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	<title>Unterschächen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:27:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Untersch%C3%A4chen&amp;diff=862544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MaxBE: /* Sprachen */ Klarheit</title>
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		<updated>2026-04-09T07:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sprachen: &lt;/span&gt; Klarheit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Unterschächen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Unterschächen 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Unterschaechen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FAHNE = CHE Unterschächen Flag.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-UR&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Kanton Uri&lt;br /&gt;
| BILD = Unterschaechen-Dorf.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Unterschächen mit Klausenpassstrasse&lt;br /&gt;
| BFS = 1219&lt;br /&gt;
| PLZ = 6465&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.864159&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.77083&lt;br /&gt;
| HÖHE = 995&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 80.22&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 1,8 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.pxweb.bfs.admin.ch/Selection.aspx?px_language=de&amp;amp;px_db=px-x-0102020000_201&amp;amp;px_tableid=px-x-0102020000_201%5Cpx-x-0102020000_201.px&amp;amp;px_type=PX |wayback=20151228210303 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-02-03 04:00:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = André Bissig&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.unterschaechen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterschächen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Uri|Uri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Unterschächen liegt im hinteren Teil des Urner [[Schächental]]s. Im Norden bildet der Schächentaler Windgellen ({{Höhe|2622|CH}}), im Osten der [[Klausenpass]] und im Süden [[Gross Windgällen]] ({{Höhe|3187|CH}}), die [[Gross Ruchen|Ruchen]] und die [[Gross Schärhorn|Schärhörner]] markante Gemeindegrenzen. Zur Gemeinde gehören der nordwestlich vom Dorf am Hang liegende Weiler &amp;#039;&amp;#039;Urigen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1282|CH}}), der 1&amp;amp;nbsp;km östlich vom Dorf liegende Weiler &amp;#039;&amp;#039;Schwanden&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1072|CH}}), die Streusiedlung &amp;#039;&amp;#039;Schwandenbergen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Brunni&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1395|CH}}) im südlich von Unterschächen gelegenen [[Schächental#Seitentäler|Brunnital]] und der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Klausenpass&amp;#039;&amp;#039; sowie zahlreiche Häusergruppen, Alpsiedlungen und Einzelgehöfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloss 14&amp;amp;nbsp;ha oder 0,17 % der Gemeinde sind Siedlungsfläche. Bedeutender ist die Landwirtschaftsfläche mit 3062&amp;amp;nbsp;ha oder einem Anteil von 38,1 %. Der Grossteil des Gemeindeareals ist von Wald und Gehölz bedeckt (1034 ha oder 12,9 %) oder unproduktives Gebiet (Gewässer und Gebirge; 4876&amp;amp;nbsp;ha oder 60,7 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschächen grenzt im Nordosten an die [[Kanton Schwyz|schwyzerische]] Gemeinde [[Muotathal]], im Osten an die Spiringer Exklave [[Urnerboden]], im Süden an [[Silenen UR|Silenen]], im Südwesten an [[Schattdorf]], im Westen an [[Spiringen]] und im Nordwesten an [[Bürglen UR|Bürglen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1850 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1870 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|464&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1880 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|588&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|619&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1920 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|620&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|626&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1970 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|665&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|652&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1990 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|689&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|764&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|746&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl blieb zwischen 1850 und 1870 nahezu stabil. Danach wuchs sie bis ins Jahr 1900 stark an (1870–1900: +33,4 %). Besonders stark war das Wachstum in den 1870er-Jahren. Abgesehen von kleinen Ausschlägen in den Jahren 1910 (585 Einwohner) und 1930 (Tiefstand von 582 Einwohnern) pendelte die Bevölkerungszahl bis 1960 immer um die Marke von 620 Bewohnern. Zwischen 1980 und dem Jahr 2000 kam es zu einem grossen Wachstumsschub (1980–2000: +22,0 %). Seither stagniert die Einwohnerzahl wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht eine hochalemannische Mundart. Fast die gesamte Einwohnerschaft spricht als tägliche Umgangssprache Deutsch (Mundart). Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 99,61 % Deutsch, 0,21 % Italienisch und 0,13 % Portugiesisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war früher vollumfänglich Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Die Konfessionsverhältnisse im Jahr 2000 zeigen immer noch die ursprüngliche Struktur an. 95,68 % der Personen waren katholisch, daneben gab es 0,65 % evangelisch-reformierte Christen und 0,39 % Konfessionslose. 