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	<title>Unternberg (Berg) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T19:21:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unternberg_(Berg)&amp;diff=1891536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Agathenon: Änderung 250827315 von 2A02:3035:B78:8683:9163:3373:8B6F:A0E4 rückgängig gemacht; Stuart-Styron-Vandalismus</title>
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		<updated>2024-12-01T08:23:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/250827315&quot; title=&quot;Spezial:Diff/250827315&quot;&gt;250827315&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2A02:3035:B78:8683:9163:3373:8B6F:A0E4&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2A02:3035:B78:8683:9163:3373:8B6F:A0E4&quot;&gt;2A02:3035:B78:8683:9163:3373:8B6F:A0E4&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Stuart-Styron-Vandalismus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Unternberg&lt;br /&gt;
|BILD= Unternbergvonruhpolding.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Der Unternberg von [[Ruhpolding]] gesehen, rechts der Eisenberg.&lt;br /&gt;
|HÖHE= 1425&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Chiemgauer Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/43/50/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=12/38/35/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BY&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 1.1&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 1425-1337&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= Eisenberg&lt;br /&gt;
|SCHARTE= Einsattelung zwischen Eisenberg und Unternberg&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=Wettersteinkalk, Hauptdolomit, Jura und Unterkreide&lt;br /&gt;
|ALTER=230 bis 130 Millionen Jahre&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unternberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1425 Meter hoher [[Berg]] in den [[Chiemgauer Alpen]] 4 Kilometer südlich von [[Ruhpolding]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Unternberg blick richtung chiemsee.jpg|mini|Sicht vom Unternberg auf den [[Hochfelln]] (links) und den [[Chiemsee]] (hinten).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ruhpolding.jpg|mini|Blick in nordöstlicher Richtung auf [[Ruhpolding]], Zeller Berg und die Flyschberge Zinnkopf und Teisenberg.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternberg-Massiv ist die östliche Verlängerung des etwas höheren [[Eisenberg (Chiemgauer Alpen)|Eisenbergs]] ({{Höhe|1490}}), von dem es durch die 1337 Meter hohe Einsattelung an der &amp;#039;&amp;#039;Unternbergalm&amp;#039;&amp;#039; abgetrennt wird. Der Bergstock wird im Süden von der [[Seetraun]] und im Osten von der [[Weiße Traun|Weißen Traun]] umflossen und begrenzt. Nach Norden fällt er in den Ruhpoldinger Talkessel ab. In Ostnordost-Richtung besitzt der Unternberg eine Erstreckung von 2,5 Kilometern. Seine Breite in Nord-Süd-Richtung beträgt maximal 2,2 Kilometer. Dem eigentlichen Bergstock sind im Norden kleinere Hügel vorgelagert, wie der 798 Meter hohe [[Menkenberg]] im Nordosten oder das 919 Meter hohe [[Boiderköpfl]] östlich von [[Weingarten (Ruhpolding)|Weingarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südseite des Unternbergs weist außer dem &amp;#039;&amp;#039;Kühbachgraben&amp;#039;&amp;#039; und dessen linken Seitenarm keinerlei Wasserläufe auf. Die Ost- und Nordseite wird jedoch von zahlreichen Bächen und Gräben entwässert, wie beispielsweise dem [[Weingartengraben (Urschlauer Achen)|Weingartengraben]], der unterhalb des Sattels zwischen Eisenberg und Unternberg auf 1233 Meter Höhe entspringt und nach Norden zur [[Urschlauer Achen]] abfließt, oder dem &amp;#039;&amp;#039;Waicher Graben&amp;#039;&amp;#039;, der nach Osten zur Weißen Traun hin drainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugang und Erschließung ==&lt;br /&gt;
