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	<title>Unterhalt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Besserw1sser RL: /* Weblinks */ linkfix: &#039;http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2011/Betreuungsunterhalt.pdf&#039; --&gt; &#039;https://www.bundestag.de/resource/blob/192156/68da4686764a68c5eaa1fbf7a22a063f/betreuungsunterhalt-data.pdf&#039;</title>
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		<updated>2025-07-30T06:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; linkfix: &amp;#039;http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2011/Betreuungsunterhalt.pdf&amp;#039; --&amp;gt; &amp;#039;https://www.bundestag.de/resource/blob/192156/68da4686764a68c5eaa1fbf7a22a063f/betreuungsunterhalt-data.pdf&amp;#039;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;Alimente&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Alimentation&amp;#039;&amp;#039;|Zu weiteren jeweiligen Bedeutungen siehe [[Alimente (1929)]], [[Alimentationsprinzip]] und [[Unterhalt (Begriffsklärung)]]|mehrzahl=ja}}&lt;br /&gt;
Der [[Rechtsbegriff]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterhalt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (historisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sustentation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet die [[gesetz]]liche oder [[vertrag]]liche [[Verpflichtung]] eines [[Rechtssubjekt]]s, die Existenz eines anderen Menschen ganz oder teilweise zu sichern. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alimente&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|alimentum}} „Nahrungsmittel, Unterhaltszahlung“) steht in diesem Zusammenhang für finanzielle Unterhaltsleistungen; zumeist für eigene Kinder, die nicht direkt versorgt werden können oder dürfen. Unterhalt ist einer der Grundpfeiler der [[Fürsorge|Sozialfürsorge]] und [[Soziale Sicherheit|sozialen Sicherheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ALIM ITAL.JPG|mini|Alimenta Italia auf römischen Denar]]&lt;br /&gt;
Bereits zur Zeit des römischen Kaisers [[Trajan]] gab es finanzielle Unterstützungen des Staates für kinderreiche Familien, die „alimenta“.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Grant: &amp;#039;&amp;#039;Die römischen Kaiser&amp;#039;&amp;#039;. Bergisch Gladbach 1989, S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Rückseite eines unter Trajan geprägten [[Denarius]] wird die [[Abundantia (Mythologie)|Abundantia]], die Göttin des Nahrungsüberflusses mit einem Kind abgebildet. Im Abschnitt der [[Münze]] stehen die Buchstaben ALIM ITAL für alimenta italia (siehe Abbildung rechts). Der Unterhalt, als Begriff im 16. Jahrhundert vom lateinischen &amp;#039;&amp;#039;sustentatio&amp;#039;&amp;#039; wörtlich ins Deutsche übertragen, ist eine der Grundlagen der [[Soziale Sicherheit|sozialen Absicherung]], die darauf beruhen, dass sich [[Familie]]nmitglieder gegenseitig materiell und finanziell unterstützen. Der Unterhalt basiert sowohl auf dem [[Solidaritätsprinzip]] als auch auf dem Prinzip von staatlicher und innerfamiliärer [[Fürsorge]] und definiert die Familie als [[Bedarfsgemeinschaft]]. Die Höhe des Unterhalts ist neben den Unterhaltsrichtlinien auch in der [[Düsseldorfer Tabelle]] angegeben, die regelmäßig aktualisiert wird. Für die zur Wehrpflicht, Wehrübung oder Zivildienst Einberufenen regelt sich Art und Höhe der Unterhaltssicherungsleistung nach dem Unterhaltssicherungsgesetz (USG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geldunterhalt, Naturalunterhalt, Betreuungsunterhalt ===&lt;br /&gt;
Unterhalt umfasst alle Leistungen zur Sicherstellung des [[Lebensbedarf]]s einer Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Alimente&amp;#039;&amp;#039;, was in der französischen Sprache so viel wie „Lebensmittel“ oder „Nahrung“ bedeutet, bezieht sich in der heutigen Rechtssprache auf &amp;#039;&amp;#039;Geldunterhalt (Barunterhalt)&amp;#039;&amp;#039;, während der Unterhaltsbegriff auch &amp;#039;&amp;#039;Naturalunterhalt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Betreuungsunterhalt&amp;#039;&amp;#039; beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geldunterhalt (Barunterhalt) ist die regelmäßige Zahlung eines Gesamtbudgets&lt;br /&gt;