1,96 % machten keine Angaben zu ihrem Glaubensbekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den Ende 2005 746 Bewohnern waren 740 (99,20 %) Schweizer Staatsangehörige. Die wenigen Zugewanderten stammen aus Deutschland, Österreich, Portugal und Schweden. Bei der Volkszählung 2000 waren 756 Personen (98,95 %) Schweizer Bürger; davon besassen sechs Personen die doppelte Staatsbürgerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersstruktur ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde zählt einen hohen Anteil an jungen Leuten. Während der Anteil der Personen unter zwanzig Jahren 36,26 % der Ortsbevölkerung ausmacht, sind nur knapp 13 % Senioren (60 Jahre und älter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 ergab sich folgende Altersstruktur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Alter || 0–6 Jahre || 7–15 Jahre || 16–19 Jahre || 20–29 Jahre || 30–44 Jahre || 45–59 Jahre || 60–79 Jahre || 80 Jahre und mehr&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Anzahl || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 91 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 126 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 60 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 100 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 167 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 121 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 81 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 18 &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Anteil || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11,91 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16,49 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7,85 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13,09 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 21,86 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15,84 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10,60 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2,36 % &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Legislative ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindeversammlung bildet die Legislative. Sie tritt meistens zweimal jährlich zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exekutive ===&lt;br /&gt;
Der siebenköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] bildet die [[Exekutive#Schweiz|Exekutive]]. Er ist nebenamtlich tätig. Derzeitiger Gemeindepräsident ist Arnold Ambros (Stand 2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschaechen-Kirche.jpg|miniatur|180px|Pfarrkirche mit Totenkapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Posthaus Urigen.JPG|miniatur|250px|Posthaus Urigen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwanden unterschächen.jpg|mini|250px|Der Weiler Schwanden]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 gab es 51 Landwirtschaftsbetriebe, die 138 Stellen boten. Industrie und Gewerbe beschäftigten in 4 Arbeitsstätten 7, der Dienstleistungsbereich in 15 Betrieben 66 Personen (Beschäftigung auf Vollzeitstellen umgerechnet). Die Volkszählung 2000 ergab 54 Landwirtschafts- und Forstbetriebe mit 149 Beschäftigten. Die Betriebszählung 2001 kam auf 4 Industrie- und Gewerbebetriebe mit 9 und 16 Dienstleistungsunternehmen mit 87 Beschäftigten.&lt;br /&gt;
Von den im Jahr 2000 371 erwerbstätigen Personen Unterschächens arbeiteten nur 122 (32,88 %) in der eigenen Gemeinde. Insgesamt bot der Ort 143 Arbeitsplätze an, von denen 122 (85,31 %) durch Einheimische besetzt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 249 Wegpendler verrichten ihre Arbeit grösstenteils in anderen Gemeinden des Kantons Uri. Darunter 106 Personen in Altdorf, 35 in Schattdorf, 28 in Bürglen, 19 in Spiringen und 14 in Erstfeld. Es gab nur 21 Zupendler. Diese kamen hauptsächlich aus Spiringen (7 Personen), Bürglen UR (6) und Schattdorf (3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Unterschächen}}&lt;br /&gt;
In der 1701 erbauten [[Totenkapelle]] oder Beinhauskapelle neben der Pfarrkirche St. Theodul ist von einem unbekannten Künstler das ikonographische Programm der «[[Die vier letzten Dinge|Vier letzten Dinge]]» dargestellt. Es beginnt mit dem Altarbild vom «Guten Sterben» und wird an der Decke des Chorraums fortgesetzt mit Christus als Richter, Himmel und Hölle.&lt;br /&gt;
An der Giebelseite befinden sich neben der Tür zwei Darstellungen der [[Arme Seelen|Armen Seelen]] im [[Fegefeuer]]. Die Szenen an den Langhauswänden zeigen Beispiele der gegenseitigen Hilfe von Lebenden und Toten aus der sogenannten Exempelliteratur: &amp;#039;&amp;#039;Das Opfer der Bergmannsfrau&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Traum des Bischofs&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Vision der Maria von Oignies&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Messe des [[Nikolaus von Tolentino]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eusebius von Sardinien im Kampf gegen Ostorgus von Sizilien&amp;#039;&amp;#039; und die Legende von den &amp;#039;&amp;#039;Dankbaren Toten&amp;#039;&amp;#039;. Bei den &amp;#039;&amp;#039;Dankbaren Toten&amp;#039;&amp;#039; ist aussergewöhnlich, dass die Toten so unversehrt dargestellt sind, als ob sie erst kürzlich verstorben wären. Auf den Medaillons an der Decke und an der Eingangswand sowie in den Stichkappen des Gewölbes sind sieben Gemälde mit [[totentanz]]ähnlichen Szenen aus der Zeit um 1701 zu sehen. Das Totengerippe begegnet hier den [[Sieben Todsünden]]: [[superbia]] (Stolz), [[avaritia]] (Habsucht), [[Wollust|luxuria]] (Wollust), [[Zorn|ira]] (Zorn), [[Völlerei|gula]] (Unmäßigkeit), [[Neid|invidia]] (Neid) und [[acedia]] (Trägheit).&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Georg Wehrens: &amp;#039;&amp;#039;Der Totentanz im alemannischen Sprachraum. «Muos ich doch dran – und weis nit wan»&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2012, ISBN 978-3-7954-2563-0, S.&amp;amp;nbsp;48 und 222&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Seit 1968 existiert eine Partnerschaft mit der Stadt [[Grenchen]] im [[Kanton Solothurn]]. Diese wird von der Urner Berggemeinde als &amp;#039;&amp;#039;Inländische Entwicklungshilfe&amp;#039;&amp;#039; nach dem damaligen Lawinenwinter bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unterschaechen.ch/politik/patengemeinden Patengemeinde: Grenchen] auf unterschaechen.ch, abgerufen am 25. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Vonderach]] (1916–1994), [[Bistum Chur|Bischof von Chur]], geboren in Unterschächen&lt;br /&gt;
* [[Josef Muheim-Büeler]] (* 1941), Ehrenbürger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|708|Autor=Hans Stadler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.unterschaechen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Unterschächen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kanton Uri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Unterschachen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Uri]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterschächen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MaxBE</name></author>
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