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	<title>Untergriesheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Untergriesheim&amp;diff=732956&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-26T19:21:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Friedrichshall&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Untergriesheim.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.2682&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09.2238&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 160&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.24&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1370&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 74177&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07136&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Stadtgliederung Bad Friedrichshalls.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage Untergriesheims in Bad Friedrichshall&lt;br /&gt;
| Bild                   = Untergriesheim-kirchblick2009.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick über Untergriesheim mit dem Turm von St.&amp;amp;nbsp;Johannes&amp;amp;nbsp;Baptista&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untergriesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf in [[Baden-Württemberg]], das seit 1975 ein Stadtteil [[Bad Friedrichshall]]s ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Untergriesheim liegt nördlich von Bad Friedrichshall am Ufer der [[Jagst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung Untergriesheims, als &amp;#039;&amp;#039;Greozisheim&amp;#039;&amp;#039;, geht auf die Schenkung eines &amp;#039;&amp;#039;Eberwin&amp;#039;&amp;#039; an das Lorscher Kloster zurück und datiert, laut einer Abschrift der Schenkungsurkunde im &amp;#039;&amp;#039;[[Lorscher Codex|Codex Laureshamensis]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 26. April 767.&amp;lt;ref&amp;gt;Glöckner, Karl, &amp;#039;&amp;#039;Codex Laureshamensis: 03. Band Kopialbuch, II. Teil: Die übrigen fränkischen und die schwäbischen Gaue Güterlisten, späte Schenkungen und Zinslisten, Gesamtregister&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1936, S. 34; Nr. 2429 (Reg. 141 B.): &amp;#039;&amp;#039;„Donatio Eberwini, in eadem marca.“&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Übersetzung: Minst, Karl Josef (Übers.), &amp;#039;&amp;#039;Lorscher Codex: deutsch; Urkundenbuch der ehemaligen Fürstabtei Lorsch, nach d. lat. Text d. Urschrift wiedergegeben von Lamey (1768–1770) und Glöckner (1929–1936), ins Dt. übertr. von Karl Josef Minst, (Band 4): Schenkungsurkunden Nr. 2000 – 2910,&amp;#039;&amp;#039; Lorsch, 1970, S. 134:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Schenkung des Eberwin in derselben Gemarkung unter Abt Gundeland und König Pippin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;In Gottes Namen wollen wir, Eberwin und meine Gattin Engiltrud, eine Opfergabe darbringen. Sie soll dem heiligen Märtyrer N(azarius) zugutekommen, dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, das sich in der Obhut des ehrwürdigen Abtes Gundeland befindet. Wir geben auf ewig zu eigen alles, was wir in der oben genannten Gemarkung (Offenau), in&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Gundolfesheim (Gundelsheim/Nk. n. Neckarsulm n. Heilbronn) und in&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Greozisheim (Griesheim, Ober-, Unter-, n. Wimpfen/Nk.) an Äckern, Hofreiten, Wiesen, Wäldern und Gewässern besitzen. Vertragsfertigung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Geschehen in monasterio laurish (amensi — im Lorscher Kloster) am 26. April im 15. Jahr (767) des Königs Pippin.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf wurde vermutlich in [[Franken (Volk)|fränkischer]] Zeit um das 5. Jahrhundert gegründet. Der erste erwähnte Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Greozisheim&amp;#039;&amp;#039;, lässt auf einen Gründer namens Greozo oder Greocus schließen. Aus dessen Gründung entstanden bis zum hohen Mittelalter die beiden benachbarten Orte Untergriesheim und [[Obergriesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oberdorf von Untergriesheim (beim Friedhof) soll sich einst ein fränkischer Herrenhof befunden haben, nahe diesem wurde auch früh eine Kirche errichtet, die im hohen Mittelalter zur Mutterkirche für [[Tiefenbach (Gundelsheim)|Tiefenbach]] und Höchstberg (später auch für Hagenbach und Heuchlingen) wurde. Im Jahr 1136 gelangte der Ort in den Besitz des [[Comburg|Klosters Comburg]], die Kirche blieb [[Ottonisch-salisches Reichskirchensystem|Reichskirche]] im Besitz der [[Herren von Weinsberg]], ab 1446 der [[Kurpfalz|Pfalzgrafen bei Rhein]]. Im Jahr 1532 erwarb die Bürgsche Linie der [[Herren von Gemmingen]] den Ort vom Kloster Comburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1805 kam Untergriesheim zum [[Kurfürstentum Württemberg]]. Bei der Umsetzung der [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im neu gegründeten [[Königreich Württemberg]] wurde Untergriesheim 1806 dem [[Oberamt Neckarsulm]] zugeordnet. 1840 wurde die heutige, [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] gewidmete Kirche &amp;#039;&amp;#039;[[St. Johannes Baptista (Untergriesheim)|St. Johannes Baptista]]&amp;#039;&amp;#039; unterhalb des Oberdorfes neu errichtet. Die mittelalterliche bisherige Kirche am Friedhof wurde 1845 abgerissen. 1860 erhielt der Ort ein Rat- und Schulhaus, um 1870 folgte mit dem Bau der Eisenbahn der Bahnhof des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurden 474 Einwohner gezählt, Ende 1945 waren es 613.