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	<title>Unterringingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T13:21:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterringingen&amp;diff=2496186&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske am 8. August 2025 um 09:03 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-08T09:03:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = [[Bissingen (Bayern)|Bissingen]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.726982&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10.53596&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 489&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 144&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bissingen.de/bissingen/web.nsf/id/pa_fakten.html |titel=Zahlen, Daten, Fakten|werk=bissingen.de |abruf=2021-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 86657&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 09089&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch            = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterringingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil des Marktes [[Bissingen (Bayern)|Bissingen]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Dillingen an der Donau]] in [[Bayern]]. Der Ort wurde am 1. Mai 1978 in den Markt Bissingen eingemeindet.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Statistisches Bundesamt|Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer|Ort=Stuttgart/Mainz|ISBN=3-17-003263-1|Seiten=769 und 770}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er liegt sechs Kilometer westlich von Bissingen im oberen Tal der [[Kessel (Donau)|Kessel]]. Die höchste [[Höhe über dem Meeresspiegel|Höhe]] beträgt 489 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Unterringingen geht vermutlich auf eine [[Alemannen|alemannische]] Gründung zurück. Der Ort ist [[Urmark]] und [[Urpfarrei]] für das ganze Gebiet des oberen Kesseltals, das sich heute im Landkreis Dillingen an der Donau befindet. Die vermutlichen Tochtersiedlungen sind [[Leiheim]], [[Oberringingen]], [[Thalheim (Bissingen)|Thalheim]], [[Warnhofen]] und [[Zoltingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wird erstmals 1247 als „Ringigen“ überliefert. Die Bezeichnung „Unterringingen“ zur Unterscheidung von Oberringingen tritt erstmals 1411 auf. Vor allem die [[Herrschaft Hochhaus]] war im Ort begütert. Diese Güter gingen 1347 an die [[Grafen von Oettingen]] über, die schon vorher Besitz in Oberringingen hatten. Im Laufe des 17. Jahrhunderts kam der gesamte Besitz von Unterringingen an die [[Grafschaft Oettingen]]. Mit dieser kam der Ort durch die [[Mediatisierung]] 1806 an [[Königreich Bayern|Bayern]] und wurde 1807 in das [[Justizamt Bissingen]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Unterriningen.jpg|mini|hochkant|[[St. Laurentius (Unterringingen)|Laurentiuskirche in Unterringingen]]]] &lt;br /&gt;
Unterringingen ist Sitz einer alten [[Pfarrei]], für die 1247 erstmals ein Pfarrer bezeugt ist. In der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde die [[Reformation]] durchgeführt; da die [[Gegenreformation]] sich nicht durchsetzen konnte, blieb Unterringingen bis heute eine protestantische Pfarrei. Die heutige evangelische Kirche St. Laurentius wurde ursprünglich um 1400 errichtet und erlebte mehrere Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840|| 203&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939|| 136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950|| 188&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961|| 118&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970|| 124&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980|| 133&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000|| 146&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Baudenkmäler in Bissingen (Bayern)#Unterringingen|Liste der Baudenkmäler in Unterringingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Städte, Märkte und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Landkreis Dillingen an der Donau, 3.&amp;amp;nbsp;neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S.&amp;amp;nbsp;174–175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Unterringingen|val=42445}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile des Marktes Bissingen (Bayern)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bissingen (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1247]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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