* Zum Naturalunterhalt (Betreuungsunterhalt) gehören:&lt;br /&gt;
** [[Unterkunft]]&lt;br /&gt;
** [[Betreuung (Recht)|Betreuung]]&lt;br /&gt;
** [[Gesundheits- und Krankenpflege]]&lt;br /&gt;
** [[Nahrungsmittel]]&lt;br /&gt;
** [[Kleidung]]&lt;br /&gt;
** [[Unterricht]] und [[Erziehung]]&lt;br /&gt;
** [[Freizeit]]gestaltung&lt;br /&gt;
** [[Taschengeld]]&lt;br /&gt;
* Betreuungsunterhalt – mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Betreuungsunterhalt&amp;#039;&amp;#039; werden im Unterhaltsrecht zwei unterschiedliche Sachverhalte definiert:&lt;br /&gt;
Zum einen handelt es sich bei dem Betreuungsunterhalt um jenen Unterhalt, den ein dem minderjährigen Kind zum Barunterhalt Verpflichteter demjenigen zahlen muss, der den betreuerischen und erzieherischen Naturalunterhalt leistet, wenn dieser aufgrund der Betreuung des gemeinsamen Kindes, welches bei ihm lebt, nicht in der Lage ist, für seinen Lebensunterhalt selbst aufzukommen.&lt;br /&gt;
Zum anderen wird als [[Unterhalt (Deutschland)#Betreuungsunterhalt|Betreuungsunterhalt]] – im Unterschied zu dem Barunterhalt – die in [[Kinderbetreuung|Betreuung]], [[Gesundheits- und Krankenpflege]], und [[Erziehung]] bestehende Unterhaltsleistung gegenüber dem Minderjährigen selbst angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutznießer von Unterhaltsleistungen ===&lt;br /&gt;
Die grundlegenden sozialen Absicherungen durch Unterhalt betreffen etwa:&lt;br /&gt;
* [[Kindesunterhalt]] gegenüber den [[Kindheit|Kindern]]&lt;br /&gt;
* Unterhalt des (Ex-)[[Ehe|Ehegatten]] oder (Ex-)Partners einer [[Eingetragene Partnerschaft|eingetragenen Partnerschaft]]&lt;br /&gt;
* Betreuungsunterhalt des Vaters eines nichtehelichen Kindes für dessen Mutter, die wegen dessen Betreuung nicht erwerbstätig sein kann (bei Betreuung durch den Vater umgekehrt Betreuungsunterhalt durch die Mutter)&lt;br /&gt;
* [[Elternunterhalt]] gegenüber [[Elternschaft|Eltern]]&lt;br /&gt;
* Unterhalt sonstiger Familienmitglieder&lt;br /&gt;
* Unterhalt der Menschen, für die man [[Obsorge]] und [[Erziehungsberechtigter (Deutschland)|Erziehungsberechtigung]] innehat&lt;br /&gt;
* Unterhalt des Staates gegenüber den zum [[Wehrdienst]] oder [[Zivildienst]] Einberufenen und deren Familienangehörigen (Ehegatten, Kinder etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jegliche unterhaltsbedürftige Partei hat gegenüber der unterhaltspflichtigen Partei einen Anspruch auf Auskunft über dessen Einkommens- und sonstige Vermögensverhältnisse, solange diese zur Berechnung des Unterhaltanspruches erforderlich sind. Andersherum hat jede unterhaltsleistende Partei ein Recht darauf, über das verfügbare Einkommen bzw. das Vermögen der unterhaltserhaltenden Partei informiert zu werden. Man spricht in diesem Fall über die Auskunftspflicht bzw. den Auskunftsanspruch (§ 1605 BGB)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dejure.org/gesetze/BGB/1605.html |titel=Bürgerliches Gesetzbuch § 1605 |werk=dejure.org |hrsg=Oliver García |datum= |abruf=2020-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterhaltspflicht ===&lt;br /&gt;
Unterhaltspflichten bestehen in verschiedenen Kulturen etwa aufgrund:&lt;br /&gt;
* Obsorgepflichten von [[Familienoberhaupt|Familienoberhäuptern]] für [[Familie|familiäre]] Beziehungen und [[Verwandtschaft]]en – in europäischen Systemen insbesondere Kind-Eltern &amp;#039;&amp;#039;([[Kindesunterhalt]], [[Elternunterhalt]])&amp;#039;&amp;#039;, und [[Ehe]] &amp;#039;&amp;#039;(Ehegattenunterhalt)&amp;#039;&amp;#039; und andere Partnerschaften – und andere [[Pflegeverhältnis]]se&lt;br /&gt;
* für Minderjährige auch [[Obsorge]] in [[Erziehungseinrichtung]]en, [[Waisenhaus|Waiseneinrichtungen]] oder durch den [[Ausbilder|Lehrmeister]]&lt;br /&gt;
* gemeinschaftliche Unterhaltspflichten seitens Institutionen wie laizistische und glaubensbasierte [[Gemeinde]]n, den [[Staat]], [[Lebensgemeinschaft]]en aller Art, eidgebundene [[Bruderschaft]]en und religiöse [[Kommunität]]en, [[Genossenschaft]]en und [[Allmende|Allmend]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gemeinschaften, und andere Systeme kollektiver sozialer Absicherung&lt;br /&gt;
