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	<title>Unterleinleiter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterleinleiter&amp;diff=268016&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Feuerwehrmannanwärter: /* Wappen */</title>
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		<updated>2026-03-31T01:10:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wappen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Unterleinleiter COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49.82252&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11.18918&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Unterleinleiter in FO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Forchheim&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Ebermannstadt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 330&lt;br /&gt;
|PLZ               = 91364&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09194&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09474168&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Bahnhofstraße 8&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.unterleinleiter.de/ unterleinleiter.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alwin Gebhardt&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = DWV&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Unterleinleiter -20200712-RM-100248.jpg|thumb|Luftaufnahme von Unterleinleiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterleinleiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Forchheim]] ([[Regierungsbezirk Oberfranken]]) und ein Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Ebermannstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der westlichen [[Fränkische Schweiz|Fränkischen Schweiz]]. Im Norden grenzt sie an [[Heiligenstadt in Oberfranken]], im Osten an [[Wiesenttal]], im Süden an [[Ebermannstadt]] und im Westen an [[Eggolsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Unterleinleiter liegt im Tal der [[Leinleiter]]. In diese mündet im Ort der aus Richtung Dürrbrunn kommende Dürrbach. Die [[Liste der Staatsstraßen in Bayern#St 2801 – St 2900|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2817]] führt durch den Ort. Auf sie trifft die aus Dürrbrunn kommende [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Forchheim#FO 9|Kreisstraße FO&amp;amp;nbsp;9]]. Bis 1960 war Unterleinleiter über die mittlerweile abgebaute [[Bahnstrecke Ebermannstadt–Heiligenstadt]] an das deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Unterleinleiter hat 2 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Unterleinleiter |val=1215|abruf=2020-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=94663204746 |objekt=Gemeinde Unterleinleiter |abruf=2024-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dürrbrunn]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* Unterleinleiter ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Dürrbrunn und Unterleinleiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |datum=2025-04-17 |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Unterleinleiter hat eine Fläche von 7,199&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 2320 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3102,93&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092621 |titel= Gemarkung Unterleinleiter (092621) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/zBxBh |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Unterleinleiter war ein [[Rittergut]]. Die Herren „Motschiedler von Gerau“ wurden 1372 als erste Besitzer von „Leyreuther“ genannt. Im 16. Jahrhundert ging der Ort an die Herren von [[Stübig]] und an die [[Streitberg (Adelsgeschlecht)|Streitberg]] über. Das Gut fiel 1523 dem [[Bauernkrieg]] zum Opfer, wurde aber bald wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von [[Streitberg (Adelsgeschlecht)|Streitberg]] saßen bereits im 14. Jahrhundert zu Leinleiter. Sie waren zunächst Schlossherren, ab 1530 auch Kirchenherrn. 1559 gelangten die streitbergischen Allodialbesitzungen an die Herrn von Dienheim, danach an die von Wechmar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dieter-zoeberlein.de www.dieter-zoeberlein.de, &amp;#039;&amp;#039;Die von Streitberg, Geschichte einer fränkischen Adelsfamilie&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 19. Oktober 2018)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Dieter Zöberlein: &amp;#039;&amp;#039;Die von Streitberg, Geschichte einer fränkischen Adelsfamilie&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Burggrub 2018, Teil 2, S. 436–454, Teil 3, S. 94–102 und S. 113–114 und S. 153–155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1690 ging fast das ganze Dorf in Flammen auf. Um 1700 saßen die Herren von [[Lüchau]] auf dem Rittergut. Ab 1757 erwarben es die Freiherren von [[Seckendorff (Adelsgeschlecht)|Seckendorff]] durch Heirat. Damit lag die Ortschaft im [[Fränkischer Ritterkreis|Fränkischen Ritterkreis]]. Mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinbund]]akte&amp;#039;&amp;#039; 1806 kam der Ort zu [[Königreich Bayern|Bayern]]. Die Rechte der von Seckendorff wurden immer durch das [[Hochstift Bamberg]] bestritten, große Teile des Gemeindegebietes fielen bereits 1803 mit der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] an [[Kurfürstentum Bayern|Bayern]]. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeindeedikt von 1818]]&amp;#039;&amp;#039; die Gemeinde. 1952 gaben die Freiherren von Seckendorff ihr Schloss in Unterleinleiter auf. Unterleinleiter gehörte bis zur [[Gebietsreform in Bayern]] zum [[Landkreis Ebermannstadt]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1971 wurde die Gemeinde [[Dürrbrunn]] eingegliedert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=451}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 ging der Landkreis im Landkreis Forchheim auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist seit 2020 Alwin Gebhardt (DWV). Sein Vorgänger war seit 2014 Gerhard Riediger (NWG) und davor Gerhard Sendelbeck (FWG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahlen 2020]] führten zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
* Freie Wählergemeinschaft: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Neue Wählergemeinschaft: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* Demokratische Wählervereinigung: 3 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter grünem Wellen[[schildhaupt]] in Silber ein schlingenförmig gebogener und außen mit je vier Blättern besetzter roter Lindenzweig, unten [[belegt]] mit einem grünen Schild, darin eine silberne Sichel.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = In das Gemeindewappen von Unterleinleiter wurden Motive aus Wappen zweier Adelsfamilien übernommen, die für die Geschichte des Gemeindegebiets von großer Bedeutung waren. Die Sichel stammt aus dem Wappen der [[Streitberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Streitberg]], die im 15. und 16. Jahrhundert Besitzer des Rittergutes waren. Die Lindenschlinge ist das Wappensymbol der [[Seckendorff (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Seckendorff]], die seit dem 18. Jahrhundert das Rittergut besaßen. Das Wellenschildhaupt stellt den namengebenden Fluss Leinleiter dar und weist zugleich auf den Ort Dürrbrunn, in dessen Nähe der Dürrbach entspringt. Die Farbe Grün symbolisiert die Lage des Ortes im [[Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Die Gemeinde Unterleinleiter führt das Wappen seit 1985.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:UnterleinleiterPanorama.JPG|mini|Unterleinleiter]]&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Unterleinleiter]] in einfachen [[Barock]]formen befindet sich am nördlichen Ortsrand in erhöhter Lage. Die Anlage mit dem Park wurde gründlich restauriert. Im Park, der während künstlerischer Aufführungen zugänglich ist, sind zahlreiche, meist moderne Kunstwerke zu besichtigen (unter anderem Skulpturen von [[Harro Frey]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortskern steht die [[St. Peter und Paul (Unterleinleiter)|katholische Kirche]], die [[St. Bartholomäus (Unterleinleiter)|evangelische]] beim Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Unterleinleiter|Liste der Bodendenkmäler in Unterleinleiter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Band=5 |Sp=634|SpBis=635}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.unterleinleiter.de/ Gemeinde Unterleinleiter]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9474168}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Unterleinleiter|ID= ODB_A00002055}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Forchheim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4257154-6|VIAF=134653934}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Forchheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Fränkische Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterleinleiter| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Forchheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Feuerwehrmannanwärter</name></author>
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