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	<title>Untersberger Marmor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:45:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Untersberger_Marmor&amp;diff=1278613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schmeissnerro: /* Verwendung */</title>
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		<updated>2026-01-16T20:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwendung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:WienPestsäule.jpg|miniatur|[[Wiener Pestsäule]] aus Untersberger Marmor]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untersberger Marmor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein vielseitig verarbeiteter [[Kalkstein]]. Dessen Benennung mit dem Zusatz „[[Marmor]]“ verweist auf seine Verwendung als Bildhauer- und Dekorationsgestein, ist historisch geprägt und auch heute vor allem bei [[Steinmetz]]en üblich, da dieser Kalkstein wie Marmor verarbeitet und poliert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein wird und wurde am Nordhang des [[Untersberg]]es in den Nördlichen Kalkalpen bei [[Fürstenbrunn]] ([[Salzburg]]) gebrochen. Das Marmorwerk stellt eine Ortslage der Gemeinde [[Grödig]] dar, aufgelassene Abbaustellen ziehen sich bis nach [[Großgmain]]. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untersbergmuseum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das den Abbau dokumentiert, liegt nicht im heutigen Steinbruch selbst, sondern unterhalb in Fürstenbrunn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg cathedral frontview01.jpg|mini|hochkant|Hauptfassade des [[Salzburger Dom]]s aus ausgesucht hellem Untersberger Marmor (Restauriert 1998)]]&lt;br /&gt;
Untersberger Marmor wurde bereits in der Römerzeit abgebaut. Im Veitlbruch, der seit 1919 nicht mehr betrieben wird, fand man in einer Abraumhalde steinerne Bruchstücke der Römer, die im Untersbergmuseum in Fürstenbrunn ausgestellt sind. Bis 1703 wurde der Steinbruch vom Erzbischöflichen Hofbauamt betrieben. Die Bischöfe und Adeligen, wie die von Baron Friedrich [[Löwenstern (Adelsgeschlecht)|von Löwenstern]], waren im Besitz der Steinbrüche, bevor die [[Marmorindustrie Kiefer]]&amp;amp;nbsp;AG (seinerzeit Kiefersfelden in Bayern, heute in [[Oberalm]]) sie kaufte. Im Jahre 1887 erwarb die Kiefer&amp;amp;nbsp;AG von Freiherr von Löwenstern die [[Steinbruch|Steinbrüche]] des Untersberges und das Hauptwerk in Oberalm mitsamt den [[Adneter Marmor]]brüchen. Die Steinbrüche, die erworben wurden, waren der &amp;#039;&amp;#039;Hofbruch, Neu-, Mittel- und Veitlbruch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute wird Untersberger Marmor nur noch in zwei Steinbrüchen abgebaut, im großen &amp;#039;&amp;#039;Kieferbruch&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate| text= ICON0|name=Kieferbruch in Fürstenbrunn (Untersberger Marmor) |NS= 47.73852|EW= 12.990035|elevation=575 |dim=300 | type=landmark |region=AT-5 }}&lt;br /&gt;
und dem kleineren &amp;#039;&amp;#039;[[Mayr-Melnhof (Familie)|Mayr-Melnhof]]-Bruch&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate| text= ICON0|name=Mayr-Melnhof-Bruch in Fürstenbrunn (Untersberger Marmor) |NS= 47.735915|EW= 12.98930|elevation=675 |dim=200 | type=landmark |region=AT-5 }} oberhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Handelssorten ==&lt;br /&gt;
Das Gestein ist in der Oberen [[Kreide (Geologie)|Kreide]] als Teil der [[Gosau-Gruppe]] entstanden. Kalksteine sind [[Sedimentgestein]]e (Ablagerungsgesteine). In diesem Kalkstein sind Bruchstücke von abgestorbenen Schnecken, Muscheln usw. aus Kalk abgelagert. Unzertrümmerte Versteinerungen sind verhältnismäßig selten und spielen im Erscheinungsbild des Gesteins keine Rolle  ([[Rudisten|Hippuriten]], Muschel- und Korallendurchschnitte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Arten des Untersberger Marmors sind nach [[Alois Kieslinger]] Konglomerate (z.