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	<title>Untermünkheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterm%C3%BCnkheim&amp;diff=175522&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cyber Herbert: /* Geschichte */ + Wappen</title>
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		<updated>2026-02-19T17:50:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; + Wappen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Untermünkheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/09/12/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/44/05/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Untermünkheim in SHA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Schwäbisch Hall&lt;br /&gt;
|Höhe              = 261&lt;br /&gt;
|PLZ               = 74547&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 0791, [[Schönenberg (Untermünkheim)|07906]], 07944&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08127086&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE UMH&lt;br /&gt;
|Straße            = Hohenloher Straße 33&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.untermuenkheim.de/ www.untermuenkheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Matthias Groh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Siebmacher von Münkheim.jpg|mini|Wappen der Herren von Münkheim (aus Siebmachers Wappenbuch, 1705)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untermünkheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Schwäbisch Hall]] im [[Franken (Region)|fränkisch]] geprägten Nordosten [[Baden-Württemberg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das namengebende Hauptdorf Untermünkheim liegt etwa fünf Kilometer nördlich von Schwäbisch Hall am linken Flussufer im tief eingeschnittenen Tal des [[Kocher (Fluss)|Kochers]] am sogenannten Kochereck, wo der Fluss aus nördlichem auf nordöstlichen Lauf abknickt. Die aus Hall kommende, nach einer Brücke das Dorf durchlaufende [[Bundesstraße 19]] erklimmt hier in Fortsetzung ihrer nach Norden führenden Trasse über eine steile [[Steige (Weg)|Steige]] durch die Seiten&amp;lt;nowiki /&amp;gt;[[Klinge (Geomorphologie)|klinge]] des [[Dobelbach (Kocher)|Dobel-]] und [[Heiligenbach (Dobelbach)|Heiligenbachs]] die [[Hohenloher Ebene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Kochertal am linken Flussufer liegen Obermünkheim etwas flussaufwärts am Zulauf des [[Schmiedbach (Kocher)|Schmiedbachs]], das mit Untermünkheim zusammengewachsene Haagen und danach Enslingen dagegen flussabwärts. Der überwiegende Teil des Gemeindegebietes liegt linksseits des Flusstales auf der Hochebene, die größten Orte sind dort Übrigshausen oberhalb der genannten Steige, an dessen Ortsrand die [[Kupfer (Fluss)|Kupfer]] entspringt, sowie Kupfer und Brachbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Osten an [[Braunsbach]], im Süden an die Kreisstadt [[Schwäbisch Hall]] und im Nordwesten an [[Kupferzell]] im [[Hohenlohekreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Untermünkheim gehören 15 Dörfer, Weiler und Höfe.&lt;br /&gt;
* Zur ehemaligen Gemeinde Enslingen gehören das Dorf Enslingen und die Weiler Gaisdorf und [[Schönenberg (Untermünkheim)|Schönenberg]] sowie die abgegangenen Ortschaften Bernsbach und Diepach.&lt;br /&gt;
* Zur ehemaligen Gemeinde Übrigshausen gehören das Dorf Übrigshausen und die Weiler Brachbach, Kupfer, Leipoldsweiler und Steigenhaus sowie die abgegangene Ortschaft Zittenheimat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lage-Zittenheimat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Gemeinde Untermünkheim im Gebietsstand vom 31. Dezember 1971 gehören das Dorf Untermünkheim, die Weiler Haagen, Obermünkheim, Suhlburg und Wittighausen und die Höfe Eichelhof und Lindenhof sowie die abgegangene Ortschaft Breitenweidach.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 418–421.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    2714_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 350_ha = 12,9_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:1930_ha = 71,1_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  34_ha =  1,3_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   6_ha =  0,2_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 155_ha =  5,7_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 197_ha =  7,3_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  42_ha =  1,5_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:12.9 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:12.9 till:84.0 color:Land&lt;br /&gt;
 from:84.0 till:85.3 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:85.3 till:85.5 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:85.5 till:91.2 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:91.2 till:98.5 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:98.5 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS127086 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Untermünkheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte im alten Reich ===&lt;br /&gt;
