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	<title>Unterhambach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:03:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterhambach&amp;diff=2536206&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Sonstiges */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-08-18T09:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstiges: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Unterhambach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Gunzenhausen&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 49/06/56.88/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 10/40/54.84/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 428&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 88&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=351}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 91710&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 09836&lt;br /&gt;
| Bild                  = Unterhambach 001.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Unterhambach, Luftaufnahme (2016)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterhambach, Panorama.JPG|mini|Unterhambach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterhambach (3).JPG|mini|Unterhambach, Glockenturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterhambach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Gunzenhausen]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=87220095458 |objekt=Gemeinde Gunzenhausen |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterhambach liegt in der [[Gemarkung]] [[Wald (Gunzenhausen)|Wald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/96fZf |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] liegt am Unterlauf des [[Hambach (Wurmbach)|Hambaches]] westlich des südlichen [[Altmühlsee]]s und westlich der [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 24|Kreisstraße WUG&amp;amp;nbsp;24]]. Im Ort mündet der [[Zochagraben]] in den Hambach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/sTMJX |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname, der in seiner älteren Form auf „Untern Habenbach“ lautet, lässt sich als Siedlung eines Habo am Bach deuten; das Wort „Unter-“ (ursprünglich „Nieder“-) bezieht sich auf den Unterlauf des dem [[Wurmbach (Altmühl)|Wurmbach]] zustrebenden Baches.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuh_121&amp;quot;&amp;gt;Schuh, S. 121&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine andere Deutung spricht von einer Siedlung am Habernbach, am Bach, wo wilder [[Hafer]] wächst.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein [[Salbuch]] des [[Kloster Herrieden|Stiftes Herrieden]] von 1288 führt zwei Lehen in „Habenbach“ an. Als „Niederhabenbach“ erscheint der Ort erstmals 1360 in einer Urkunde, in der unter anderem zwei Pfund [[Heller (Münze)|Haller]] Ewiggeld aus 2 [[Tagewerk]] Wiesen zu „Nidernhabenbach“ bei den Höfen des Hausen aus dem Erbe der Matthäus, Dechant des Stiftes Herrieden, an das [[Kloster Heilsbronn]] kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt; 1387 gehen folglich die Abgaben von 2 Lehen zu (Nieder-)„Habenbach“ an das Kloster Herrieden. 1412 ist ein Verkauf von 3 Höfen, 2 Hofstätten und 1 Mühle zu „Nideren Habenbach“ beurkundet; Verkäufer ist Heinrich von Wiesenthau, eichstättischer Vogt zu Wernfels, Käufer der Gunzenhäuser Bürger Hans Walder.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 45&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Besitz schenkt Peter Walder 1481 dem Gunzenhäuser Spital 1 Wiese und verkauft zehn Jahre später seinen restlichen Habenbacher Besitz an die Ansbacher Markgrafen. In der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts wird „Nidrenhabenbach“ als zur [[Beatae Mariae Virginis (Großlellenfeld)|Pfarrei Lellenfeld]] gehörend bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1514 leistet 1 Gut zu „Vnder Habenpach“ Abgaben an die Ritter von [[Eybburg|Eyb]] auf Gut [[Sommersdorf (Burgoberbach)|Sommersdorf]]. Um 1525 gehen Abgaben von etlichen Reutwiesen zu „Vnternhabenbach“ an das markgräfliche Amt Wald. Laut Gunzenhäuser Salbuch von 1532 zinsen an das markgräfliche Kastenamt Gunzenhausen 5 Güter, 1 Hof, 1 Hofstätte und 1 Mühle; alle hohen und niederen Gerichtsbarkeiten des Dorfes waren brandenburgisch-ansbachisch. Weitere Grundherren von je 1 Untertan waren nach derselben Quelle das Kapitel Herrieden, Jörg (Ludwig) von Eyb, Christoph von [[Lentersheim (Adelsgeschlecht)|Lentersheim]] und Kraft von Lentersheim. 