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	<title>Unterriexingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterriexingen&amp;diff=256426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-21T06:32:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Markgröningen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Unterriexingen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/56/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/3/22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 194 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.29&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2423&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2007-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71706&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07147&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Dorfzentrum Unterriexingen.jpg|mini|270px|Blick aufs Ortszentrum um die Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterriexingen UFK-Composit NO 40-42 1 NW 40-42 1 1832 96dpi.jpg|mini|270px|Unterriexingen 1832 mit Schloss, Mühlkanal, Frauenkirche, Furt und Enzsteg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild 1983 Unterriexingen LABW StA Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 562 E Merkler WA2.jpg|mini|270px|Blick von Südwesten: links Frauenkirche, rechts unten [[Wüstung]] Guckenhäuser (1983)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterriexingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Glems (Fluss)|Glems]] und ist seit 1973 ein Stadtteil von [[Markgröningen]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Ludwigsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Unterriexingen liegt auf einer von der Glems geteilten Flussterrasse der [[Enz]], die nach Süden ansteigt und von einer eiszeitlichen [[Löss]]schicht überdeckt wurde. Zuvor haben sich Enz und Glems im Laufe von Millionen Jahren durch die Gesteinsschichten des [[Unterer Keuper|Unteren Keupers]] und des [[Oberer Muschelkalk|Oberen Muschelkalks]] eingeschnitten. So finden sich auf der Hochfläche des [[Muckenschupf]]s südwestlich des Ortes noch [[Flussschotter]] der Enz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage und Wegenetz ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am Nordrand des [[Strohgäu]]s rund vier Kilometer nördlich Markgröningens. Durch Unterriexingen fließen die [[Glems (Fluss)|Glems]] und ein Mühlgraben, die die Gemeinde zeitweise in zwei Herrschaftsbereiche teilten und sich bei der [[Bachmühle (Unterriexingen)|Bachmühle]] und vor der unteren Glemsbrücke vereinigen. Etwa 400 Meter unterhalb des Ortes mündet die Glems in die [[Enz]]. Links der Glemsmündung gab es früher eine Furt durch die Enz. Trockenen Fußes konnte man über einen Steg bei der heutigen Enzbrücke zu den Weinberg-Steillagen des Ortes am gegenüber liegenden Enzhang und auf direktem Wege nach [[Großsachsenheim#Stadtgliederung|Großsachsenheim]] gelangen. Rechts der Enz verlief ein Pfad über das [[Remminger Schlössle]] nach [[Tamm]]. Westlich der heutigen Landstraße verlief ein Weg nach [[Geschichte Grüningens|Grüningen]]. Durch das Glemstal gelangte man zur [[Wüstung]] &amp;#039;&amp;#039;Guckenhäuser&amp;#039;&amp;#039; und nach [[Talhausen]]. Westlich des Ortes gabelten sich die Wege nach Pulverdingen und Oberriexingen bzw. Enzweihingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Unterriexingen gehören außerdem Gebäude auf dem Hohberg, die [[Frauenkirche (Unterriexingen)|Frauenkirche]] auf der Höhe südwestlich des Ortes und Aussiedlerhöfe im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Um Unterriexingen liegen die Siedlungen [[Großsachsenheim]], [[Untermberg (Bietigheim-Bissingen)|Untermberg]], [[Markgröningen]], [[Talhausen]], [[Aichholzhof (Markgröningen)|Aichholzhof]], [[Pulverdingen]], [[Enzweihingen]], [[Leinfelder Hof]] und [[Oberriexingen]] (von Norden im Uhrzeigersinn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstungen ===&lt;br /&gt;