Untermünkheim wurde 1216 als „Muncheim“ erstmals urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert ist im heutigen Teilort [[Enslingen (Untermünkheim)|Enslingen]] das Adelsgeschlecht der [[Enslingen (Adelsgeschlecht)|Herren von Enslingen]] nachweisbar, das 1534 im Mannesstamm ausstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert gingen Burgen, Besitzungen und Güter in den Besitz der [[Reichsstadt]] [[Schwäbisch Hall|Hall]] über, welche seither auch die Blutgerichtsbarkeit am Ort ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenseits von Untermünkheim liegt bei der Flussbrücke der Burghügelrest der [[Wasserburg Untermünkheim]], beim Ortsteil Suhlburg der Rest der [[Suhlburg]], die [[Burg Haagen]] bestand bis ins 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grundherrschaft]] am Ort war bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts ein sehr [[Heterogenität|heterogener]] Flickenteppich aus [[Kondominat]]en der Reichsstadt Hall, Hohenloher Fürstentümer, des Klosters Comburg und weiterer Adelsfamilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte seit württembergischer Zeit ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Mediatisierungen gelangte die gesamte Gegend zu Beginn des 19. Jahrhunderts nach und nach an das Herzogtum [[Württemberg]], aus dem 1806 das gleichnamige [[Königreich Württemberg|Königreich]] hervorging. Seit 1809 waren alle Teilorte der heutigen Gemeinde Untermünkheim dem [[Oberamt Hall]] unterstellt, das 1934 in Kreis Hall umbenannt wurde. Bei dieser ersten kleinen Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] blieb es nicht. Seit 1938 gehören die Gemeinden zum neu formierten [[Landkreis Schwäbisch Hall]]. Von 1945 bis 1952 befand sich das Gebiet im Nachkriegsland [[Württemberg-Baden]], das 1945 in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war. Im Jahre 1952 gelangten die Gemeinden zum neuen Bundesland Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurden am 1. Januar 1972 die früher selbständigen Gemeinden Enslingen und Übrigshausen in die Gemeinde Untermünkheim eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=456}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Landappbw 1138589 1820 Martinskirche Übrigshausen.jpg|mini|Kirche St. Martin in Übrigshausen]]&lt;br /&gt;
Seit der im 16. Jahrhundert erfolgten Reformation des Haller Landgebiets waren die Ortschaften überwiegend evangelisch geprägt. Die Kirchengemeinden Enslingen, Untermünkheim und Übrigshausen liegen heute im [[Kirchenbezirk Schwäbisch Hall]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Württembergischen Landeskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirche St. Kilian in Untermünkheim&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche Enslingen&lt;br /&gt;
* Kirche St. Martin in Übrigshausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Süddeutscher Gemeinschaftsverband Untermünkheim (Landeskirchliche Gemeinschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholisch ===&lt;br /&gt;
Die Katholiken von Untermünkheim gehören zur Kirchengemeinde St. Joseph in Schwäbisch Hall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuapostolisch ===&lt;br /&gt;
* Neuapostolische Kirche Enslingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Untermuenkheim Rathaus 20070515.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Untermünkheim wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. 2024 umfasst der Gemeinderat 12 Personen, darunter drei Frauen. Er besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08127086/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=3097&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-10599_id_17108 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahlbeteiligung betrug 67,1 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#cef&lt;br /&gt;
| align=left | Liste || Stimmenanteil || Sitze &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Freie Liste || 55,75 % || 7 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Unabhängige Wähler || 43,41 % || 5 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Wählervereinigung Brachbach || 0,84 % || 0 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Christoph Maschke war von 2004 bis 2020 Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/maschke-bleibt-buergermeister-in-untermuenkheim-8470576.html |date=2023-02 |archivebot=2023-02-03 02:54:59 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. Oktober 2020 wurde Matthias Groh mit 92,5 % zum Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vdv-bw.de/,Lde/6004724.html |titel=Kreisverband Schwäbisch Hall |sprache=de |abruf=2023-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:DEU Untermünkheim COA.svg|100px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:DEU Untermünkheim Banner.svg|60px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild   = ignore&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Ein in zwei abgewendeten Löwenköpfen endendes goldenes Schiff mit goldenem Mast und einem schräg gelegten goldenen Ruder auf blauem Grund.&lt;br /&gt;