1 Feldlehen gehört zum Schloss Wald und wird mit diesem im 17. Jahrhundert von den Markgrafen mehrmals verliehen. 1687 besteht „Vnderhabenbach“ aus 2 Gütern, die dem [[Deutschordenskommende Eschenbach|Deutschen Orden in Eschenbach]] gehören, 1 Gütlein, das dem Kapitel Herrieden gehört, sowie 3 Höfen und 13 Gütern der Markgrafen. 1732 werden die grundherrlichen Besitzverhältnisse wie folgt angegeben: 1 Mühle und 10 Untertanen sind dem Kastenamt Gunzenhausen, 1 Untertan dem [[Verwalteramt Bechhofen|Vogtamt Bechhofen]], 1 Untertan dem Amt [[Merkendorf (Mittelfranken)|Merkendorf]], 2 Untertanen dem Verwalteramt Heidenheim, 1 Untertan dem Kapitel Herrieden und nur noch 1 Untertan dem Deutschen Orden Eschenbach (für das Spital St. Elisabeth des Ordens in [[Nürnberg]])&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Atlas, S. 172&amp;lt;/ref&amp;gt; zinspflichtig; außerdem gibt es 1 gemeindliches, also [[gült]]enfreies Hirtenhaus. Die Untertanen sind nunmehr nach [[Stetten (Gunzenhausen)|Stetten]] gepfarrt;&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Gunzenhausen, S. 245&amp;lt;/ref&amp;gt; die dortige Pfarrei, seit 1545 protestantisch,&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt; erhält den kleinen Zehent, während der große nach [[Ornbau]] geht. Die Gemeindeherrschaft und die hohe Gerichtsbarkeit liegen beim markgräflichen [[Oberamt Gunzenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1792 wurde das Dorf mit dem [[Fürstentum Ansbach|Fürstentum Brandenburg-Ansbach]] [[Preußen|preußisch]], wodurch sich aber an den grundherrlichen Verhältnissen nichts änderte – bis auf eine Ausnahme: Preußen enteignete das Deutschordensgut.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt; 1802 wird berichtet, dass das Dorf von 19 Untertanen des ehemaligen Oberamtes gebildet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundschuh, 4. Bd., Sp. 627&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Säkularisation]] des Eichstätter Hochstifts wurden die eichstättischen Güter Unterhambachs im November 1802 zwar bayerisch, aber Bayern tauschte diese mit Preußen.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 74f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vier Jahre später, am 1. Januar 1806, wurde der Ort endgültig bayerisch. Er war ab 1808 Teil der Steuergemeinde [[Wald (Gunzenhausen)|Wald]] im [[Steuerdistrikt]] Wald im [[Landgericht Gunzenhausen|Landgericht]] und [[Rentamt]]sbezirk Gunzenhausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gunz_9&amp;quot;&amp;gt;Landkreis Gunzenhausen, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; 1811 wurde Unterhambach mit seiner Mühle zur [[Ruralgemeinde]] Stetten geschlagen, kam aber bei der nächsten Gemeindereform 1818 wieder an Wald zurück, wohin die Unterhambacher Protestanten schon vier Jahre zuvor eingepfarrt worden waren. Die Ruralgemeinde aus Wald, Mooskorb, Schweina Steinabühl und Unterhambach lag nunmehr im neuen Bezirksamt Gunzenhausen (gebildet aus den Landgerichten Gunzenhausen und Heidenheim)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gunz_9&amp;quot; /&amp;gt; des ebenfalls neuen [[Rezatkreis]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;Lux, S. 245&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 bestand das Dorf aus 20 Anwesen mit 107 Einwohnern (die Katholiken waren nach Lellenfeld gepfarrt).&amp;lt;ref&amp;gt;Popp, S. 190&amp;lt;/ref&amp;gt; Daran änderte sich auch im 20. Jahrhundert nur wenig: 1950 zählte man in 19 Anwesen 124 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Atlas, S. 242&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landgericht bzw. ab 1939 Landkreis Gunzenhausen gelegen, wurde die Gemeinde Wald im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] am 1. April 1971&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 77&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Gunzenhausen eingemeindet und kam damit am 1. Juli 1972 in den neuen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, zunächst mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Weißenburg in Bayern&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gunzenhausen.de/geschichte/geschichte2.html |wayback=20120103192124 |text=Geschichte der Stadt Gunzenhausen |archiv-bot=2019-05-20 14:29:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Abschnitt folgt größtenteils Schuh, S. 120f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der im Ort stehende vierstöckige &amp;#039;&amp;#039;Glockenturm&amp;#039;&amp;#039; mit Anbau und mit Uhr wurde 1920 errichtet und 1995 renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Info-Tafel am Turm&amp;lt;/ref&amp;gt; An ihm ist eine Gedächtnistafel für die Gefallenen der beiden Weltkriege aus dem Ort angebracht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterhambacher Mühle (1).JPG|mini|Unterhambacher Mühle]]&lt;br /&gt;
