sigmaringen |hrsg=Landkreis Sigmaringen |seiten=53 |format=PDF; 24,2 MB |abruf=2025-01-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 72488&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07571&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Unterschmeien - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 69-001.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Unterschmeien (1985)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterschmeien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der baden-württembergischen Stadt [[Sigmaringen]] im [[Landkreis Sigmaringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Unterschmeien liegt knapp fünf Kilometer westlich der Sigmaringer Stadtmitte überwiegend linksseits der dort am Unterlauf &amp;#039;&amp;#039;Schmeie&amp;#039;&amp;#039; genannten [[Schmiecha]], die weniger als drei Kilometer weiter talabwärts in die Donau mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Zigeunerfelsen im Schmeiental&amp;lt;ref&amp;gt;Edwin Ernst Weber: &amp;#039;&amp;#039;Die Vor- und Frühgeschichte im Landkreis Sigmaringen&amp;#039;&amp;#039;. hrsg. vom Landkreis Sigmaringen, Stabsbereich Kultur und Archiv, und Kulturforum Landkreis Sigmaringen e.&amp;amp;nbsp;V. 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; mit seiner 10 Meter breiten, 2,4 Meter hohen und nur etwa 3 Meter tiefen [[Zigeunerfels mit Höhle|Zigeunerhöhle]] bot Schutz für steinzeitliche Jäger, was bei Ausgrabungen in Kulturschichten der Höhle zutage kam. Die Funde reichen von der jüngeren Altsteinzeit ([[Jungpaläolithikum]]) bis in die Mittelsteinzeit zurück. So fanden sich Einzelstücke aus dem [[Mesolithikum]]/[[Neolithikum]] (Schicht A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Schmeien&amp;#039;&amp;#039; tauchte erstmals im Zuge einer urkundlichen Nennung der &amp;#039;&amp;#039;[[Burg Schmeien]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1334 als [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|hohenbergischer]] Besitz auf. Im Jahre 1339 verkaufte Graf [[Heinrich von Hohenberg]] seine &amp;#039;&amp;#039;Burg zu Schmeien&amp;#039;&amp;#039; an Burkard und Johannes von [[Jungingen]]. Die Siedlung spaltete sich um 1340 von dem bei der Burg Schmeien gelegenen gleichnamigen Dorf ab. 1385 wird sie erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Unter Smiche das Dorf&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die erste Nennung ist festgehalten im fürstenbergischen Urkundenbuch Band 6 und hat folgenden Wortlaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|1385 Gutentag vor [[Gallustag|St. Gallentag]], also am 9. Oktober[!], empfängt Cunz von Rischach Graf Rudolf von Hohenberg Schiltow die Feste und alle Güter, die von Schiltow den von Jungingen verkauf haben und Under-Schmiche das Dorf zu rechten Lehen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenberg]] vergaben den Ort als Lehen an die Herren von Jungingen, dann an die [[Reischach (Adelsgeschlecht)|von Reischach]]. Letztere verkauften ihn 1418 an die [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Werdenberg]]. Die Burg wurde 1461 als [[Burgstall]] bezeichnet. Als Teil der [[Herrschaft Jungingen]] gelangte der Ort nach dem Aussterben der Werdenberger 1534 an die [[Fürstenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Fürstenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 erlangten die Fürsten von [[Hohenzollern-Sigmaringen]] die Souveränität über Unterschmeien. Nach der Aufhebung des fürstenbergischen Patrimonialobervogteiamts Jungnau 1840 kam der Ort zum fürstlichen und preußischen [[Oberamt Straßberg]], dieses wurde 1854 dem [[Oberamt Sigmaringen]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg]] wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Unterschmeien mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 nach Beschluss des Gemeinderats in die [[Kreisstadt]] Sigmaringen freiwillig eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=533}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Unterschmeien zeigt in geteiltem Schild oben in Schwarz ein silberner Wellenbalken, unten in Silber eine dreilatzige schwarze Fahne. Der Wellenbalken deutet auf die das Dorf durchfließende [[Schmeie]] und macht das Wappen „[[Redendes Wappen|redend]]“. Die Fahne erinnert an die Herrschaft der [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Werdenberg]] über den Ort 1418 bis 1534.&amp;lt;ref&amp;gt;Verleihung am 28. Januar 1940 durch das Innenministerium Württemberg – Hohenzollern Nr. IV 3012/B/13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen mit dem Emblem der Pfalzgrafen von Tübingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landappbw 859245 1817 Kirche in Unterschmeien Blick auf St. Anna in Unterschmeien Unterschmeien.jpg|mini|St. Anna]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschmeien Felsengruppe Häule 1.jpg|mini|Felsengruppe Häule im Tal der [[Schmeie]] unterhalb des Dorfes]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Anna&amp;#039;&amp;#039; wurde 1733 erbaut.&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Schmeien]] zeigt sich heute nur noch in schwache Spuren 500 Meter nördlich des Ortes zwischen Unter- und [[Oberschmeien]] bei {{Höhe|630|DE-NN}} auf einem Felsen links über der Schmeie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Auf Unterschmeier Gemarkung befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Doline [[Eulengrube]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Wilde Höhlen, Grotten, Felsennester: 100 geheimnisvolle Hohlräume zwischen Alb und Donau&amp;#039;&amp;#039;. Oertel &amp;amp; Spörer, 2011, ISBN 3-88627-479-9. S. 64–65.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Zigeunerfels mit Höhle|Zigeunerfels]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Wilde Höhlen, Grotten, Felsennester: 100 geheimnisvolle Hohlräume zwischen Alb und Donau&amp;#039;&amp;#039;. Oertel &amp;amp; Spörer, 2011, ISBN 3-88627-479-9. S. 62–63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzter erhebt sich im unteren Schmeiental etwa 800 Meter südöstlich der Ortschaft bei der Einmündung eines kleinen Seitentals, aufgebaut aus Oberjura-Massenkalken im Niveau der Unteren und Oberen Felsenkalk-Formation (ki2 und 3, früher Weißjura delta und epsilon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Sigmaringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1334]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
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