Im Westen wurde die Unterriexinger Markung vermutlich im 17. Jahrhundert um einen [[Wüstung|abgegangenen]] Ort bei der [[Burg Dauseck]] erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Forstkarte 158 (Enzweihingen) von Andreas Kieser (1682) [http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/detail/DOKUMENT/504442149/ Leo-BW online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wann die im Glemstal südlich des Hohbergs gelegene Siedlung [[Guckenhäuser]] aufgegeben wurde, ist nicht bekannt. Im 16. Jahrhundert wurde die östlich von Unterriexingen gelegene Siedlung [[Remmingen]] zugunsten von Untermberg aufgegeben. Möglicherweise befand sich auch bei der Frauenkirche einst eine Siedlung, bislang liegen dazu jedoch keine Erkenntnisse vor.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits in der [[Jungsteinzeit]] waren die Hochflächen um Unterriexingen besiedelt. Aus [[Kelten|keltischer]] Zeit stammen mehrere Grabhügel. Bei Bauarbeiten wurde in der Weberstraße ein Grab mit Beigaben aus der Zeit der [[Merowinger]] gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Ruotgisina“ erscheint erstmals im Jahr 793 in einem Güterverzeichnis des ehemaligen [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]]. Zu dieser Zeit findet keine Unterscheidung zwischen Unter- und [[Oberriexingen]] statt. Diese ist erstmals für das Jahr 1342 belegt, in dem der Name „Nidern Ruexingen“ fällt. Im Urfehdebrief von 1396 wurde der Ort dann „Undern Rüxingen“ genannt. Hier werden die ersten bekannten nichtadeligen Einwohner von Unterriexingen als württembergische Untertanen aufgeführt: „Barnhort Kratzenbuch, Schulthais zu diesen zitten, Haintz Schnider, Harman Engel, Haintz Metzensun, Hantz Melwer, Cuntz Kuof, Burklin Humelin, Auberlin Hamburg, Cunrat Seman, Bentz Klotz, den man nennt Schraden, und Hans Emhart von [[Geschichte Grüningens|Grüningen]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Archivalische Urkunden in „causa equestri“&amp;#039;&amp;#039;, Cap. I., Sect. I. Nr. 5, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Friedrich Heyd]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der vormaligen Oberamts-Stadt Markgröningen mit besonderer Rücksicht auf die allgemeine Geschichte Württembergs, größtenteils nach ungedruckten Quellen verfasst&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1829, Faksimileausgabe, Markgröningen 1992, S. 33ff. [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-25672 Landesarchiv Baden-Württemberg online], HStA Stgt., A 602 Nr 652 a = WR 652a&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;215&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Frauenkirche Unterriexingen Südfassade 1447W.jpg|Die [[Frauenkirche (Unterriexingen)|Frauenkirche]] außerhalb des Ortes war auch Wallfahrtskirche&lt;br /&gt;
 Unterriexingen Forstlagerbuch Kieser.jpg|Unterriexingen um 1682 von Norden (aus dem [[Andreas Kieser|Kieserschen]] Forstlagerbuch)&lt;br /&gt;
 Schloss Unterriexingen vSq 1354W.jpg|Einst Burg der Herren von Riexingen, dann [[Schloss Unterriexingen|Schloss]] wechselnder Herrschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaftsverhältnisse ===&lt;br /&gt;
In den Stifterverzeichnissen der Klöster [[Kloster Hirsau|Hirsau]] und [[Kloster Reichenbach (Schwarzwald)|Reichenbach]] tauchen um 1100 die einst edelfreien [[Herren von Riexingen]] auf. Spätestens von 1396 an, als die zwölf württembergischen Einwohner von „Undern Rixingen“ zusammen mit den abtrünnigen [[Stadtgeschichte von Grüningen|Grüninger Bürgern]] den Württemberger Grafen per [[Urfehde]]-Brief ewige Treue schwören mussten,&amp;lt;ref&amp;gt;LABW, HStA Stgt., A 602 Nr 652 a = WR 652a [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-25672 LABW online].