== Unterhambacher Mühle ==&lt;br /&gt;
Südöstlich von Unterhambach liegt am unteren Lauf des Hambachs und an der Kreisstraße WUG 24 die 1412 erstmals genannte „mül zu Nideren Habenbach“, als sie Heinrich von Wiesenthau an den Gunzenhäuser Bürger Hans Walder verkaufte. 1491 ging sie in markgräflichen Besitz über und kam damit an das Kastenamt Gunzenhausen. Um 1833 bildete die Einödmühle ein einziges Anwesen. 1846 bestand sie aus 2 Häusern, 2 protestantischen Familien und 11 Einwohnern,&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 aus 2 Häusern, 2 Familien und 9 Einwohnern. Heute ist sie keine Mühle mehr, sondern nur noch ein landwirtschaftliches Anwesen mit einem Handwerksbetrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuh_121&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Unterhambach liegt nur wenig nördlich des obergermanisch-raetischen [[Limes (Grenzwall)|Limes]]. Der Wachtturm 13/45 ist in seinen Grundmauern archäologisch nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Roman Watchtower 13/45 in Bavaria (Bayern) (Germany) | url = http://www.mobile-history.eu/objectoverview.php?land=Germany,603&amp;amp;state=Bavaria,587&amp;amp;county=Wei%C3%9Fenburg-Gunzenhausen,290&amp;amp;poi=Roman%20Watchtower%2013/45%20%28Unterhambach%29,5400 | publisher = Mobile History | accessdate = 2013-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Ort führt ein von Gunzenhausen kommender und nach Lellenfeld weiterführender Limes-Radweg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Limes-Radweg, Unterhambach | url = http://www.1001-stadtplan.de/freizeitkarte/weissenburg-gunzenhausen/poi/limes-radweg-unterhambach.map | publisher = 1001-stadtplan.de | accessdate = 2013-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterhambach liegt ebenfalls am [[Limesweg (Fränkischer Albverein)|Limesweg]] des [[Fränkischer Albverein|Fränkischen Albvereins]], einem Teilabschnitt des [[Deutscher Limes-Wanderweg|Deutschen Limes-Wanderwegs]].&lt;br /&gt;
* Am westlichen Ortsausgang (Richtung Lellenfeld) beginnt ein ca. 3 km langer als Rundwanderweg angelegter Landwirtschaftlicher Lehrpfad.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Lehrpfad bei Gunzenhausen im fränkischen Seenland | url = http://www.personenschiffahrt.de/urlaub/stadt-gunzenhausen/gunzenhausen/lehrpfad.htm | publisher = personenschiffahrt.de | accessdate = 2016-04-27 | archiveurl = https://web.archive.org/web/20160427202827/http://www.personenschiffahrt.de/urlaub/stadt-gunzenhausen/gunzenhausen/lehrpfad.htm | archivedate = 2016-04-27 | offline = yes | archivebot = 2019-05-20 14:29:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Westlich der Verbindungsstraße Unterhambach – Oberhambach steht ein [[Steinkreuz|Sühnekreuz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Oberhambach / OT von Gunzenhausen | url = http://www.suehnekreuz.de/bayern/oberhambach.htm | publisher = suehnekreuz.de | accessdate = 2013-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=5 |Sp=627}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Gunzenhausen-Weißenburg 1960}}&lt;br /&gt;
* Heimatverein Wald-Streudorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte(n) aus Wald und Streudorf.&amp;#039;&amp;#039; Gunzenhausen: Emmy Riedel, Buchdruckerei und Verlag GmbH, 2009.&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Unter-Habenbach|SEITE = 379}}&lt;br /&gt;
* {{Klauss Landkreis Gunzenhausen}}&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 445|WIKISOURCE=[[s:de:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Unter-Hambach|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
* Th. D. Popp: &amp;#039;&amp;#039;Die Matrikel des Bissthumes Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;, Eichstätt 1835&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|376969922X|Seiten=120–121}} &amp;lt;!--Schuh--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00002570 |objekt= Unterhambach |abruf=2022-10-29}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Unterhambach |Gemeinde=Gunzenhausen Stadt |Landkreis=Weißenburg-Gunzenhausen |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Unterhambach |val=UNTAC1_W8821 |abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Gunzenhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1288]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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