&amp;amp;nbsp;T. Breccien), bestehend aus den Kalkgeröllen von Trias, Jura und Unterkreide-Gesteinen, sowie aus Bruchstücke von Schalen von Gosau-Versteinerungen. Nur die ganz dickschaligen  Hippuriten auf der einen Seite und die kleinen Schälchen der  [[Foraminiferen]] auf der anderen sind der Zertrümmerung entgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehr dichten Natursteine sind zusammengesetzt aus fein- bis vereinzelt grobkörnigen Kalkbruchstücken und -geröllen, die durch [[Calcit]] verkittet sind, es ist daher genaugenommen von einem [[Konglomerat (Gestein)|Konglomerat]] zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kieslinger, 1965&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Natursteinsorten im Untersberg variieren farblich von hell beige (mit roten Tupfen) bis rosa und rötlich, selten gelb. Handelsüblich ist der lichtgelbe &amp;#039;&amp;#039;Untersberger Hell&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Forellenstein&amp;#039;&amp;#039; wegen der roten Pünktchen auch Forellenmarmor genannt, der rötlich geäderte &amp;#039;&amp;#039;Untersberger Rosa&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;Untersberger Gelb&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dichtigkeit und Festigkeit machen diesen Naturstein verwitterungsfest. Das Bindemittel besteht aus sehr reinem klaren Kalkspat, der zunächst als Pelz die einzelnen Körnchen umrindet, dann aber in größeren Kristallen die Zwischenräume zwischen den Körnern auffüllt. In dieser überaus vollkommenen Kombination sieht [[Alois Kieslinger]] die Ursache für die hohe Wetterbeständigkeit des Gesteins. Die Eindringungstiefe von Wasser beträgt nur einige Zehntelmillimeter. Er kann poliert werden. Er ist sehr gut für [[Steinbildhauer]]arbeiten geeignet, da er filigrane Ausarbeitungen ermöglicht. Untersberger Marmor war in der figürlichen Steinbildhauerei im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Mitteleuropa weit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewinnung ==&lt;br /&gt;
Bis um 1900 wurden Steine in traditioneller Keiltechnik mit [[Steinspaltwerkzeuge]]n gewonnen, danach kamen Drahtseilsägen mit Spiraldraht zum Einsatz. Heute verwendet man zur Gewinnung der Kalksteine vorwiegend Diamant-[[Seilsäge]]n und [[Schrämmaschine#Maschinen mit Schrämkette|Kettenschrämmaschinen]]. Der Untersberger Marmor wird seit kurzem unterirdisch abgebaut. Der unterirdische Abbau hat in Italien beim Abbau des [[Carrara-Marmor]]s eine jahrzehntelange Tradition. In Österreich bietet der Einsatz dieser Technik vor allem den Vorteil, dass der teilweise über 10&amp;amp;nbsp;Meter hohe Abraum nicht kostenintensiv weggeräumt werden muss, ferner entsteht keine Beeinträchtigung des Landschaftsbildes und der entstehende Lärm dringt von unter Tage kaum nach draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bismarck-Sarkophag.jpg|miniatur|Sarkophag des Reichskanzlers Otto von Bismarck aus Untersberger Marmor]]&lt;br /&gt;
Zahlreiche Skulpturen wurden aus Untersberger Marmor geformt. Zahlreiche Steinbildhauer und Architekten verwendeten diesen Naturstein vor allem im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, wie [[Johann Bernhard Fischer von Erlach]] und dessen Sohn [[Joseph Emanuel Fischer von Erlach|Joseph Emanuel]], [[Georg Raphael Donner]] und später [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]], [[Edmund von Hellmer (Bildhauer)|Edmund Hellmer]], [[Joseph Uphues]], [[Otto March]], [[Wolfgang Wallner]], und andere mehr. In der [[Gründerzeit]] wurde dieser Kalkstein für Baufassaden, Brunnen, Statuen, Treppenhäuser und Grabmale besonders in Österreich-Ungarn und Deutschland verwendet.&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dom]] Hauptfassade, erbaut 1614–1655&lt;br /&gt;
* [[Wiener Pestsäule|Dreifaltigkeitssäule]] (Pestsäule) in Wien, erbaut 1679–1693 (Hofbruch-Marmor)&lt;br /&gt;
* [[Mirabellgarten]] in Salzburg, zahlreiche figürliche Darstellungen und [[Balustrade]]n&lt;br /&gt;
* [[Marmorschlössl]] in Bad Ischl&lt;br /&gt;
* Engelsstiege im [[Schloss Mirabell]] in der Stadt Salzburg von [[Georg Raphael Donner]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Sankt Zeno Reichenhall|Münster St.&amp;amp;nbsp;Zeno]] in Bad Reichenhall&lt;br /&gt;
* [[Triftanlagen (Bad Reichenhall)|Triftanlagen]] in Bad Reichenhall, insbesondere für Ufermauern und das Triftwehr in der Saalach&lt;br /&gt;
* [[Grabenbach (Saalach)|Grabenbach]] in Bad Reichenhall, für die Auskleidung des unterirdischen Kanals&lt;br /&gt;
* Sarkophag vom Reichskanzler und Fürst [[Otto von Bismarck]] aus Untersberger Hofbruch-Marmor&lt;br /&gt;
* Vorhalle des [[Justizpalast (München)|Justizpalast]]s in München mit Untersberger Marmorarbeiten (Hof- und Neubruch)&lt;br /&gt;