&amp;lt;/ref&amp;gt; teilte sich der Ortsadel den Ort mit dem [[Haus Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seifried Osterbronn von Riexingen verkaufte 1447 seinen verbliebenen Eigenbesitz und den von Württemberg lehnbaren Teil in Unterriexingen an den verwandten Schwarzfritz von Sachsenheim und ließ sich auf der [[Burg Bromberg]] nieder. Derzeit verabschiedeten sich die [[Herren von Riexingen]] Stück für Stück von ihrem Stammsitz. Letzter männlicher Vertreter dieses Geschlechts war der 1560 verstorbene Georg II. von Riexingen. Ihnen folgten nach den [[Sachsenheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Sachsenheim]] Jakob Christoph Schenk von [[Schmalegg (Adelsgeschlecht)|Winterstetten]], dessen Schwester Anna von [[Remchingen (Adelsgeschlecht)|Remchingen]] und schließlich deren Tochter Margaretha von [[Gemmingen (Adelsgeschlecht)|Gemmingen]], die ihren Ortsteil an die Herren von [[Sternenfels (Adelsgeschlecht)|Sternenfels]] vererbte. Den württembergischen Lehensteil verkaufte &amp;#039;&amp;#039;Martin von Sachsenheim&amp;#039;&amp;#039; 1493 an &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von [[Herren von Nippenburg|Nippenburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend wurden bis 1682 die [[Lützelburg (Adelsgeschlecht)|Herren von Lützelburg]] damit belehnt. Mehr als die Hälfte des Dorfes war fortan direkt in württembergischer Hand. Das Schloss und 7/32 des Ortes verkauften die Sternenfelser 1687 an die [[Herren von Sperberseck]], deren Anteil 1717 durch Heirat an die Freiherren [[Leutrum zu Ertingen]] kam. 1763 verkaufte Ludwig Christoph Leutrum zu Ertingen seinen Anteil am Ort an Johann Friedrich Erasmus von Hopfer, der seit 1762 bereits im Besitz des Pöllnitzschen Schlösschens (1969 abgerissen) war. 1815 kam der Hopfersche Besitz durch Heirat wiederum an das Haus Leutrum von Ertingen. Nach zwanzig Jahre währendem Leerstand bewohnt die Familie von Irmela Gräfin Leutrum zu Ertingen und Prinz Alexander von [[Ratibor und Corvey]] das in den siebziger Jahren renovierte Schloss.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Burkhard Hess: &amp;#039;&amp;#039;Unterriexingen – ein historisches Kaleidoskop.&amp;#039;&amp;#039; Markgröningen 1993, S. 256ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glemsbruecke Unterriexingen.jpg|mini|Bogenbrücke über die Glems]]&lt;br /&gt;
Die Einwohner waren entweder Untertan der Ortsherrschaft oder württembergischer Untertan, zeitweise abhängig von der Lage ihres Hauses links oder rechts der Glems als natürlicher Grenze. Die württembergischen Einwohner waren zumeist dem [[Oberamt Gröningen|Amt Grüningen]] (ab 1758 Oberamt) und nach dessen Auflösung von 1806 bis 1938 dem [[Oberamt Vaihingen]] zugeordnet. Mit dem Aufstieg Württembergs zum [[Königreich Württemberg|Königreich]] unterstand ab 1806 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs auch die Familie des Ortsadels dem König von [[Napoleon]]s Gnaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Reformation]] gehörten die [[Frauenkirche (Unterriexingen)|Frauenkirche]] und die Dorfkirche zum [[Landkapitel Vaihingen]] im [[Archidiakonat Trinitatis]] der [[Bistum Speyer|Diözese Speyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dauseck Bunker 0435 Web.jpg|mini|Bunker der [[Neckar-Enz-Stellung]] unterhalb des Burgstalls der [[Burg Dauseck|Dauseck]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterriexingen KZ-Friedhof.jpg|mini|[[KZ-Friedhof]] und Gedenkstätte für die Opfer des KZ-Außenlagers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitgeschichte ===&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurden im Zuge der [[Neckar-Enz-Stellung]] mehrere [[Bunker]] und [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] an der rechten Hangkante zur Enz hin erbaut. Auf der Unterriexinger Markung sind einige Überreste dieser 1936/37 errichteten und nach dem Krieg meist gesprengten Bauwerke