<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Untergrundkirche</id>
	<title>Untergrundkirche - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Untergrundkirche"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Untergrundkirche&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T00:10:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Untergrundkirche&amp;diff=625543&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adtonko: Archivlink geprüft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Untergrundkirche&amp;diff=625543&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-28T16:25:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untergrundkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Christentum|christliche]] Gemeinschaften, die sich aufgrund staatlicher oder geistlicher Repression und [[Religiöse Verfolgung|Verfolgung]] im Geheimen und in Privathäusern zu [[Gottesdienst]]en und Versammlungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kryptochristentum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („verborgenes Christentum“) bezeichnet man die verborgene Ausübung des christlichen Glaubens, bei einem gleichzeitigen öffentlichen Bekenntnis zu einer anderen Religion. &amp;#039;&amp;#039;Kryptochristen&amp;#039;&amp;#039; („verborgene Christen“) sind demnach Menschen, die christliche Bräuche und Traditionen befolgen, obwohl sie formell einer anderen Glaubensgemeinschaft angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Alte Kirche|frühe Christentum]] war zur Zeit seiner Verfolgung durch die [[Römisches Reich|Römer]] eine Untergrundkirche. Die französischen [[Hugenotten]] und die [[Böhmische Brüder|Böhmischen Brüder]] organisierten sich nach Beginn der Verfolgungen im Geheimen, mithin im Untergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei „Kryptokonfessionen“ wie [[Kryptocalvinismus]], [[Kryptokatholizismus]] und [[Kryptoprotestantismus]] handelte es sich um die Ausübung christlicher [[Ritus|Riten]], die der ([[Christliche Konfession|christlichen]]) [[Landeskonfession]] eigentlich widersprachen und deshalb verheimlicht oder als der Landeskonfession genügend [[Verbrämung|verbrämt]] wurden. Solche Umstände standen beispielsweise zwischen der &amp;#039;&amp;#039;[[Konfessionalisierung]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Church of England#Geschichte|Church of England]]&amp;#039;&amp;#039; im Vordergrund. Vom 16.&amp;amp;nbsp;bis ins späte 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert waren in [[Irland]] der öffentliche Gottesdienst und alle historischen Kirchengebäude der [[Anglikanismus|anglikanischen]] [[Church of Ireland]] vorbehalten. So wurde der [[römisch-katholische Kirche|Katholizismus]] im Verborgenen praktiziert.&lt;br /&gt;
* Als [[Kryptojuden]] werden gelegentlich [[Konversion (Religion)|Konvertiten]] (vom Judentum zu einer anderen Religion) bezeichnet, die entgegen ihrer öffentlichen Religionszugehörigkeit sich weiterhin der alten Religion verbunden fühlen und im Geheimen jüdische Kultur und Religion praktizieren. Ein Beispiel dafür sind sogenannte [[Marranen]] und ihre Nachkommen.&lt;br /&gt;
* Bei verschiedenen schiitischen Gruppen ist [[Taqīya]] geltendes Prinzip, wonach es bei Zwang oder Gefahr für Leib und Besitz erlaubt ist, rituelle Pflichten zu missachten und den eigenen Glauben zu verheimlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In islamisch geprägten Ländern finden sich in kleinen Netzwerken als Untergrundkirche betriebene Glaubensgemeinschaften. Sie bestehen u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Iran]], in [[Afghanistan]] oder in [[Somalia]], wie auch besonders in [[Saudi-Arabien]] zumeist aus christlichen Konvertiten vom [[Islam]], die somit nicht an Gottesdiensten der traditionellen Kirchen teilnehmen können. Im Iran werden regelmäßig Leiter und Mitglieder dieser [[Hauskirche]]n festgenommen und zu Gefängnisstrafen verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Open Doors Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V. |url=https://www.opendoors.de/christenverfolgung/dossiers-und-hintergrundinformationen/blickpunkt-iran |titel=Blickpunkt Iran |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2017-11-09 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Albanien und Kosovo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Christentums lässt sich zurückführen auf die Zeit der [[Apostel]]. Mit dem Einzug der [[Osmanisches Reich|Osmanen]] begann dann im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auch