Der Unternberg ist entweder durch die 1971 erbaute Unternberg-Seilbahn&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.unternberg.de/ruhpolding/Article/ID/17/Session/1-vzeAthAY-0-IP/Geschichte.htm Geschichte der Unternbergbahn]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder durch eine leichte Bergwanderung über den &amp;#039;&amp;#039;Alten Weg&amp;#039;&amp;#039; zu erreichen. Neben der Seilbahnstation befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Unternbergalm-Gaststätte&amp;#039;&amp;#039;, die mittels einer Forststraße (&amp;#039;&amp;#039;Almstraße&amp;#039;&amp;#039;) von der &amp;#039;&amp;#039;Raffneralm&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|912}}) aus erschlossen ist. Die Raffneralm am Nordwestfuß des Unternbergs ist ebenfalls ein Gaststättenbetrieb. Die [[Bergwacht Bayern]] unterhält eine Hütte an der Unternbergalm, in deren Nähe ein Kreuz auf 1353 Meter Höhe steht. Weitere Diensthütten am Berg sind die &amp;#039;&amp;#039;Kühbach-Diensthütte&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1013}}) auf der Südseite und die &amp;#039;&amp;#039;Schwendtboden-Diensthütte&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1139}}) am Weingartengraben im Norden. Die &amp;#039;&amp;#039;Boideralm&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1355}}) befindet sich südlich unterhalb der zwischen Gipfel und Sattel gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Unternbergschneid&amp;#039;&amp;#039;, gefolgt von der etwas weiter hangabwärts liegenden &amp;#039;&amp;#039;Unternberg-Holzstube&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1274}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Unternbergalm besteht eine gute Sicht auf die &amp;#039;&amp;#039;Poschinger Wand&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Brandstein&amp;#039;&amp;#039; und den [[Hochfelln]]. Zudem bietet sich hier ein sehr guter Tiefblick auf Ruhpolding sowie den [[Chiemsee]] im Hintergrund. Von der Unternbergschneid sind der [[Hoher Göll|Hohe Göll]] und das [[Hohes Brett|Hohe Brett]] im Osten deutlich zu erkennen. Nach Süden schweift hier der Blick über die Geschoßwände hin zum [[Sonntagshorn]] und den [[Vorderlahnerkopf|Reifelbergen]]. Auf dem 1425 Meter hohen Gipfel des Unternbergs steht ein schindelbedachtes Monument. Wegen des Baumbestands ist die Aussicht hier eingeschränkt, es lässt sich jedoch der östlich benachbarte [[Rauschberg]] ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Geologie|Geologisch]] besteht der Unternberg aus zwei Hälften, da er in etwa mittig von der Deckenstirn der [[Staufen-Höllengebirgs-Decke]] des [[Tirolikum]]s durchzogen wird. Überfahren wurde hierbei die den Nordteil des Berges einnehmende [[Lechtal-Decke]] des [[Bajuvarikum]]s. Die tirolische Südseite des Berges baut sich aus [[Ladinium|ladinischem]] [[Wettersteinkalk]] auf, der in den &amp;#039;&amp;#039;Geschoßwänden&amp;#039;&amp;#039; westlich von [[Laubau (Ruhpolding)|Laubau]] sehr schön aufgeschlossen ist. Die Uberfahrungsfläche zwischen beiden Einheiten muss nach den Aufschlüssen am Ostende der Geschoßwände als steilstehend angesehen werden. Die Deckenstirn setzt sich dann ab [[Waich (Ruhpolding)|Waich]] nach Nordosten versetzt im benachbarten [[Rauschberg]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nordseite des Unternbergs wird von der &amp;#039;&amp;#039;Eisenberg-Schuppe&amp;#039;&amp;#039; gebildet – einer südlichen Untereinheit der Lechtal-Decke –, die entlang der Linie Raffneralm - Waich das [[Cenomanium]] der Lechtal-Decke (grobkörnige Sandsteine der [[Branderfleck-Formation]]) intern überschoben hat. Die Eisenberg-Schuppe ist recht komplex gebaut, weist sie doch ihrerseits [[Falte (Geologie)|Verfaltungen]], [[Verwerfung (Geologie)|Aufschiebungen]] und deutliche Querbrüche auf. Sie besteht vorrangig aus [[Norium|norischem]] [[Hauptdolomit]] mit eingefaltetem [[Rhätium|Oberrhätkalk]], [[Jura (Geologie)|Jura]] und [[Unterkreide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gipfel des Unternbergs stehen Ost-West-streichende Aptychenschichten der [[Schrambach-Formation]] (Unterkreide bzw. Neokomium) an. Diese folgen sodann der Unternbergschneid nach Westsüdwesten bis zum Sattel an der Unternbergalm, an dem sie das Ostende der &amp;#039;&amp;#039;Oberwössener Mulde&amp;#039;&amp;#039; darstellen und außerdem tief bis herunter zur Schwendtboden-Diensthütte versetzt bzw. abgesenkt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist am Gipfel die eng stehende strukturelle Abfolge [[Synklinale|Mulde]]-[[Antiklinale|Sattel]]-Mulde zu beobachten, der auf der Südflanke zwei kleinere Aufschiebungen folgen, bevor die tirolische Deckenstirn angetroffen wird. Diese zwei Spezialmulden nördlich der Geschoßwände könnten Aufsplitterungen der Oberwössener Mulde sein, während ihr Hauptteil von der Staufen-Einheit überfahren worden zu sein scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eingefaltete Jura folgt auf Oberrhätkalk im [[Liegendes|Liegenden]] und zeigt die Abfolge [[Hierlatzkalk]], [[Allgäu-Formation|Untere Allgäu-Formation]] (kann fehlen), [[Chiemgau-Schichten]] und [[Ruhpolding-Formation]]. Er wird sodann im [[Hangendes|Hangenden]] von der unterkretazischen Schrambach-Formation überdeckt. Die kleineren Aufschuppungen an der Südseite erfolgten im Niveau des Oberrhätkalks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eiszeiten ===&lt;br /&gt;