noch sichtbar. Unter dem Decknamen „Gallinit“ wurde im Laufe des Krieges eine Stollenanlage in den auf der linken Seite der Enz liegenden Hang getrieben. Sie sollten zur unterirdischen, bombensicheren Herstellung von Rüstungsgütern dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 1944 bis Mai 1945 bestand in Unterriexingen ein Unterkommando des [[KZ Wiesengrund]] in [[Vaihingen an der Enz]], welches wiederum ein Außenlager des [[KZ Natzweiler-Struthof]] war. Die Häftlinge wurden vor allem zum Flugplatzbau, zum Stollenbau, im Steinbruch sowie zu Aufräumarbeiten nach Fliegerangriffen in der Umgebung eingesetzt. Durch unzureichende Ernährung, Schwerstarbeit und teilweise durch die Willkür der Wachmannschaften starben 250 von 500 Häftlingen. An sie erinnert der KZ-Friedhof oberhalb der Straße Richtung Oberriexingen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe Hauptartikel [[KZ-Außenkommando Unterriexingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verlor die Gemeinde 70 Einwohner, die im Kampf oder in Gefangenschaft starben. Zivile Opfer gab es keine.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Markgröningen. Festbuch zum 1200jährigen Jubiläum der ersten urkundlichen Nennung des Namens&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Stadt Markgröningen, Markgröningen 1979, S. 104f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Heimatvertriebene|Heimatvertreibung]] kamen zahlreiche Katholiken in den Ort, was zum Bau der katholischen Kirche im Nonnenpfad und zur Errichtung des [[Ostlandkreuz]]es oberhalb der Frauenkirche führte. 1960 wurde außerdem eine Neuapostolische Kirche eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Unterriexingen nach Markgröningen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=453}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1980 kamen die [[Rote Armee Fraktion|RAF-Terroristen]] [[Juliane Plambeck]] und [[Wolfgang Beer (RAF-Mitglied)|Wolfgang Beer]] bei einem Zusammenstoß mit einem Kiestransporter auf der Straße nach [[Untermberg (Bietigheim-Bissingen)|Untermberg]] (K 1684) ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel der Frankfurter Rundschau vom 26. Juli 1980 {{Webarchiv |url=http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/zeitgeschichte/der_deutsche_herbst/das_ende/?em_cnt=40182 |text=&amp;#039;&amp;#039;Juliane Plambeck bei Unfall getötet&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080602205215}} Abgerufen am 22. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Unterriexingen.jpg|mini|120px|Das 1936 eingeführte Wappen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterriexingen Grenzstein Web.jpg|mini|120px|Ursprüngliches Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die im Zuge der Gemeindereform vorgeschlagene und wegen des Namens naheliegende Fusion mit der benachbarten Zwergstadt [[Oberriexingen]] wurde von deren Bürgerschaft abgelehnt. Die Unterriexinger sahen sich ohnehin eher mit Markgröningen verbunden und sprachen sich mit 87,3 Prozent der abgegebenen Stimmen für die Eingemeindung nach Markgröningen aus, die zum 1. Januar 1973 vollzogen wurde. Unterriexingen brachte zum Stichtag 1889 Einwohner und 729 Hektar Fläche mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Unechte Teilortswahl]] sollte garantieren, dass die Einwohner Unterriexingens künftig angemessen im Markgröninger Gemeinderat repräsentiert werden. Der bis 1972 amtierende Bürgermeister Heinz Keck wurde bis zum Erreichen des Ruhestands Erster Beigeordneter in Markgröningen. Danach wurde dieses Amt nicht mehr besetzt. Neuerdings wird die Abschaffung der Unechten Teilortswahl diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des 1936 geänderten Unterriexinger Wappens lautet: &amp;#039;&amp;#039;In Gold ein schwarzer Adlerfang.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin zeigte das Wappen den Fuß eines Schwimmvogels in verschiedenen Varianten, die sich noch auf alten Grenzsteinen entlang der ehemaligen Markungsgrenze finden (siehe Abb.). Auch das Siegel der Gemeinde trug einen Schwimmvogelfuß, einen Gänseschlegel. Während des NS-Regimes entstand der als „Kuckucksschlegel“ verballhornte Adlerfang, den die Gemeinde bis 1972 im Wappen führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