der Prozess der Islamisierung im damals christlichen Balkangebiet. Dieser Prozess fand relativ zügig statt, was vor allem auf rechtliche und wirtschaftliche Vorteile einer [[Konversion (Religion)|Konversion]] zum Islam zurückzuführen ist. Muslime waren im osmanischen Reich gleichgestellt, während als Andersgläubige eine zum Teil hohe „[[Dschizya|Kopfsteuer]]“ zahlen musste. So entwickelte sich neben einem [[Synkretismus|synkretistischen]] Zusammenleben zwischen Anhängern des christlichen und muslimischen Glaubens, in welchem sich Bräuche beider Religionen in einer Art des Kryptochristentums vermischten. [[Albert Ramaj]] beschreibt dies in &amp;#039;&amp;#039;Krypto-Christentum im Kosovo&amp;#039;&amp;#039;: {{&amp;quot;|Viele christliche Albaner gaben sich den osmanischen Behörden gegenüber als Muslime aus und trugen muslimische Vornamen. Viele Christen haben also lange Zeit, z.&amp;amp;nbsp;T. bis ins 19. Jahrhundert, eine Doppelexistenz bzw. eine Art Doppelbekenntnis geführt, ohne dass den osmanischen Behörden dies besondes aufgefallen wäre.}}&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albert Ramaj]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://albanisches-institut.ch/wp-content/uploads/2012/01/Kryptochrichtentum-im-Kosovo.pdf |wayback=20210225070621 |text=Krypto-Christentum im Kosovo }}&amp;#039;&amp;#039;. [[G2W]] (Zürich), 3/2007 35, S. 24–25 und &amp;#039;&amp;#039;Burime dhe dëshmi. Stublla në dokumente arkivore austriake, shkolla, kriptokrishtenizmi në Karadak. Stublla im Kosovo. Die Geschichte, die Schule und das Krypto-Christentum der Karadakregion&amp;#039;&amp;#039;. St. Gallen 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Ramaj: &amp;#039;&amp;#039;Lazër Mjeda në argjipeshkvinë Shkup-Prizren mes 1909-1921 (Sipas arkivit Austriak, emërimi tij, laramanizmi, largimi nga Prizreni)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Imzot Lazër Mjeda – Mbrojtës dhe lëvrues i identitetit shqiptar&amp;#039;&amp;#039;, Albanisches Institut, St. Gallen 2011, ISBN 978-3-9523077-7-9, S. 47–172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== China ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Christentum in China}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Chinesische Hauskirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Japan ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kakure Kirishitan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Einführung des [[Christentum in Japan|Christentums in Japan]] 1550 durch den heiligen [[Francisco de Xavier]] wurde das Christentum als Gefahr für die Macht des [[Shōgun]] gesehen. 1643 wurde das Christentum verboten, alle Kirchen zerstört und der christliche Einfluss systematisch ausgelöscht. Das Verbot wurde erst 1858 wieder aufgehoben. Während dieser Zeit bildete sich in Japan die kryptochristliche Gruppierung &amp;#039;&amp;#039;Kakure Kirishitan&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Korea ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kommunismus|kommunistischen]] [[Nordkorea]] wird der katholische Glaube als Untergrundkirche im Geheimen geführt. Hierbei spielt der Personenkult um die Führer eine zusätzliche Belastung zur Geheimhaltung der Religiosität. Das christliche Hilfswerk [[Open Doors]] schätzt, dass sie aus etwa 300.000 Christen besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Open Doors Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V. |url=https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/laenderprofile/2017/nordkorea |titel=Nordkorea |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2017-11-09 |sprache= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170930105623/https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/laenderprofile/2017/nordkorea |archiv-datum=2017-09-30 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Türkei ===&lt;br /&gt;
{{hauptartikel|Kryptoarmenier}}&lt;br /&gt;
{{hauptartikel|Christentum in der Türkei}}&lt;br /&gt;