* in der [[Walhalla]] bei Regensburg&lt;br /&gt;
* überlebensgroße Büste des Bundespräsidenten [[Theodor Heuß]] von [[Hermann Brachert]] in der Landesvertretung von Baden-Württemberg in Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Salzburg Schloss Mirabell Zwergerlgarten Zwerg 03.jpg|Skulptur aus dem [[Salzburger Zwerglgarten]]&lt;br /&gt;
Datei:BadIschlMamorschlössl.JPG|Das [[Marmorschlössl]] in Bad Ischl&lt;br /&gt;
Datei:Almbachklamm 08 Schlund.jpg|Aufschluss des Untersberger Marmor in der Almbachklamm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Untersbergmuseum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untersbergmuseum mit Kugelmühle ==&lt;br /&gt;
1989 wurde in [[Fürstenbrunn]]/Grödig, ein kleines Museum des Marmorbergbaus, im historischen &amp;#039;&amp;#039;Kieferbruch&amp;#039;&amp;#039;, unterhalb der aktuellen Abbaue, am Rande des Ortes Fürstenbrunn, eingerichtet. Dort ist auch eine [[Steinmühle|Kugelmühle]] in Betrieb, die aus dem reizvollen Gestein kleine [[Steinkugel]]n produziert. Ursprünglich wurden diese Mühlen im Raum Salzburg zur Produktion von [[Kanonenkugel]]n für die erzbischöfliche [[Festung Hohensalzburg]] eingesetzt. Heute befinden sich Beispiele dieser historischen Munition in dem Museum. Als keine Steingeschoße mehr benötigt wurden, wurde auf die Herstellung von Zierrat umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kugelmühle in Fürstenbrunn.jpg|Kugelmühle im Untersbergmuseum, betrieben mit dem Wasser der [[Glanbach|Glan]]&lt;br /&gt;
Datei:ID12065 01.JPG|Gedächtnissäulen, {{BDA Objekt Ref|12065|WD-Item=Q37798815|Grödig|text=denkmalgeschützt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Adneter Marmor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alois Kieslinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die nutzbaren Gesteine Salzburgs&amp;#039;&amp;#039;. Das Bergland-Buch, Salzburg u. a. 1964 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Ergänzungsband 4).&lt;br /&gt;
* Alois Kieslinger: &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Marmor in der Kunst von zwei Jahrtausenden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Geologischen Bundesanstalt&amp;#039;&amp;#039;, Sonderheft G, Wien 1965, S. 313–316 (auch &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 116; [http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=VS0007_313_A.pdf pdf], geologie.ac.at).&lt;br /&gt;
* Marmorindustrie Kiefer AG (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über die Entwicklung der Aktiengesellschaft für Marmorindustrie Kiefer in Kiefersfelden in den ersten fünfundzwanzig Jahren ihres Bestehens, 1883–1908.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München o.&amp;amp;nbsp;J. (1908)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.untersbergmuseum.net/ untersbergmuseum.net] – Webseite zum Steinbruch und Museum, betreut von Christian Uhlir, Fachbereich Geographie und Geologie der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
* [http://www.mamilade.at/untersbergmuseum/1006620-groedig_untersberg_museum.html Untersbergmuseum mit Kugelmühle], mamilade.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/44/12|EW=12/59/44 |elevation=520 |dim=150 | type=landmark|region=AT-5  |sortkey= }}&amp;lt;!--amtliche Koordinate SAGIS → Namensgut: NS=47/44/11.7|EW=12/59/43.9 , das ist der Mayr-Melnhof-Bruch, in ÖK verzeichnet, nicht aber in Geonam/AMAP, dort kommt Adnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Grödig&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Großgmain&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grödig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großgmain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalksteingrube]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalksteinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biogenes Sedimentgestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwerkstein der Kreide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesteinseinheit der Kreide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sedimentärer Naturwerkstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Alpen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Land Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schmeissnerro</name></author>
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