In Unterriexingen gibt es den Musikverein mit Blasorchester und Jugendkapelle sowie den Gesangsverein Eintracht, die zu verschiedenen Anlässen wie dem „Fleckafescht“ oder der „Musikantenlaube“ auftreten und fester Bestandteil des [[Schäferlauf]]-Festzugs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schild an der Kelter Rundweg Unterriexingen.jpg|mini|Rundweg-Übersicht am Kelterplatz]]&lt;br /&gt;
=== Rundweg ===&lt;br /&gt;
Ein vom Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen ausgeschilderter Rundweg (ca. 5,4&amp;amp;nbsp;km) führt an den architektonischen und kulturlandschaftlichen Sehenswürdigkeiten in und um Unterriexingen vorbei. Startpunkt ist der Kelterplatz, knapp zwei Stunden ist man unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Markgröningen#Unterriexingen|titel1=Abschnitt „Unterriexingen“ in der Liste der Kulturdenkmale in Markgröningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Unterriexingen gibt es eine Reihe von sehenswerten Gebäuden. Zum Beispiel&lt;br /&gt;
* das [[Schloss Unterriexingen]], eine ehemalige Burg mit Resten eines Wohnturmes aus dem 12. Jahrhundert und einem Bergfried aus dem 14. Jahrhundert,&lt;br /&gt;
* der [[Meierhof]] und die [[Kelter]] beim Schloss,&lt;br /&gt;
* das Alte Rathaus und das Backhaus an der Hauptstraße,&lt;br /&gt;
* die von [[Bruno Taut]] im Jahr 1906 erneuerte [[Evangelische Kirche Unterriexingen|evangelische Pfarrkirche]] und das Pfarrhaus sowie&lt;br /&gt;
* die im 14. Jahrhundert erbaute [[Frauenkirche (Unterriexingen)|Frauenkirche]], deren Ruine 1874 von Gerhard Graf Leutrum von Ertingen umfassend renoviert und mit einem monumentalen romanischen Kruzifix ausgestattet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Jochen Ansel, Karl Halbauer, Sophie Richter: &amp;#039;&amp;#039;Der romanische Kruzifixus der Frauenkirche in Markgröningen-Unterriexingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 36. Jg. 2007, Heft 1, S. 32–41 ({{Webarchiv |url=http://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/publikationen_und_service/nachrichtenblaetter/2007-01.pdf |text=PDF |wayback=20131103230536}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Backhaus der Gemeinde wird noch regelmäßig gebacken. Es hat zwei Öfen und eine Obstdarre. Über Unterriexingen hinaus wurde der „Röhrleskuchen“ zum Begriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Nebengebäude Schloss Unterriexingen.jpg|Der Meierhof neben dem Schloss&lt;br /&gt;
 Kelter Unterriexingen 2.jpg|Die Kelter rechts der Glems ersetzte einen Vorgängerbau&lt;br /&gt;
 Dorfmarkt im Alten Rathaus Unterriexingen 1405W.jpg|Dorfmarkt im Alten Rathaus an der Hauptstraße&lt;br /&gt;
 Backhaus Hauptstr Uriex 1404W.jpg|Backhaus von 1836 an der Hauptstraße&lt;br /&gt;
 Altes Pfarrhaus Unterriexingen (Geburtshaus August Ludwig Reyschers).jpg|Im Pfarrhaus wurde [[August Ludwig Reyscher]] geboren&lt;br /&gt;
 Brückenstraße Unterriexingen vN 1418W.jpg|Brückenstraße und Pfarrkirche links der Glems&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vereinsheim TSV Unterriexingen.jpg|mini|Sportplatz und Vereinsheim des TSV Unterriexingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glemstal-Grundschule Unterriexingen mit Bolzplatz.jpg|mini|Glemstal-Grundschule mit Bolzplatz]]&lt;br /&gt;
=== TSV Unterriexingen ===&lt;br /&gt;