Der Bergstock des Unternbergs wurde in den letzten beiden [[Kaltzeit]]en von [[Gletscher|Ferngletschern]] umflossen. An der Südseite zog der [[Seetraun-Gletscher]] vorbei, der sich bei Laubau mit dem [[Fischbach-Gletscher]] zum [[Weißtraungletscher]] vereinigte, welcher in den Ruhpoldinger Talkessel nach Norden einströmte. Im Nordwesten floss der [[Urschlauer Achen-Gletscher]], der einen östlichen Abzweig des [[Tiroler Achen-Gletscher]]s darstellte. Laut Klaus Doben (1970) erreichte das Ferneis am Nordrand des Bergstocks eine Höhe von 900 Meter, auf der Südseite jedoch bis zu 1100 Meter. Es stand hier somit knapp 400 Meter über der heutigen Talhöhe der Seetraun.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=K. Doben|Titel=Geologische Karte von Bayern 1 : 25 000, Erläuterungen zum Blatt Nr. 8241 Ruhpolding|Datum=1970|Verlag=Bayerisches Geologisches Landesamt|Seiten=156|Ort=München}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tektonik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schneid5.jpg|mini|500px|Die Südseite des Unternbergs (links) gesehen von der [[Schlösselschneid]] ({{Höhe|1416}}) im Südwesten. Rechts anschließend das Rauschberg-Massiv.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staufen-Höllengebirgs-Decke hat die Eisenberg-Schuppe in schrägem Winkel überfahren, so dass sich die mehr oder weniger Ost-West-orientierte Eisenberg-Schuppe von 1,7 Kilometer im Westen auf nur noch 350 Meter im Osten reduziert. Die Nordost- bis Ostnordost-streichende Schrägauffahrung des Wettersteinkalks in den Geschoßwänden hat möglicherweise die kleinen Ost-streichenden Aufschuppungen am Südende der Eisenberg-Schuppe bewirkt. Die großen Querbrüche an der Einsattelung der Unternberg-Alm sind Nordnordost bis Nordost orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überfahrung der Lechtal-Decke durch die Eisenberg-Schuppe am Nordrand des Unternberg-Massivs streicht Ost bis Ostsüdost. Der Kontakt wird meist von pleistozänem bis holozänem [[Hangschutt]] verdeckt, dennoch ist stellenweise die Branderfleck-Formation zu erkennen. Die nördlich vorgelagerte Hügelzone um den Menkenberg stellt einen Ostsüdost-streichenden Sattel dar, der neben der üblichen Abfolge Oberrhätkalk-Jura-Unterkreide vor allem durch die Anwesenheit von Spatkalk-Schichten des [[Dogger (Geologie)|Doggers]] sowie von oberjurassischem &amp;#039;&amp;#039;Haßlbergkalk&amp;#039;&amp;#039; charakterisiert wird. Auch hier sind kleinere Nordnordost- bis Nordost-streichende Querbrüche zu verzeichnen. Die Hügelzone wird ebenfalls stark von Hangschutt verhüllt, dennoch lässt sich ablesen, dass die Branderfleck-Formation transgressiv in die Faltenstrukturen hineingreift und somit auf eine präcenomane Verformungsphase hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Nöth|Titel=Der geologische Aufbau des Hochfelln-Hochkienberggebietes|Sammelwerk=N. Jb. Mineral.|Band=53|Datum=1926|Seiten=409–510|Ort=Stuttgart}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Seit 1956 gehört der Fuß des Bergstocks nordwestlich der Seetraun und westlich von [[Fritz am Sand (Ruhpolding)|Fritz am Sand]] und Waich bis auf eine Höhe von 900 Meter zum entlang der [[Deutsche Alpenstraße|Deutschen Alpenstraße]] befindlichen [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Zwing-Sichernau&amp;#039;&amp;#039; (Nummer LSG-00079.01).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Eisenberg (Chiemgauer Alpen)]]&lt;br /&gt;
* [[Hörndlwand]]&lt;br /&gt;
* [[Rauschberg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlösselschneid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Klaus Doben|Titel=Geologische Karte von Bayern 1 : 25 000, Erläuterungen zum Blatt Nr. 8241 Ruhpolding|Datum=1970|Verlag=Bayerisches Geologisches Landesamt|Seiten=156|Ort=München}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.unternberg.de/ Webpräsenz der Unternberg Seilbahn und der Unternberg Alm]&lt;br /&gt;
* [http://www.ski-unternberg.de/ Webpräsenz des Vereins zur Unterstützung des Skiliftbetriebs]&lt;br /&gt;
* {{Agrarkulturerbe|6949|NAME=Unternbergalm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chiemgauer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Traunstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ruhpolding)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agathenon</name></author>
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