<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Unterreichenau</id>
	<title>Unterreichenau - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Unterreichenau"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterreichenau&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T18:42:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterreichenau&amp;diff=2808327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Ortschaftsverfassung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterreichenau&amp;diff=2808327&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-12T17:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ortschaftsverfassung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Pausa-Mühltroff&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.587271&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.984761&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.06&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;HH2026&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-pausa-muehltroff.de/mt-content/uploads/2025/12/entwurf_2026_verkleinert.pdf |seiten=Vorbericht 6&amp;amp;nbsp;ff |titel=Haushaltsentwurf 2026 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Pausa-Mühltroff |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 162&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;HH2026&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;(mit OT Wallengrün)&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1993-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Pausa/Vogtl.]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07952&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 037432&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterreichenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Pausa-Mühltroff]] im [[Vogtlandkreis]] in [[Sachsen]]. Die Ortsteile Unterreichenau und [[Wallengrün]] haben gemeinsam den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung]] und damit eine [[Ortschaftsverfassung]] mit [[Ortschaftsrat]] und [[Ortschaftsbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-pausa-muehltroff.de/mt-content/uploads/2024/01/hauptsatzung_65a9018f95e61.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§ &amp;amp;nbsp;?17 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Pausa-Mühltroff |format=PDF; 492&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterreichenau wurde gemeinsam mit seinem Ortsteil [[Wallengrün]] am 1. April 1993 in die  Stadt [[Pausa/Vogtl.]] eingemeindet, welche sich mit der Eingemeindung von [[Mühltroff]] am 1. Januar 2013 in Pausa-Mühltroff umbenannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1952 und 1992 gehörte Unterreichenau zum [[Kreis Zeulenroda]] im [[Bezirk Gera]] bzw. ab 1990 im Freistaat [[Thüringen]]. Durch einen Staatsvertrag kam der Ort zusammen mit weiteren Nachbarorten am 1. April 1992 zum sächsischen [[Kreis Plauen-Land|Landkreis Plauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
Das [[Waldhufendorf]] Unterreichenau liegt nordwestlich der Stadt Pausa im [[Kupiertes Gelände|kupierten]] [[Thüringer Schiefergebirge|Südostthüringer Schiefergebirge]] ([[Vogtland (Naturraum)|Naturraum Vogtland]]). Es befindet sich im äußersten Nordwesten des Vogtlandkreises und im sächsischen Teil des historischen [[Vogtland]]s, an der Grenze zum [[Thüringen|thüringischen]] Vogtland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsflur von Unterreichenau besteht aus zwei größeren Teilen, die im mittleren Bereich durch einen schmalen Streifen verbunden sind. Der Hauptort befindet sich in der südlichen [[Gemarkung]] westlich der [[Weida (Weiße Elster)|Weida]], einem Zufluss der [[Weiße Elster|Weißen Elster]]. Im Süden geht die Bebauung in die Vorstadt von Pausa über. Westlich des Orts liegt der Jahnberg. Im schmalen Mittelteil der Unterreichenauer Gemarkung östlich von Wallengrün befinden sich die [[Einzelsiedlung]]en &amp;#039;&amp;#039;Spitzenburg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mittelhöhe&amp;#039;&amp;#039;. Der nördliche Teil der Unterreichenauer Gemarkung umfasst ein großes Waldgebiet, welches im Westen, Norden und Osten von der thüringischen Landesgrenze umrahmt wird. Es ist der nördlichste Punkt des Pausa-Mühltroffer Zipfels, der im Nordosten bis an die [[Triebes (Fluss)|Triebes]], einem Zufluss der Weida, reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Waldgebiet in der nördlichen Gemarkung von Unterreichenau verläuft die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen ab der S 200|Staatsstraße 316]]. In diese mündet bei der Siedlung Spitzenburg die [[Liste der Kreisstraßen im Vogtlandkreis#K 7876|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;7876]] ein. Die nördliche Gemarkung von Unterreichenau wird im Südosten von der [[Bahnstrecke Werdau–Mehltheuer]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist mit der [[Taktverkehr|vertakteten]] [[Rufbus|RufBus]]-Linie 43 des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] an Pausa angebunden. Dort besteht Anschluss zur [[TaktBus]]-Linie 42 nach [[Plauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Unterreichenau grenzt an fünf weitere Ortsteile der Stadt Pausa-Mühltroff und an drei Ortsteile der Stadt [[Zeulenroda-Triebes]] im thüringischen [[Landkreis Greiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORD=   [[Zeulenroda]] (Ortslagen Karl-Liebknecht-Siedlung, Lichtensteinsiedlung, [[Märien]], Obere Haardt) &amp;lt;br&amp;gt;(Thüringen)&lt;br /&gt;
 | NORDOST=  [[Pöllwitz]] &amp;lt;br&amp;gt;(Thüringen)&lt;br /&gt;