Sportliche Angebote in Unterriexingen bietet vor allem der &amp;#039;&amp;#039;Turn- und Sportverein Unterriexingen (TSV)&amp;#039;&amp;#039; mit seinen Abteilungen Fußball und Turnen, welche vor allem die zwei Rasenplätze in den Enzwiesen sowie die Turn- und Festhalle nutzen. Der 1923 gegründete Verein mit derzeit rund 720 Mitgliedern besitzt ein im Jahr 2008 eröffnetes neues Vereinsheim mit angeschlossener Sportgaststätte. Außer den hier gelegenen Sportplätzen gibt es noch ein Kleinspielfeld bei der Glemstal-Grundschule in der Talstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportlich ist der Turn- und Sportverein mit seinen Fußball-Aktiven in der Saison 2016/17 in der Bezirksliga im Bezirk Enz/Murr des [[Württembergischer Fußballverband|Württembergischen Fußballverbands]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussball.de/mannschaft/sgm-riexingen-tsv-unterriexingen-wuerttemberg/-/saison/1617/team-id/011MICLEUG000000VTVG0001VTR8C1K7#!/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SV Unterriexingen ===&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Schießsport]] bietet der &amp;#039;&amp;#039;Schützenverein Unterriexingen (SV)&amp;#039;&amp;#039; Anlagen für [[Druckluftwaffe]]n, für [[Kleinkaliberschießen|Kleinkaliberpistole und -gewehr]], Großkaliberpistole und -gewehr sowie [[Freie Pistole]]. Das Schützenhaus befindet sich außerhalb der Ortschaft auf dem Hohberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radwege ===&lt;br /&gt;
Der ca. 40&amp;amp;nbsp;km lange [[Glemsmühlenweg]], welcher bei Glemseck bei [[Leonberg]] startet, findet sein Ende an der [[Unterriexinger Bachmühle]]. Der ca. 100&amp;amp;nbsp;km lange [[Enztal-Radweg]] tangiert die Ortschaft im Norden von [[Oberriexingen]] kommend und nach [[Untermberg (Bietigheim-Bissingen)|Untermberg]] weiterführend. 2013 wurden für 1,36 Millionen Euro zwei Brücken über die Enz errichtet und die vormalige Streckenführung entlang einer stark befahrenen und für den Radverkehr schlecht geeigneten Straße entschärft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.landkreis-ludwigsburg.de/deutsch/buerger-info/aktuelles/presse/enztal-radweg-landrat-dr-haas-und-buergermeister-kuerner-weihen-neuen-abschnitt-bei-unterriexingen-ein/ |titel=Enztal-Radweg: Landrat Dr. Haas und Bürgermeister Kürner weihen neuen Abschnitt bei Unterriexingen ein |hrsg=landkreis-ludwigsburg.de |datum=2013-09-17 |abruf=2014-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und so {{&amp;quot;|der teuerste Radweg im Landkreis}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Bächle |url=http://www.lkz.de/lokales/stadt-kreis-ludwigsburg_artikel,-Der-teuerste-Radweg-im-Landkreis-_arid,73681.html |titel=Der teuerste Radweg im Landkreis |hrsg=lkz.de |datum=2012-06-24 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20160304233445/http://www.lkz.de/lokales/stadt-kreis-ludwigsburg_artikel,-Der-teuerste-Radweg-im-Landkreis-_arid,73681.html |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2014-01-22 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geschaffen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Herren von Riexingen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:August Ludwig Reyscher.jpg|mini|130px|August Ludwig Reyscher (* 1802)]]&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[August Ludwig Reyscher]] (* 1802 im Pfarrhaus; † 1880 in Cannstatt), [[Jurist]], Rechtswissenschaftler und Politiker (Landtags- und Reichstagsabgeordneter), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;einziger Ehrenbürger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Unterriexingen (Ernennung am 24. Dezember 1842). Er hinterließ eine Beschreibung seiner Jugend in Unterriexingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[August Ludwig Reyscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus alter und neuer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; J. C. B. Mohr, Freiburg und Tübingen 1884.