Während die Christen in der türkischen Republik aufgrund des [[Völkermord an den Armeniern|Völkermords an den Armeniern]], [[Völkermord an den Assyrern und Aramäern|den Aramäern]] und der [[Griechenverfolgungen im Osmanischen Reich 1914–1923|Massaker]] an den [[Pontosgriechen]] eine sehr kleine Minderheit bilden, Schätzungen nach von 100.000 bis 120.000 Christen, bildeten [[Armenier]] und [[Griechen]] mit ca. 3 Millionen Anhängern eine beachtlich größere Gruppe zu Zeiten des osmanischen Reiches. Bezüglich der Existenz von Kryptochristen äußert sich [[Tessa Hofmann]] wie folgt: {{Zitat|In der Türkei leben Hunderttausende – nach schwer überprüfbaren Schätzungen sogar Millionen – Menschen, deren christliche Vorfahren durch steuerliche Benachteiligung oder direkten Druck [[Islamisierung#Zwangsislamisierung|gezwungen wurden, sich zum Islam zu bekehren]]. Sie haben oft ihre Sprachen bewahren können und praktizieren teilweise christliches (Relikt-)Brauchtum.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.igfm.de/tuerkei/christen-in-der-tuerkei/ Tessa Hofmann (2007): &amp;#039;&amp;#039;Wer in der Türkei Christ ist, zahlt seinen Preis dafür&amp;#039;&amp;#039;. Märtyrer 2007:Das Jahrbuch zur Christenverfolgung heute, S. 156–184]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tschechien ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liste der Geheimbischöfe der Römisch-katholischen Kirche in der Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Römisch-katholische Kirche in Tschechien#Unterdrückte Kirche unter kommunistischer Herrschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zypern ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Eroberung Zyperns durch die Osmanen 1570/71|Eroberung von Zypern durch das Osmanische Reich im Jahre 1571]] und der darauf folgenden Einwanderung von Muslimen auf die zuvor vor allem von orthodoxen und katholischen Christen bewohnte Insel, konvertierten mehrere Tausend Christen zum Islam. Nachdem Zypern von den Osmanen an die Briten verpachtet wurde, wollte die Kirche sie nicht mehr aufnehmen. So blieben viele dieser Kryptochristen weiterhin Muslime.&amp;lt;ref name=&amp;quot;xypolia&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ilia Xypolia |Titel=British Imperialism and Turkish Nationalism in Cyprus, 1923-1939 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Routledge |Ort= |Datum=2018 |ISBN=978-1138221291 |Seiten=14-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Linobambaki]] sind Kryptochristen von Zypern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;xypolia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Christenverfolgung]]&lt;br /&gt;
* [[Untergrundbewegung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Albanien und Kosovo ===&lt;br /&gt;
* Peter Bartl: &amp;#039;&amp;#039;Kryptochristentum und Formen des religiösen Synkretismus in Albanien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Grazer und Münchener Balkanologische Studien&amp;#039;&amp;#039;. München 1967. S. 117–127 (= Beiträge zur Kenntnis Südosteuropas und des Nahen Orients 2).&lt;br /&gt;
* Daniel Klingenberg: &amp;#039;&amp;#039;Verborgene Christen. Christ und Moslem zugleich: Die Doppelexistenz der «Kryptochristen» in Kosovo&amp;#039;&amp;#039;. Tagblatt (St. Gallen), 26. Mai 2007, S. 27.&lt;br /&gt;
* Shan Zefi: &amp;#039;&amp;#039;Islamization of Albanians through centuries&amp;#039;&amp;#039;. Prizren 2006.&lt;br /&gt;
* Georg Stadtmüller: &amp;#039;&amp;#039;Die Islamisierung bei den Albanern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher für Geschichte Osteuropas&amp;#039;&amp;#039; (JbbGOE), N.F. 3-30 (1955), S. 404–429.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tschechoslowakei ===&lt;br /&gt;
* Ondřej Liška: &amp;#039;&amp;#039;Jede Zeit ist Gottes Zeit. Die Untergrund-Kirche in der Tschechoslowakei, 1948–1989&amp;#039;&amp;#039;. Benno, Leipzig 2003, ISBN 3-7462-1584-6.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Koller (Theologe)|Erwin Koller]], Peter Križan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die verratene Prophetie. Die tschechoslowakische Untergrundkirche zwischen Vatikan und Kommunismus&amp;#039;&amp;#039;. Edition Exodus, Luzern 2011, ISBN 978-3-905577-79-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4363/pdf/Reinkowski_Hidden_believers_hidden_apostates.pdf Maurus Reinkowski: &amp;#039;&amp;#039;Hidden believers, hidden apostates: the phenomenon of crypto-Jews and crypto-Christians in the Middle-East&amp;#039;&amp;#039;. in: Dennis Washburn u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Converting cultures: religion, ideology of transformations of modernity.&amp;#039;&amp;#039; Leiden; Boston: Brill, 2007, S. 409–433.] (PDF-Datei; 3,36 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christenverfolgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synkretistische Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religiöse Minderheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untergrundorganisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adtonko</name></author>
	</entry>
</feed>