 | OST=      [[Ebersgrün]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=  [[Pausa/Vogtl.]]&lt;br /&gt;
 | SUED=     [[Linda (Pausa-Mühltroff)|Linda]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Thierbach (Pausa-Mühltroff)|Thierbach]]&lt;br /&gt;
 | WEST=   [[Wallengrün]]&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=  [[Leitlitz]]&amp;lt;br&amp;gt;(Thüringen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit der Erwähnung eines &amp;#039;&amp;#039;Friedericus de Richinowe&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1281 der ehemalige [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrensitz]] in Unterreichenau mit 304 Hektar erstmals urkundlich genannt. Der Ort selbst wurde im Jahr 1402 als &amp;#039;&amp;#039;Nider Reychenaw&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Kirchlich gehört Unterreichenau seit jeher zu Pausa. Bezüglich der [[Grundherrschaft]] war der Ort bis 1856 [[Amtsdorf]] im kleinen [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Pausa]], welches nach 1764 meist mit dem [[Amt Plauen]] gemeinsam genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;76&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wurde Unterreichenau dem [[Gerichtsamt Pausa]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Plauen]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/plauen.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Plauen im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241123062914/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/plauen.htm | archiv-datum=2024-11-23 | abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] wurde das bisher sächsische Dorf Unterreichenau gemeinsam mit seinen ebenfalls bisher sächsischen Nachbarorten Pausa/Vogtl., [[Ebersgrün]], [[Ranspach (Pausa-Mühltroff)|Ranspach]], [[Linda (Pausa-Mühltroff)|Linda]], [[Wallengrün]] und [[Oberreichenau]] im Jahr 1952 dem [[Kreis Zeulenroda]] im [[Bezirk Gera]] angegliedert, welcher ab 1990 als thüringischer Landkreis Zeulenroda fortgeführt wurde. Der Nachbarort Wallengrün wurde am 22. März 1970 nach Unterreichenau eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Wallengrün |val=WALRUN_O6571 |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage des Staatsvertrages zwischen Thüringen und Sachsen wechselten die Stadt Pausa/Vogtl. (mit Oberreichenau und Linda) und die Gemeinden Ebersgrün, Ranspach und Unterreichenau (mit Wallengrün) gemeinsam mit den Orten [[Mühltroff]], [[Langenbach (Pausa-Mühltroff)|Langenbach]] und [[Thierbach (Pausa-Mühltroff)|Thierbach]] (bisher [[Kreis Schleiz|Landkreis Schleiz]]) am 1. April 1992 zum sächsischen [[Kreis Plauen-Land|Landkreis Plauen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hait.tu-dresden.de/dok/bst/Heft_38_Richter.pdf Entscheidung für Sachsen. Grenzkreise und -kommunen bei der Bildung des Freistaats Sachsen 1989-1994. Hannah-Arendt-Institut, S. 132]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lediglich bezüglich der Postleitzahl gehören die Orte bis heute zum „thüringischen“ Postleitzahlengebiet „07“. Die Gemeinde Unterreichenau mit ihrem Ortsteil Wallengrün wurde am 1. April 1993 nach Pausa/Vogtl. eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Unterreichenau |val=UNTNAU_O6571 |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. Januar 2000 wurde eine [[Verwaltungsgemeinschaft (Sachsen)|Verwaltungsgemeinschaft]] zwischen der Stadt Mühltroff und der Stadt Pausa/Vogtl. mit dem Namen [[Verwaltungsgemeinschaft Pausa]] gebildet. Zum 1. Januar 2013 wurde die Verwaltungsgemeinschaft aufgelöst und die Stadt Mühltroff mit seinen beiden Ortsteilen in die Stadt Pausa/Vogtl. eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2013.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einheitsgemeinde, zu der Unterreichenau als Ortsteil gehört, trägt den Namen Pausa-Mühltroff.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.vogtland-anzeiger.de/Vogtland_Anzeiger/cms-nachrichten/plauener-land/pausa-und-muehltroff-vereint.html|titel=Bericht zur Eingliederung Mühltroffs in die Stadt Pausa im Vogtland-Anzeiger vom 27. September 2012|zugriff=2012-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Mühlen in Unterreichenau ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Oertelsmühle&amp;#039;&amp;#039; in Unterreichenau wurde 1614 urkundlich erstmals erwähnt, beteuerte der Müller, gab aber keinen Einblick in die Urkunde. Nach der Stilllegung des letzten Wasserrades 1958 wurde nur mit Elektroenergie gearbeitet. Seit 1960 wurden die Schneidemühle und Scheune von der LPG genutzt. Am 25. Oktober 2005 verstarb der Müller und ein Jahr später verstummte die Mühle für immer. Die &amp;#039;&amp;#039;Schlottenmühle&amp;#039;&amp;#039; soll 1606 bereits im Kirchenbuch gestanden haben, wird aber erst ab 1683 bei einer Steuerüberprüfung genannt. 1960, als das Dorf vollgenossenschaftlich geführt worden ist, wurde in der Mühle das Korn zu Schrot für die LPG gemahlen. Nach der Wende besaßen die Industriemühlen eine höhere Produktivität und der Müller stellte 1995 die Mühlenarbeit ein.&amp;lt;ref&amp;gt; Günter Steiniger: &amp;#039;&amp;#039;Mühlen im Weidatal&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 201, ISBN 978-3-934748-59-0, S. 21–25; 28–30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV| Reichenau,_Unter-|Unterreichenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Pausa-Mühltroff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pausa-Mühltroff)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogtlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
</feed>