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	<title>Unterharzer Teich- und Grabensystem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:02:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eragon Shadeslayer: HC: Ergänze Kategorie:Teichgebiet</title>
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		<updated>2024-11-18T04:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Teichgebiet&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Teichgebiet (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Teichgebiet&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Harz map.png|mini|[[Topografie (Kartografie)|Topografie]] des Harzes. Die Trennlinie zwischen Ober- und Unterharz verläuft ungefähr entlang einer Linie von [[Ilsenburg]] nach [[Bad Lauterberg im Harz|Bad Lauterberg]]. Dabei ist der &amp;#039;&amp;#039;Unterharz&amp;#039;&amp;#039; der östlich gelegene, weniger hohe Gebirgsteil.]]&lt;br /&gt;
Im [[Unterharz]] (auf dem Gebiet der Landkreise [[Landkreis Harz|Harz]] und [[Landkreis Mansfeld-Südharz|Mansfeld-Südharz]]) finden sich viele Spuren der [[Wasserwirtschaft]] aus Zeiten des Bergbaus und Hüttenwesens. Neben wasserführenden Gräben und Teichen existieren auch längst aufgegebene Gräben und trockene Teiche: Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterharzer Teich- und Grabensystem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Dessen einzig historisch gewachsener und zusammengehöriger Teil, das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterharzer Wasserregal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grundwasser&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Lähne &amp;amp; D. Bednorz |Titel=Der kleine Umweg – UnterharzerWasserregal |Sammelwerk=Grundwasser – Zeitschrift der Fachsektion Hydrogeologie |Nummer=16 |Datum=2011 |Seiten=57–58 |DOI=10.1007/s00767-011-0160-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, liegt dabei im mittleren Unterharz, fast vollständig auf dem Gebiet der heutigen Stadt [[Harzgerode]]. Der Artikel beschreibt im Wesentlichen diesen Teil des Unterharzer Teich- und Grabensystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfang und Ausdehnung ==&lt;br /&gt;
Im mittleren Unterharz zwischen [[Neudorf (Harz)|Neudorf]], [[Silberhütte (Harzgerode)|Silberhütte]], [[Straßberg (Harz)|Straßberg]], [[Großer Auerberg|Großem Auerberg]] und [[Lude (Fluss)|oberer Lude]] findet sich das einzig historisch gewachsene bergbauliche Wasserwirtschaftssystem des Unterharzes. Den geographisch-klimatischen Verhältnissen des Unterharzes ([[Luv und Lee|leeseitig]]) geschuldet, erreichte das Systeme nie die Größe vergleichbarer Systeme im [[Oberharzer Wasserregal|Oberharz]] und Erzgebirge. Die angeschnittenen Flusseinzugsgebiete sind vorrangig die Quellgebiete und Oberläufe kleiner Gebirgsbäche. Teile der Anlagen können bis ins Jahr 1320 zurückdatiert werden. Für dieses System der [[Kunstgraben|Gräben]], [[Rösche]]n und [[Kunstteich|Teiche]] hatte sich der Name &amp;#039;&amp;#039;Unterharzer Teich- und Grabensystem&amp;#039;&amp;#039; eingeprägt, was präziser als der ältere Name &amp;#039;&amp;#039;Straßberger Teich- und Grabensystem&amp;#039;&amp;#039; ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3730108034}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten Unterharz gab es etwa 300 Teiche. Davon waren 36 größere Bergbauteiche, die eine Gesamtstaukapazität von 2,6 Mio. m³ hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;liessmann&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Ließmann: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Bergbau im Harz&amp;#039;&amp;#039;, Seite 324&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Teiche im Einzugsgebiet des [[Silberhütter Kunstgraben]]s hatten dabei etwa 40 % der Staukapazität aller Unterharzer Teiche. Hier lagen 25 Teiche&amp;lt;ref&amp;gt;Bei Hinzurechnung des Elbingstalteichs 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der größte Teil davon ist bis heute bespannt. Sie dienen heute zum Teil als [[Trinkwasser]]reservoir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Teile der bergbaulichen Wasserwirtschaft, egal in welchem Zustand, wurden 1991 als [[Flächendenkmal]] unter Schutz gestellt. Dabei wurde der bereits seit spätestens 1976 für das System des mittleren Unterharzes gebräuchliche Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterharzer Teich- und Grabensystem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durch das [[Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt]] auf den gesamten [[Sachsen-Anhalt|anhaltischen]] Harz ausgeweitet. Einige Zeit später wurde für den historisch zusammengehörigen Teil im mittleren Unterharz der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Unterharzer Wasserregal&amp;#039;&amp;#039; geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Bergbau im [[Straßberg (Harz)|Straßberger]] Revier bestand seit mindestens 1438, möglicherweise auch schon seit 1279. Die erste [[Verhütten|Schmelzhütte]] für Silber ist für die Zeit von 1511 bis 1566 nachgewiesen. Erste wasserwirtschaftliche Anlagen im [[Rödelbachtal]] sind aus dieser Zeit nachgewiesen. Bereits in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts waren die oberflächennahen Erzvorkommen ausgebeutet und der Bergbau kam weitgehend zum Erliegen. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Bergbau dann vollständig eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserwirtschaft des Straßberger Reviers war zu diesem Zeitpunkt noch auf dem Stand des Jahres 1610. Neben dem [[Stollgraben|Rödelbachgraben]] existierte die [[Dorfrösche]] zwischen Rödelbachgraben und [[Flösse]]. Zudem bestanden zwei Teiche, der [[Gräfingründer Teich]] und der [[Unterer Kiliansteich|Untere Kiliansteich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1693–1755 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maliniusteichs 950.jpg|mini|Der 1704 durch [[Georg Christoph von Utterodt|Berghauptmann von Utterodt]] erbaute Maliniusteich]]&lt;br /&gt;
Erst 1663 kam es zur Bildung neuer [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaften]] und der Mutung einiger Gruben. Bis wieder Silbererz ausgebaut wurde, vergingen weitere sieben Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1701 übernahm [[Georg Christoff von Utterodt]], aus [[Ilmenau]] kommend, den Posten des Straßberger [[Berghauptmann]]s. Er vereinte alle Gruben zu einer „Großgewerkschaft“ mit 1024 [[Kux]]en. Betrieben wurden nun unter der Leitung Utterodts die Hauptgruben &amp;#039;&amp;#039;Segen Gottes&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hilfe Gottes&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gott hilft gewiß&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vertrau auf Gott&amp;#039;&amp;#039; (später umbenannt in [[Grube Glasebach]]), auch die Nachbargänge sowie die Gruben von [[Hayn (Harz)|Hayn]] und [[Schwenda]]. Hinzu kamen Fahr-, Kunst- und Förderschächte. Utterodt ließ 1703–1704 den [[Schindelbrücher Kunstgraben]] vom [[Gräfingründer Teich]] zum [[Fauler Pfützenteich|Faulen Pfützenteich]] errichten. Bis 1707 kamen sechs Kunstteiche mit insgesamt ca. 380.000 m³ [[Stauraum (Stauanlagenbau)|Stauraum]]  sowie zwei weitere [[Kunstgraben|Kunstgräben]] hinzu. Der &amp;#039;&amp;#039;Schindelbrücher Kunstgraben&amp;#039;&amp;#039; konnte nach Errichtung alle Straßberger Teiche mit Wasser versorgen und ist der älteste [[Kunstgraben]] des &amp;#039;&amp;#039;Unterharzer Teich- und Grabensystems&amp;#039;&amp;#039;. Zudem ließ er den [[Hüttenstollen]] vom [[Selke]]tal aus vorantreiben, um die Grubenwässer der Gruben &amp;#039;&amp;#039;Getreuer Bergmann&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gott hilft gewiß&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Glückauf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zum Schwarzen Hirsch&amp;#039;&amp;#039; zu [[Lösen (Bergbau)|lösen]]. Das Straßberger Revier wurde unter Führung von Utterodts ab 1704 zum wichtigsten Grubenrevier des Harzes. Die ab 1707 auftretenden Finanzierungsprobleme der Gewerkschaft wurden 1708 auf dem &amp;#039;&amp;#039;Straßberger [[Gewerkenversammlung|Gewerkentag]]&amp;#039;&amp;#039; unter Führung von [[Johann Jeremias Gründler]] (1681–1753) und [[Jakob Waitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=ubTDYwJh16gC&amp;amp;pg=PA147&amp;amp;dq=Stra%C3%9Fberger+Gewerkentag&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=jtA5TeHBN8qCOrX3hc4L&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCgQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Gr%C3%BCndler&amp;amp;f=false Straßberger Gewerkentag]&amp;lt;/ref&amp;gt; gelöst. Gegen 1709 endete Utterodts Tätigkeit in Straßberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christian Zacharias Koch]] übernahm 1712 den Posten des Bergwerksdirektors in Straßberg. Dort führte er das Werk von Georg Christoff von Utterodt fort und entwickelte Bergbau und Wasserwirtschaft im Stil des Oberharzer Bergbaus weiter. Unter seiner Leitung entstanden u.&amp;amp;nbsp;a. die beiden größten Teiche des Unterharzes mit zusammen etwa 800.000 m³ Stauvolumen: [[Glasebacher Teich]] (1716) und [[Frankenteich (Harz)|Frankenteich]] (1724). Er ließ den [[Schindelbrücher Kunstgraben]] in das Einzugsgebiet der Flüsse [[Lude (Fluss)|Lude]] und [[Thyra (Fluss)|Thyra]] verlängern. Auf Grund des Widerstandes der [[Stadt Stolberg (Harz)|Stolberger]] Bürger wurde zunächst auch ohne gräfliche Genehmigung gebaut und von 1726 bis 1736 bis auf die [[Ludenrösche]] (Verbindungsstück zum Schindelbrücher Kunstgraben) fertiggestellt. Die Rösche konnte erst 1745 aufgefahren werden und somit das Unterharzer Teich- und Grabensystem vollendet werden. Seine Arbeit beendete er im Jahr 1755, womit auch die bedeutendste Betriebsphase des Straßberger Silbererzbergbaus endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1756–1910 ===&lt;br /&gt;