* Dienstleistungspflichten gegenüber dem Staat, wie Wehrdienst oder Zivildienst gemäß Unterhaltssicherungsgesetz (USG)&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Unterhaltspflicht des unehelichen Vaters}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leistungsfähigkeit und Bedürftigkeit ===&lt;br /&gt;
Bei einem Unterhaltsanspruch muss die unterhaltsfordernde Person bedürftig sein und diese Bedürftigkeit auch belegen müssen. Bedürftig bedeutet in diesem Sinne, dass die Person, die Unterhalt einfordert, ohne diese Leistung nicht imstande ist, ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.&lt;br /&gt;
Andersherum ist es wichtig, dass die Person, von der Unterhalt gefordert wird, auch in der Lage ist, diesen zu zahlen und somit nachweisbar leistungsfähig ist. Hierbei muss der unterhaltszahlenden Person noch genug übrigbleiben, um ihre eigenen Lebenskosten abzudecken (siehe Selbstbehalt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstbehalt ===&lt;br /&gt;
Der [[Selbstbehalt (Unterhalt)|Selbstbehalt]] oder auch Eigenbedarf bezeichnet einen monatlichen Mindestbetrag, der dem Unterhaltspflichtigen zugebilligt wird, um einen gewissen [[Lebensstandard]] zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationale Regelungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Unterhalt (Deutschland)|Kindesunterhalt (Deutschland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] ist der Unterhalt im [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]] geregelt, insbesondere im [[Familienrecht]]. Für [[Lebenspartnerschaftsgesetz|Lebenspartner]] gilt das Unterhaltsrecht der Ehe entsprechend. Zu beachten sind ferner die von den einzelnen [[Oberlandesgericht]]en herausgegebenen unterhaltsrechtlichen Leitlinien, die sich im Detail durchaus unterscheiden können. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Unterhaltsregelungen im [[Sozialrecht (Deutschland)|Sozialrecht]] (beispielsweise [[SGB II]], [[SGB VIII]] oder [[SGB XII]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhaltsansprüche Geschiedener wurden von 1977 bis 2007 durch das [[Erstes Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts|Erste Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts]] geregelt. 2008 definierte das [[Gesetz zur Änderung des Unterhaltsrechts]] die Ansprüche von Geschiedenen, ledigen Alleinerziehenden und Kindern umfassend neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Trennungsunterhalt und nachehelichen/partnerschaftlichen Unterhalt, kann steuerlich das [[Realsplitting]] genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seiner Unterhaltspflicht nicht nachkommt, macht sich wegen [[Verletzung der Unterhaltspflicht]] gemäß {{§|170|stgb|juris}} [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|Strafgesetzbuch]] (StGB) strafbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
Unterhalt umfasst die Leistungen für folgende Personengruppen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.help.gv.at/Content.Node/53/Seite.530000.html |titel=Unterhalt |werk=Bürger/innen » Finanzen |hrsg= [[HELP.gv.at]] |datum=2009-01-01 |abruf=2009-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Unterhaltsverpflichtungen von Eltern/Großeltern und deren Nachlassern gegenüber Kindern, sowie der „verkehrte“ Unterhalt von Kindern für ihre Eltern und Großeltern sind durch das [[Kindschaftsrecht (Österreich)|österreichische Kindschaftsrecht]], einen Teil des [[Familienrecht]]s, geregelt.&lt;br /&gt;
* In der [[Ehe]] besteht gegenseitige Unterstützungspflicht nach {{§|94|ABGB|RIS-B|DokNr=NOR12041155}} [[Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch|ABGB]], was auch den ehelichen Unterhalt miteinschließt. Dem haushaltsführenden Ehegatten ohne eigenes Einkommen steht ein Drittel, dem weniger verdienenden stehen 40 Prozent des Familieneinkommens zu. Soweit möglich auch in bar. Bei [[Scheidung]]en kann, falls diesbezüglich keine einvernehmliche Vereinbarung getroffen wird, ein verschuldensabhängiger Anspruch auf Unterhalt gegenüber dem ehemaligen Gatten entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Justiz&amp;amp;Dokumentnummer=JJR_19910926_OGH0002_0080OB00635_9000000_001 |titel=Rechtssatz RS0012492 |hrsg=[[Rechtsinformationssystem der Republik Österreich|RIS]] |datum=2012-02-17 |zitat=Der von der überwiegenden Rechtsprechung