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albert Brodbeck]] (1864–1938), württembergischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Noack (Rechtswissenschaftler)|Ulrich Noack]] (* 1956), Jurist und Professor an der [[Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Marie-Luise Leutrum zu Ertingen|Marie-Luise Gräfin Leutrum zu Ertingen]] (* als Marie-Luise Steiner 1905 in Laupheim; † 1980 in Heidelberg), Diplom-Landwirtin ([[Universität Hohenheim|Hohenheim]]), 1948 Gründerin und erste Vorsitzende des [[Deutscher Landfrauenverband|Deutschen Landfrauenverbandes]], dessen Geschäftsstelle sich damals im Unterriexinger Schloss befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Vaihingen |Titel=Unter-Riexingen |Seite=238–247 |Wikisource=Kapitel B 20}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Markgröningen. Festbuch zum 1200jährigen Jubiläum der ersten urkundlichen Nennung des Namens&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Stadt Markgröningen, Markgröningen 1979.&lt;br /&gt;
* Hilde Fendrich: &amp;#039;&amp;#039;Unterriexingen im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Durch die Stadtbrille – Geschichte und Geschichten um Markgröningen&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, 1986, S. 65–114. Volksbank Markgröningen-Schwieberdingen und Umgebung eG, Markgröningen 1986.&lt;br /&gt;
* Hans-Burkhard Hess: &amp;#039;&amp;#039;Unterriexingen – ein historisches Kaleidoskop.&amp;#039;&amp;#039; Markgröningen 1993, ISBN 3-929948-00-1.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Friedrich Heyd]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der vormaligen Oberamts-Stadt Markgröningen mit besonderer Rücksicht auf die allgemeine Geschichte Württembergs, größtenteils nach ungedruckten Quellen verfasst&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1829, Faksimileausgabe, Markgröningen 1992.&lt;br /&gt;
* Gerhard Graf [[Leutrum von Ertingen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gräflich-Leutrumsche Frauenkirche zu Unter-Riexingen&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1891.&lt;br /&gt;
* [[August Ludwig Reyscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus alter und neuer Zeit (1802–1880)&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Karl Riecke. Mohr, Freiburg u. Tübingen 1884.&lt;br /&gt;
* Elsbeth Sieb: &amp;#039;&amp;#039;Unterriexingen: In alten Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1989, ISBN 3-89264-293-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterriexingen in den Ludwigsburger Geschichtsblättern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Petra Schad: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Frauenkirche (Unterriexingen)|Frauenkirche]] in Unterriexingen. Pfarrkirche, Wallfahrtskirche, Friedhofskirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwigsburger Geschichtsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 59 (2005), S. 17–38.&lt;br /&gt;
* Thomas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Ein Opfer des NS-Regimes? Die Entlassung des Bürgermeisters Paul Eberle von Unterriexingen im Jahr 1933.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 75 (2021), S.&amp;amp;nbsp;117–139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.markgroeningen.de/ Offizielle Internetseite der Stadt Markgröningen]&lt;br /&gt;
* [http://www.agd-markgroeningen.de/?page_id=690 Rundweg und Kulturdenkmale in Unterriexingen] beim Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4210200-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ludwigsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterriexingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 793]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Enz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Glems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Markgröningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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