Der [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährige Krieg]], folgende personelle und finanzielle Probleme und die Betrügereien des [[Bergvogt (Bergbau)|Bergrats]] von Gärtner (1769 bis 1781 in Straßberg wirkend) führten zum Niedergang des Straßberger Bergbaus. Damit einher ging die Verlängerung des Kochs-Grabens in das Gebiet von Neudorf, um die dortigen Bergwerke mit [[Aufschlagwasser]] zu versorgen. Der Bergbau endete 1903. Das Grabenstück nach Neudorf wurde stillgelegt und dafür ein neues Teilstück in den Teufelsgrund gebaut, der [[Siebengründer Graben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1911–1939 ===&lt;br /&gt;
Der vom [[Teufelsteich]] ausgehende Aufschlaggraben wurde noch bis 1939 für die Stromerzeugung in [[Silberhütte (Unterharz)|Silberhütte]] verwendet. Dann war nach mehr als 300 Jahren das Ende des &amp;#039;&amp;#039;Unterharzer Teich- und Grabensystems&amp;#039;&amp;#039; besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutiger Zustand ===&lt;br /&gt;
Das Unterharzer Teich- und Grabensystem wurde 1991 als [[Flächendenkmal]] unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wurden durch behördliche Ignoranz und die rigoros vorgehende, in Sachsen-Anhalt privatisierte, Forstwirtschaft wesentliche Teilbereiche zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;liessmann&amp;quot; /&amp;gt; Wanderungen sind dadurch selbst entlang der Hauptgräben schwierig, die meisten Teiche verfallen langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß sachsen-anhaltischem Wassergesetz gelten alle Stauanlagen mit mehr als 100.000 m³ Stauraum und mehr als 5 Meter hohen Absperrbauwerken als [[Talsperre]] und sind in besonderem Maße behördlich (durch den [[Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt]]) zu überwachen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Wohlers, Talsperren in Sachsen-Anhalt,  Herausgegeben vom Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt 2010, Seite 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter fallen auch sieben der noch bespannten Teiche, die teilweise saniert wurden und in entsprechend gutem Zustand sind. Sie dienen teilweise der Trinkwasserversorgung. Der Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt verwaltet nach eigener Aussage „mit großem Nachdruck und hohem Engagement diese eindrucksvollen Denkmäler der Wasserbaukunst, die ein beredetes Zeugnis des Einfallsreichtums und Könnens der früheren Wasserbauer im Unterharz sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Teiche und Gräben sind entlang der [[Bergbaulehrpfad]]e ausgeschildert, vorrangig durch [[Bergbautanne]]n.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Zweck ==&lt;br /&gt;
== Anlagen ==&lt;br /&gt;
=== Gräben und Röschen ===&lt;br /&gt;
== Stauanlagen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teiche ==&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen befinden sich die insgesamt 24 [[Stauteich]]e in den [[Bergbaurevier]]en von [[Straßberg (Harz)|Straßberg]], [[Silberhütte (Unterharz)|Silberhütte]] und [[Neudorf (Harz)|Neudorf]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Harzteiche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gräben des Unterharzer Teich- und Grabensystems]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Teiche des Unterharzer Teich- und Grabensystems]]&lt;br /&gt;
* [[Oberharzer Wasserregal]]&lt;br /&gt;
* [[Revierwasserlaufanstalt Freiberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3730108034}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wilfried Ließmann |Titel=Historischer Bergbau im Harz |Auflage=3. |Verlag=Springer |Ort=Berlin |Datum=1997 |ISBN=978-3-540-31327-4}}&lt;br /&gt;
* [http://www.harzkaleidoskop.de/tugs/uhtugs.htm Das Unterharzer Teich- und Grabensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterharzer Teich- und Grabensystem| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seengruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbaulehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Harzgerode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georg Christoph von Utterodt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teichgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eragon Shadeslayer</name></author>
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