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	<title>Unterjesingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterjesingen&amp;diff=581663&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Unterjesingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Universitätsstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Tübingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Unterjesingen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Unterjesingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48/31/36/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/58/40/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 353 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 8.73&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2510&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 72070&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07073&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Karte Tübingen Stadtteil Unterjesingen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Unterjesingen1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick auf Unterjesingen, mit [[St. Barbara (Unterjesingen)|Barbarakirche]], rechts davor ehemaliges Schulhaus, links im Hintergrund [[Schloss Roseck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterjesingen Mitte 01.jpg|mini|Haltepunkt Unterjesingen Mitte der [[Ammertalbahn]]]][[Datei:Mühle Unterjesingen 2014.JPG|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Getreidemühle Kienzlen&amp;#039;&amp;#039; in Unterjesingen]][[Datei:Leiterwagen im Isinger Dorfmuseum in Unterjesingen.JPG|mini|Leiterwagen im Isinger Dorfmuseum in Unterjesingen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterjesingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der [[Universität]]sstadt [[Tübingen]] im [[Land (Deutschland)|Bundesland]] [[Baden-Württemberg]]. Er liegt westlich der [[Zentrum (Tübingen)|Innenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Unterjesingen liegt sechs Kilometer westlich der Kernstadt im [[Ammer (Neckar)|Ammertal]] auf {{Höhe|361|DE-NN|link=true}}. Der obere Teil liegt am Südhang des [[Schönbuch]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort führen die [[Ammertalbahn]], die zwischen [[Herrenberg]] und Tübingen verkehrt, und die Bundesstraße 296 (bis Januar 2018 [[Bundesstraße 28]]) in Richtung Herrenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterjesingen ist einer der Orte mit der höchsten Feinstaub- und Schadstoffbelastung in ganz Deutschland. Die Anzahl der Tage, an denen der EU-Grenzwert für [[Feinstaub]] (PM&amp;lt;sub&amp;gt;10&amp;lt;/sub&amp;gt;) und [[Stickstoffdioxid]] (NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) überschritten wurde, betrug 2006 84 und damit war der Ortsteil Unterjesingen auf dem sechsten Platz in der Liste der Orte mit den häufigsten Überschreitungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-508290&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/auto/aktuell/feinstaub-uebersicht-die-dreckigsten-ecken-deutschlands-a-508290.html |titel=Die dreckigsten Ecken Deutschlands |autor= |werk=Spiegel Online |datum=2007-09-27 |zugriff=2014-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überhöhten Werte beruhen auf dem hohen Verkehrsaufkommen im Ort. 2006 passierten täglich 22.000 Fahrzeuge den Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.klaus-tappeser.de/3_57_Impressionen_23032006-Canvassing-in-Unterjesingen.html |text=www.klaus-tappeser.de |archivebot=2019-05-20 14:32:32 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch diese hohe Anzahl kommt/kam es im Ortsinneren häufig zu stockendem Verkehr, was die erhöhten Feinstaub- und Schadstoffwerte weiter in die Höhe treibt. Das Regierungspräsidium Tübingen reagierte, indem es am westlichen Ortseingang am 30. Juli 2007 eine sogenannte [[Pförtnerampel]] in Betrieb nahm. Diese Ampel bewirkt, dass der schleppende Verkehr vor den Ort verlagert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1226987_pdrucken/ANFANG |text=www.rp.baden-wuerttemberg.de |archivebot=2019-05-20 14:32:32 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch konnte eine geringfügige Verringerung der Schadstoffmenge erreicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://tagblatt.de/3223644 |text=tagblatt.de |archivebot=2019-05-20 14:32:32 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist seit 2024 Alexander Muders. Er folgt damit auf Michael Rak, das Amt seit 2004 innehatte. Dessen langjähriger Vorgänger war Fritz Maichle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der im 13. Jahrhundert mehrfach urkundlich erwähnte Ort [[Lachen (Unterjesingen)|Lachen]], der wohl auf der heutigen Gemarkung von Unterjesingen lag, ist inzwischen [[Wüstung|abgegangen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1971 wurde im Zusammenhang mit der [[Verwaltungsreform]] die Gemeinde Unterjesingen in die Universitätsstadt Tübingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=534}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Kultur ==&lt;br /&gt;
Der Ort hat seit seiner Eingemeindung seinen dörflichen Charakter erhalten. Es gibt ein ausgeprägtes Vereinsleben. Mit Sportverein, Tennisverein, [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilliger Feuerwehr]] Unterjesingen, Gesangs- und Musikvereinen sowie der [[Narrenzunft]] und dem Flugsportverein Unterjesingen e.&amp;amp;nbsp;V. sind hier nur die wichtigsten genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Nebenerwerbs- und Hobby-Winzern wird am Südhang des [[Schönbuch]]s in nennenswertem Umfang [[Weinbau]] betrieben, der noch bis vor hundert Jahren ein bedeutender Wirtschaftsfaktor war. In den letzten Jahren erfuhr der Weinbau, auch aufgrund des immer wärmeren Klimas wieder einen Aufschwung. Die Lage heißt Unterjesingen Sonnenhalde und gehört zum Bereich Oberer Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Nebenerwerbs&amp;#039;&amp;#039;wengerter&amp;#039;&amp;#039; (schwäbisch für „Winzer“) schenken ihren Wein zumeist in privaten [[Besenwirtschaft]]en aus, die nur wenige Tage im Jahr geöffnet haben, es gibt aber auch regionalen Handel mit Flaschenweinen. Es gibt einen Whiskybrenner, der einen schwäbischen Whisky und Obstbrände produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr Anfang November findet die [[Kirbe]] auf dem Festplatz beim Sportgelände statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Schloss Roseck ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss Roseck}}&lt;br /&gt;