 |Begründung   = Das Wappen stammt von der Familie Senft. Die meisten ihrer Mitglieder wanderten im Frühmittelalter von Untermünkheim nach Hall aus. Die Familie starb 1507 nach dem Tod von Ulrich von Münkheim in Untermünkheim aus. 1515 kam Melchior Senft aus Hall zurück und errichtete in Untermünkheim ein Schlösschen, das schwäbisch genannte [[Schloss Senftenschlössle|Senftenschlössle]].&lt;br /&gt;
 |Quelle       = {{Internetquelle|url=https://www.fotw.info/flags/de-ha-um.html|titel=Flags Of The World: Untermünkheim Municipality (Germany)|abruf=2023-12-13}}&lt;br /&gt;
 |Zusatz       = Das Gemeindewappen wurde am 25. August 1980 vom Landratsamt Schwäbisch Hall zusammen mit der blau-gelb gestreiften Bannerflagge, die nach oben versetzt das Wappen trägt, genehmigt.&lt;br /&gt;
}}{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist mit zahlreichen [[Omnibus|Buslinien]] mit [[Schwäbisch Hall]] verbunden und gehört dem [[Verkehrsverbund]] [[KreisVerkehr Schwäbisch Hall]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Untermünkheim über die Ortsteile Wittighausen und Kupfer, über den Gewerbepark Hohenlohe bei [[Waldenburg (Württemberg)|Waldenburg]] und über [[Neuenstein (Hohenlohe)|Neuenstein]] mit [[Öhringen]] und in der anderen Richtung mit Schwäbisch Hall verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem führt als touristischer Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] der [[Kocher-Jagst-Radweg]] durch die Gemeinde. Er ist ein Rundkurs entlang der beiden Flüsse [[Kocher (Fluss)|Kocher]] und [[Jagst]] zwischen [[Bad Friedrichshall]] und einer Querverbindung zwischen den Tälern bei [[Aalen]] (Stadtteil Unterkochen) und [[Lauchheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Das [[Rößler-Museum]] zeigt vorwiegend klassische ländliche Aussteuermöbel wie Schränke, Truhen und Himmelbetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Burgruine Geyersburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Senftenschlössle|Senftenschlössle]]&lt;br /&gt;
* Überreste der ehemaligen Ziegelei Übrigshausen (Trockenhallen)&lt;br /&gt;
* Überreste der ehemaligen [[Haller Landheeg]] im &amp;#039;&amp;#039;Überhäuhölzle&amp;#039;&amp;#039; nordwestlich und im &amp;#039;&amp;#039;Eichhölzle&amp;#039;&amp;#039; nördlich von Brachbach; westlich des Weilers stand früher nahe an einem Straßendreieck der Brachbacher Landturm, einer der wenigen großen Einlässe in die Landheeg, von dem aber zumindest oberirdisch nichts erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die bekannte Schreinerfamilie Rößler stammt aus Untermünkheim. [[Johann Heinrich Rößler]] (1751–1832) begründete dort eine Schreinerwerkstatt, die der Sohn [[Johann Michael Rößler]] (1791–1849) ab 1818 fortführte. Die beiden weiteren in Untermünkheim geborenen Söhne [[Johann Georg Rößler]] (1785–1844) und [[Johann Friedrich Rößler]] (1796–1863) gründeten an anderen Orten eigene Werkstätten. Die bemalten Bauernmöbel aus den Rößler-Werkstätten gelten als stiltypisch für Hohenlohe und das Haller Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Philologe und Direktor der königlichen Ministerialabteilung für die höheren Schulen in Stuttgart [[Adolf Rapp (Philologe)|Adolf von Rapp]] (1841–1905) wurde in Enslingen geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lage-Zittenheimat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein auf einer heutigen Karte als &amp;#039;&amp;#039;Züttenheimat&amp;#039;&amp;#039;, auf einer älteren als &amp;#039;&amp;#039;Sittenheimat&amp;#039;&amp;#039; bezeichnetes Gewann liegt am Südrand der Übrigshausener Teilgemarkung wenig östlich des [[Kupfermoor]]s an diesem entfließenden Kupfermoorbach. {{Coordinate|NS=49/09/52.24/N|EW=09/41/52.67/E|elevation=|region=DE-BW|type=landmark|name=Lage Zittenheimat?|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg, als Einzelblatt Nr.&amp;amp;nbsp;6824 Schwäbisch Hall&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Hall |Titel=Enslingen |Seite=191–198 |Wikisource=Kapitel B 5}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Hall |Titel=Übrigshausen |Seite=270–273 |Wikisource=Kapitel B 21}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Hall |Titel=Unter-Münkheim |Seite=280–287 |Wikisource=Kapitel B 23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/kPE2f Karte der Gemeinde Untermünkheim] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geoportal-bw.de/?appCtx=f4cbd360-ca04-11ea-976c-01c4a50bd53d Karte der Gemeinde Untermünkheim] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* Messtischblatt [https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/df_dk_0010001_6824 6824 Hall] von 1930 in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4107447-6|VIAF=243469836}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Untermunkheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schwäbisch Hall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Kocher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untermünkheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1216]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cyber Herbert</name></author>
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