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Württ. und Bad. Statistischen Landesamtes Nr. 1: Ergebnisse der Einwohnerzählung am 31. Dezember 1945 in Nordwürttemberg&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Untergriesheim 1938 zum Landkreis Heilbronn. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Ort Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Am 1. Januar 1975 wurde Untergriesheim nach Bad Friedrichshall eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=465}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort hat heute ca. 1400 Einwohner und eine bescheidene Infrastruktur, so wohnen hier überwiegend [[Pendler]] der umliegenden Orte und Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der landschaftlich reizvollen Lage im Jagsttal hat der Ort einen hohen Freizeitwert. Der Kocher-Jagst-Radweg führt an Untergriesheim vorbei, es gibt eine Badestelle, und hier finden auch verschiedene überregionale Zeltlager statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat und Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
{{Zukunft|2029|7}}&lt;br /&gt;
Untergriesheim ist über das Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] mit zwei Mitgliedern im Gemeinderat der Stadt Bad Friedrichshall vertreten. Darüber hinaus besteht für eigene Angelegenheiten ein [[Ortschaftsrat]] mit acht Mitgliedern, die für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt werden. Die letzte Wahl fand im Rahmen der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahlen am 9. Juni 2024]] statt und brachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08125005/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1867&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-7379_id_12215 |titel=Ortschaftsratswahl Untergriesheim |abruf=2024-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ortschaftsrat seit 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Liste !! Stimmenanteil !! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 60,2 % || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 39,8 % || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gesamt || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 100 % || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wahlbeteiligung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 62,0 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher von Untergriesheim ist Michael Mandel (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Symbol der Fischerstange ist seit 1912 auf Gemeindesiegeln nachgewiesen. 1938 schlug die Archivdirektion mit Hinblick auf eine mögliche Fusion mit [[Obergriesheim]] und [[Höchstberg (Gundelsheim)|Höchstberg]] ein gemeinsames Wappen vor, das eine Fischerstange und ein durchgehendes schwarzes Deutschordenskreuz zeigt. 1959 nahmen Obergriesheim und Tiefenbach nach dem Scheitern der Fusion eigene Wappen an, Untergriesheim behielt das Wappen von 1938 mit geringfügigen Änderungen bei (die Fischerstange war zuvor schwarz auf Silber dargestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;[[St. Johannes Baptista (Untergriesheim)|St. Johannes Baptista]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1839/40 im [[Kanzleistil]], einer Zwischenform aus Klassizismus und Neoromanik, erbaut. Die schlicht ausgestattete Kirche hat einen älteren, auf dem Friedhof befindlichen Vorgängerbau ersetzt. Vor der Kirche befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Johannesbrunnen&amp;#039;&amp;#039; von 1993.&lt;br /&gt;
* Neben der Kirche befindet sich das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Schulhaus&amp;#039;&amp;#039; von 1892, das 1912 aufgestockt und mit einer angebauten Lehrerwohnung erweitert wurde.&lt;br /&gt;
* Das alte &amp;#039;&amp;#039;Rat- und Schulhaus&amp;#039;&amp;#039; in der Ortsmitte wurde 1860 erbaut.&lt;br /&gt;
* Historische [[Epitaph]]e an der Friedhofsmauer, darunter das des Burkhard von Wittstatt, erinnern an die heute nicht mehr vorhandene alte Kirche an dieser Stelle. Die [[Herren von Wittstatt]] waren örtlicher Adel und Besitzer von Hagenbach bis 1506.&lt;br /&gt;
* Zu den weiteren historisch bedeutsamen Objekten in Untergriesheim zählen ein mittelalterliches Fachwerkhaus in der Oberen Dorfstraße 15, das Pfarrhaus aus dem 17. Jahrhundert, ein Bildstock aus dem späten 18. Jahrhundert, eine 1865 gestiftete Marienstatue aus Sandstein sowie das Kriegerdenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Untergriesheim-kath-st-joh-bapt-1840.JPG|Kath. Kirche St.&amp;amp;nbsp;Johannes&amp;amp;nbsp;Baptista&lt;br /&gt;
 UgriesheimKirche.jpg|Luftaufnahme der Kirche St.&amp;amp;nbsp;Johannes&amp;amp;nbsp;Baptista&lt;br /&gt;
 Untergriesheim-rathaus.JPG|Schul- und Rathaus von 1860&lt;br /&gt;
 Untergriesheim-bahnhof.JPG|Bahnhof&lt;br /&gt;
 Untergriesheim-johannesbrunnen.JPG|Johannesbrunnen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Untergriesheim ist Haltepunkt der 1866 bis 1869 erbauten &amp;#039;&amp;#039;Unteren Jagsttalbahn&amp;#039;&amp;#039;, einem Teilstück der heute als [[Frankenbahn]] bezeichneten Bahnstrecke von [[Stuttgart]] nach [[Würzburg]]. Es halten stündlich Regionalbahnen nach [[Osterburken]] und [[Heilbronn]], die teilweise nach Stuttgart und [[Ulm]] durchgebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Neckarsulm |Titel=Unter-Griesheim |Seite=653–657 |Wikisource=Kapitel B 32}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.untergriesheim.de/ Private Website zu Untergriesheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Friedrichshall}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5528140-0|VIAF=147517314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Jagst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Friedrichshall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
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