Schloss Roseck ist eine Schlossanlage im Schönbuch oberhalb des Ammertales bei Unterjesingen. Die ehemalige Burg Roseck wurde ursprünglich wahrscheinlich von den Pfalzgrafen von Tübingen zur Zeit der Staufer (1138–1254) erbaut. Erstmals wird sie 1287 erwähnt. Gottfried I. († 1316), Graf von Böblingen und Pfalzgraf von Tübingen, einer der schwäbischen Grafen, deren Widerstand König Rudolf im Jahr 1287 brach, musste damals diesem König diese Festung (castrum Rosseccke) überantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
Die [[St. Barbara (Unterjesingen)|Barbarakirche]] wurde von 1475 bis 1484 unter [[Eberhard I. (Württemberg, Herzog)|Eberhard V. im Bart]] und der [[Bad Urach|Uracher]] Bauschule erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Isinger Dorfmuseum ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Isinger Dorfmuseum&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in den Gebäuden der ehemaligen Rosecker Kelter und des Zeeb-Hauses in Unterjesingen. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen der [[Weinbau]] im Ammertal, das württembergische Dorf im Verwaltungsbezirk der Klöster Blaubeuren und Bebenhausen, die Bedeutung des Hopfenanbaus um 1900, ländliche Arbeitsgeräte und Haushaltsgegenstände sowie vorindustrielles Handwerk mit Objekten unter anderem von Schmied, Wagner, Küfer und Sattler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.netmuseum.de/museum.aspx?strGemeinde=&amp;amp;nr=&amp;amp;thema=&amp;amp;mname=&amp;amp;mort=unterjesingen&amp;amp;mperson=&amp;amp;msachbegriff=&amp;amp;mschlagwort=&amp;amp;strBegriff=&amp;amp;strPerson=&amp;amp;strArt=&amp;amp;strBuchstabe=&amp;amp;id=882&amp;amp;sicht=einzeln |wayback=20160304073841 |text=Isinger Dorfmuseum auf Netmuseum |archiv-bot=2023-02-03 02:32:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Beispiel gibt es neue und gebrauchte Hufeisen von Zug-Ochsen und Kühen, die bis in die 1970er Jahre noch vor die Leiterwagen gespannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rosecker Kelter wurde 1784 vom Klosteramt Bebenhausen gebaut, wie auf dem Schluss-Stein des Torbogens zu entziffern ist: CBPR (Closter Bebenhausen Pflege Roseck).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kelter steht das historische Bauernhaus mit einem großen Gewölbekeller. Es wird Zeeb-Haus genannt, weil dort bis 1986 die Familie Zeeb gewohnt hat. Inzwischen wurde es zeitaufwendig mit alten Betten im Schlafzimmer und sogar einem Plumpsklo in den alten Bau- und Einrichtungszustand zurückversetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum in der Kirchhalde 9–10 von Tübingen-Unterjesingen ist jeden 1. Sonntag im Monat von Mai bis November von 14–18 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tuepedia.de/index.php/Isinger_Dorfmuseum_in_Unterjesingen Isinger Dorfmuseum in Unterjesingen] auf TÜpedia.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sportverein Unterjesingen 1923 bietet Leichtathletik, Turnen und Fußball an. Die 1. Herrenmannschaft des SV Unterjesingen spielte 2024/25 in der Kreisliga B6 Tübingen/Alb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fussball.de/mannschaft/sv-unterjesingen-sv-unterjesingen-wuerttemberg/-/saison/2425/team-id/011MIC8DPK000000VTVG0001VTR8C1K7 |titel=SV Unterjesingen I (Herren) |sprache=de |abruf=2025-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 wurde die erste Fußball-Frauenmannschaft gegründet. Die 1. Damenmannschaft spielt in der Saison 2025/26 in der Landesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DRK-Ortsverein Ammerbuch ist seit Ende 2016 für Unterjesingen mitverantwortlich. 2019 hat er eine Helfer-vor-Ort-Gruppe gegründet und das erste Elektrofahrzeug als Einsatzfahrzeug in Süddeutschland im Rahmen des Projektes „elektrisch-leben-retten.de“ in Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Eberhard von Faber]] (1787–1872), Mediziner und Veterinärmediziner&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Friedrich Faber]] (1789–1858), württembergischer Finanzbeamter und [[Genealoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Helmut Eck]]/[[Axel Borsdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Weinbau in&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Unterjesingen. Aufschwung, Niedergang und Wiederbelebung der Rebkultur an der Peripherie des württembergischen Hauptanbaugebietes&amp;#039;&amp;#039; (= Tübinger geographische Studien, Bd. 85). Selbstverl. d. Geograph. Inst. d. Univ., Tübingen 1982.&lt;br /&gt;
* Christoph Morrissey: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frühgeschichte Unterjesingens, Stadt Tübingen&amp;#039;&amp;#039;. In: Fundberichte aus Baden-Württemberg, Bd. 24 (2000), S. 461–489.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wilhelm G. Neusel u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Woher ...,wohin? Unterjesingen in Wandel der Zeit. Geschichte und Gegenwart einer liebenswerten Gemeinde am Schönbuchrand&amp;#039;&amp;#039;. Gulde Druck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-924123-96-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Wikisource: [[s:Beschreibung des Oberamts Herrenberg/Kapitel B 26|Unterjesingen]] in der Beschreibung des Oberamts Herrenberg von 1855&lt;br /&gt;
* [https://www.tuebingen.de/unterjesingen Infoseite der Stadt Tübingen über Unterjesingen]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Tübingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4078575-0|VIAF=167556035}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ammer (Neckar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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