der Gerichte zweiter Instanz bei der Unterhaltsbemessung üblicherweise zugrunde gelegte 40 Prozent – Anteil des schlechter verdienenden Ehegatten am Familiennettoeinkommen ist als grundsätzliche Orientierungshilfe bei der Unterhaltsbemessung zu billigen, ebenso der Drittelanteil des einkommenslosen Ehegatten am Nettoeinkommen des anderen Ehegatten. |offline= |abruf=2012-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Falle einer [[Eheähnliche Gemeinschaft|nichtehelichen Lebensgemeinschaft]] entsteht im Zusammenleben unter Umständen, bei Trennung aber kein Unterhaltsanspruch gegenüber dem Partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterhaltsanspruch ist [[Klage|einklagbar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
{{Art.|152|210|ch}} [[Zivilgesetzbuch (Schweiz)|ZGB]] verpflichtet, im Falle von „grosser Bedürftigkeit“ des einen Ehegatten nach der Scheidung, den anderen Ehegatten zur Bezahlung von Alimenten. Es gibt verschiedene Arten von Unterhalt, nämlich den Ehegattenunterhalt und den Kindsunterhalt. Beim Ehegattenunterhalt handelt es sich um das Recht des früheren Ehepartners oder der früheren Ehepartnerin auf Unterhaltszahlungen nach einer Scheidung. Im Gegensatz dazu sind Eltern immer für den Unterhalt ihrer Kinder&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zh.ch/de/soziales/sozialhilfe/sozialhilfehandbuch/flexdata-definition/17-ansprueche-gegenueber-dritten/17-2-elterliche-unterhaltspflicht/17-2-01-elterliche-unterhaltspflicht--allgemeine-ausfuehrungen.html |titel=Elterliche Unterhaltspflicht – allgemeine Ausführungen |sprache=de |abruf=2023-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verantwortlich und müssen dafür sorgen, unabhängig vom ehelichen Status. Die jüngsten Entscheidungen des Schweizer Bundesgerichts zeigen, dass Ehegatten sich im Falle einer Scheidung keinen automatischen Anspruch auf Unterhalt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexandra Stühff |Titel=Wenn die Ehe scheitert, ist der Unterhalt nicht mehr garantiert |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2022-05-16 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/finanzen/ehe-scheidung-und-keinen-automatischen-anspruch-auf-unterhalt-ld.1683423 |Abruf=2023-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Solidaritätsprinzip]], [[Subsidiarität|Subsidiaritätsprinzip]]&lt;br /&gt;
* [[Altenteil|Ausgedinge]], historische Formen in der Landwirtschaft&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Hier nur: Literatur und Weblinks zu Unterhalt im allgemeinen, historisches und ähnliches, Länderspezifisches im Zielartikel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elmar Kalthoener, [[Helmut Büttner (Richter)|Helmut Büttner]], Birgit Niepmann, Werner Schwamb: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsprechung zur Höhe des Unterhalts.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-59914-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Alimente}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://familienanwaelte-dav.de/unterhalt/allgemeines Informationen zum Thema Unterhalt], Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein&lt;br /&gt;
* [https://www.bundestag.de/resource/blob/192156/68da4686764a68c5eaa1fbf7a22a063f/betreuungsunterhalt-data.pdf Der Betreuungsunterhalt nach der aktuellen Rechtsprechung des BGH] (PDF; 62&amp;amp;nbsp;kB) in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Aktueller Begriff&amp;#039;&amp;#039; der Wissenschaftlichen Dienste vom 29.&amp;amp;nbsp;November 2011, Herausgeber: Deutscher Bundestag, Verfasser: Gerhard Deter, Saskia Wielpütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Österreich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.cbk.at/forum/attachment.php?attachmentid=289&amp;amp;d=1278338565 Das Kriterium des ausreichenden Unterhalts im österreichischen Niederlassungsverfahren (Eberwein/Jessner FABL 2/2010-I 60)] (PDF; 457 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4117293-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialstaat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einkommen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Besserw1sser RL</name></author>
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